Unsere liebsten Geschichten des letzten Jahres
Hintergrund

Unsere liebsten Geschichten des letzten Jahres

Carolin Teufelberger
Zürich, am 21.03.2020
Aussergewöhnliche Hobbys, spezielle Lebensumstände oder überraschende Geschäftsmodelle: Überall finden sich Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden. Hier sind sechs davon.

Als Redaktorinnen sind wir am liebsten draussen unterwegs. Denn dort passiert das Leben, dort sind die spannenden Menschen zu finden. Nicht am Schreibtisch, nicht im Meetingraum. Leere Bürostühle sind für uns ein Grund zur Freude, nicht zur Panik. Solche Geschichten bleiben in Erinnerung. Sie berühren, stimmen nachdenklich oder überraschen. Und zwar nicht nur uns Autorinnen, sondern hoffentlich auch dich.

Wartend auf der Pirsch

Das Wort «Jagd» ruft bei den meisten Laien Bilder einer schnellen, hektischen Tätigkeit im Wald hervor. In der Realität ist aber oft das Gegenteil gefragt. Die Fähigkeit zu Warten trennt bei den Jägern die Spreu vom Weizen.

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Eine äussere und innere Verwandlung

Vitor ist zurückhaltend, fast schüchtern. Nach fünf Stunden Schminken und Umstyling steht eine neue Person vor Redaktorin Natalie. Victoria ist extrovertiert und liebt das Spiel mit der Kamera.

Verrückt nach Denim

Als seine Brüder und er als Kinder zwei Levi’s Jeans geschenkt bekommen, verliebt sich Ruedi Karrer in Denim. Eine Liebe, die bis heute anhält und zu einer Sammlung von 15 000 Jeansmodellen geführt hat.

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Spiel mir das Lied vom Boot

Ein zartes Flötenspiel, das sich jederzeit zu Heavy Metal wandeln kann. So beschreibt Redaktor Michael seine Kajakfahrt mit Ruedi Gamper. Mal treiben die beiden gemütlich im Rhein vor sich hin, mal sind sie mitten im Sog des Wildwassers. Und am Ende hängen sie kopfüber im Flussbett.

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Wo Wochenenden wenig willkommen sind

Der Duft von Lösungsmitteln schwebt in der Luft, Farbkleckse befinden sich auf der weissen Arbeitskleidung. Die Malerei der Justizvollzugsanstalt Lenzburg scheint wie jede andere – wären da nicht die dicken Eisenstäbe vor jedem Fenster.

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Bakterien als Innendekoration

Individualisierung ist eines der grossen Buzzwörter der letzten Jahre. Alles soll zu einem passen, soll persönlich und einzigartig sein. Jan Klinger treibt diese Lebenseinstellung auf die Spitze und fertigt Lampen aus eigenen Bakterien an.

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Carolin Teufelberger
Carolin Teufelberger
Editor, Zürich
Meinen Horizont erweitern: So einfach lässt sich mein Leben zusammenfassen. Ich liebe es, neue Dinge kennenzulernen und zu erlernen. Neue Erfahrungen lauern überall; ob beim Reisen, Lesen, Kochen, Filme schauen oder Heimwerken.

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