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digitec und Galaxus akzeptieren neu Kryptowährungen

Kunden von digitec und Galaxus können ihre Einkäufe ab sofort auch mit Kryptowährungen bezahlen. Nebst Bitcoin akzeptiert der grösste Schweizer Onlinehändler eine Reihe von Altcoins wie Ethereum, Ripple oder Litecoin.

Als einer der ersten Onlinehändler der Schweiz akzeptiert Digitec Galaxus ab sofort auch Kryptowährungen: Kunden der beiden Onlineshops digitec und Galaxus können nun sämtliche Einkäufe ab einem Bestellwert von 200 Franken mit Bitcoin, Bitcoin Cash ABC, Bitcoin Cash SV, Ethereum, Ripple (XRP), Binance Coin, Litecoin, TRON, NEO oder OmiseGO bezahlen. «Kryptowährungen faszinieren und könnten im E-Commerce zu einem relevanten Zahlungsmittel werden – diese Entwicklung wollen wir unterstützen», sagt Oliver Herren, CIO und Mitgründer von Digitec Galaxus. «Jetzt zähle ich natürlich darauf, dass all die Schweizer Krypto-Millionäre bei uns einkaufen ;-).» Auswahl haben Sie jedenfalls genug: Digitec Galaxus führt heute rund 2,7 Millionen Artikel im Sortiment; vom Schuhlöffel über Weizenbier bis zum Gaming-PC.

Die neue Zahlungsoption ist im Rahmen eines Pilotprojekts zusammen mit dem Schweizer E-Payment-Spezialisten Datatrans AG zustande gekommen. Letzterer arbeitet bei der Abwicklung mit dem dänischen Krypto-Zahlungsanbieter Coinify zusammen. «Bislang waren Kryptowährungen als Zahlungsmittel nicht massentauglich», sagt Hanspeter Maurer, Geschäftsführer von Datatrans. «Jetzt sind wir gespannt zu erfahren, wie die Kunden von digitec und Galaxus das Angebot annehmen.»

Fixer Wechselkurs für 15 Minuten

Wählen Kunden von digitec und Galaxus die Zahlungsoption «Kryptowährungen», werden sie im Checkout auf eine Seite von Coinify weitergeleitet. Dort können sie aus einer Liste das gewünschte Zahlungsmittel auswählen. Danach bekommen sie einen für 15 Minuten gültigen Umrechnungskurs sowie die Zahlungsdetails als Text und als QR-Code. Mit einer sogenannten Krypto-Wallet können die Kunden anschliessend die Transaktion auslösen.

Digitec Galaxus verlangt für Zahlungen mit Kryptowährungen keine Gebühren. Coinify verrechnet hingegen via Umrechnungskurs eine Gebühr von 1,5% des Kaufbetrags. Weitere, allerdings geringe, Transaktionsgebühren fallen je nach Währung an, sowie abhängig davon, wie schnell die Transaktion bestätigt werden soll. Normalerweise erfolgt die Zahlungsbestätigung durch Coinify innerhalb weniger Minuten. Auf der Bezahlseite zeigt Coinify den aktuellen Stand. «Die Technologie wird laufend weiterentwickelt», sagt Datatrans-Chef Maurer. «Schnellere und kostengünstigere Transaktionen sind bereits am Horizont.»

Technikinteressierte erfahren hier mehr zur Implementierung der Zahlungsoption durch die Software-Ingenieure von Digitec Galaxus. Sowie hier ein Kurzinterview mit unserem CIO Oliver Herren.

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Kontakt für Medienschaffende

Digitec Galaxus AG
Corporate Communications
Pfingstweidstrasse 60, CH-8005 Zürich
Telefon direkt: +41 44 575 96 96
E-Mail: media@digitecgalaxus.ch

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Alex Hämmerli, Zürich

  • Senior Public Relations Manager & Teamleader Translation
Ich bin bei digitec und Galaxus zuständig für den Austausch mit Journalisten und Bloggern. Gute Geschichten sind meine Leidenschaft; deshalb bin ich immer auf dem neusten Stand.

