Non sei connesso a internet.
Galaxus Logo
Sapere Fotografia2524

Consiglio fotografico: lo stabilizzatore d’immagine non deve rimanere sempre acceso

Lo stabilizzatore d'immagine a volte è dannoso e spesso inutile. Ecco una panoramica su quando si deve attivare o meno.

Non importa se lo stabilizzatore d'immagine si trova nella fotocamera o nell'obiettivo: è utile con tempi di esposizione lunghi per realizzare foto prive di sfocatura. Lo stabilizzatore compensa il tremore della mano, che diventa visibile solo dopo un certo tempo di esposizione. A partire da quale tempo si verifica il problema dipende principalmente dalla lunghezza focale: gli scatti grandangolari sono molto meno sfocati di quelli realizzati con teleobiettivi. In questo articolo puoi vedere altre influenze.

Foto-Kurztipp: Wie lange kannst du belichten ohne Verwackler?
SapereFotografia

Foto-Kurztipp: Wie lange kannst du belichten ohne Verwackler?

Tempi di esposizione medi

Se esponi solo brevemente con la fotocamera, lo stabilizzatore d'immagine non è necessario. Ma non fa male se resta acceso. Tuttavia, la batteria si esaurisce un po' più velocemente.

Tempi di esposizione brevi risultano automaticamente con luminosità sufficiente. Ma anche in condizioni di scarsa illuminazione devi esporre brevemente se vuoi catturare persone o altri soggetti in movimento.

Lo stabilizzatore d'immagine è utile per tempi di esposizione medi. A quanto equivale un tempo «medio-lungo»? Non si può dire in modo assoluto. Con un obiettivo da 50 mm sarebbe di circa 1/50 di secondo fino a mezzo secondo. Con tempi di esposizione più lunghi, le foto risultano sfocate anche con lo stabilizzatore.

Treppiede e tempi di esposizione lunghi

Ho sentito dire spesso che lo stabilizzatore d'immagine deve essere spento quando si scattano foto con un treppiede o su una superficie solida. Si dice che peggiori il risultato.

Tuttavia, non ho mai notato niente di tutto questo. Per questo articolo l'ho testato di nuovo. Con il mio teleobiettivo non vedo alcuna differenza con o senza stabilizzatore d'immagine.

Con stabilizzatore ...
... e senza. Avrei voluto mostrare la differenza, ma qui non si vede

Non ho mai capito perché dovrebbe essere così. Si tratta forse di un mito? Probabilmente no. È solo che il problema non si verifica sempre. Ecco una spiegazione che secondo me ha senso: gli stabilizzatori d'immagine sono ottimizzati per movimenti relativamente veloci. Non sono in grado di distinguere in modo affidabile tra arresto completo e movimenti molto lenti. Nel caso più stupido, lo stabilizzatore cerca di correggere un movimento lento inesistente, offuscando così l’immagine.

Il problema si verifica solo con alcuni stabilizzatori e in situazioni con tempi di esposizione di alcuni secondi. Dato che non occorre lo stabilizzatore d'immagine sul treppiede, si spegne comunque per motivi di sicurezza.

Potrebbero interessarti anche questi articoli

Consiglio fotografico: modalità di scatto e dove utilizzarle
SapereFotografia

Consiglio fotografico: modalità di scatto e dove utilizzarle

Avatar

David Lee, Zurigo

  • Senior Editor
Il mio interesse per il mondo IT e lo scrivere mi hanno portato molto presto a lavorare nel giornalismo tecnologico (2000). Mi interessa come possiamo usare la tecnologia senza essere usati a nostra volta. Fuori dall'ufficio sono un musicista che combina un talento mediocre con un entusiamso eccessivo.

25 Commenti

3000 / 3000 caratteri

User bachmasa

Also kann man ihn nun immer eingeschaltet lassen oder wie?
Ich seh nicht wann er denn nun ausgeschaltet werden dollar, ausser um akku zu sparen.
🤔

08.04.2019
User bachmasa

Shit autocorrect 🙄
Dollar = sollte
😅

08.04.2019
User MakeAppsNotWar

Meistens kannst du ihn einfach an lassen, wenn du aber auf einem Stativ fotografierst (Vorausgsetzt es ist ein stabiles und nicht so ein 50CHF welches rumwackelt) solltest du ihn ausschalten.

08.04.2019
User MakeAppsNotWar

Macht meistens aber keinen oder nur geringen unterschied.

08.04.2019
Rispondi
User Anonymous

Bei Langzeitbelichtung passiert das mit nahezu jedem Objektiv, bzw. auch Bodys mit IBIS.. Daher auf dem Stativ = Stabilisator aus! Der Stabilisator arbeitet mit einem Beschleunigungssensor und der "rauscht" eben minimal, dadurch werden Bilder mit längerer Belichtungszeit unscharf.

08.04.2019
User Anonymous

Aja weil gerne nach Kameras gefragt wird:
Passier bei einer Sony A7 mit Zeiss objektiven, Sowie A7II mit IBIS, so wie mit einer D750 mit einem 15-30mm f2.8 Tamron, sowie mit der Z7 IBIS.
Konkret: Mit allen Objektiven und IBIS Kameras die ich habe...

08.04.2019
User eportmann

Ich hatte das Phänomen auch einmal, wurde durch den Optiker korrigiert, ich trage seither eine Brille. Ist übrigens kein Scherz sondern ernst gemeint. Sehvermögen verändert sich schleichend und oft unbemerkt.

