Insbesondere die Sicherheitsprodukte von Ajax werten dein Smarthome auf. Bildquelle: allhomecinema.com
Insbesondere die Sicherheitsprodukte von Ajax werten dein Smarthome auf. Bildquelle: allhomecinema.com
KaufratgeberSmarthome

Einstieg ins Smarthome, Teil 11: Ajax

Raphael Knecht
Zürich, am 12.07.2021
Mit Smarthome-Produkten automatisierst du deinen Alltag. Um den Durchblick im Anbieter-Dschungel nicht zu verlieren, stelle ich dir die gängigsten Systeme vor. Diesmal geht es um die Produkte von Ajax.

Dein eigenes Hab und Gut zu überwachen, um es zu schützen, hat längst nichts mehr mit Paranoia zu tun, sondern ist Bestandteil eines gut ausgestatteten Smarthomes. Notrufsender, Fenster- und Türkontakte, Glasbruch- und Bewegungsmelder sowie Sirenen geben dir zusätzliche Sicherheit. Wasser- und Rauchmelder warnen dich bei hohem Wasserstand oder übermässiger Rauchentwicklung. Smarthome-Schalter und Fernbedienungen lassen sich mit diversen Befehlen belegen, um nicht nur Lampen, sondern auch Sonnenstoren oder Lautsprecher damit zu steuern. Codeschlösser ermöglichen dir, den Zutritt zu deinen eigenen vier Wänden mit dem Handy kontrollieren zu können – egal, ob für den Pöstler, Nachbarn oder Verwandte. Im Optimalfall wählst du für dein Smarthome-System eine Lösung, bei der alle Produkte vom selben Hersteller stammen. So vermeidest du Kompatibilitätsprobleme. Das Sortiment von Ajax umfasst Geräte für alle erwähnten Bereiche. Nach Homematic IP, Philips Hue, tado°, Netatmo, Devolo, Aqara, Eve Systems, Gigaset, Bosch und Somfy zeige ich dir im elften Teil meiner Smarthome-Einführung, wie Ajax dein Zuhause in ein Smarthome verwandelt.

Wie *Somfy** dein Zuhause smarter macht
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Wie Somfy dein Zuhause smarter macht

Sicherheit, Schwarz auf Weiss

Die Smarthome-Produkte von Ajax fokussieren auf die Heimüberwachung, sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich. Das System arbeitet mit einer Zentrale, dem Hub. Dieser wird an den Strom und den Router angeschlossen. An beiden Orten benötigt Ajax daher einen freien Steckplatz. Aufgesetzt und gesteuert wird das Ganze über die App, die sowohl für iOS als auch für Android erhältlich ist. Der Hub verwaltet sämtliche Geräte deines Ajax-Smarthomes, schaltet die Alarmanlage auf deinen Befehl hin scharf oder benachrichtigt dich auf deinem Handy, wenn ein Sensor etwas Ungewöhnliches feststellt. Bei den Zentralen gibt es verschiedene Modelle: den Hub, den Hub Plus, den Hub 2 und den Hub 2 Plus. Sie unterscheiden sich hinsichtlich steuerbarer Geräte, Benutzer, Sicherheitsbereiche, Szenarien, Fotobestätigung bei Alarmen und Kommunikationskanälen. Je mehr der Hub kann, desto mehr kostet er. Zudem gibt es die Hubs – wie auch alle anderen Ajax-Produkte – in Schwarz und Weiss. Das Design wirkt sehr schlicht, unauffällig und modern.

Ajax Hub: Eine der vier Basisstationen des ukrainischen Smarthome-Herstellers. Bildquelle: ajax.systems
Ajax Hub: Eine der vier Basisstationen des ukrainischen Smarthome-Herstellers. Bildquelle: ajax.systems

