Hintergrund

Auto gegen Rollerblades: Das Rennen durch Zürich, erster Teil

Simon Balissat
Zürich, am 23.04.2019
Im Galaxus-Werbespot halten Rollerblader unseren SUV-Fahrer auf. Wie ist es im echten Leben? Simon im SUV und Michael auf den Blades haben sich dieses Rennen geliefert.

Drei Etappen durch Zürich, drei Alltagssituationen, zwei Fortbewegungsmittel. Zuerst entsorgen wir Flaschen, dann fahren wir einkaufen und schliesslich holen wir unsere Freunde ab und fahren zum Sechseläutenplatz. Während Michael auf den Rollerblades den direkten Weg ans Ziel nimmt, ist Simon im SUV im Idealfall mit Tempo 50 unterwegs.

Etappe 1: Entsorgen

Start
Digitec

Ziel
Entsorgungsstelle

Luftlinie
880 Meter

Quelle: Google Maps
Quelle: Google Maps

Auf der ersten Etappe geht es vom Digitec-Shop zum Flaschen entsorgen an der Heinrichstrasse. Wer zuerst das Altglas entsorgt hat, gewinnt diese Etappe. Die Tücken für Michael sind Tramgeleise, Fussgängerstreifen und eine Baustelle. Simon muss mit dem Auto eine Schleife fahren und hat ebenfalls die Baustelle im Weg.

Wer ist zuerst am Sechseläutenplatz?

SUV vs Rollerblades

Wer liegt nach der dritten und letzten Etappe vorne?

  • Rollerblades: Michael schafft das locker
    78%
  • SUV: Bei normalem Verkehr ist Simon schneller
    16%
  • Unentschieden: Beide kommen gleichzeitig an
    5%

Der Wettbewerb ist inzwischen beendet.

Den zweiten Teil des Rennens gibt es morgen. Dann gehen wir einkaufen.

«Das letzte Einhorn» ist morgen wieder im Einsatz
«Das letzte Einhorn» ist morgen wieder im Einsatz

Teil 2 und 3

*SUV gegen Rollerblades**: Das Rennen durch Zürich, zweiter TeilVideo
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*SUV vs Rollerblades:** Das Rennen durch Zürich, Finale
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Simon Balissat
Simon Balissat
Senior Editor, Zürich
Als ich vor über 15 Jahren das Hotel Mama verlassen habe, musste ich plötzlich selber für mich kochen. Aus der Not wurde eine Tugend und seither kann ich nicht mehr leben, ohne den Kochlöffel zu schwingen. Ich bin ein regelrechter Food-Junkie, der von Junk-Food bis Sterneküche alles einsaugt. Wortwörtlich: Ich esse nämlich viel zu schnell.

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