Frauen zeigt eure Beine, aber bitte haarfrei!
Produktvorstellung

Frauen zeigt eure Beine, aber bitte haarfrei!

Cinzia Memper
Zürich, am 12.05.2017
Der Sommer ist da, endlich! Kurze Hosen, leichte Sommerkleider und Bikinis sind angesagt – kurz: es wird wieder mehr Haut gezeigt. Bitte schön gepflegt: Haarfrei und seidig glatt lautet die Devise. Glatte Beine, gepflegte Achseln und eine tadellose Bikinizone können mit verschiedenen Methoden der Haarentfernung erreicht werden. Verschaffe dir in diesem kleinen Guide einen Überblick über die unterschiedlichen Produkte der Haarentfernung – so kommst du seidig glatt durch den ganzen Sommer!

Unterschiedlich lang anhaltende Ergebnisse

Bei der Wahl der Haarentfernungsmethode ist insbesondere das Ergebnis ausschlaggebend: Je nachdem ob du rasierst, epilierst oder deine Härchen mitels IPL mit Lichtblitzen entfernst, bleibt deine Haut unterschiedlich lang haarfrei. Den Effekt von seidig glatter Haut, die sich zeigen (und auch fühlen) lässt, erzielst du mit all den verschiedenen Haarentfernungsmethoden, nur hält dieser eben nicht gleich lange an. Entdecke hier die wichtigsten Unterschiede der Enthaarungsmethoden und finde die richtige für dich.

Rasur für 1 bis 2 Tage Haarfreiheit

Soll's einfach möglichst schnell gehen? Dann ist Rasieren mit einem Damen- oder Nassrasierer empfehlenswert. Bei der Rasur werden die Härchen mittels Klingen an der Hautoberfläche abgeschnitten. Die Haare wachsen jedoch weiter und so hast du bei dieser Methode bereits nach 1 bis 3 Tagen wieder erste Stoppeln. Wenn dies die einzige Methode der Haarentfernung ist, dann bist du dementsprechend fast täglich damit beschäftigt. Wichtig ist, dass du die Klingen deines Rasierers regelmässig wechselst. Stumpfe Klingen rasieren einerseits nicht mehr gut und verursachen ausserdem leichter Hautirritationen.

Tipp: Mach vor der Rasur ein Peeling, damit sich die Poren der Haut öffnen und so nach dem Rasieren keine Härchen einwachsen. Benässe die zu rasierenden Stellen zudem mit warmem aber nicht heissem Wasser, denn Wärme öffnet die Poren ebenfalls, was die Rasur angenehmer und effektiver macht – heisses Wasser verschliesst die Poren.

Zu allen Nassrasierern Zu allen Damenrasierern

Epilation für 1 bis 4 Wochen Haarfreiheit

Wer etwas mehr Zeit in die Enthaarung investieren möchte und zudem keine allzu tiefe Schmerzgrenze hat, der kann sich auch epilieren. Der Epilierer zupft das Haar bestenfalls mitsamt der Wurzel aus. Dies schmerzt zwar leicht, aber dafür hat man auch länger Ruhe bis zur nächsten Epilation: Die Härchen wachsen erst nach 1 bis 4 Wochen wieder nach. Bei regelmässiger Anwendung soll der Haarwuchs zudem verringert werden. Mittlerweilen gibt es Geräte, die eine sanftere Epilation versprechen, beispielsweise durch integrierte Massagerollen, welche die Haut beruhigen.

Achte unbedingt darauf deinen Epilierer stets sauber und hygienisch zu halten: Denn verbliebene Härchen in der Walze bieten Nährboden für Bakterien.

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Wachsen für 1 bis 4 Wochen Haarfreiheit

Beim Wachsen werden die Haare samt Wurzel ausgerissen. Warmwachs, der sich besonders für die Enthaarung grösserer Flächen eignet, wird im Wasserbad oder in der Mikrowelle erhitzt und auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen. Darüber kommt ein schmaler Stoffstreifen, den du in Haarwuchsrichtung glatt streichen solltest, um ihn dann mitsam des Wachses mit einem Ruck wieder entgegen der Wuchsrichtung abzureissen. Das selbständige Enthaaren mit Wachs benötigt Zeit und genug Biss – Angst vor Schmerz darfst du dafür jedenfalls nicht haben. Da die Härchen aber im Idealfall mit der Haarwurzel entfernt werden, hält die Haarfreiheit nach dem Wachsen mehrere Wochen an.

Tipp: Um die irritierte Haut nach der Behandlung zu beruhigen, empfiehlt es sich, diese mit einer nicht parfümierten Lotion, Creme oder auch Öl zu versorgen und sie somit mit genügend Feuchtigkeit zu nähren.

IPL-Behandlung für mehr als 4 Wochen Haarfreiheit

Für länger anhaltende seidig glatte Haut, ist die IPL-Technologie zu empfehlen: die innovative schmerzfreie Enthaarungsmethode. Bei der IPL-Haarentfernung werden die Lichtimpulse beziehungsweise Lichtblitze vom Farbstoff Melanin im Haar aufgenommen und in Lichtenergie umgewandelt. Diese Wärme wird anschliessend zur Haarwurzel geleitet und stimuliert den Haarfollikel dazu, in die Ruhephase überzugehen. Das Haar fällt nicht nur auf natürliche Weise aus, auch der Haarwachstumszyklus wird unterbrochen. So bleibt die Haut langfristig seidig glatt. Da sowohl hell-blondem, weiss-grauem oder rotem Haar als auch Flaum das Pigment Melanin fehlt, wirkt die IPL-Technologie jedoch nur bei (von Natur aus) dunklel-blonden, braunen und schwarzen Haaren. Bei sehr dunkler natürlicher Hautfarbe ist IPL nicht geeignet. Die zu behandelnde Stelle muss vor der IPL-Anwendung frisch rasiert sowie schön sauber und trocken sein.

Die verschiedenen IPL-Geräte unterscheiden sich zum einen im Anwendungsbereich. Während einige Modelle nur am Körper angewendet werden können, sind andere auch im Gesicht einsetzbar. Zum anderen differenzieren sich die Geräte in der Anzahl Lichtimpulse, der wählbaren Intensitätsstufen sowie in der Behandlungsfläche. Einige Modelle bieten ausserdem die Funktion einer integrierten oder gar automatischen Hauttypenerkennung für eine optimale Anwendung.

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Cinzia Memper
Cinzia Memper
Category Marketing Manager, Zürich
Auf ausgedehnten Reisen entdecke ich gerne fremde Länder und Kulturen – ganz genauso wie feinen Kaffee und andere Köstlichkeiten. Trouvaillen für zu Hause finde ich in Brockenhäusern sowie auf Flohmärkten. Meine Kreativität erforsche ich in meinen grossen «Do it yourself»-Momenten. Sowohl in den nahen Bergen als auch am Meer finde ich meine Balance – Snowboarden und Surfen zählen zu meinen grossen Leidenschaften.

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