Die Hubs arbeiten mit zwei Funkstandards. Einer der beiden Standards nennt sich Jeweller. Er ist für die Zwei-Wege-Übertragung der Befehle verantwortlich. Jeweller ist eine Ajax-Eigenentwicklung und soll sicherstellen, dass die Geräte reibungslos miteinander kommunizieren können. Eine von allen anderen Smarthome-Systemen bisher unerreichte Entfernung von bis zu zwei Kilometern, die Fernsteuerung des Systems und die Alarmmeldung innerhalb von 0,15 Sekunden sollen damit möglich sein. Mittels Abfrageintervallen werden die mit dem Hub verbundenen Geräte regelmässig synchronisiert, eine Authentifizierung soll Betrugsversuche verhindern und die Verschlüsselung schützt dich vor Datendiebstahl. Das Jeweller-Protokoll ist energieeffizient, sodass die Sensoren, Melder und Sender – je nach Art des Geräts und Installationsort – vier bis sieben Jahre ohne Batteriewechsel auskommen. Das zweite Funkprotokoll, Wings, ist für die Übertragung von grafischen Daten über grössere Entfernungen gedacht. Es sorgt dafür, dass Fotos von Bewegungsmeldern mit integrierter Kamera auch bei schlechtem Signal über eine Entfernung von bis zu 1,7 Kilometern an den Hub übermittelt werden. Innerhalb von maximal neun Sekunden erhältst du auf deinem Smartphone ein Bild davon, was der Melder aufgenommen hat.

Die App ist logisch aufgebaut, übersichtlich und einfach zu bedienen. Bildquelle: ajax.systems
Die App ist logisch aufgebaut, übersichtlich und einfach zu bedienen. Bildquelle: ajax.systems

Mit dem Hub kannst du diverse weitere Ajax-Produkte verbinden. Sie sind alle kabellos und laufen mit Batterien. Die Bewegungsmelder – mit oder ohne Kamera – erkennen, wenn sich etwas rührt und schlagen auf deinem Handy oder via Innen- respektive Aussensirene Alarm. Es existiert auch ein Outdoor-Modell des Bewegungsmelders ohne Kamera. Zusätzlich kannst du dein Smarthome mit Rauch-, Wasser- und Glasbruchmeldern von Ajax ausstatten, um dein Hab und Gut zu schützen. Auch Fenster- und Türsensoren bietet der ukrainische Smarthome-Hersteller an. Ebenfalls findest du einen Notrufschalter, eine Fernbedienung und ein Keypad im Ajax-Sortiment. Verschiedene Sets bieten dir zudem einen überschaubaren Einstieg ins Smarthome-Universum – sowohl, was die Anzahl Geräte als auch die Inbetriebnahme betrifft. Genügt dir die Reichweite des Ajax Hub nicht, kannst du sie mit einem Repeater vergrössern.

Klein, unauffällig und äusserst präzise: Die Bewegungsmelder gibt’s für drinnen, draussen und mit Fotokamera. Bildquelle: ajax.systems
Klein, unauffällig und äusserst präzise: Die Bewegungsmelder gibt’s für drinnen, draussen und mit Fotokamera. Bildquelle: ajax.systems

Was du dafür benötigst

Ohne einen der vier Hubs geht bei Ajax nichts. Du brauchst den Hub, damit die Sensoren untereinander kommunizieren und interagieren können. Jede Basis benötigt einen freien Steckplatz am Router und einen an der Steckdose. Weitere Produkte fügst du über die Ajax Security Systems App und dank Plug-and-play einfach und schnell hinzu. In der App siehst du auf einen Blick, welche Produkte du derzeit in Betrieb hast, kannst auf allfällige Fehlermeldungen, Alarme, Einbrüche und Fotobeweise reagieren sowie automatisierte Routinen erstellen. Auch der Fernzugriff von ausserhalb deines Zuhauses auf dein Smarthome ist damit möglich. Die Ajax-Produkte sind derzeit weder mit Apples Homekit, Googles Assistant oder Amazons Alexa kompatibel. Die Ukrainer arbeiten jedoch auf Hochtouren daran, dies baldmöglichst zu ändern. Auf dieser Seite kannst du dafür voten, welche neuen Features du dir wünschst. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Produkte desselben Herstellers am wenigsten Probleme bereiten. Da Ajax zudem ein breites Sortiment bietet, brauchst du für den Anfang und ein gut ausgestattetes Smarthome wohl kaum weitere Anbieter oder Produkte.

