Canon EOS R: Leicht zu kritisieren, schwer zu verstehen

Canon EOS R: Leicht zu kritisieren, schwer zu verstehen

David Lee
Zürich, am 11.01.2019
Meine Meinung zur ersten spiegellosen Vollformatkamera von Canon wechselte während des Tests mehrmals. Sie hat zwar einige Mängel, aber insbesondere die Bedienung ist viel durchdachter, als ich zuerst geglaubt habe.

Dieser Test fällt recht lang aus, denn wir haben es hier mit einem Gerät zu tun, an dem vieles neu ist und das überdies sehr komplex ist. Das deutschsprachige Benutzerhandbuch umfasst 644 Seiten, und ohne dessen Hilfe wäre ich nicht weit gekommen.

EOS R Body + EF Adapter (30.30 Mpx, Vollformat)
Gebraucht
1249.–
Canon EOS R Body + EF Adapter (30.30 Mpx, Vollformat)
RF 50mm f/1.2L USM
Showroom
2099.–
Canon RF 50mm f/1.2L USM

Beim ersten Beschnuppern macht der Body einen robusten Eindruck und liegt gut in der Hand. Der Griff ist auch für grössere Hände praktisch. Der LCD lässt sich um 180 Grad ausklappen und drehen. Selbstaufnahmen im Video-Modus gelingen so viel einfacher und der Drehmechanismus bietet auch einen Schutz bei Nichtgebrauch, da die empfindliche Seite gegen innen geklappt werden kann.

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Die Kamera lässt sich via USB-C zum Beispiel via Computer aufladen. Währenddessen kann sie aber nicht verwendet werden. Ein klassisches Ladegerät gehört auch zum Lieferumfang.

Das neue Bedienkonzept

Der Nachteil des drehbaren LCDs (im Bild links): Im Vergleich zur Canon EOS 5D IV – oder wie im Bild der 5D III – ist kein Platz mehr vorhanden für die fünf Tasten links des Bildschirms.

Durch den beweglichen Bildschirm der Canon EOS R (links) fehlen im Vergleich zur Spiegelreflexkamera (rechts) gleich fünf Tasten
Durch den beweglichen Bildschirm der Canon EOS R (links) fehlen im Vergleich zur Spiegelreflexkamera (rechts) gleich fünf Tasten

Auch sonst fehlen im Vergleich zur Vollformat-Spiegelreflexkamera einige Bedienelemente. Das Gehäuse ist kleiner und bietet somit weniger Platz. Canon hat daher das Bedienkonzept grundlegend überarbeitet.

  • Statt des bekannten Drehrades hast du hier einen Ring mit vier Richtungstasten. Der Joystick der 5D IV fehlt. Der hat acht Richtungen, du kannst also den Fokuspunkt auch diagonal verschieben.
  • Die Tasten Q und Set wurden zu einer Taste zusammengefasst.
  • Der Lock-Schieber fehlt, dafür gibts eine kleine Lock-Taste oben.
  • Die Start-Stop-Taste fehlt auch, die braucht’s aber auch nicht bei einer Spiegellosen.
  • Drei der vier Mini-Tasten über dem kleinen Bildschirm der EOS 5D fehlen. Nur die Beleuchtungstaste ist noch da.
  • Neu ist dafür ein frei belegbarer Drehring am Objektiv (natürlich nur bei den neuen R-Objektiven).
  • Ebenfalls neu: die Multifunktionsleiste. Das ist die Touch-Bar mit den zwei Pfeilen rechts des Suchers.
  • Das Modus-Wählrad ist nun ein Knopf. Rund um diesen Knopf gibt es ein zweites Drehrad. Dessen Funktion lässt sich im Menü anpassen.

Das Bedienkonzept stützt sich also sehr stark auf frei konfigurierbare Elemente. Das klingt eigentlich gut, ist aber eine zwiespältige Sache.

Der Vorteil: Wenn Canon einfach bestimmte Tasten weglassen würde, dann sind das unter Umständen genau die, die du häufig brauchst. Mit den frei belegbaren Elementen gibt es dieses Problem nicht. Du kannst auch mit weniger Elementen eine Bedienung festlegen, die alle für dich wichtigen Zugriffe bietet.

Der Nachteil: Du musst zuerst herausfinden, was für dich passt. Dabei wirst du die Belegung mehrmals wechseln. Und solange du immer wieder wechselst, verwirrst du dich selbst. Erschwerend kommt hinzu, dass die Tasten je nach Modus unterschiedliche Funktionen haben. Es besteht somit die Gefahr, dass du dich ziemlich lange auf deiner eigenen Kamera nicht zurecht findest.

Übrigens treibt Canon das Spiel so weit, dass du selbst die beschrifteten Tasten mit einer völlig anderen Funktion belegen kannst. Auch hier bin ich unschlüssig, ob das gut sein soll. Einerseits fände ich es toll, die Taste mit dem Stern (AE Lock) für etwas anderes zu verwenden, da ich diese Funktion selten brauche. Andererseits sind dann die Tasten falsch beschriftet. Wenn du die Kamera mal jemandem ausleihst, ist die Verwirrung perfekt.

