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Stadia hat enormes Potential, birgt aber genauso viele Gefahren

Googles kommender Game-Streaming-Dienst hat für hitzige Diskussionen gesorgt. Die einen feiern Stadia als die Zukunft der Games, während andere den Anfang vom Ende befürchten. Für beide Seiten gibt es starke Argumente.

Mit Google Stadia werden Konsolen und Gamer-PCs obsolet. Spiele werden direkt übers Internet auf den Fernseher, das Notebook oder das Smartphone gestreamt. Und das in einer Qualität von bis zu 4K. So lautet zumindest das Versprechen von Googles neuem Streaming-Service. Auch wenn viele konkrete Infos wie Preis, Spieleauswahl und Verfügbarkeit fehlen, hat die Ankündigung für Furore gesorgt. Kein Wunder: Das Projekt könnte massive Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Games konsumiert und entwickelt werden. Hier ist eine Übersicht über die Chancen, aber auch Gefahren von Stadia.

Da ihr euch im folgenden Artikel fleissig zu dem Thema geäussert hab, habe ich einige eurer Kommentare in den Text einfliessen lassen.

Googles Game-Streaming-Dienst heisst Stadia und könnte die Branche revolutionieren
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Googles Game-Streaming-Dienst heisst Stadia und könnte die Branche revolutionieren

Gefahren

Games für die Massen und nicht für «Gamer»

Zum Preismodell ist zwar noch nichts bekannt, die meisten gehen jedoch von einem Netflix-ähnlichen Angebot aus. Wenn du nicht für einzelne Spiele bezahlen musst, sondern jedes «gratis» ausprobieren kannst, hat das massive Auswirkungen darauf, wie Spiele programmiert werden müssen. Das betrifft insbesondere den Einstieg, im Fachjargon Onboard-Funneling genannt. Ist der Anfang zu schwer, zu langweilig, zu kompliziert, springen viele Spieler ab. Bei einem Game, für das du 60 Franken hingeblättert hast, wirst du mehr Geduld aufbringen, als bei einem All-You-Can-Eat-Modell.

Wie beim Smartphone gibt es zudem auf einen Schlag Millionen neuer Spieler, die davor weder Konsole noch PC besessen haben. Es ist zu befürchten, dass Entwickler sich dieser neuen Kundschaft zuwenden und den Markt mit «billigen» Games fluten werden. Ich bin allerdings der Meinung, solange die Nachfrage nach komplexen Singleplayer-Games etc. da ist, wird es auch ein Angebot geben.

Du besitzt keine Spiele mehr

Collectors Edition mit schicker Drachenstatue? Damit ist es mit Stadia womöglich vorbei. Gewichtiger ist aber der Fakt, dass du womöglich keine Spiele mehr kaufen und somit auch nicht besitzen wirst. Wie bei Netflix könnte das heissen, dass gewisse Spiele plötzlich aus dem Store verschwinden. Zwar ist es schon heute so, dass du bei Steam und Co. lediglich eine Lizenz erwirbst und kein Spiel wirklich dir gehört. Die Grenze zum Besitz wird mit Stadia aber noch weiter verwässert.

Input-Lag

Einer der grössten Vorbehalte gegenüber Stadia betrifft den Lag. Viele zweifeln daran, dass ein flüssiges Spielerlebnis wie auf der Konsole oder dem PC möglich sein soll. Auch wenn wir in der Schweiz zu den Privilegierten gehören mit Zugang zu extrem schnellem Internet, ist es fraglich, ob die Latenz jemals auf einem Level sein wird, die Spieler mit 144-Hertz-Monitoren zufrieden stellen wird. Entwickler-Legende John Carmack, Schöpfer von «Doom», fügte allerdings zu Recht an, dass heutige Fernseher alles andere als lagfrei seien und das stört offenbar auch die wenigsten.