57 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User Anonymous

Sehr starke News und ich möchte Digitec/Galaxus zu diesem mutigen Schritt gratulieren. Das nennt man zukunftsorientiert mit einer gewissen Portion Risiko. Wobei das Risiko durch die sofortige Umwandlung in CHF nach der Transaktion extrem gering ist. Ausser es läuft gerade ein Pump and Dump oder Bart-Pattern :-). Das Risiko sehe ich eher auf der Käufer-Seite. Es will doch keiner als der nächste Pizza-Guy dastehen, in dem er bspw. für 0.25BTC heute ein MacBook kauft. Diese 0.25BTC sind in 5 Jahren dann aber 25'000CHF Wert. Das wird das Hauptproblem bei einem deflationären Zahlungsmittel sein und bleiben. Der Gedanke, man könnte morgen für dieselbe Anzahl an Währung mehr Wert erhalten, hemmt die Leute damit zu bezahlen. Daher funktioniert unsere Konsumgesellschaft in einem inflationären Umfeld ja auch so gut und es werden allerlei unnötige Produkte gekauft, um dann im Keller zu verstauben. Da prallen also zwei komplett gegensätzliche Welten aufeinander und es wird spannend anzusehen, wie wir damit umgehen werden. Nichtsdestotrotz, thumbs up für diesen Move.

19.03.2019
User Phreak14

Genau deswegen, finde ich NEM (XEM) sehr praktisch.
Dieser verwendet "proof of Importance" damit wird man sozusagen belohnt um so mehr man seinen Account verwendet.
Aber bei den anderen Coins "Hodle" ich sie lieber (weil: oben beschriebener Grund).

19.03.2019
Antworten
User Anonymous

Ich bin auf diesen Artikel gestossen, ich möchte ihn gerne mit euch teilen: coinanalysis.io/switzerland...

Ich bin vor allem über den Vergleich mit Kreditkarten überracht und muss dem Author recht geben! Ihr spart euch die Kartengebühren und verlangt sogar noch das der Kunde die Coinify gebühr zahlt :(

Ich finde es ist ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung, ich werde jedoch für den Moment meine Karte weiterhin benutzen.

20.03.2019
User willd

Sehe ich genauso. Eine Gebühr von 1.5% werden die Kunden kaum akzeptieren. Weshalb übernimmt digitec die Kosten für Kreditkarten-Transaktionen, aber nicht für Krypto-Transaktionen? Ich möchte als Kunde belohnt werden, und nicht bestraft! :) Drum find ich die Idee grundsätzlich super, aber die Umsetzung ist noch verbesserungswürdig...

21.03.2019
User virtubit

Sind halt wichtige Entscheide bei Galaxus (und jeder anderen Firma). Ist doch toll, wie sonst sollen die Kreditkarten Giganten je unter Druck kommen? Lasst erst mal die Kryptos kommen, dann fallen die Kreditkarten Gebühren von alleine!

21.03.2019
Antworten
User sascha870

Weiter so das nenne ich Digitale Revolution und ihr seit mit dabei ! Gratuliere euch zu diesem Schritt

19.03.2019
User daccurda

seid*

19.03.2019
User KINGP7N

#Korrekturnazi
^^

19.03.2019
Antworten
User nerone_26

1.5% Transaktionsgebühren? Dann kann ich ja gleich die Kreditkarte zücken... War es nicht die Idee von Crypto, dass diese Gebühren verschwinden??

20.03.2019
User LoXeras.com

es gibt bessere Lösungen die haben 0% fees.

*hust* crypto.com *hust*

22.03.2019
Antworten
User Fragger88

Lol über einen Mittelsmann der 1.5% Gebühr verlangt - der Gedanke von Satoshi war, dass solche Mittelsmänner nicht mehr nötig sind. Ein guter Schritt, aber Ziel muss sein, dass solche Mittelsmänner aus dem Prozess verschwinden.

19.03.2019
User martin.nafzger

Das sehe ich nicht ganz so streng. Sofern deren Leistung der Preis Wert ist? Käuferschutz, Integration in Kassen- und Buchhaltungssysteme, Integration in den Bezahlprozess. Wechselleistung. Die Firma bezahlt alle Lieferantenrechnungen noch Landeswährungen. Bis das alles Freeware ist und alle Lieferanten Krypto akzeptieren braucht es noch ein paar Jährchen und viele Stunden von Entwicklern, die eine Familie ernähren wollen. :-)

19.03.2019
User mail

Naja, aller Anfang ist schwer, ich denke Digitec hat genügend Resourcen um selber einen Zahlungsgateway zu bauen. Denn du hast natürlich recht: der Witz wäre ja, dass keine Bank oder Mittelsmann mehr dazwischen abgarniert. Eine einmalige Transaktionsgebühr Gebühr ist ja ok, aber prozentual am Verkaufspreis absahnen ist natürlich nicht der Sinn von Krypto.

