Kaiserschmarrn vom Schweizer: verbrannt, dafür mit ordentlich Promille

Carolin Teufelberger
Carolin Teufelberger
Zürich, am 11.10.2021
Video: Valentina Sproge
Co-Autor: Simon Balissat

Kaiserschmarrn, eines der bekanntesten Gerichte der österreichischen Küche, wird heute verschandelt. Und zwar von Redakteur Simon Balissat, der mit etwas zu viel Selbstvertrauen an die Sache rangeht.

  1. Gerade wurde das Telefon erfunden, die Cholera wütet und Louis Vuitton wird gegründet. Es ist auch das Jahr, in dem die 16-jährige Elisabeth, besser bekannt als Sissi, Kaiser Franz Josef I. heiratet. In ihrem neuen Leben am Wiener Hof wird ihr eine Süssspeise serviert, die den Palatschinken ähnelt. Beim Anrichten aber zerreisst der dicke Fladen versehentlich. Der Kaiserschmarrn ist geboren. Also das Gericht, der Name kommt erst später, als der Schmarrn auf Kaiser Franz Josef I. umgewidmet wird.

So zumindest will es der Mythos. Um diese Geschichte von der Bourgeoisie ins Proletariat zu befördern, versucht sich Redakteur Simon Balissat an dem Gericht. Die Auswahl der Zutaten ist gar nicht schlecht, bei der Umsetzung haperts an der ein oder anderen Stelle aber gewaltig. Aber sieh selbst im Video.

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Editor, Zürich


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