Google stampft es wieder ein

Die Liste von Produkten und Diensten, die Google nach kurzer Zeit wieder eingestampft hat, ist lang. Es gibt sogar eine eigene Webseite, die sich ihnen widmet. Willst du also Zeit und Geld in einen Dienst investieren, der nach zwei Jahren wieder verschwindet? Sind deine Spiele und Speicherstände dann verloren? Verständlich, dass viele Spieler mit Zurückhaltung reagieren. Dagegenzuhalten ist, dass Stadia nicht nach einem Schnellschuss aussieht. Von den hochkarätigen involvierten Personen über die umfassende Präsentation deutet alles darauf hin, dass Google Nägel mit Köpfen machen will.

Kein Offline-Gaming

Was mit Stadia garantiert nicht möglich sein wird, ist Gamen ohne Internetverbindung. Selbst im Zug mit instabilem mobilem Internet dürfte es schwierig werden. Und wie sieht es bei Serverpannen aus? Ein grösserer Serverausfall ist bei Google zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht auszuschliessen. Dann schaust du in die Röhre.

Noch mehr Daten für Google

Google sammelt jetzt schon über diverse Dienste Daten über uns. Mit Stadia erhält das Unternehmen noch mehr Möglichkeiten dazu. Da die Spiele über Googles Server laufen, wird jede deiner Eingaben erfasst und kann potentiell ausgewertet werden. Daten sind Macht. Wollen wir wirklich noch mehr Infos über uns preisgeben?

Was passiert mit Mods?

Am PC ist es Gang und Gäbe, dass Spiele modifiziert werden. Das beginnt mit einfachen Anpassungen von ini-Dateien, um die Framerate zu erhöhen oder Ultra-Wide-Screen zu erzwingen. Und geht über aufwendigen Mods, die Spiele komplett umkrempeln. Ob das auch mit Stadia möglich ist, bleibt abzuwarten. Und selbst wenn, müsstest du die Daten Google abliefern, damit Google sie auf seinen Servern speichern und weiterverbreiten kann.

Keine ausführlichen Settings mehr

PC-Gamer lieben es, mit den Einstellungen herumzuspielen. Mit Stadia könnte diese Option verschwinden und einer handvoll Optionen weichen oder gar komplett fremdgesteuert werden. Wenn du nicht mal mehr zwischen mehr Leistung oder besserer Grafik entscheiden kannst, wird das viele Spieler verärgern.

Game-Archivierung

Wenn Spiele nicht mehr auf physischen Medien erscheinen, wird das Archivieren schwieriger. Schon heute stellen Online-Titel wie «World of Warcraft» oder «Destiny» Archivare vor grosse Herausforderungen. Wenn Spiele nun nur noch auf einem Server bei Google liegen, fällt auch der Download weg. Google hält allerdings dagegen: Spiele sollen niemals gelöscht werden. Stattdessen werden sie skaliert. Ist ein Spiel nicht mehr populär, wird es irgendwann nur noch auf einem Server installiert sein statt auf tausenden. Möglicherweise werden Spiele somit sogar besser für die Nachwelt erhalten.

Fragmentierung wächst weiter

Jade Raymond wird Googles neues Game-Studio leiten.

Bereits jetzt gibt es viele Spiele, die nur auf der Switch, der PS4, dem Epic Games Store oder der Xbox One verfügbar sind. Google hat für Stadia ein eigenes Entwicklungsstudio vorgestellt, das an exklusiven Spielen arbeiten wird. Die Fragmentierung nimmt also noch mehr zu. Immerhin musst du dir kein zusätzliches Gerät anschaffen.

Gamer sind konservativ

Was Veränderungen anbelangt, sind Gamer konservativ. Als Steam gestartet und zum Zwang wurde, stiegen Spieler auf die Barrikaden. Später wurde geflucht, als andere Hersteller eigene Stores vorstellten – aktuelles Beispiel: der Epic Game Store. Kopierschutz in Games? Wie könnt ihr es wagen. Raytracing? Bringt doch nix. DLCs wurden als Abzockerei verteufelt. Heute sind sie in jedem Spiel. Online-Zwang? Ohne mich. Gerade letzteres dürfte für Stadia ein besonders heisses Pflaster werden.

Chancen

Bessere Grafik und AI

Googles Server liefern praktisch unbegrenzte Leistung.

