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Goodbye Kaffee-Kapseln, welcome «Saeco Lirika Plus»

Kapselst du noch oder bohnst du schon? In diesem Review stelle ich dir nicht nur einen Vollautomaten mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis vor, sondern zeige dir auch auf, dass du damit günstiger fährst, als mit einem Kapselsystem.

Nach jahrelangem Konsum von Kapsel-Kaffee, habe ich mich im Juni dazu entschieden, auf einen Vollautomaten umzusteigen. Auf den Saeco Lirika Plus.

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A
CHF 499.–
Saeco Lirika Plus
Mit einer Breite von nur gerade 21,5 cm bietet die Saeco Lirika den gewohnten Kaffeegenuss auf kleinstem Raum. Der Wassertank mit 2,5L und der Bohnenbehälter mit 500 Gramm ist ausreichend für den professionellen Betrieb dimensioniert.
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Den Entscheid habe ich gefällt, weil ich über Jahre keine einzige Lungo-Sorte fand, welche mich voll überzeugte. Ausserdem störte mich auch der Kapselverschleiss. Und überhaupt; nichts geht über frisch gemahlenen Kaffee. Dazu kommt die gigantische Sortenauswahl, wenn du auf Bohnen setzt. Mahlgrad, Intensität und Wassertemperatur können eingestellt werden. Ein wahrer Traum.

Der Vollautomat amortisiert sich schnell

Auch die Milchbuchrechnung spricht für die Anschaffung eines Vollautomaten:

48 Kapseln meiner lieblings Espresso-Sorte «Buondi» kosten in unserem Shop 21.70 Franken. Macht 45 Rappen pro Espresso. Gehe ich davon aus, dass wir in unserem Zweipersonen-Haushalt gemeinsam fünf Kapseln pro Tag konsumieren, kostet mich das monatlich um die 68 Franken. In einer Kapsel befinden sich rund sechs Gramm Kaffeepulver. Der hochgerechnete Pulver-Verbrauch entspricht somit 900 Gramm pro Monat – inklusive Besucher-Kaffee macht das ein Kilogramm.

Kaufe ich mir ein Kilo Kaffeebohnen mit einem Budget von 68 Franken, kann ich eine edle Sorte wählen. Oder eine günstigere nehmen und damit den Vollautomaten schnell amortisieren.

Saeco Lirika Plus: Das bietet der Philips-Vollautomat

Der Milchschäumer-Aufsatz (Cappuccinatore) kann die Milch direkt mit einem Schlauch ansaugen.

Die Marke Saeco gehört übrigens zu Philips. Das hat mich in meiner Kaufentscheidung aber nicht beeinflusst. Oder zumindest nur ein klein wenig. Die wirklich tragenden Argumente stecken im Gerät, dessen Technik und dem moderaten Preis. Sowie der Hoffnung auf eine schöne Crema.

Mit 21.5 x 37 x 42.9 cm ist die Maschine ein schmaler Wurf mit viel Tiefe und respektabler Höhe. Die Lirika Plus wiegt acht Kilogramm und wird inklusive Milchschäumer-Aufsatz (der sogenannte «Capuccinatore», der die Milch mittels Schlauch ansaugt) ausgeliefert. Dieser ist auch notwendig, da die Dampfdüse an sich etwas zu klein geraten ist. Das Gehäuse besteht aus Metall und thermoplastischem Material.

Der Wassertank kann bis zu 2.5 Liter aufnehmen. Bei Bedarf bietet der Hersteller auch einen Wasserhärtefilter, der allerdings nicht im Lieferumfang enthalten ist. Seitens Saeco wird in der Bedienungsanleitung der Wasserfilter Intenza+ empfohlen.

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CHF 13.90
Saeco Brita Intenza+ CA6702/00
Für wahren Kaffeegenuss bietet der BRITA – INTENZA+ Wasserfilter CA6702/00 optimale Eigenschaften.
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In den Bohnenbehälter passen bis 500 Gramm Kaffee. In diesem befindet sich auch der Drehknopf für die Mahlgradeinstellung. Dieser sollte für einen Espresso mit mitgeliefertem Mahlgrad-Einstellschlüssel auf die feinste Stufe gedreht werden (zumindest in meinem Haushalt).