Obschon Ajax keine Videokameras anbietet, gibt es Bewegungsmelder im Sortiment, die eine eingebaute Fotokamera haben. Diese Kamera schiesst bei ungewöhnlicher Bewegungserkennung mehrere Fotos nacheinander und übermittelt sie in unter neun Sekunden an dein Smartphone, bevor sie via Sirene den Alarm aufheulen lässt. Ausserdem werden die Fotos verschlüsselt übermittelt und gemäss Ajax dem Hersteller zu keiner Zeit sichtbar gemacht. Haustiere bis 50 Zentimeter werden von der Kamera ignoriert. Die Bewegungsmelder ohne Kamera – sowohl für drinnen als auch für draussen – funktionieren genau gleich. Mit der Ausnahme, dass sie nur einen Alarm und keine Fotos auf dein Handy schicken. Die Innensirene kann Alarmtöne während drei Minuten und von bis zu 105 dB Lautstärke wiedergeben, sobald ihr via Melder und Hub – inklusive deiner Bestätigung auf dem Smartphone – ein Alarmsignal übermittelt worden ist. Die Aussensirene hat dasselbe Funktionsprinzip, ist jedoch zusätzlich gegen Witterungseinflüsse geschützt und wird bis zu 113 dB laut. Beide Sirenen haben ausserdem eine integrierte LED, die sich – zusätzlich zum akustischen Signal – auch optisch bemerkbar macht.

Der Rauchmelder hat nebst der Sirene und Raucherkennung auch einen eingebauten Temperatursensor, der abrupte Temperatursprünge erkennt. Zudem kann er auch als Standalone-Produkt, also ohne einen passenden Hub von Ajax, betrieben werden. Die teurere Plus-Version verfügt zusätzlich über einen Kohlenmonoxid-Sensor, der dich bei gefährlichen Gaskonzentrationen warnt. Der Wassermelder besitzt an allen vier Seiten Kontaktpaare, die bei Wassererkennung sofort Alarm schlagen. Durch seine geringe Höhe von nur 1,4 Zentimetern passt er fast überall hin – egal, ob unters Waschbecken, die Spülmaschine oder im Heizungskeller. Der Glasbruchmelder warnt dich bei Einbrüchen und Sturmschäden. Er tut dies, indem er zerbrochenes Glas anhand eines Elektretmikrofons erkennt, das Aufprallgeräusche und herabfallendes Glas registriert. Dank einer Zwei-Faktor-Erkennung von Scherben werden Fehlalarme, etwa durch Donner, Lärm von vorbeifahrenden Fahrzeugen oder Hundegebell, vermieden. Die Fenster- und Türmelder erkennen in der Standardausführung geöffnete Fenster und Türen, die Plus-Version erkennt auch geneigte Fenster – bei seitlicher Montage – oder Erschütterungen bei Einbruchsversuchen. Der Schalter, die Fernbedienung und auch das Keypad können via App mit Befehlen deiner Wahl belegt oder mit Routinen programmiert werden. Der Repeater hilft deinem Hub dabei, die Reichweite des Ajax-Smarthomes zu vergrössern.

Mit Ajax ist dein Smarthome sicher

Weil alle Produkte untereinander mit der Jeweller- respektive Wings-Funktechnologie kommunizieren, brauchen die nicht am Strom angeschlossenen Produkte äusserst wenig Batterie. Laut Hersteller reichen die Batterien in den meisten Sensoren, Meldern und Tastern für mindestens vier bis sieben Jahre, ohne ausgewechselt werden zu müssen. Ausserdem beeinträchtigen sie dein WiFi nicht. Ajax bietet ein grosses Lineup an smarten Geräten. Insbesondere beim Schutz deines Hab und Gutes – drinnen und draussen – decken die Produkte des ukrainischen Herstellers jeden Bereich ab. Als Nachteil sehe ich die noch fehlende Kompatibilität zu Apples Homekit, Amazons Alexa und Googles Assistant. Ich glaube aber, dass das bald behoben und auch bei der Kompatibilität mit anderen Smarthome-Protokollen wie Zigbee oder Z-Wave nachgebessert wird. Ebenfalls negativ sind mir die Preise aufgefallen, die bei vielen Geräten selbst in einem hochpreisigen Segment wie dem Smarthome-Markt zu hoch sind.