19.03.2019
User daYMAN007

Resourcen schon aber Entwickler die sich mit Smart Contracts auskennen gibt es wirklich nicht viele

20.03.2019
User virtubit

Wenn es schon so einfach wäre ohne externe Unterstützung so viele Coins anbieten zu können würden das auch schon alle anderen machen. Aller Anfang ist schwer - und der hier finde ich schon sehr gut gelungen!

21.03.2019
Antworten
User ddamski

Super Initiative von Digitec! Unterstütze ich voll, auch wenn ich momentan meine Cryptomillionen lieber im cold storage noch lagern möchte :-) die 1.5 % zahlt man auch wenn man generell Cryptos in Fiat umwandeln möchte, z.B Coinbase. Somit finde ich es fair. Klar wir haben immer noch den "middleman" --> Coinify der hier was verdient, es wird sich aber sicher in die Zukunft besser werden. Ich hoffe die anderen Online Händler nehmen sich Digitec als gutes Beispiel und öffnen auch den Weg zum Internet money. Es ist die Zukunft..zwar nicht alle Cryptowährungen, aber die jenige mit Innovationen und wo richtige Arbeit dahinter steckt.

21.03.2019
User colts88

Cool! Nano wäre meiner Meinung nach aber die mit Abstand beste Option. Instant, keine Fee's und Grün. Entwickelt für genau euren Zweck. Trotzdem, Gratulation zu diesem Schritt.

19.03.2019
User quasequase

BTC fehlt in der Auzählung, es müsste heissen "[...] können nun sämtliche Einkäufe ab einem Bestellwert von 200 Franken mit Bitcoin(!!!), Bitcoin Cash ABC, Bitcoin Cash SV, Ethereum, Ripple, Binance Coin, Litecoin, TRON, NEO oder OmiseGO bezahlen."

19.03.2019
User Alex Hämmerli

Danke für den Hinweis. Ist ergänzt.

19.03.2019
Antworten
User gesn

Gratuliere zu diesem mutigen, innovativen Schritt, der einmal mehr aufzeigt, dass die Schweiz in der Kryptowelt einen sehr guten Standpunkt hat! Als kleine Korrektur hier anzumerken: Ripple ist keine Kryptowährung, Ripple ist eine Firma. Die Kryptowährung die Ihr meint heisst "XRP". Ansonsten "Hut ab" vor eurer guten Entscheidung!

19.03.2019
User Alex Hämmerli

Danke, XRP ist entsprechend ergänzt.

19.03.2019
Antworten
User sendmemoney

Super Sache Digitec!! Die 200.- Mindestbestellwert und die 1.5% sind zwar noch ärgerlich, aber ich bin sicher, das wird auch noch verschwinden. So richtig happy wär ich wenn ihr auch Nano als Zahlungsoption anbieten würdet (bzw. eure Implementationspartner überzeugen könntet, dass sie Nano zu den Optionen hinzufügen sollen).
Da es superschnell und komplett gebührenfrei ist, wäre es auch für kleine Bestellungen sogar von nur <10CHF ideal geeignet. Zudem funktioniert der Konsensusalgorithmus von Nano ohne Proof of Work Mining, es wird also im Gegensatz zu den "klassischen" Kryptos auch keine Stromverschwendung im grossen Stil betrieben.

19.03.2019
User Nitro CH

Super toller Schritt. Macht euch gleich noch symthaltischer!!

19.03.2019
User Anonymous

Ganz geil

19.03.2019
User aemmerle

Ihr seit die Besten. Das ist wirklich innovativ! Dafür liebe ich Digitec! Bravo!

19.03.2019
User mengel

Der ganze Krypto Hype ist doch nichts neues.Schon vor 1000 Jahren hatte jeder Kanton seine eigene Währung, Zeitzone etc. Dann hat man alles vereinfacht, nun geht's wieder in die andere Richtung wegen Freiheit böse Banken und so.Es lebe der Hype....

