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Clicks Communicator: Kommunikation statt Doomscrolling
von Jan Johannsen

Mit der Version 3.0.23 führt VLC erstmals einen Dark Mode ein und bringt eine native ARM64‑Version für Windows. Damit läuft der Player auch auf Geräten mit Snapdragon‑Chips effizienter.
VLC liegt in Version 3.0.23 vor. Die grössten Neuerungen sind ein offizieller Dark Mode für Windows und Linux sowie eine native ARM64‑Ausgabe für Windows on Arm (WoA). Letztere funktioniert nicht nur mit aktuellem Windows 11, sondern auch mit Windows 10 für ARM64 ab Version 1809. Die hat über sieben Jahre auf dem Buckel.

Viele Programme abseits von Office und Browsern liegen bisher nicht nativ für WoA vor, weshalb die Veröffentlichung des neuesten VLC durchaus relevant ist. Zwar läuft auch Software, die nicht nativ vorliegt über die integrierte x86‑Emulation von WoA, benötigt dabei aber mehr Rechenleistung als Arm‑optimierte Software.
Ein anschauliches Beispiel dafür ist Adobe, das seit Langem daran arbeitet, seine Programme nach und nach für Arm zu optimieren. Photoshop, Lightroom und Fresco liegen bereits nativ vor. Acrobat Pro und Premiere funktionieren emuliert. Und wiederum andere Adobe-Produkte wie After Effects lassen sich gar nicht nutzen. Welche Software nativ, emuliert oder gar nicht unter WoA läuft, zeigt windowsonarm.org.
Neben den beiden Hauptfunktionen verbessert VLC 3.0.23 die Stabilität, aktualisiert Codecs und behebt Sicherheitslücken.
Der tägliche Kuss der Muse lässt meine Kreativität spriessen. Werde ich mal nicht geküsst, so versuche ich mich mittels Träumen neu zu inspirieren. Denn wer träumt, verschläft nie sein Leben.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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