10.04.2019
Rispondi
User AMK69

Ist mir schon passiert, dass ich den Bildstabilisator drin hatte als ich die Kamera mit Stativ nutzte. Es war mir dann zuhause aufgefallen das die Bilder unscharf waren als ich die Bilder am Monitor betrachtete. Seither gilt bei mir: ist das Stativ dabei, ist der Bildstabilisator ausgeschaltet.

08.04.2019
User keepcoding

Mit welcher Kamera / welchem Objektiv ist das denn passiert?

08.04.2019
User AMK69

Hallo Keepcoding
Es war Nikon D7000 mit AF-S Nikkor18-200mm 1:3.5-5.6 GII ED - ja schon eine Weile her, doch passiert und ich mag mich genau erinnern...

10.04.2019
Rispondi
User grafvonwollerau

Z.B. bei Nachtbilder mir meherern Sekunden Belichtungszeit auf dem Stativ gehört der Bildsatbilisator ausgeschaltet!
Wit Weitwinkel oder mit Tele sind mir so schon mikro-"Wackler" ins Bild kommen, die so garnicht da waren.

08.04.2019
User keepcoding

Mit welcher Kamera / welchem Objektiv ist das denn passiert?

08.04.2019
User grafvonwollerau

Hallo keepcoding:
Canon Eos 7D MKI mit Canon EF 100-400mm L IS USM.
Ich habe Gebäude fotografiert mit und ohne Bildstabilisator. Belichtungszeit war ca. 5 Sekunden.
Ohne Bildstabilisator wurden die Bilder scharf. Mit BS waren sie verschmiert.

09.04.2019
User keepcoding

Hm, dann kann es aber auch sein, dass es am Objektiv liegt (ist ja schon 20 Jahre alt). Die Fortschritte in Sachen Sensoren und Processing war in den letzten Jahren ja schon signifikant...

09.04.2019
Rispondi
User a.schaerer.85

We sieht das ganze aus wenn ich auf dem Stativ fotografiere, es aber stärker windet...?

08.04.2019
User keepcoding

Ein stabileres Stativ kaufen ;-) Ich würde den Stabi an lassen, ausser die Kamera oder das Objektiv ist schon ziemlich alt.

08.04.2019
Rispondi
User danielwernerch

Ich habe schon getestet und gesehen, dass man Bilder, die in einem Bereich von 1/20 liegen, aber von Stativ gemacht werden, durch vibrationsbewegungen des auslösers (spiegelreflex, slr) auslösen können.

08.04.2019
User keepcoding

Wer Stativaufnahmen ohne Zeitverzögerung aufnimmt, ist selber schuld. Oder zumindest Fernauslösung.

08.04.2019
Rispondi
User SIlas89

Prinzipiell könnte man ihn auch einfach immer eingeschaltet lassen. Heutige Stabis sind eigentlich gut genug, um nichts kaputt zu machen. Beim Stativ ist der Stabi halt nutzlos. Ich deaktiviere den nie.

08.04.2019
User keepcoding

Würde ich auch sagen. An meiner A7III kann ich problemlos 20s bei 200mm belichten mit aktiviertem Stabilisator, ohne dass da was unscharf wird.

08.04.2019
Rispondi
User d_yannick_

Ich hab bis jetzt eine Situation gehabt, wo ich den Stabilisator ausschalten musste. Nämlich auf dem Meer auf einem Schiff. Mit eingeschaltetem Stabilisator war der Horizont nie gerade. Als ich ihn ausschaltete war das plötzlich kein Problem.

08.04.2019
User ernstmat

Der Bildstabilisator wird über einen Regelalgorythmus gesteruert der ausgelegt ist Bewegungen der Kamera, während sie gehalten wird, zu kompensieren. Wird die Kamera auf ein Stativ gestellt, dass die Kamera total still hält, kann der Regler nicht mit der Situtation umgehen und fängt an, ohne äussere Bewegeungen das stabilisierte Linsenelement zu Bewegen. Über längere Zeit wird dieser „Regelfehler“ gösser und die Linse bewegt sich immer mehr. Bei Langzeitbeleuchtungen auf dem Stativ ist der Stabilisator definitiv auszuschalten (mehrfach ausprobiert). Der Regler kann auch keine Schwingungen des Statives im Wind total kompensieren, da diese eine viel höhere Frequenz haben, das heisst schneller vibrieren, als Handbewegungen. Es kann helfen, muss aber nicht. Ebenso bei bei Vibrationen des Untergrundes (Plattformen etc.)

09.04.2019
User savoca01

Ich hab schon die Beobachtung gemacht, dass der Stabi auf meinem (stabilen!) Stativ geholfen hat, die Windvibrationen auszugleichen. Ist aber nicht "wissenschaftlich" getestet.... ;-)

09.04.2019
Rispondi
User Anonymous

Das mit den Bildstabilisatoren auf einem Stativ ist veraltet. Die Stabilisatoren erkennen wenn sie sich auf einem Stativ befinden.
Das sollte mit den heutigen Kameras nicht mehr relevant sein.

10.04.2019
User judith.pfister

gute Tipps, als älterer Knipser ist es gut wieder einmal zu hören was man vor den Ferien alles zu beachten hat. Eigentlich weiss man ja alles, aber das Gedächtnis...….!

17.04.2019