Die neue Faszienrolle von BLACKROLL: Twin
ProduktvorstellungSportBeauty + Gesundheit

Die neue Faszienrolle von BLACKROLL: Twin

Patrick Bardelli
Zürich, am 25.06.2020
Der Zwilling unter den Faszienrollen ist seit Kurzem in unserem Sortiment erhältlich. Er kombiniert zwei der beliebtesten BLACKROLL-Produkte: die Standardrolle und den Duoball.

Wie mache ich ein gutes Produkt besser? Ich kombiniere das Beste aus zwei und mache eins daraus. Aus der Standardrolle und dem Duoball ist die BLACKROLL Twin entstanden, die schonender mit deiner Wirbelsäule umgehen soll. Anfang Jahr bin ich an der weltgrössten Sportmesse in München auf die Zwillings-Faszienrolle gestossen. Nun ist sie bei uns im Sortiment erhältlich.

*BLACKROLL Twin:** die Hauptrolle für deine FaszienVideo
placeholder

placeholder

Durch die Aussparung in der Mitte ist der neue Twin vor allem für die Anwendung am Rücken geeignet, da die Wirbelsäule beim Rollen ausgespart ist. Im Vergleich zum Duoball sind die Auflagefläche links und rechts allerdings breiter. Die Faszienmassage entlang der Wirbelsäule erfolgt somit flächiger und weniger punktuell. Zudem stimuliert der Twin durch die Verwringung des Materials im Mittel-Steg die Haut und das Gewebe bei der Anwendung an Beinen und Armen.

Lange nicht so elegant wie die Dame im Video.
Lange nicht so elegant wie die Dame im Video.

Du kannst den Twin, wie alle 30 Zentimeter langen Faszienrollen von BLACKROLL, auch mit dem Vibrationskern Booster kombinieren. Dieses Teil hat Kollege Restin bereits ausführlich für dich getestet. Hier sein Fazit zum Booster:

Das grosse *Kribbeln**
placeholder

placeholder

Mein erster Eindruck der BLACKROLL Twin

Da ist BLACKROLL ein Wurf gelungen. Kein Wunder, wurde der Twin Anfang Jahr an der Sportmesse ISPO mit einem Gold-Award ausgezeichnet. Die Kombination der Standardrolle mit dem Duoball bringt's. Zumindest für meinen Rücken. Faszientraining ist und bleibt wohl auf ewig schmerzhaft. Allerdings sind die Schmerzen entlang der Wirbelsäule mit diesem Produkt deutlich geringer als bisher.

5 Personen gefällt dieser Artikel


Patrick Bardelli
Patrick Bardelli
Senior Editor, Zürich
Es zählt nicht, wie gut du bist, wenn du gut bist. Sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist.

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren