

Jetzt bestellbar: Fensterputzroboter Winbot W3 Omni von Ecovacs
Das jüngste Modell der Ecovacs-Fensterputzkolonne soll dir noch mehr Arbeit ersparen. In der Basistation sorgt ein Waschgang dafür, dass das Wischpad nach einer Minute wieder sauber und bereit für den nächsten Einsatz ist.
Kein Bock auf Fensterputzen? Dann lass den Roboter ran. Das neue Topmodell der Ecovacs-Fensterputzroboter, der Winbot W3 Omni, verfügt über eine automatische Selbstreinigung. Das bedeutet: Du musst das Wischpad nicht selbst unter fließend Wasser ausspülen und auswringen. Das übernimmt die Basisstation, die optisch an eine Waschmaschine erinnert.

Mein Kollege Lorenz wird das Gerät in den kommenden Wochen testen und eine Review schreiben.
«Vortex Wash»-System: weniger Arbeit für dich
In der Basisstation brausen laut Hersteller 16 Hochdruckdüsen mit einem Wasserdruck von jeweils 20 Kilopascal (kPa) das Wischpad ab. Vier rotierende Bürstenarme schrubben das Wischpad durch und helfen dabei, Schmutzreste zu entfernen. Ein Schaber presst danach überflüssiges Wasser heraus. Der gesamte Waschvorgang soll eine Minute dauern, danach ist der Winbot W3 Omni einsatzbereit für das nächste Fenster.
«Vortex Wash» ist laut Ecovacs das «branchenweit erste integrierte Reinigungssystem für Wischpads». Ganz ohne dein Eingreifen geht es aber doch nicht: Du musst die Wischplatte mit dem Pad vom Roboter abklipsen und für die Reinigung in die Basisstation einhängen. Nach der Reinigung befestigst du sie wieder am Roboter. Für einen gefüllten Frischwassertank und das Leeren des Schmutzwasserbehälters bist du ebenfalls selbst verantwortlich.
Die Station verfügt über eine Selbstreinigungsfunktion, die dafür sorgt, dass die Waschkammer wieder sauber wird.
So putzt der Winbot W3 Omni
Zum Fensterputzen setzt du das Putzgerät an die Scheibe, wo es sich auch während der Bewegung mit einer Saugleistung von 3300 Pascal festsaugt. Der Winbot W3 Omni ermittelt die beste Route, um die gesamte Scheibe abzudecken und führt das eingestellte Reinigungsprogramm durch.
Über kleine Düsen an der Front sprüht der Roboter frisches Wasser mit Reinigungsmittel auf das Fenster. Das feuchte Tuch soll Schmutz entfernen und das Fenster streifenfrei sauber bekommen. Wie auch das Vorgängermodell Winbot W2S Omni erkennt der W3 Omni Fensterkanten und reinigt diese mit einer Seitenbürste, die er speziell für die Kantenreinigung absenkt.
Mit den Reinigungsmodi legst du fest, wo und wie intensiv der Winbot W3 Omni arbeitet. Du kannst etwa einstellen, wie sehr sich die Bahnen des Roboters überlappen sollen. Je mehr Überlappung, desto gründlicher – und langsamer – die Reinigung.
Kabel ohne Kabelsalat
Die Reinigungseinheit ist über ein 5,5 Meter langes Kabel mit der Basisstation verbunden. Sie überträgt Strom und dient als zusätzliche Absturzsicherung: Die Basisstation wiegt zehn Kilogramm und kann sich am Boden festsaugen. Nach der Reinigung zieht die Station das Kabel ein, damit du keinen Kabelsalat am Boden hast. Dank des 4500-mAh-Akkus der tragbaren Basisstation kannst du den Winbot W3 Omni bis zu 70 Minuten putzen lassen, bevor du sie ans Netzkabel hängen musst.
Über das Bedienfeld mit mehreren Tasten und einem Display an der Oberseite der Station nimmst du Einstellungen für den Bot und die Basisstation vor. Dazu kannst du aber auch die App nutzen.
Fühlt sich vor dem Gaming-PC genauso zu Hause wie in der Hängematte im Garten. Mag unter anderem das römische Kaiserreich, Containerschiffe und Science-Fiction-Bücher. Spürt vor allem News aus dem IT-Bereich und Smart Things auf.
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