22.03.2019
User martin.nafzger

Banken sind nicht böse, sondern haben die Herausforderung zum Kundenschutz hohe Sicherheit und Compliance Richlinien aufrechterhalten zu dürfen. Jede Bank muss dies von Neuem tun. Ich finde diese Böse Unterstellung über die Grenze hinausgehend. Das Ihre Dienstleistung soviel Kosten, dass weltweit viele davon ausgegrenzt sind, ist nicht gewollt, sondern systemimanennt. Trotzdem oder grade deswegen kann eine Bank Konkurs gehen oder gehackt werden, während Bitcoin nicht abgestellt werden kann. Bank ist sowenig = Bank wie Geld = Geld ist. Eine Bank kann Ihre Geldanwendungen sehr bedingt kundenspezifisch programmieren noch die Ökonomie der Währung optimieren. Man darf mit den Banken durchaus Bedauern haben. Die Buchändler, Schreibmaschinenverkäufer und Zeitungsabieter tun uns ja auch leid. Wir kriegen von den Banken optimale und verlässliche Services und Finanzprodukte. Das digitale Währungen viele Vorzüge bieten gegen die als zentrale Einheit hart anzukommen ist, haben die Banken auch nicht verschuldet. Noch gibt es Buchändler. Gewisse Services werden immer Sinn machen, sie zentral anzubieten. Seien wir also nett und fair zu unseren geliebten Dienstleistern.

22.03.2019
User martin.nafzger

Damit bin ich einverstanden: Hype's sind etwas kurzfristiges und gehen vorüber. Dazu gehört auch, Kryptos als Währung zu bezeichnen, die gegründet wurden um ein Geschäft zu betreiben und oder Coins für Ökosysteme zu erschaffen, die auch ohne dies funktionieren würden. Währungen die komplett dezentral und Firmenunabhängig sind, sind rar. Bislang sehr rar. Niemand der nachdenkt wird ein Wert einer Firma oder eines Ökosystems als Währung nominieren wollen. Viele dieser Tokens sind ja wie Superpunkte, etc. Als Konsument finde ich die 1000 Kundenbindungsmassnahmen der Händler lästig. 1000 Coins demnach auch. Es braucht kein Digitec Coin um bei Digitec einzukaufen. Konkret: Wir wollen nicht den volatilen Wert der Firma um bei einer Firma einzukaufen. Wenn der Hype durch ist, bleiben sehr viele Geschäftsfelder übrig, die mit nicht programmierbarem Geld nicht machbar gewesen wären. Diese lassen sich dann an die Kryptos adaptieren, welche die Eigenschaften einer Währung wirklich erfüllen. Noch besser aber ist, dass die Eigenschaften einer Krypto-Währung als Wertespeicher, Tauschmittel, etc. optimiert werden können. Diese Vorzüge lassen sich nicht mehr aus der Welt schaffen und werden den Hype locker überdauern.
Da es aber ein Vorzug ist Werte zu digitalisieren, wird genau das umgekehrte passierten. Vieles wird ein digitaler Wert werden, weil er so viel einfacher getauscht werden kann. Flugmeilen gegen Cumulus-Punkte. Aber: Wenn das passiert und die Händler können Ihre Kundenbindungsmassnahmen bis in die Krypto-Welt blühen lassen, besteht gegenüber der Vergangenheit, wo jede Bank und jeder Kanton eine Währung hat der Vorteil, dass der Austausch sekundenschnell und automatisch im Hintergrund eines Programms passiert. Unser Portemonnaie platzt dann wenigstens nicht mehr, weil wir für jeden Shop eine Karte mitschleppen müssen. Angeschrieben werden die Preise trotzdem nur in einer Währung. Nicht falsch verstehen. Viele dieser Projekte können durchaus ein Erfolg werden. Es sind nur keine guten Währungen. Kann man trotzdem damit zahlen? Klar. Geht mit Superpunkten und Flugmeilen ja auch.

