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Familie + KindWissen 014

Stillen versus nicht stillen!

Wenn das kleine, zerbrechliche Wesen nach der Geburt endlich im Arm der Eltern liegt überwiegen die Glücksgefühle. Aber auch Angst, Traurigkeit und Unsicherheit können aufkommen. Sorge ich richtig für mein Kind? Wie wickle ich diesen Winzling? Und was, wenn ich es nicht richtig stillen kann? Erfahre, wie das Paar Fabienne und Peter mit dieser Situation umgeht.

Norina Wartmann, freiberufliche Hebamme hat das Paar Fabienne und Peter während der Schwangerschaft und bei der Geburt liebevoll begleitet. Mittlerweile ist ihr erstes Kind geboren und zusammen verbringen sie jetzt die so wichtige und schöne Kennenlernzeit. Schon bald werden sie merken, dass das Stillen die Kennenlernzeit beeinflusst und die Bindung stärkt.

Zur Vorgeschichte von Fabienne und Peter:

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Juhuii, wir sind schwanger oder Hilfe unsere Welt steht Kopf?

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Oh, meine Fruchtblase ist geplatzt!

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Geburtsbeginn: Schau, du siehst langsam den Kopf!

Im Geburtsvorbereitungskurs, den Fabienne und Peter besucht haben, war Stillen bereits ein Thema. Die Hebamme hat dort über die Vorteile der Muttermilch gesprochen. Muttermilch ist immer verfügbar, hat immer die richtige Temperatur und ist kostenlos. Sie schenkt dem Baby bei jedem Stillen wertvolle Vitamine, Mineralstoffe, Wachstumshormone, Abwehrstoffe und vieles mehr. In der Muttermilch steckt einiges, was ein Neugeborenes für einen gesunden Start ins Leben benötigt. Die Hebamme erzählte aber auch, dass das Stillen nicht immer von Anfang an klappt. Von Freundinnen hat Fabienne zudem gehört, dass das Stillen manchmal nicht einfach ist und sogar schmerzen kann. Diese Unsicherheit hat Fabienne bereits bei einem Gespräch mit der Hebamme Norina Wartmann erwähnt. Sie haben über ihre Ängste gesprochen und zusätzlich gab Norina dem Paar die Kontaktdaten von einer befreundeten Stillberaterin. Und da komme ich ins Spiel – Chantal Häusler – freiberufliche Stillberaterin IBCLC*.

Es gibt einige Paare, die sich bereits vor der Geburt bei mir melden und Fragen über das Stillen haben. Auf jeden Fall ist es optimal sich vorher über eine Stillberaterin oder ein Stillambulatorium zu informieren. Nach der Geburt hat man andere Sachen im Kopf, dann ist es ideal die Nummer gleich zur Hand zu haben.

Stillen oder nicht stillen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Frauen sich entscheiden nicht zu stillen. Häufig haben sie schlechte Erfahrungen beim ersten Kind gemacht, wurden falsch bzw. mangelhaft beraten oder wollen es ihrem Körper nicht zumuten. Tatsächlich ist es so, dass physiologisch gesehen nur ein bis zwei Prozent aller Frauen nicht stillen können. Heute mache ich oft die Erfahrung, dass frischgebackene Familien mit dem neuen Leben an der Seite eines Neugeborenen überfordert sind. Zu wenig oder gar keine Unterstützung bekommen und keine «Vorbilder» mehr haben. Das löst oftmals Stress aus. Das Stresshormon Cortison ist ein typischer «Muttermilch- Killer». Die Produktion und das Fliessen der Milch wird durch Stress enorm beeinträchtigt. Das wiederum bedeutet, dass das Baby zu wenig Muttermilch bekommt. So landet das Stillpaar rasch in einem Teufelskreis aus dem es ohne Hilfe kaum mehr rauskommt. Medizinisch gesehen gibt es nur selten Gründe, dass eine Frau nicht stillen darf. Es existieren übrigens auch diverse «stillfreundliche» Medikamente und Massnahmen wie zum Beispiel Milchbildungstees.

Nichtsdestotrotz entscheiden sich Eltern auch für das Füttern mit der Flasche. Es kann aber auch sein, dass sie nebst dem Stillen zufüttern müssen, weil die Muttermilch oft wegen den oben genannten Gründen nicht ausreicht. Zu Beginn sollte das Baby mit einer Flasche gefüttert werden die ein kleines Loch im Sauger aufweist. Denn das Baby muss seine Muskeln, die es rund um den Mund hat, brauchen und trainieren. Das ist zum Beispiel für die spätere Sprachentwicklung sehr wichtig.