Die Innensirene ist nur minim leiser als ihr Outdoor-Pendant. Bildquelle: ajax.systems
Die Innensirene ist nur minim leiser als ihr Outdoor-Pendant. Bildquelle: ajax.systems

Die Digitec-Galaxus-Community ist begeistert vom tadellosen Funktionieren des Systems – insbesondere, was die Genauigkeit der Sensoren und Melder betrifft. Keine Fehlalarme werden registriert, das Interface der App punktet ebenso wie die hilfreichen Updates, welche oft zusätzliche Funktionen mit sich bringen. Und: Selbst an Sonn- und Feiertagen helfe einem der Support aus der Patsche. Was weniger gut ankommt, ist der hohe Preis. Auch wenn einige die hervorragende Verarbeitung und die Langlebigkeit der Produkte loben, meinen dieselben Kunden, dass dies einen derart hohen Preis dennoch nicht wirklich rechtfertigt. Auch die mangelnde Kompatibilität – an der zwar gearbeitet wird, die aber nur schrittweise und zu langsam kommt – ist vielen Usern ein Dorn im Auge. Dennoch überwiegen die positiven Argumente und das Ajax Smarthome kann mit den besten Brands im Bereich der Heimüberwachung mehr als nur mithalten.

Das Plus-Modell warnt dich auch bei zu hohen Kohlenmonoxid-Werten. Bildquelle: ajax.systems
Das Plus-Modell warnt dich auch bei zu hohen Kohlenmonoxid-Werten. Bildquelle: ajax.systems

Mögliche Alternativen

Bosch, Eve Systems, Netatmo und Somfy bieten Tür- und Fenstersensoren, auf die du bei Bedarf zurückgreifen kannst, falls dir die Produkte von Ajax nicht zusagen. Devolo hat ebenfalls einen Bewegungsmelder. Preislich gesehen fährst du mit Eve Systems oder auch Homematic IP am günstigsten. Sowohl Netatmo, Devolo als auch Eve bieten – abgesehen von der immensen Reichweite – plusminus dieselben Funktionen, um dein Hab und Gut zu schützen. Willst du dich nicht nur vor Einbrechern, sondern auch vor Wasserschäden schützen, haben beispielsweise Bosch oder Homematic IP einen Wassersensor im Sortiment, der dich im Falle von Hochwasser warnt und via Smartphone und Sirene informiert. Da einige der Homematic-IP-Produkte allerdings etwas mehr IT- und Elektrowissen verlangen, würde ich sie dir eher nicht empfehlen und zu Bosch oder Somfy raten, wenn du zu einer simplen Plug-and-play-Lösung wie Ajax tendierst.

Wenn du einen smarten Thermostaten suchst, empfehle ich dir denjenigen von Bosch oder Somfy. Auch die Produkte von tado°, Netatmo, Devolo oder Homematic IP bieten sich als potenzielle Ausweichmöglichkeiten an. Als Ersatz für die Fenster- und Türkontakte von Ajax kann ich dir diejenigen von Eve Systems oder Homematic IP empfehlen. Auch die Somfy-Produkte überzeugen diesbezüglich. Die Homematic-IP-Sensoren sind zwar etwas grösser und auffälliger, bieten aber denselben Schutz, sind günstiger und können ins erweiterbare Homematic-Smarthome-Universum eingebettet werden. Suchst du Kamera-Alternativen oder smarte Überwachungskameras, bist du bei Gigaset, Somfy oder Netatmo an der richtigen Stelle.

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Für Sicherheits-Fans und Plug-and-play-Begeisterte

Die Smarthome-Produkte von Ajax punkten mit einem sehr breiten Sortiment – vor allem im Überwachungsbereich –, einfachem Plug-and-play, ungewöhnlich langen Batterielaufzeiten und grosser Reichweite. Dank Wireless-Sensoren, -Meldern, -Tastern und Fernbedienungen sind keine Kabelinstallationen oder Elektrotechnik-Knowhow notwendig. Du kannst mit den Ajax-Geräten insbesondere die Überwachung – egal, ob Bewegungen, Rauch, Wasser oder Glasbruch – deines Zuhauses smarter gestalten. Hier spielen die Ukrainer mit diversen Alarm- und Warnprodukten ihre Stärken voll aus. Ohne eine der vier Basisstationen – je mehr sie können sollen, desto teurer sind sie – läuft nichts. Die App ist intuitiv, logisch aufgebaut und läuft flüssig. Weitere Produkte fügst du deinem bestehenden Smarthome via Apps und – dank simplem Plug-and-play – spielend leicht hinzu. Bist du Elektronik-Pro und tüftelst gerne an deinem System herum, dann empfehle ich dir zum Beispiel Homematic. Willst du hingegen eine leicht zu installierende, stylische und hochwertige Smarthome-Lösung, die zwar nicht günstig ist, dafür aber dein Hab und Gut schützt, bist du bei Ajax richtig.

