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Sideloading bleibt bei Android erhalten – mit 24 Stunden Wartezeit
von Jan Johannsen

Microsoft sieht ein, dass bei Windows 11 einiges im Argen liegt. Das Betriebssystem wird jetzt nach Wünschen der Nutzerinnen und Nutzer angepasst.
Die Taskleiste wird flexibel, der Copilot weniger aufdringlich und Updates unterbrechen seltener den Alltag: Das sind drei von mehreren Änderungen, die Microsoft für Windows 11 ankündigt. Sie basieren auf dem Feedback, das der Softwarekonzern in den letzten Monaten gesammelt hat.
Pavan Davuluri, der für Windows zuständige Vice President von Microsoft, kündigte die Neuerungen persönlich in einem Blog-Post an. Sie sollen bereits ab März in Vorabversionen von Windows zum Testen verfügbar sein. Wann sie auf allen Windows-Rechnern landen, hat Microsoft noch nicht mitgeteilt.
Eine optische Anpassung für den Workflow ist die flexible Taskleiste. Sie kann in Zukunft auch oben oder seitlich des Bildschirms sitzen, je nachdem, wo sie einem besser passt. So, wie man es sich schon bei Windows 10 einrichten konnte.

Microsoft scheint zudem verstanden zu haben, dass der Copilot zu aufdringlich ist. So sollen «unnecessary Copilot entry points» in Programmen wie dem «Snipping Tool», «Notepad», der Foto-App und in Widgets reduziert werden.
Bei der Nutzung von Windows sollst du in Zukunft weniger von Updates gestört werden. Dafür plant Microsoft, mehr Aktualisierungen auszuliefern, die keinen Neustart erfordern. Zudem soll es die Möglichkeit geben, Updates zu pausieren oder zu überspringen. Neustarts oder Herunterfahren ohne die automatische Installation von Updates sollen möglich sein.
Für den Datei-Explorer verspricht Microsoft in einer ersten Runde einen schnelleren Start, eine verbesserte Navigation und eine verbesserte Performance bei der Verwaltung von Dateien. Widgets sollen «ruhiger» werden und du mehr Kontrolle über ihr Erscheinungsbild erhalten. Falls du den «Discover Feed» nutzt, verspricht Microsoft dir eine bessere Personalisierung.
Weitere Veränderungen betreffen das «Windows Insider Program» über das Interessierte Zugriff auf Vorabversionen von Windows erhalten. Hier will Microsoft verständlicher machen, wie man teilnehmen kann und welche Änderungen es jeweils gibt. Ein verbesserter «Feedback Hub» für Rückmeldungen der Nutzerinnen und Nutzer ist ab sofort verfügbar.

Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Digitec und Galaxus.
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