Die Mahlgradeinstellung hat fünf Stufen.

Das Mahlwerk dieses Modells besteht übrigens aus Keramik. Und soweit ich beim Kaffesatz-Lesen erkennen konnte, tut diese Keramik einen guten Dienst.

So sieht der Kaffesatz der feinsten Mahlstufe aus.

Der Satzbehälter reicht für rund 15 Tassen.

Crema gefällig?

Mit diesem Modell kann von heissem Wasser über Espresso, Cappuccino, Kaffee, Latte Macchiato bis hin zu Long Coffee und heisser Luft alles hingezaubert werden. Dabei interessiert mich insbesondere das Thema Crema.

Lirika Plus hat nebst dem Standby-Button sechs Tasten für die grundlegende Bedienung; Espresso, Kaffee, Aroma (Intensität), Dampf, Heisswasser und Menu.

Wer sich an die Bedienungsanleitung hält, wird irgendwann feststellen, dass es ein verborgenes Menu mit Einstellungen gibt, welche nicht jeden Tag vorgenommen werden müssen. Doch vor dem ersten Betrieb empfiehlt es sich, einen Blick in die Einstellungen zu werfen.

Einstellungsmöglichkeiten

Die gewünschte Intensität kann über den Aroma-Knopf dreistufig eingestellt werden. Dabei werden bis zu zehn Gramm gemahlene Bohnen für eine Tasse verwendet. Im normalen Menu kann der Benutzer die Ausgabetemperatur des Kaffees beeinflussen, die Standby-Zeit und den Kontrast des Displays einstellen.

Drückst du die Tasten Dampf und Heisswasser gemeinsam für vier Sekunden, kommst du in den Maintenance-Modus, in welchem verborgene Einstellungen sind. Bei Betrieb in einem Büro kann dieser Modus auch durch ein Passwort gesperrt werden. Doch das lasse ich bei meiner Maschine, genauso will ich auch keinen Münzautomaten anbringen (wäre auch möglich und bei Besuch nützlich).

Im Maintenance Modus gibt es zusätzlich folgende Menu-Einträge:

  • Wasserhärte (vierstufig)
  • Wasserfilter (on/off)
  • Entkalkungszyklus
  • Guthaben-Verwaltung (bei Verwendung eines zusätzlichen Münzautomaten)
  • Aufladung Guthaben
  • Alarm Satzbehälter (on/off)
  • Entkalkungs-Warnung (on/off)
  • Passwort (Pin)
  • Kaffeezähler
  • Werkseinstellungen

Von der Crema und dem Genuss

Bitte, mach mir eine gute Crema.

Natürlich kann je nach Tassengrösse der Auslauf ausgezogen werden. Auch grosse Tassen finden bei diesem Modell problemlos Platz. Bei Bedarf können auch zwei Tassen gleichzeitig befüllt werden. Möchtest du die Ausgabemenge neu programmieren, drückst du die Espresso- oder Kaffee-Taste lange, um den Memo-Modus zu aktivieren. Nun muss lediglich bei gewünschter Menge auf Stopp gedrückt werden und der Vollautomat speichert diese für den künftigen Gebrauch.

Herrlich, wie das duftet.

Mit der Crema bin ich absolut zufrieden. Der Espresso schmeckt wie ich es mag; nicht zu sauer oder zu bitter – cremig, intensiv sowie aromatisch. Die nussige Note der gewählten Bohnen rundet dabei das Geschmackserlebnis perfekt ab.

Und hey; endlich schmeckt mir auch ein Lungo. Die Kapseln sind somit definitiv passé. Der Umstieg hat sich gelohnt.

Milchschaum

Möchtest du dir einen Cappuccino gönnen, wirst du mit der zu klein geratenen Dampfdüse deine Mühe haben. Gut, dass Saeco für dieses Szenario den «Capuccinatore» mitliefert. Mit dem Milchschäumer-Aufsatz zauberst du unkompliziert Schaum. Dabei solltest du darauf achten, dass die verwendete Milch kalt ist und einen Fettgehalt von mindestens 3.5 Prozent aufweist.