Und plötzlich sind wir Eltern

Fabienne fühlt sich nach der langen Geburt und der operativen Entfernung ihrer Plazentaresten noch etwas schwach und müde. Sie ist froh, dass Peter mit ihr zusammen ein Familienzimmer bezogen hat und er sich um das Baby namens Benjamin kümmert. Die erste Nacht zu dritt ist vorüber. Für viel Schlaf, Ruhe und Erholung hat es leider nicht gereicht. Regelmässig muss das Spitalpersonal die Rückbildung von Fabienne kontrollieren und ihre Vitalwerte messen. Dann endlich eingeschlafen, meldet sich Benjamin schmatzend und möchte gestillt werden.

Die Schwestern auf der Wochenbettabteilung unterstützen Fabienne bei der Körperpflege und zeigen Peter, wie er Benjamin wickeln kann. Langes Stehen bereitet Fabienne etwas Mühe, ihr Kreislauf ist noch nicht auf dem Höhepunkt. Mit etwas Wehmut beobachtet sie, wie Peter den kleinen Benjamin wickelt und von Mal zu Mal routinierter wird. Auch das Stillen gelingt Fabienne noch nicht ohne Hilfe. Die Schwestern und Peter helfen ihr, dass Benjamin die Brustwarze gut fassen kann. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, schreit Benjamin verzweifelt. Mit viel Geduld und Hilfe gelingt es dann irgendwann und er saugt genüsslich an der Brust. Die Stillabstände werden jetzt immer etwas kürzer und es scheint, als wäre Benjamin aus einem erholsamen Dämmerschlaf nach der Geburt erwacht.

In der zweiten Nacht trifft man Peter immer wieder mit Benjamin im Spitalflur. Damit seine Frau etwas Schlaf bekommt, läuft er den Gang hin und her und wiegelt den Kleinen in den Schlaf. Zwischendurch bringt er ihn zum Stillen und hilft beim Ansetzen.

Im Wechselbad der Gefühle oder schonungslos den Hormonen ausgesetzt

«Das Ansetzen tut langsam weh! Ich fürchte mich schon vor dem nächsten Stillen. Ist das normal? Das habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Ausserdem bekommen wir von jeder Schwester wieder andere Tipps. Ich bin ziemlich verwirrt und einfach nur müde», berichtet mir Fabienne am Telefon. Sie hat mich angerufen, weil Unsicherheiten rund um das Stillen aufgekommen sind. «Ich kann mich gar nicht um Benjamin kümmern, da ich mich noch nicht lange auf den Beinen halten kann. Das macht mich traurig. Und zum Stillen muss ich auch immer Hilfe holen. Ich kriege einfach nichts auf die Reihe. Ich frage mich, ob ich überhaupt Milch habe?». Stille und dann ein leises Schluchzen dringt durch den Hörer. In solchen Momenten denke ich als Stillberaterin und selber Mutter oft: «Herzlich willkommen im Club der Mamas». Ich beruhige Fabienne und erkläre ihr erstmal, dass sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen soll und auch weinen dürfe.

«So und jetzt erkläre ich dir wieso es am Anfang so wichtig ist, dass du dir beim Ansetzen helfen lässt: Deine Brustwarzen werden jetzt von 0 auf 100 extrem beansprucht. Schon das alleine braucht eine gewisse Gewöhnung. Wenn jetzt das Kind auch noch falsch an der Brustwarze saugt, zum Beispiel nicht genügend von der Brust erfasst, so entsteht zusätzliche Reibung und dies kann zu wunden Brustwarzen führen. Das wiederum erzeugt noch mehr Schmerzen.»

Stillen nach Bedarf – Die Nachfrage regelt das Angebot

Stillen nach Bedarf ist enorm wichtig für eine genügende Stimulation der Brust und bewirkt eine Bereitstellung von genügend Muttermilch. Aber was heisst «nach Bedarf» stillen? Ein Kind hat in vielen Situationen «Bedarf» nach der Brust. Zum einen stillt es durch das Saugen seinen Hunger. Zum anderen hilft die Brust beim Einschlafen oder ist zum Kuscheln, zum Verarbeiten neuer Eindrücke oder zur Beruhigung da. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auch auf einen Saugersatz, einen Nuggi, zu verzichten oder wirklich nur gezielt und kurzzeitig nach dem Stillen einzusetzen. Nach Bedarf Stillen hat einen enormen Vorteil, man muss sich nicht Gedanken machen warum jetzt das Kind wieder schmatzt oder weint oder unzufrieden ist. Einfach Anlegen und gut ist. Auch die Uhr braucht es dazu nicht. Es ist völlig egal, ob dein Baby vor drei Stunden oder vor 15 Minuten das letzte Mal an der Brust war. Du kannst nichts falsch machen. Je älter es wird, desto mehr Strategien wird es entwickeln um sich selber zu beruhigen. Einige Babys können das schon ganz rasch und andere brauchen Zeit. Also einfach gesagt, je häufiger und länger das Kind gestillt wird, desto mehr Muttermilch wird produziert.

