Seattle Ultrasonics Scott Heimendinger
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Dieses Messer braucht einen Akku

Dieses Messer vibriert 30 000 mal in der Minute und soll so besser schneiden. Das verspricht die Firma «Seattle Ultrasonics». Für 310 Franken kannst du das Ultraschall-Schneidgerät jetzt bestellen.

Meine Mutter hat in den 1990er-Jahren für den Weihnachtsbraten jeweils ein strombetriebenes Messer hervorgekramt, das einer Heckenschere glich. Damit sollten möglichst gleichmässige, dünne Scheiben heruntergeschnitten werden. Funktioniert hat es nie richtig, die Stücke waren weder gleichmässig noch besonders dünn.

Jetzt gibt es erneut eine «revolutionäre» Technologie, die müheloses Schneiden verspricht. Das C-200 Ultrasonic von «Seattle Ultrasonics» ist auf den ersten Blick ein normales Küchenmesser. Im Griff befindet sich jedoch ein Akku und piezoelektrische Keramikkristalle, welche die Klinge in Schwingung bringen. Mit 30 000 Schwingungen in der Minute vibriert die Klinge, während der Griff stabil bleibt.

Ultrascharf auch ohne Ultraschall

Auch ohne Ultraschall soll das Messer scharf sein und scharf bleiben. Dafür sorgt dreifach gefalteter AUS-10 Stahl aus Japan. Laden kannst du das Messer über USB-C oder mit einem Wireless Charger, der zugleich als Magnethalter dient und optional für 113 Franken oder 119 Euro erhältlich ist.

Das magnetische Ladebrett
Das magnetische Ladebrett
Quelle: Seattle Ultrasonics, Scott Heimendinger

Die ersten Messer sind schon ausverkauft, für 310 Franken oder 329 Euro kannst du dir das Teil auf der Webseite des Herstellers sichern. Dort gibt es auch ein Bundle mit Charger und Messer.

Ob wir das C-200 Ultrasonic zu einem späteren Zeitpunkt ins Angebot aufnehmen, ist noch in Abklärung.

Titelbild: Seattle Ultrasonics Scott Heimendinger

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Als ich vor über 15 Jahren das Hotel Mama verlassen habe, musste ich plötzlich selber für mich kochen. Aus der Not wurde eine Tugend und seither kann ich nicht mehr leben, ohne den Kochlöffel zu schwingen. Ich bin ein regelrechter Food-Junkie, der von Junk-Food bis Sterneküche alles einsaugt. Wortwörtlich: Ich esse nämlich viel zu schnell. 


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