22.03.2019
User Anonymous

Also ich habe mit den Banken kein Mitleid. Viel zu lange haben sie in ihrer Arroganz das Gefühlt gehabt der Bürger könne ohne sie nicht leben. Service wird ständig abgebaut und der Kunde zahlt dafür auch noch drauf. Es wird höchste Zeit das die Festungen wackeln und wieder etwas leben in diese Branche kommt. Ich freue mich auf den Tag an dem ich nicht mehr zwangsweise an so ein geldgieriges Unternehmen gebunden bin.

25.03.2019
Antworten
User antonnag

Sehr cool ! Kamen Schweizer-FinTechs nicht in Frage für eine Partnerschaft und Umsetzung ? Wie z.B Lykke Corp?

22.03.2019
User akulhanek

Kann auch ein Teil in BTC und ein Teil in CHF bezahlt werden?

25.03.2019
User Alex Hämmerli

Hallo Akulhanek. Gute Frage, klare Antwort: Nein, Teilzahlungen in Kryptos und CHF sind nicht möglich. Bei Zahlungen mit elektronischen Zahlungsmitteln - das betrifft auch Twint, Kreditkarten, usw. - wird bei uns im Checkout immer der Gesamtbetrag verrechnet.

25.03.2019
User akulhanek

okay, schade wäre endlich mal eine vernünftige Gelegenheit mein Wallet zu leeren :-)

25.03.2019
Antworten
User Anonymous

Apropos Praxiserfahrungen mit einer höchst volatilen "Währung", wie funktionieren Gutschriften bzw. Rückerstattungen ... werden die Anteile an BTC zurückerstattet, oder in CHF zum Kurs des Kaufdatums? Interessant für jene Käufer*innen, welche diese Zahlungsoption in den vergangenen 3 Wochen genutzt hatten, und einen währungsbereinigten Aufpreis von rund 25% realisiert haben;-)

03.04.2019
User Alex Hämmerli

Hallo Anonymous, danke für deine Frage. Rückerstattungen tätigen wir immer in CHF. Sprich der Franken-Preis zum Kaufzeitpunkt. Die Preisdetails findest du in deinem Kundenkonto unter "Bestellungen". Hier ausserdem noch unsere Rückgaberichtlinien: digitec.ch/de/wiki/560

03.04.2019
Antworten
User digiart-photo

Hallo ! Soll es noch andere Crypto Währungen dazu kommen ??? Würde gerne meine OneCoins oder Platincoins in Kamera Zubehör ausgeben !!!

04.04.2019
User Alex Hämmerli

Hallo digiart-photo. Coinify nimmt laufend neue Währungen auf. Die aktuelle Liste findest Du hier.
help.coinify.com/article/10...
Bezüglich OneCoins und Platincoins habe ich aktuell keine Infos.

08.04.2019
Antworten
User mstapelberg

Bin ziemlich enttäuscht, dass Galaxus nun mit Bitcoin eine Technologie unterstützt, die mehr Energie verbrät (wortwörtlich) als ganze Länder!

Krypto-währungen kann man ja gern unterstützen, aber doch bitte nur diejenigen, die nachhaltig funktionieren.

20.03.2019
User virtubit

Sie müssen ja nicht gleich alle Bitcoins aufkaufen. Ein paar satoshis brauchen nicht so viel Strom.
Sie fahren ja auch nicht alle Autos, alle Züge und alle Flugzeuge. Die verbrauchen nämlich gesamthaft (vermutlich) auch mehr Strom als ein ganzes Land.
Wenn Sie nicht wissen wie viel Strom alle FIAT-Währungen auf der ganzen Welt verbrauchen (inkl. aller Infrastruktur der Datacentren und Bankfilialen, Bankomaten - sind nicht alle so modern wie in der CH, Geldtransporte, etc.): Was wollen Sie denn mit dem Bitcoin in Relation setzen was viel ist und was nicht?
Und es gibt auch stromschonende Kryptos wie IOTA und andere... doch welche am Ende die nachhaltigste sein wird kann jetzt noch niemand sagen (vielleicht am Ende doch das Bitcoin lightning network...)

21.03.2019
User mstapelberg

Laut statista.com/statistics/881... sind die Transaktionskosten (= 1 Zahlung) bei Bitcoin so hoch wie bei ca. 600.000 VISA-Zahlungen!

Ich finde das unverantwortlich.