Unauffällig sowie in Schwarz und Weiss erhältlich: die Öffnungsmelder für Türen und Fenster. Bildquelle: ajax.systems
Unauffällig sowie in Schwarz und Weiss erhältlich: die Öffnungsmelder für Türen und Fenster. Bildquelle: ajax.systems

Homematic IP bietet einen einfachen Einstieg ins Smarthome-Universum. Noch simpler arbeitet es sich mit Philips Hue, wobei der Fokus hier auf der Beleuchtung liegt. tado° spielt seine Stärken im Bereich von smarten Heizungen aus. Die Produkte von Netatmo überwachen alles in und um dein Zuhause. Devolo bietet dir nebst einem umfangreichen Smarthome-Sortiment auch leistungsfähige Netzwerkprodukte. Mit Aqara setzt du auf eine Xiaomi-Tochter und einen eher kleineren Player mit günstigen Produkten. Eve Systems setzt ebenfalls auf ein überschaubares Sortiment, bietet aber dennoch für alle wichtigen Bereiche deines Smarthomes ein passendes Produkt. Gigaset punktet mit stromsparenden, kompakten und verhältnismässig günstigen Geräten, um dein Zuhause in jedem Raum smarter zu gestalten. Bosch überzeugt mit einem überschaubaren Sortiment, einfacher Plug-and-play-Einrichtung und visuell ansprechenden Produkten. Somfy ist insbesondere bei der smarten Heimüberwachung ein ernstzunehmender Konkurrent und punktet mit einem kleinen, aber feinen Angebot. Ajax schliesslich überzeugt mit einem breiten Sortiment, edlem Design, grossen Funkreichweiten und langen Batterielaufzeiten.

PreisSortimentErweiterbarEinsteigerfreundlichBedienbarkeitKlimaRollladenHeimüberwachungBeleuchtungGefahrenmelderAmazon AlexaGoogle AssistantApple Homekit
Homematic IP++++++++++++++++++++-++++++++++++++
Philips Hue++++++++++++---++++-++++++++++++
tado°++++++++++----++++++++++++
Netatmo++++++++++++++++-++++++++--++++
Devolo++++++++++++++++++++-++++++++++-
Aqara++++++++++++++++-+++-++++-++++++++
Eve Systems++++++++++++++-+++++++--++++
Gigaset++++++++++++++++++-+++++++++++++++-
Bosch+++++++++++++-+-++++++++++++++
Somfy
+++++++++++++++++++++++++++++++++
Ajax+++++++++++++-++++++-++++---

Für den nächsten Teil darfst du auswählen, welchen Smarthome-Hersteller ich genauer unter die Lupe nehmen soll. Schreibe mir deinen Vorschlag in die Kommentarspalte und derjenige Comment mit den meisten Likes gewinnt. Wenn du weitere Smarthome-Texte von mir nicht verpassen möchtest, dann folge mir mit einem Klick auf den «Autor folgen»-Button beim Autorenprofil.

Bildquellen Teaser: swiss-sicherheitstechnik.ch und mst-berlin.de

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Raphael Knecht
Raphael Knecht

Senior Editor, Zürich

Wenn ich nicht gerade haufenweise Süsses futtere, triffst du mich in irgendeiner Turnhalle an: Ich spiele und coache leidenschaftlich gerne Unihockey. An Regentagen schraube ich an meinen selbst zusammengestellten PCs, Robotern oder sonstigem Elektro-Spielzeug, wobei die Musik mein stetiger Begleiter ist. Ohne hüglige Cyclocross-Touren und intensive Langlauf-Sessions könnte ich nur schwer leben.

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