Stadia bietet theoretisch unbegrenzte Rechenpower. Server Racks können einfach zusammengeschlossen werden und somit deutlich mehr Leistung als jeder PC oder jede Konsole liefern. Entwickler müssen sich nicht mehr durch Leistungsgrenzen einschränken lassen. Auch das Datenlimit von Bluray-Discs wird hinfällig. Die Mehrleistung muss nicht nur in hübschere Texturen fliessen, sondern könnte endlich dafür sorgen, dass die künstliche Intelligenz ihrem Namen gerecht wird.

Einfachere Spieleentwicklung

Genau wie bei Konsolen fällt bei Stadia das Kompatibilitätsproblem von PCs weg. Entwickler müssen nur für einen Hardware-Typ entwickeln. Das vereinfacht die Arbeit und senkt die Kosten. Da die meisten Hersteller aber weiterhin für PC, PS4 und Co. entwickeln werden, erhöht sich anfangs der Aufwand.

Überall spielbar

Egal, wo du bist und welches Gerät du besitzt, Stadia bietet (abgesehen vom Offline-Modus) mehr Flexibilität als jedes bisherige Gamesystem. Sekundenschnell kannst du ein Spiel starten und fliessend zwischen verschiedenen Geräten wechseln. Du musst dir keine Gedanken mehr machen, wo deine Konsole steht oder ob du dein Notebook mitschleppen willst. Stadia lässt sich sowohl vom Hotelfernseher wie auch vom Tablet starten .

Milliarden neuer Spieler

90 Millionen verkaufte PS4s klingt nach viel. Milliarden von Menschen auf der Welt besitzen aber weder Konsole noch Gamer-PC. Die meisten von ihnen haben allerdings ein Smartphone oder ein schwaches Notebook. Vorausgesetzt, das Internet ist schnell genug, wächst mit Stadia die Nutzerschaft ins unermessliche. Mehr Spieler, bedeutet mehr Einnahmen, das bedeutet es gibt mehr (potentiell gute) Spiele. Spiele mehr Menschen zugänglich zu machen, ist für sich alleine schon etwas schönes.

Barrierefreies Gamen

Egal, ob du ein iPhone, einen Windows-PC oder einen Samsung Smart TV besitzt, alle können miteinander zocken. Überall, wo der Chrome Browser läuft (später auch andere chromium-basierte Browser) oder Chromecast verfügbar ist, ist auch Stadia nutzbar. Google hat zudem bekannt gegeben, dass sie auf Crossplay setzen. Wenn Hersteller möchten, können Spieler von PS4, PC und Stadia miteinander spielen.

Nie mehr aufrüsten

Vorbei ist die Zeit von teurer Hardware. Du brauchst nicht mehr den PC aufzurüsten, wenn du von den neusten technischen Erungenschaften wie Raytracing profitieren möchtest. Und deine Konsole muss auch nicht mehr versuchen, mit Ach und Krach 4K-Auflösung zu erzwingen. Das erledigt Stadia für dich.

Programmieren ohne teure Hardware

Für Entwickler dürfte die Möglichkeit spannend sein, direkt auf Stadia zu programmieren. Studios müssen für ihre Belegschaft keine leistungsfähigen PCs mehr kaufen, sondern holen sich die Prozessorleistung bei Stadia.

Keine Updates, keine Ladezeiten

Spiele sind auf Stadia stets auf dem neuesten Stand. Du musst keine 90-GB-Patches mehr runterladen, bevor du loslegen kannst. Auch die Ladezeiten sowohl beim Start eines Spiels als während des Spiels dürften drastisch verkürzt werden. Google spricht von fünf Sekunden bis ein Spiel gestartet ist. Aktuell siehst du in dieser Zeit noch nicht mal das erste Hersteller-Logo.

Lassen wir mal die Performance, die wir erst einschätzen können, wenn wir selber Hand anlegen können, aussen vor. Glaubt ihr, Stadia gehört zur hellen oder zur dunklen Seite der Macht?

