Hintergrund

Auto gegen Rollerblades: Das Rennen durch Zürich, zweiter Teil

Simon Balissat
Zürich, am 24.04.2019
Im Galaxus-Werbespot halten Rollerblader unseren SUV-Fahrer auf. Wie ist es im echten Leben? Simon im SUV und Michael auf den Blades haben sich dieses Rennen geliefert.

Drei Etappen durch Zürich, drei Alltagssituationen, zwei Fortbewegungsmittel. Zuerst entsorgen wir Flaschen, dann fahren wir einkaufen und schliesslich holen wir unsere Freunde ab und fahren zum Sechseläutenplatz. Während Michael auf den Rollerblades den direkten Weg ans Ziel nimmt, ist Simon im SUV im Idealfall mit Tempo 50 unterwegs.

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Die erste Etappe geht an Michael, er war schneller beim Entsorgen. Jetzt geht es quer durch die Stadt zum Einkaufen. Kann Simon aufholen?

Etappe 2: Einkaufen

Start
Entsorgungsstelle

Ziel
Migros Wengihof

Luftlinie
1400 Meter

Quelle: Google Maps
Quelle: Google Maps

Nachdem sich Simon geschlagen geben musste, ist er in der zweiten Etappe heiss auf einen Sieg. Für ihn spricht, dass auch Michael einen Umweg machen muss. Das Etappenziel liegt nämlich auf der anderen Seite der Geleise. Michael kann mit den Blades aber die Langstrasse benützen, während Simon eine Extraschleife fahren muss.

Wer ist zuerst am Sechseläutenplatz?

SUV vs Rollerblades

Wer liegt nach der dritten und letzten Etappe vorne?

  • Rollerblades: Michael schafft das locker
    78%
  • SUV: Bei normalem Verkehr ist Simon schneller
    16%
  • Unentschieden: Beide kommen gleichzeitig an
    5%

Der Wettbewerb ist inzwischen beendet.

Die letzte Etappe führt morgen ans Ziel: den Sechseläutenplatz.

Kommt Simon dank Navi schneller zum Ziel?
Kommt Simon dank Navi schneller zum Ziel?

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Simon Balissat
Simon Balissat
Editor, Zürich
Als ich vor über 15 Jahren das Hotel Mama verlassen habe, musste ich plötzlich selber für mich kochen. Aus der Not wurde eine Tugend und seither kann ich nicht mehr leben, ohne den Kochlöffel zu schwingen. Ich bin ein regelrechter Food-Junkie, der von Junk-Food bis Sterneküche alles einsaugt. Wortwörtlich: Ich esse nämlich viel zu schnell.

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