22.03.2019
User virtubit

Umso erstaunlicher, dass die VISA Gebühren nicht 600.000 Mal tiefer sind als beim Bitcoin! ;-)

Spass beiseite: Wurden die Transaktionen im Lightning Network auch berücksichtigt? Und wurden die Bitcoin Transaktion vom Schürfen von neuen Bitcoins unterschieden? Und die Herkunft der Energie bei Miningfarmen in Island? (Stromverbrauch und Umweltschaden ist keine lineare 1:1 Beziehung).

Ich will den Stromverbrauch von Bitcoin gar nicht schönreden - das ist wirklich ein (endendes) Problem! Doch das Bashing mit undurchsichtigen Zahlen finde ich problematisch, da diese meist stark übertrieben sind oder Äpfel mit Birnen verglichen werden. Jeder kann selber entscheiden mit einer Kryptowährung zu bezahlen die das Stromproblem nicht hat. Da sind wir uns einig :-) Deshalb finde ich es toll, dass Galaxus nicht NUR den Bitcoin anbietet!

22.03.2019
User Anonymous

Da wird mal wieder nur das Ende der Kette angeschaut.. Fiatmoney braucht genau so Unmenge an Strom und Ressourcen!

29.03.2019
Antworten
User Anonymous

Interessant. So macht also Digitec/Galaxus aus „Währungen“, die eigentlich nichts wert sind, Geld. Bitcoinbesitzer oder sonst „Währungsbesitzer“, werden plötzlich vermögend.

Man kann also eine „Währung“ schaffen, sie mit Kollegen und Gleichgesinnten (Komplizen?) im Preis herauf bieten. Dann sie in sozialen Medien anpreisen als „Zukunft“, „Fortschritt“, „Freiheit“, „gegen die da oben“ etc., so dass der Preis von gierigen Unwissenden und Naiven weiter heraufgeschraubt wird. Und so dank zum Beispiel jetzt Digitec/Galaxus zu echtem Geld gemacht werden…

Und dies jetzt noch schnell rechtzeitig, solange jemand diese Kreationen noch in echtes Geld umtauscht… Siehe die stetig weiter fallenden Kurse dieser meist sehr dünn gehandelten und leicht manipulierbaren „Währungen“…

Was sollen dazu Leute sagen, die für ihr Geld jeden Tag arbeiten gehen? Sparen….?

Oder sehe ich das falsch? Bestimmt…

20.03.2019
User martin.nafzger

Viele Punkte, ein paar Ansichten.
Eine Währung hat den Wert, der Ihr zugewiesen wird. Der Wert wird vom Markt gemacht, nicht von Digitec. Digitec minimiert ja den Wert, weil sie der Währung Geld entziehen, die Nachfrage also sinken lassen, solange sie Bitcoin nicht selbst als Gold-Standard brauchen. Adaption in diesem Sinne hilft da der Sache :-)

21.03.2019
User martin.nafzger

Die Schweiz hat Schulden und Ihre Bevölkerung will keine Deckung der Währung sehen. Und wo auf der Welt ist es anders? Nur die Minuszinsen sind noch nicht überall gleich Rekordverdächtig. Wenn die verantwortlichen Experten es schaffen den Franken deflationärer zu gestalten als Bitcoin und sein Markt zusammenbricht, jubeln wir alle um die Wette! Es geht nicht um oben oder unten. Ausser alle da unten haben das Rezept und niemand da oben hörte zu. Das ist aber glücklicherweise nicht unser Demokratieverstäntniss. Es geht um die Herausforderung nicht den Markt zu überhitzen, sondern nachhaltig Werte zu schaffen, statt Schulden und Konsumbubbles zu motivieren. Wer auf Bitcoin setzt will gerade, das nicht mehr als die mathematisch auf Jahre hinaus festgelegte Geldmenge aus dünner Luft gedruckt wird, um während wir schlafen die hart erarbeiteten Gelder zu entwerten. Das ist, was der Arbeiter motiviert trotz hohen Risiken, hoher Volatilität einer neuen Währung vorsichtig Vertrauen zu schenken und Kaufkraft zu generieren. Dies ist, was den Markt schafft. Und zugegeben die naiven Spekulanten, welche gierig Ihr Geld an Profi-Trader verlieren wollen, welche Ihr Handwerker mit Verstand statt Gier angehen. Die Kaufen hoch und verkaufen tief. Auch das hilft der Sache sehr. :-) Immerhin, wer gierig ist zählt Lehrgeld. Ein möglicher Weg Selbstverwaltung und Haushalten zu lernen. Die Gesetze des Lebens wirken, kaum verwunderlich auch hier.