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Philipp Rüegg, Zürich

  • Senior Editor
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

18 Kommentare

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Es gelten die Community-Bedingungen

User benuses

Wo ist die gute alte Zeit geblieben wo man sich mit 10 Leuten in einem Keller getroffen hat, die PC's via Lankabel zusammengeschlossen hat und face to face ganze weekends mit zoggen vernichtet hat. Zusammen macht es viel mehr spass als wen jeder übers Internet alleine zuhause spielt.

26.03.2019
User bluescreen

Stimmt. Auf der anderen Seite mag ich mit meinen bald 34J auch nicht jedes mal unter den Tisch kriechen, meine ganzen sauber verlegten Kabel und Kabelbinder entfernen, alles die Treppe runterschleppen, ins Auto packen nur um es 24-48h später wieder erneut abzubauen und zuhause neu aufzubauen... :-) werde langsam aber sicher "alt", dann hat man immer mind. 1-2 Kellerkinder die irgend ein Spiel doof finden und nicht mitspielen wollen und dann einfach irgendwas alleine machen...

26.03.2019
User daccurda

Man muss einfach im Voraus abmachen welche Spiele gespielt werden, dann kommen nur die Leute mit, die das nicht doof finden. Bei uns war es eigentlich immer das gleiche:

- CS 1.6
- WC3
- Später kam noch BF2 dazu

28.03.2019
User benuses

Bei uns ist es immer:
C&C tiberium wars
BF Vietnam & 2
Unreal Tournament 2014
Blur
und neu rocket league
So was halt noch so Lan fähig ist, da leider die neuen Spiele unteranderem eine punkbuster sperre haben und oft man nicht mehr als 3 Spieler über die gleiche IP/ Internetverbindung auf einen Server bekommt.
Obwohl ich aber auch schon mittlerweile 30+ bin treffen wir uns jedes Jahr einmal um die guten alten Zeiten aufzuleben

28.03.2019
User Shaakhar

Wir haben den Retro Club gegründet und machen 4x im Jahr richtige Lan Partis mit Pizza, viel Bier und da wir schon etwas älter sind noch mehr Energy Drinks :-) Macht jedes mal wieder mega spass.

01.04.2019
Antworten
User hen_m

Interessant für Casual Games, unbrauchbar für Competitive FPS Games wie CS:GO o.ä.

26.03.2019
User Damoclash

Nennt mich ruhig sperrig, stur, konservativ, verklemmt oder was auch immer ;) Aber bereits als der Anfang mit Spotify (Musik) gemacht wurde und sich diese Krankheit auf Filme/Serien (Netflix) weiter ausgebreitet hat, missfiel mir die Entwicklung dass durch diese "Flatrates" sämtliche Wertschätzung der Medien verloren geht. Fiel mir jedenfalls stark in meinem Freundeskreis auf. Kaum waren die ersten Lieder eines Albums mal gehört, hat ja Spotify schon wieder was neues vorgeschlagen und man switcht weiter. Daher beäuge ich all diese "all you can eat (see)"-streaming-flatrates eher kritisch :(
Der grundlegende Ansatz vom Gaming-anywhere finde ich wiederum sehr interessant. Mal schauen wie die Entwicklung weiter geht.

26.03.2019
User Alex2600

Mal sehen was die Konkurrenz gegen Stadia auf dem Markt bringt. Ich sehe jetzt schon wieder mehrere Anbieter und jeder hat seine eigenen Spiele. Und um alle spielen zu können müsste man mehrere Abos haben. Daher muss ich sagen, zurzeit passt ja eigentlich alles :) Lassen wir es dabei ;)

26.03.2019
User Mr.Shin-Chan

Parsec läuft jetzt schon recht gut.. Desktop mieten und die Games kauft man sich halt regulär. Für den "Wenigzocker" könnte das schon eine Lösung sein. Funktioniert auch auf älteren Notebooks die noch keine 4 Kerne CPU haben.

26.03.2019
Antworten
User daccurda

Eine weitere Zielgruppe könnten Leute sein, die kein Windows benutzen.