«Wenn du das nächste Mal stillst, achte ob du Benjamin schlucken hörst. Wenn ja, dann trinkt er deine Milch. Es hört sich manchmal an wie ein leises Klicken. Schön, dass dich Peter so entlasten kann. Geniesse das, du wirst schon bald auch in den Genuss kommen deinen Benjamin wickeln und herumtragen zu können. Wenn du ihn häufig stillst, dann werdet ihr auch einige schöne Mami-Benjamin-Kuschelzeiten erleben. Du kannst mich jederzeit anrufen wenn ihr Unsicherheiten oder Fragen habt.» Wir verabschieden uns und Fabienne bedankt sich und äussert, dass ihr das Gespräch sehr gut getan hat.

Keine «artgerechte» Umgebung

Weil wir heutzutage nicht mehr in Grossfamilien wohnen, wachsen die Kinder nicht mehr in einer sogenannten Sippe auf. Die Mütter haben oft keine realistischen Vorstellungen was es heisst mit einem Neugeborenen zu leben. 24 Stunden am Tag verfügbar sein zu müssen, Tag und Nacht. Im Wochenbett, das sechs bis acht Wochen dauert, sollen sich Mutter und Kind erholen dürfen, sich verwöhnen lassen. Die Spitaltage sind kurz und leider müssen viele Väter nach der Geburt wieder arbeiten, dann bleibt die Erholung auf der Strecke. Die frischgebackene Familie hat meist wenig Entlastungsmöglichkeit, Eltern und Schwiegereltern wohnen weiter weg oder leben sogar im Ausland. Die Mutter steht nun alleine da mit einem Neugeborenen ohne Gebrauchsanleitung. Und womöglich muss sie bald wieder zur Arbeit erscheinen. Die ersten Tage bedeuten ein Eintauchen in ein völlig neues Leben. Das sind nicht nur sehr viele körperliche Veränderungen, die bei der Mutter vorgehen. Auch psychisch befinden sich Mama und Papa oft auf einer Achterbahn. Zwischen Freude, Erleichterung und Glück schleichen sich immer wieder Unsicherheiten, Traurigkeit und Ängste ein.

Home sweet Home – und jetzt?

Kaum zu Hause ruft Fabienne mich an: «Benjamin ist jetzt fünf Tage alt und wir dürfen Morgen nach Hause, weil es mir körperlich schon viel besser geht. Wir stillen tagsüber nach Bedarf und nachts möchte er ein bis zwei Mal trinken. Das Ansetzen klappt schon viel besser und es tut auch nicht mehr so weh. Was mir aber noch Sorgen macht ist Benjamins Gewicht. Sie haben uns gesagt, dass er sehr viel abgenommen hat und er jetzt nicht mehr an Gewicht verlieren darf. Ansonsten müssten wir ihn zufüttern. Norina kommt uns Morgen besuchen und nimmt die Waage mit. Was kann ich noch machen und welche Pulvermilch müssten wir ihm geben, falls eine Zufütterung nötig ist?»

Ich vermute, dass Fabienne durch den grösseren Blutverlust noch etwas Zeit braucht und vor allem Stimulation, um auf die gewünschte Milchmenge zu kommen. «Das hört sich doch schon mal toll an, siehst du, ihr seid schon ein gutes Team geworden und auf einem guten Weg. Es ist wichtig, dass du Benjamin jetzt auch zu Hause nahe bei dir im selben Zimmer schlafen lässt. Idealerweise trinkt er nachts dann noch mindestens ein Mal mehr an der Brust. Ansonsten weiterhin nach Bedarf stillen. Du wirst sehen, zu Hause in eurem gewohnten Umfeld wird alles ein bisschen entspannter und das mit der Milchproduktion wird sich einpendeln. Wenn kurzzeitig wirklich zugefüttert werden muss, dann soll es eine «PRE»-Pulvermilch sein. Sie ist der Zusammensetzung der Muttermilch am ähnlichsten. Ich werde euch in zwei Tagen zu Hause besuchen und dann sehen wir weiter.»