Den Aufsatz steckst du an die Dampfdüse, der Schlauch kommt in die Milch. Zum Starten drückst du auf den Dampf-Knopf. Zum Stoppen auf den Stopp-Knopf (während der Aufbereitung eines Produktes mutiert der Espresso-Knopf zum Stopp-Knopf).

Einziges Manko des Aufsatzes: Du solltest ihn nach jedem Gebrauch reinigen. Ich spühle ihn jeweils nach dem Schäumen mit Wasser durch. Einmal monatlich sollte man ihn auch mit Spezialmittel reinigen/spühlen. Der Hersteller empfiehlt dazu das Produkt «Saeco Milk Circuit Cleaner».

Von Saeco empfohlene Reinigungsmittel:

Reinigungspulver für Milchschaumsysteme CA6705/60
CHF 10.90
Saeco Reinigungspulver für Milchschaumsysteme CA6705/60
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Fazit: Einmal Bohne, immer Bohne

Saeco hat mich mit der Lirika Plus überzeugt. Der Vollautomat ist benutzerfreundlich und trumpft mit grossem Wasser- (2.5 Liter) und Bohnenbehälter (500 Gramm) auf. Ausserdem wird gleich ein Milchschäumer-Aufsatz mitgeliefert, der wunderbaren Cappuccino zaubern kann. Das Mahlwerk besteht aus Keramik und verfügt über fünf Mahlstufen. Der aus den Bohnen resultierende Espresso und Kaffe hat eine schöne Crema und schmeckt weder zu sauer, noch zu bitter. Wobei dies natürlich auch von der gewählten Bohne abhängt.

Der einzige Nachteil gegenüber einem Kapselsystem ist die etwas aufwändigere Reinigung. Doch so schlimm ist das nicht. Wasserauffang- und Kaffesatzbehälter sind von der Front her zugänglich. Der Brühkopf (sollte wöchentlich gereinigt werden) ist über eine Tür an der rechten Seite des Automaten zugänglich und schnell ausgebaut und wieder eingesetzt. Der Automat meldet sich, sobald eine Entkalkung notwendig wird. Den Milchschäum-Aufsatz darf man bei Bedarf übrigens auch im Geschirrspüler reinigen.

Vergleiche ich den Vollautomaten mit anderen Modellen, welche mir im Alltag begegnen, vermisse ich bisher nichts. Die Durchlaufzeit, der Druck und der Mahlgrad lassen mich als Kaffee-Liebhaber bereits früh morgens fett grinsen. Na gut, 08:30 Uhr ist nicht mehr früh.

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User

Martin Jud, Zürich

  • Editor
Der tägliche Kuss der Muse lässt meine Kreativität spriessen. Werde ich mal nicht geküsst, so versuche ich mich mittels Träumen neu zu inspirieren. Denn wer träumt, verschläft nie sein Leben.

14 Kommentare

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User Anonymous

„genauso will ich auch keinen Münzautomaten anbringen (wäre auch möglich und bei Besuch nützlich).“ 🍾👍🚀🤣... spendabel spendabel mein lieber freund 🙈

09.09.2018
User hagihagi

Toller Beitrag, bin mir auch immer mal wieder am überlegen, ob ich auf Bohnenkaffe umsteigen soll. Bei den neuen Kappselmaschinen sind die Maschinen im verhaltnis sehr günstig. Dafür scheint es mir, als ob sie extra schlechte Teile bzw Teile verwenden die sich schnell abnützen, damit die Maschine nach 2 Jahren unbrauchbar ist. zb Tropft enorm oder mehr Wasser im Auffangbecken als im Kaffee, da weniger Druck usw.
Nebenbei, spannend wäre noch zu erfahren, welche Bohnensorte du getestet hast ;-)

08.09.2018
User janschrader

Die Umstellung finde ich Super, ein Vorbild für alle Kaffeekapsel Verbraucher, es landen jedes Jahr Milliarden Kapseln im Müll, und dann bestehen die auch noch aus Plastik (die Welt ist voll davon) + Aluminium, alle sollten darauf verzichten oder alternativ Kaffee Tabs verwenden ! Plastik bye bye !!!

