Ratgeber

5 Styling-Varianten: Haargummis machen ein simples T-Shirt zum Hingucker

Ein elastisches Bändeli und wenige Handgriffe – mehr brauchst du nicht, um deinem Basic-Libli Raffinesse zu verleihen und das meiste aus deiner Garderobe herauszuholen.

Ein lockeres T-Shirt vorne enger zu knoten, ist eine der ersten Styling-Methoden, die ich gelernt habe. Heute würde ich diesen Trick aber nicht mehr verwenden. Zum einen, weil es in meinen Augen meist nicht sehr stilvoll aussieht, vor allem aber, weil der Stoff dadurch ausleiert. Stattdessen greife ich zu Haargummis. Diese machen höchstens Falten in den Stoff – und ermöglichen eine Bandbreite an Looks.

Am liebsten verwende ich transparente Mini-Gümmeli. Da sie farblos und besonders dünn sind, wird das Ergebnis am ordentlichsten. Klappen tut es aber mit jedem kleinen elastischen Band.

Schnapp dir noch ein T-Shirt und los geht's mit meinen fünf liebsten Gümmeli-Hacks.

JJXX Astrid Boxy
Shirt
14.90

JJXX Astrid Boxy

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1. Sauber verstaut

Egal wie sorgfältig du dein T-Shirt in die Hose steckst, es sieht einfach nicht ordentlich aus? Dann versuchs mal mit diesem Trick. Greife unter deiner rechten Brust etwas Stoff und falte ihn nach links. Bringe nun unten an der Innenseite etwa auf Bundhöhe deiner Hose ein Haargummi an.

Den Stoff unter der entstandenen Raffung kannst du nun einklappen oder in die Hose stecken.

2. Seitlich aufgewirbelt

Diese Variante ist mit Abstand die simpelste von allen und mein Favorit. Der textile Wirbel ist ungewohnt, die asymmetrische Platzierung spannend. Fasse für diesen Look an der Innenseite deines T-Shirts seitlich unter der Brust wenig Stoff zusammen und bringe das Gümmeli an.

3. Raffiniert gekürzt

Ich liebe die geraffte Dreiecksform, die durch diese gekürzte Variante am Bauch entsteht. Sie kommt in Kombi mit High-Waist-Hosen besonders gut zur Geltung. Hierfür faltest du den Saum deines T-Shirts auf die gewünschte Länge nach innen, fasst ihn eng um die Taille zusammen und bindest den übrigen Stoff vorne in der Mitte mit einem Bändeli zusammen.

Zum Schluss klappst du die Stoffwurst nach innen.

4. Eng genommen

Zu baggy Hosen kann ein lockeres T-Shirt schnell mal unvorteilhaft wirken. Um es körperbetonter zu stylen, machst du im Grunde das Gleiche wie bei Variante drei – einfach umgekehrt. Sprich, du bindest den Stoff diesmal am Rücken statt vorne in der Mitte zusammen.

5. Diagonal geteilt

Wenn du dein Top nicht komplett kürzen, es aber auch nicht nur runterhängen lassen willst, lege ich dir diesen Mittelweg ans Herz. Die asymmetrische Silhouette macht dein Basic gleich aufregender. Binde dafür mit einem Gümmeli seitlich-frontal am Saum etwas Stoff zusammen und klappe diesen nach innen.

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Hat grenzenlose Begeisterung für Schulterpolster, Stratocasters und Sashimi, aber nur begrenzt Nerven für schlechte Impressionen ihres Ostschweizer Dialekts.


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