649.–

Apple iPhone 12 mini

64 GB, Black, 5.40 ", SIM + eSIM, 12 Mpx, 5G
Item 14003328
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Description

iPhone 12 mini is the smallest, thinnest and lightest 5G phone in the world. It features the A14 Bionic, the fastest chip in a smartphone. A new two-camera system...

Important information

Approved for 5G on all Swiss networks

This smartphone has been tested and approved for the 5G network of Salt, Sunrise and Swisscom. 5G is therefore available for this device through digitec connect and other providers who use the Salt, Sunrise or Swisscom network.

Specifications

Key specifications

Capacity
2227 mAh
Memory
4 GB
Number of cameras
Dual Camera
Image resolution
2340 x 1080 pixels

Returns and warranty

100-day right of return

Unfortunately, we cannot accept a product if it is damaged, incomplete or missing its original packaging.

Dead on arrival (DOA)14 Days Bring-ini
Warranty24 months Bring-ini
Out-of-warranty repairsAvailable for a fee.

Test reports

85%

Average rating 85%

Number of test reports 7

81%

connect Single test

Test score 403 von 500 Punkten - gut i

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Edition 02/2021 - ... An erster Stelle steht der Apple A14, der zu den leistungsstärksten Mobil-Prozessoren auf dem Markt gehört. Hinzu kommen 5G, kabelloses Aufladen, ein sehr gutes OLED sowie exzellente Haptik und Verarbeitung samt IP68. Kurz und gut: Diese Kombination aus Toptechnik und einem ultrakompakten Gehäuse ist in der Smartphonewelt einzigartig. Wer ein kleines Smartphone sucht, aber keine Abstriche bei Leistung und Ausstattung machen will, kommt um das 12 Mini nicht herum. ... 

  • Design, Haptik und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse
  • besonders kompakt und leicht
  • umfassende Connectivity mit 5G, WiFi 6, Dual-SIM
  • intuitives Betriebssystem mit langjährigem Update-Support
  • für seine Größe ist das Kamerasystem stark, die Laufzeit lang
  • kabelloses Laden per Magsafe
  • Display ohne 90 Hertz und Always-on-Funktion
  • die Einstiegsvariante bietet nur 64 GB Speicher
  • kein Netzteil im Lieferumfang enthalten
83%

Stiftung Warentest 16 Smartphones

Rank 3 out of 20

Test score 1,9 - gut i

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Edition 11/2020 - Update im November: 16 neue Handys im Vergleich

Neu im Handy-Test der Stiftung Warentest: ?16 aktuelle Smartphones. Darunter Samsungs neues Einsteigermodell ?Samsung Galaxy A31, Preisschlager von Huawei und Wiko – ?Huawei Y5P und ?Wiko Y81 sowie das ?Motorola Moto G8 Power und das teure Topmodell
?Huawei P40 Pro Plus.

Exoten in der Datenbank: Fairphone und die Falter

Auch ein paar exotischere Modelle sind im Handy-Test der Stiftung Warentest vertreten: Das ?Samsung Galaxy Z Fold2 5G mit riesig ausfaltbarem Bildschirm, das modular aufgebaute ?Fairphone 3+, dessen Kunststoffteile laut Anbieter zu 40 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen und das besonders robuste ?Cat S62 Pro, das der Anbieter als „Workphone“ bewirbt. Die integrierte Wärmebildkamera des Cat S62 Pro kann sogar Pfusch am Bau enthüllen.

Angaben zu Software-Updates

Zu den Ungewissheiten beim Smartphone-Kauf gehört die Frage: Wie lange kann der Nutzer mit Updates für das Betriebssystem rechnen? Bei allen ?Handys, die wir seit 2020 getestet haben, fragen wir dies bei den Anbietern ab. Dabei wollen wir von ihnen wissen:

Bis wann verspricht der Anbieter für sein Gerät Funktionsupdates, etwa von einer Android-Version auf die nächste?
Und bis wann wird er dafür zumindest Sicherheits-Patches bereitstellen?
Von bisher 14 befragten Anbietern haben immerhin 8 konkrete Aussagen getroffen: Google, LG, Nokia, OnePlus, Oppo, Samsung, Sony, Wiko konkrete Angaben gemacht. Wir hoffen, dass in Zukunft weitere Anbieter Zusagen zu ihrer Update-Politik machen.

Neue Huawei-Geräte ohne Google-Dienste

Seit dem September-Update finden erstmals Huawei-Geräte ohne Google-Dienste wie Google Maps, GMail oder den Google-Playstore den Weg in unsere Datenbank. Wir geben an, bei welchen Geräten noch Google-Dienste installiert sind und bei welchen nicht.

Der Hintergrund: Infolge des von der US-Regierung ausgerufenen „Telekommunikationsnotstandes“ hat Google seine Geschäfte mit Huawei abgebrochen. Eine Übergangsfrist ist mittlerweile ausgelaufen, eine neue Vereinbarung nicht in Sicht. Was das für Huawei-Käufer bedeutet, beantwortet der chinesische Anbieter auf eigenen Frage-Antwort-Seiten (auf ?Deutsch und auf ?Englisch). So versichert Huawei etwa, dass es weiterhin Sicherheits-Updates über das Android-Open-Source-Projekt geben wird.

