Nie mehr auf Biketour ohne die Evoc Hydration Bladder
ProduktvorstellungSport

Nie mehr auf Biketour ohne die Evoc Hydration Bladder

Patrick Bardelli
Zürich, am 05.03.2021
In meinen Bike-Rucksack von Evoc packe ich seit Neuestem einen Wasserbeutel. Pardon, die Hydration Bladder. Die ist auch von Evoc und ein sackstarkes Produkt. Ich gehe nie mehr ohne den Beutel auf Biketour.

Wasser + Plastik = Plastikwasser. Die Gleichung stimmte bisher für mich. Denn ich bin Plastikwassergeschädigter. Quasi.

Warum? Nun, ich habe da diesen Trailrunning-Rucksack von Salomon. Der ist eigentlich top, einzig die beiden Trinkflaschen sind Schrott. Das Wasser darin schmeckt immer etwas nach Fuss. Irgendwie lau und chemisch nach Plastik, einfach bäh.

Evoc Hydration Bladder

Jetzt bin ich neuerdings nicht mehr zu Fuss auf den Trails unterwegs, sondern auf dem Gravelbike. Ich habe einen passenden Rucksack und dazu gibts, ebenfalls von Evoc, die Hydration Bladder.

Ich habe mir die Zweiliter-Variante gekauft:

  • Volumen: 2 Liter
  • Leergewicht: 140 g
  • Masse: 17 x 32 x 1 cm

Die komplett BPA- sowie PVC-freie Trinkblase mit isoliertem Schlauch lässt sich einfach und vollständig reinigen. Sie kann mit kaltem oder heissem Wasser bis 60°C befüllt werden und ist komplett dicht.

Nicht ganz dicht? Im Gegenteil.
Nicht ganz dicht? Im Gegenteil.

Es gibt die Hydration Bladder auch in der Dreiliter-Version und in der Hip-Pack-Ausführung für 1,5 Liter.

Die erste Fahrt

Auf der ersten Ausfahrt mit der Bladder im Rucksack bin ich skeptisch. Die Salomon-Erfahrung hallt nach. Nach rund einer Viertelstunde auf dem Bike gönne ich mir den ersten Schluck. Besser gesagt, ich nuckel am Schlauch. Und bin überrascht: Das Wasser ist kühl und schmeckt nach Wasser – wie frisch zuhause aus der Leitung gezapft.

Hier wird genuckelt.
Hier wird genuckelt.

Weiter geht's. Das Thermometer zeigt angenehme 17 Grad, bestes Bikewetter. Ich komme ordentlich ins Schwitzen und habe entsprechend Durst. Den stille ich regelmässig während der nächsten rund anderthalb Stunden. Und bin erfreut, dass auch der letzte Schluck noch genauso kühl und frisch schmeckt, wie der Erste.

Das Runde ...
Das Runde ...
... muss in das Runde.
... muss in das Runde.

Zuhause leere ich die Bladder, stülpe ihr Innerstes nach aussen und entleere den Schlauch komplett – damit bei der nächsten Fahrt nichts nach Brackwasser schmeckt.

Mein erster Eindruck

Da ist es wieder, dieses Evoc-Feeling. Die haben einfach gute Produkte. Klar, es bleibt abzuwarten, wie das Wasser nach einem halben Tag bei 30 Grad schmeckt. Ich bin mir jedoch schon jetzt ziemlich sicher, dass es auch dann noch angenehm kühl sein wird. Wir werden sehen. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball, respektive Beutel und habe die Hydration Bladder ab sofort als fixen Bestandteil meiner Bikeausrüstung immer dabei.

Prost.

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Patrick Bardelli
Patrick Bardelli
Senior Editor, Zürich
Es zählt nicht, wie gut du bist, wenn du gut bist. Sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist.

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