21.03.2019
User martin.nafzger

Leute die Bitcoin halten haben bislang profitieren können, nehmen dafür Nachteile in Kauf. Auch bei Digitec. Bitcoin ist aber so wenig ein sicherer Hafen wie Gold. Wenn der drohende Börsencrash zur Rezession wird, weil nicht noch mehr Geld gedruckt werden kann, die Zinsen schon im Keller sind und nur noch hoch gehen können, Steuersenkungen noch mehr Schulden generieren würden, wird niemand mehr Geld für Risiken und Experimente haben. Bitcoin zu Halten ist ein ganz normale Risiko-Anlage in eine Alternative. Nicht gegen den Staat, sondern zur Förderung einer möglichen Lösung. Das ist eher unspektakulär und keine hitzige Diskussion Wert. Vielleicht liege ich hier auch falsch. Bestimmt... :-)

21.03.2019
User virtubit

Zitat: "Was sollen dazu Leute sagen, die für ihr Geld jeden Tag arbeiten gehen?" Tja, das ist ja genau das Problem. Die Leute gehen nicht für "ihr" Geld arbeiten. Das Geld gehört der Nationalbank, die "ihr" Geld nimmt und endlos kopiert. Genau so wie die Banken, die aus "ihrem" Geld 10x mehr machen und es verleihen. Dabei erfahren Sie nie, wem das Geld verliehen wurde. Vielleicht einem Waffen-Unternehmen, dass halbwegs legal mehr Pistolen in vermeintliche Kriegsgebiete verkauft als im Darknet mit Bitcoins je gekauft werden könnten.
Wirklich "ihr" Geld bekommen Sie leider nie mit den bekannten FIAT-Währungen. Nur privates Geld wie der Bitcoin ist wirklich "ihr" Geld. Den Bitcoin kopiert niemand.
Natürlich haben sich viele mit Bitcoin bereichert. Doch mit dem Euro und den anderen Fiat-Währungen haben sich 1000 Mal mehr bereichert. Recherchieren Sie mal wem das meiste Fiat-Geld gehört. Dem gegenüber ist der Bitcoin glatt richtig gerecht verteilt!
Erst Licht anmachen, dann genau hinsehen. Dann Augen reiben und nochmals genau hinsehen :-)

21.03.2019
Antworten
User Sevco

XVG wäre toll :)

19.03.2019
User Anonymous

Kleine prediction für die Zukunft:

Ihr werdet Hauptsächlich XRP verwenden. ;)

19.03.2019
User virtubit

Ach was, das IOTA IXI Hub wird vorher massentauglich und die XRP Gebühren will doch niemand bezahlen ;-) ;-)

21.03.2019
User Anonymous

IOTA? War es nicht die Währung die Sicherheitsprobleme aufweist weil der Macher denkt eine eigene Verschlüsselung zu implementieren wäre cool? Es gab sogar (glaube im 2018) bereits Kollisionen im IOTA-Netzwerk. Viel spass damit!

XRP-Gebühren, Du meinst den tausendstel Rappen? Ist in meinen Augen ein guter Spamschutz. Zudem, wie sagt man so schön, was nichts kostet hat auch keinen Wert. ;)

Auf jedenfall hat der IWF sich mehrmals positiv über Ripple und ihre Lösung geäussert, nicht über IOTA.

22.03.2019
User virtubit

Der IWF - das aus einer misslungenen Währungspolitik herausgewachsene Geschwür - äussert sich öffentlich positiv über eine Kryptowährung. Mehrmals. Ooooooookay.

Hätte IOTA ein relevantes Problem mit der Sicherheit, wären sie längst nicht mehr in den Top 20. Meine Fütterungen des Tangle Sheeps laufen jedenfalls immer tadellos.

IOTA und XRP könnten unterschiedlich kaum sein. Es bleibt spannend.