Die verflixte Sache mit dem Gewicht

Die Neugeborenen nehmen in den ersten Lebenstagen meist an Gewicht ab. Bis zu 10% vom Geburtsgewicht dürfen sie verlieren, dann sollten sie wieder zunehmen. Ungefähr nach zwei Wochen sollten sie ihr Geburtsgewicht wieder erreicht haben. Oft wird voreilig mit Pulvermilch zugefüttert, was dazu führt, dass das Kind weniger häufig und lange an der Brust saugt. Das wiederum bedeutet, die Brust wird weniger stimuliert um Milch zu produzieren.

Ich stehe vor der Haustür von Peter und Fabienne. Meine Tasche ist gefüllt mit Stillhilfsmitteln, Dokumenten, Merkblätter und einer Brustpumpe. Im Auto habe ich noch den Laser dabei, der zum Einsatz käme, wenn Fabienne wunde Brustwarzen hat. Durch die Lasertherapie wird die Durchblutung gefördert und somit die Heilung beschleunigt. Insgeheim hoffe ich, dass ich alle diese Sachen gar nicht brauche. In der Wohnung herrscht das Chaos, ein typisches Wochenbett-Chaos. Andere Sachen sind jetzt wichtiger, der Haushalt kann warten. Fabienne liegt gerade in ihrem Bett und stillt Benjamin im Liegen. «Hoi Chantal, schön das du da bist. Könntest du bitte kurz schauen, ob Benjamin die Brustwarze richtig gefasst hat?». Ich setze mich neben sie und bestätige ihr, dass alles tip top aussieht. Ich höre Benjamin regelmässig schlucken und bin schon mal sehr erleichtert. «Fabienne, das klappt ja wunderbar. Benjamin bekommt jetzt gerade eine gute Menge an Muttermilch, das klingt fantastisch!». Bei der zweiten Brustwarze läuft die Milch aus und tropft Benjamin auf die Nase. Das scheint ihn aber nicht zu stören. «Wie weiss ich, dass ich keine Milch mehr in der Brust habe?», fragt mich Fabienne. «Beobachte einfach dein Baby. Solange du ihn schlucken hörst kommt Milch. Zwischendurch braucht es manchmal eine Phase indem die Kinder nur nuckeln und so versuchen den nächsten Milchspendereflex auszulösen. Wenn er aber über längere Zeit nur noch nuckelt, ungeduldig wird und mehr trinken möchte, dann wechselst du die Seite. Du kannst auch mehrmals während einer Stillmahlzeit die Seiten wechseln, weil die meiste Muttermilch während dem Stillen produziert wird.»

Nach dem Stillen legen wir Benjamin auf die Waage und er hat wie auch schon gestern 40 Gramm zugelegt. Wichtig ist nicht wie viel die Neugeborenen zunehmen, viel wichtiger ist dass sie zunehmen. Ich versichere dem Paar, dass sie die Pulvermilch vorerst nicht brauchen. «Weiterhin nach Bedarf Stillen und entspannen. Ihr macht das wunderbar. Ihr meldet euch einfach wieder, wenn Fragen auftauchen.» Ich verabschiede mich mit gutem Gewissen vom Paar.

Im nächsten Blog erfährst du, wozu man eine Milchpumpe braucht und wie Fabienne mit einem Milchstau fertig wird.


*IBCLC steht für «International Board Certified Lactation Consultant». Diese Stillberaterinnen haben einen medizinischen Berufshintergrund und ein Examen zum Thema Stillen abgelegt. Drei Stillberatungen von einer IBCLC-Stillberaterin können über die Grundversicherung abgerechnet werden. Daneben gibt es LLL-Stillberaterinnen. Sie werden von der «La Leche League» ausgebildet. Die Beraterinnen sind selber Mütter die eigene Stillerfahrung mitbringen müssen und von Mutter zu Mutter ehrenamtlich beraten. In allen Regionen finden regelmässig LLL-Stilltreffen statt. Dort kann Frau sich austauschen, neue Freundschaften knüpfen und Fachinformationen beziehen.

User
Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Als gelernte Pflegefachfrau HF habe ich im Spital Stans auf der Wochenbettstation und im Spital Lachen als Leiterin des Stillambulatoriums gearbeitet. Nach meiner Weiterbildung zur Stillberaterin IBCLC und zur «Schlafberaterin 1001kindernacht» bin ich aktuell freiberufliche Stillberaterin IBCLC im Kanton Zug und führe eine eigene Praxis in Unterägeri. Nebenbei bin ich Präsidentin im Vorstand des Vereins kindLine, welcher das einzigartige Familienzentrum im Kanton Zug betreibt.
www.stillberatung-haeusler.ch

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