13.09.2018
User olivwalt

Bitte diesen Kommentar gut lesen. Ich selbst hatte schon zwei Saecos, meiner Mutter habe ich auch mal eine geschenkt. Macht eine weile, was es soll, danach hat man Ärger. Ich habe jetzt Jura. Die Arbeitet seit Jahren PERFEKT. Nie mehr was anderes. Kostet zwar das dreifache, hab es aber nie bereut.

13.09.2018
User pumafanatiker

Das Problem ist bei diesen Automaten, dass wenn die Bohnen 5-8 Tage drin liegen der Geschmack sehr schnell verlieren. Dies kann dir jeder bestätigen. Deshalb ist die Kapselmaschine bei wenig Kaffee-Verbrauch hoch überlegen im Geschmack, obwohl Sie wenig Kaffee drin hat....

09.09.2018
User Fabio.Paris

Das sind aber hohe Ansprüche an Geschmack. Irgendwie wiedersprüchlch da von Kapseln zu sprechen

11.09.2018
User pumafanatiker

Ich bin Absolut kein Kapselfan. Aber machen Sie den Test. Einen Vollautomaten als Einmannhaushalt bringt gar nichts. Spätestens nach 1 Woche ist der Vollautomatenkaffe eine traurige Brühe gegen die Kapsel. Zudem sind viele unfähig die Maschine richtig auf den Kaffe einzustellen. Da trink ich lieber Kapselkaffee :)

11.09.2018
User bobby66k

Nun ja, in einem Einmannhaushalt, füllt man auch keine 500g ein, wenn man nicht täglich ordentlich Kaffee trinkt. In unserer Finessa passen "nur" 125g, aber das stört mich nicht, da ich so immer wieder frisch auffülle und tollen Kaffee trinken kann.

11.09.2018
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User McErono

Der feinste Mahlgrad ist ja grad mal gut für eine Bialetti oder gar Frenchpress. Bei WEITEM zu grob für Espresso!

13.09.2018
User maexbraun

In der Rechnung fehlt allerdings wie viel Gramm Bohnen der Vollautomat pro Espresso benötigt.
Mich interessiert ja der Preis pro Espresso bei beiden Systemen.
Wenn in der Kapsel halb so viel Pulver ist, aber der Kaffee gleich gut ist mir das doch egal...

13.09.2018
User olivwalt

Ich trinke mit etwa fünf Tassen relativ viel Kaffee an unterschiedlichen Orten. Ausserdem trinke ich Nature. Ohne Rahm oder Zucker also. Ich kann gut von schlecht unterscheiden. Der Kapselkaffee ist das Geld und den Abfall nicht Wert. Zu Hause trinke ich Kaffee für weniger als 13 Franken pro Kilo. Geschmacklich tatsächlich nicht genau das gleiche aber für den Preisunterschied nehm ich die Nuance gerne in Kauf. Wenn wenigstens zwei im gleichen Haushalt gerne Kaffee trinken....nehmt einen guten Vollautomat.

13.09.2018
User olivwalt

Achja, und Preis pro Kaffee bei einem Vollautomat liegt bei unter 5 Rappen. Inklusive Kaffee, Amortisation, Wasser, Entkalker oder Filter. Günstige Maschinen können nicht so viel und gehen tendenziell eher kaputt, teure Maschinen machen länger guten Kaffee und sind zuverlässiger.

13.09.2018
User maexbraun

5 Rappen würden bei 13chf/kg nicht einmal für 4g Bohnen pro Kaffee reichen, und das nur für den Kaffee.
Für einen halbwegs anständigen Kaffee braucht es mindestens 10g. Also wo sie mit Nespresso vergleichbaren Kaffee für 5chf/kg bekommen würde mich schon interessieren.

14.09.2018
User olivwalt

OK. So hab ich natürlich nicht gerechnet. Wir trinken ihn etwas milder und lang, also eigentlich kein espresso. Bei 10 Gramm sind es somit natürlich 13 Rappen nur für die Bohnen.

16.09.2018
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