Apps auf neuen Huawei-Geräten nur mit Einschränkungen nutzbar

Huawei-Nutzer der neueren Geräte können Apps nicht mehr aus Googles umfangreich gefüllten Play-Store herunterladen. Ihre Apps müssen sie aus anderen Quellen, etwa dem App-Store von Huawei namens App-Gallery beziehen. Dort sind längst nicht alle Programme vertreten, weil Entwickler für Huaweis-App-Store eigene App-Versionen bereitstellen müssen. Um Apps etwa direkt vom App-Anbieter oder aus anderen Quellen installieren zu können, muss in den Sicherheitseinstellungen aktiviert werden, dass Apps aus alternativen Quellen zugelassen werden. Das verringert die Sicherheit. Zudem benutzen viele Apps Googles Infrastruktur namens Google Mobile Services (GMS), um etwa Push-Nachrichten umzusetzen oder Karten von Google Maps einzubinden. Da Huawei auf diese Infrastruktur nicht mehr zugreifen darf, kommt es bei der Nutzung einzelner Apps zu erheblichen Einschränkungen, wie wir ?in einem Schnelltest feststellen konnten.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung

Manche Spitzen-Smartphones kosten inzwischen weit über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy. Besonders bei Android-Geräten sinken die Preise nach der Markteinführung oft schnell. Die besten Handys aus dem Vorjahr sind oft deutlich billiger zu haben. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind.

Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele Qualitätsunterschiede zeigen sich erst im Test:

Bei den Grundfunktionen. Schon bei elementaren Dingen wie Sprachqualität, Netzempfindlichkeit und Rechenleistung gehen die Testergebnisse auseinander.
Bei Foto und Video. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind selten.
Beim Akku. Die Lauf- und Ladezeiten im Akkutest variieren erheblich.
Beim Herunterfallen. Einige – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Weit seltener scheitern Handys im Regentest.

Handykauf – auch eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Inzwischen hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen ?Android-Handys oder ?iPhones. Mehr Infos zu den Betriebssystemen: ?Die beiden Systeme im Vergleich. Ein Argument für das iPhone-System iOS: Apple stellt bisher vergleichsweise lange Software-Aktualisierungen für seine Geräte bereit. Bei Android-Handys variiert die Update-Versorgung dagegen erfahrungsgemäß je nach Anbieter und Modell.

Update-Test. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im ?PDF des Berichts aus test 5/2019.

Handy-Kameras: Unterschiede bei Zoom und wenig Licht

Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen. Zunehmend setzten sich zudem Mehrfachkameras mit zwei, drei oder noch mehr Optiken durch. Doch der Vergleichstest zeigt: Die Auflösung in Megapixel oder die Anzahl der Optiken sagt noch nichts über die Bildqualität. Oft hält die optische Auflösung der Linsen nicht mit der der Bildsensoren mit. Und nicht jede Mehrfachkamera liefert gute Zoom-Fotos. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln, wenn sie bei wenig Licht fotografieren, oder bei der Videoqualität.

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus

Besonders Intensivnutzer brauchen ein Gerät mit viel Ausdauer. Bei den Akkulaufzeiten im Praxistest zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Für alle Handys im Test erfragen wir bei den Anbietern, was ein solcher Akkuwechsel kostet. Sie finden diese Angaben unter den Basisdaten in der Einzelansicht der Geräte.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zweite Sim-Karte: Hybrid-Slot und eSim

Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei manchen Dual-Sim-Handys ist die zweite Sim-Option gar nicht als physischer Steckplatz, sondern als sogenannte eSim ausgeführt. Hier erfolgt die Anmeldung im Handynetz nicht wie gewohnt über eine Chipkarte, die ins Handy gesteckt wird, sondern über einen Code, den der Nutzer vom Netzbetreiber erhält.
 

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Computer Bild Der große iPhone-13-Test

Rank 5 out of 6

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Preis-Leistungs-Sieger

Edition 21/2021 - Das iPhone 12 mini ist der günstigste – und handlichste – Einstieg in Apples 5G-Smartphone-Welt. Dennoch bietet es im Kern fast alles, was die aktuelle iPhone-Welt auszeichnet: aktuelles Design, ein knackiges – aber etwas dunkles OLED, Turbo-Prozessor– und eine starke Kamera, der nur ein Zoom fehlt. Trotz Mini-Format ist das Display größer als etwa beim iPhone 8. Preistipp: Die 128-GB-Version gibt’s ab 679 Euro. 

  • Handlich
  • schnell, Display mit Top-Kontrast
  • günstiger 5G-Einstieg
  • Akku nur okay
  • Display nicht sehr hell
  • Telelinse und Kinomodus fehlen
This test report belongs to a different type: Apple iPhone 12 mini (256 GB, Blue, 5.40 ", SIM + eSIM, 12 Mpx, 5G)
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