Vor 1-2 Jahren hätte ich es begrüsst, Spiele spielen zu können ohne Windows zu installieren. Mit Proton / Steam Play hat sich das für mich aber grösstenteils erledigt (obwohl manche Spiele, vor allem die von Bethesda, die ein oder andere Macke haben). Für die Linux-Zielgruppe die eigentlich gerne Spiele spielen würde aber nicht auf ihr Betriebssystem verzichten möchten, kommt das also zu spät. Bleiben noch die Mac-User

26.03.2019
User Emu1995

Das Hauptproblem wird darin liegen, dass die Spiele künstlich in die Länge gezogen werden, da die Entwickler für die Spielzeit bezahlt werden. Das wird ein Schrecknis. Zum Beispiel werden die Wege eines Solospiels werden länger etc. GTA bisher: fahre zu deinem Cousin (1km); GTA mit Stadia: Fahre zu deinem Cousin (1,5 km). Das summiert sich schnell mal zu viel Zeit, welche einfach nicht nötig wäre. Singleplayer wird es kaum noch geben.

30.03.2019
User CediMoustache

Also das mit dem permanenten Internet ist doch heute schon so?! Steam und Origin und wie sie alle heissen benötigen ja ebenfalls permanentes Internet?! Schon klar: Die Performance darf vermutlich um Faktoren kleiner sein, wie bei Stadia, aber so ganz ohne, werden auch heute nicht mehr viele Games laufen.
Spätestens dann hole ich meinen N64 und Goldeneye aus dem Keller :-)

26.03.2019
User SamsiFPV

Steam hat einen Offline Modus, bei den du deine Spiele die kein Internet benötigen auch Offline zocken kannst. Natürlich gehen dann Updates und Online Multiplayer, sowie der Steam Store nicht ;)

27.03.2019
User CediMoustache

Wusste ich nicht. Aber wenn ich (am PC) kein Internet habe bin eh zu nervös um zu spielen ;-)
Da fixe ich lieber zuerst das Problem. UNd sonst wandere ich in den Bierkeller :-)
(Multiplayer FTW)

27.03.2019
Antworten
User Anonymous

Klingt ja alles cool und so. Aber schnelles Internet ist wohl der wichtigste Faktor. Wie soll das so an dem genanntem Hotel TV spielbar sein? Nach meinen Erfahrungen ist das WIFi in Hotel sehr bescheiden. Ich denke allgemein mit der Zugänglichkeit für mehr Menschen wird hier zu optimistisch geschrieben. Obwohl ich in einer grösseren schweizer Stadt wohne, habe noch Kupferleitungen. Glassfaser wird hier auch nicht so schnell kommen. Wie das dann funktionien nltionieren ionieren soll, wenn ich mit 2 Freunden in meiner Wohnung abmache zum gamen. Mit der maximalen 300er Leitung wird das wohl eng. Geschweige, wenn andere Bewohner des Hauses diesen Service nutzen. Und wenn man sich dann das Internet in anderen Ländern anschaut, kann ich mir die millionen von neuen Spielern nicht so recht vorstellen. Der Grossteil ist doch schon glücklich mit den mobile Games.

31.03.2019
User alicetaylor

Vielen Dank für das Teilen der Informationen. Es ist sehr nützlich für meine Zukunft. weiter teilen

catmario.games

01.04.2019
User Shaakhar

Ich finde die Idee recht gut aber es darf einfach nicht das non plus Ultra sein. Jeder kann Spielen auf vernünftiger Grafik aber mehr nicht. Ich möchte meine Spiele Maschine weiterhin aufrüsten und dann auf dem maximalen Grafik einstellungen ein geiler erlebnis haben. Für Leute die aber nicht so Freaky sind und hunderte Euro, bzw. Franken reinstecken möchten trotzdem die möglichkeit haben jedes Spiel zu spielen.

01.04.2019
User Anter Dogan

Also, ich als Casual-Gamer nutze Shadow und kann nicht klagen. Zocke GTA V auf Ultra auf meinem PC, Macbook und iPad. Funktioniert einwandfrei. Ist aber (noch) nichts für Competitive-Gamer...

07.04.2019