22.03.2019
Antworten
User Mist3r1989

Fehlt ja nur noch ApplePay... Für Cryptowährung leider ein wenig zu spät, hab alles ausgegeben und baue selber nicht mehr an

19.03.2019
User ahirschi

Fremdwährung nein, Kryptowährung ja - wo ist da die Logik? Hier wird ein unnötiges Risiko eingegangen, welches zu höheren Preisen für alle führt. Wer mit Kryptowährungen handeln will, soll das, aber es ist keine akzeptable Währung. Ich bezahle bei Digitec schliesslich auch nicht mit 0,25 Anteilen von Sprüngli-Aktien.

19.03.2019
User martin.nafzger

Korrektes und gutes Argument für Kryptos die einer Firma gehören. Verstehe auch nicht, warum jemand mit dem Wert einer Firma oder eines Projektes zahlen will. Ist wie WIR Geld mehr Problem als Lösung. Es gilt aber nicht für Bitcoin als dezentralen Standard. Was zu höheren Preisen für alle führt sind inflazionäre Landeswährungen sowie Banken und Kartengebühren, welche zwei Drittel der Weltbevölkerung ausgrenzen. Zugegeben kein dringendes Problem der Schweiz. Die Welt ist aber Global und die Förderung von Kryptos schafft zur Lösung dieser Probleme die Infrastruktur und nötige Konkurrenz. Dafür etwas private Risiken zu nehmen ist sehr in Ordnung. Bitcoin ist volatil, also eine langfristige Anlage in eine Lösung mit einer spannenden Zukunft. Im goldenen Zeitalter wo sparen dank Bitcoin wieder Sinn macht ab und zu etwas profit direkt ausgeben zu können ist ok. Ansonsten profitieren wieder die Mittelmänner, statt die Produzenten. Das ist eine Prinzipienfrage. Darum der viele Text. Ich werde ab jetzt immer mit Bitcoin, später Lightning bezahlen :-)

19.03.2019
User martin.nafzger

Mein Kommentar war zu kurz gefasst. Der Sprüngli-Case ist cool. Wegen Inflation und Minuszinsen ist es dumm sein Geld in der Landeswährung zu halten. Umgekehrt ist es ein Risiko das Geld nicht in der Landeswährung zu halten. Einer der fünf meistgenannten Gründe, warum Menschen nicht finanziell Reich werden ist, weil sie sich nicht an den Kapitalmärkten beteiligen. Die Zukunft in der Sprüngli-Aktien als Wertmarken digitalisiert 7x24h in Mikro-Anteilen Weltweit dezentral gehandelt werden kōnnen schafft Srüngli neue Kapitalgeber und der Kleinbauer in Asien kann partizipieren. Das ist Chancengleichheit, also sozial. Warum also nicht mit Wertmarken bezahlen? Wenn die Liquidität der Teilmärkte Zahlen und Anlegen zusammenfallen, ist dies definitiv ein Kundenvorteil. Siehe die Kommentare. Offenbar will das der Kunde. Die Herausforderung ist demnach ein Brieftasche zu bauen, dass dies ermöglicht und es dem Händler erlaubt den Preis nur in einer Währung anzubieten. Hoffentlich niemand will vor dem Zahlen aus 1000enden Wertmarken wählen. Der Wallet muss daher die Zahlung gemäss der Präferenz des Kunden aushandeln. Besser wer will kann Finanzen zuckersüss und sympathisch investieren, als passiv teilzunehmen, indem die Gelder auf Konten durch die Bank der Selbstverwaltung entzogen an die Märkte gelangen. Ich freue mich auf diese Alternative und ich hasse 10 verschiedene Terminals zum Kauf von Brot. Das sollten wir dem Bäcker nicht antun. Bis es soweit ist besteht zum Glück noch viel Zeit uns dahingehend zu bilden.

20.03.2019
User virtubit

Eine Fremdwährung ist auch nur wieder irgendeine staatliche Währung. Das bringt doch nichts und ist für mich keine Alternative. Doch privates Geld wie der Bitcoin ist toll, eine echte innovative und visionäre "Fremdwährung"!! Und wissen Sie was? Die "Fremdwährung" Bitcoin ist weltweit verbreitet. Eigentlich kann JEDER Mensch auf der GANZEN Welt jetzt bei Galaxus einkaufen - zumindest was die Geldtechnischen Möglichkeiten anbelangen. "Fremdwährung" - was für ein Unwort :-D

21.03.2019
Antworten