Die Touch-Bar ist ein völlig neues Element – und sehr gewöhnungsbedürftig. Zunächst muss ich von Hand eine Funktion zuweisen. Ich wähle hier zum Beispiel den Weissabgleich. Im Menü entscheide ich auch, ob ich die Leiste gesperrt haben will oder nicht. Wenn sie nicht gesperrt ist, besteht die Gefahr, dass ich bei der kleinsten Berührung etwas verstelle. Ist sie dagegen gesperrt, muss ich immer zuerst lange den rechten Pfeil berühren. Nun kann es passieren, dass ich die Leiste entsperren will, obwohl sie gar nicht gesperrt ist. Dann verstelle ich wieder den Weissabgleich. Unter dem Strich ist das ein ziemliches Gefummel.

Die Lösung für dieses Problem ist die Lock-Taste. Auch sie kannst du frei wählen. Auch das musst du aber zuerst einmal kapieren. Ab Werk sperrt die Lock-Taste nur den Objektivring und eines der beiden Drehräder, was mich verwirrt hat. Ich habe dann die Kamera so konfiguriert, dass alles gesperrt wird, also auch Touchscreen, Touch-Bar und zweites Drehrad. So weiss ich immer, ob die Touch-Bar nun gesperrt ist oder nicht.

Die Touch-Bar befindet sich gleich unter dem kleinen Kontrollbildschirm. Sie ist durch die Lock-Taste zu bändigen. Auf dem Bildschirm ist der Lock-Status jederzeit sichtbar.
Die Touch-Bar befindet sich gleich unter dem kleinen Kontrollbildschirm. Sie ist durch die Lock-Taste zu bändigen. Auf dem Bildschirm ist der Lock-Status jederzeit sichtbar.

Der frei konfigurierbare Objektivring ist toll. Aber den haben nur die neuen Objektive. Lege ich zum Beispiel die Belichtungskorrektur darauf, dann fehlt mir diese Einstellung, sobald ich ein älteres Objektiv nutze. Da die Objektivauswahl fürs R-System noch sehr klein ist, wirst du ganz sicher ab und zu mit einem EF-Objektiv fotografieren. Canon bietet einen Adapter an, der den Ring integriert hat. Den würde ich unbedingt anstelle des günstigeren Adapters ohne Ring empfehlen. Auch wenn dir Canon den günstigen Adapter schenkt und du deshalb im Moment gar keine Kamera ohne den bekommst.

Praktisch ist der neue Kameramodus namens Flexible Mode (Fv). Mit dem Schnellwahlrad wählst du, ob du Belichtung, Blende oder ISO verstellen willst. Mit dem Hauptwählrad verstellst du dann den Wert. Der Witz dabei: Jeden dieser Faktoren kannst du auch auf «Auto» stellen. Damit hast du sämtliche vier Kamera-Modi in einem und zusätzlich immer die ISO unter Kontrolle.

Auch hier dauerte es aber einen Moment, bis ich die Bedienung wirklich verstanden hatte. Denn wenn ich zum Beispiel die ISO auf «Auto» stelle, zeigt es mir nachher trotzdem einen ISO-Wert an. Aber dies ist ein automatisch berechneter Wert. Ich erkenne das an dem Längsstrich unter dem Wert. Sehr durchdacht – muss man aber auch zuerst wissen.

Der Fv-Modus. Die Längsstriche unter einem Wert zeigen an, dass diese Grösse automatisch ermittelt wird. Hier ist die Zeit und die ISO auf Auto gestellt, daher entspricht dies dem Av-Modus.
Der Fv-Modus. Die Längsstriche unter einem Wert zeigen an, dass diese Grösse automatisch ermittelt wird. Hier ist die Zeit und die ISO auf Auto gestellt, daher entspricht dies dem Av-Modus.

Kurz: Die Bedienung ist viel besser, als sie auf den ersten Blick scheint. Canon hat viel Gehirnschmalz investiert und ich habe noch nie eine Kamera gesehen, die sich so flexibel einstellen lässt. Allerdings musst du dich wirklich vertieft mit dem Gerät auseinandersetzen, das Handbuch lesen, und selbst dann kann es noch lange dauern, bis du die für dich beste Einstellung gefunden hast.

Der Sensor und die Bildqualität

Um die Bildqualität nicht nur nach Bauchgefühl zu beurteilen, sondern objektiv vergleichbar, müsste ich immer dasselbe Bild mit immer denselben Lichtbedingungen und Kamera-Einstellungen aufnehmen. Dazu ist ein spezielles Testlabor nötig. Da wir das nicht haben, kommentiere ich das Material des Tests von dpreview.com.

Der Screenshot unten stellt die EOS R der Sony A7 III bei 25 600 ISO gegenüber, also in einem Bereich, wo auch gute Sensoren rauschen. Du siehst: Der Sensor der Sony-Kamera rauscht hier eindeutig weniger. Der Ausschnitt ist bei Sony etwas kleiner, weil die Auflösung niedriger ist (24 gegenüber 30 Megapixel).

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Im JPEG-Format (untere zwei Bilder) scheinen mir die Unterschiede noch grösser. Wahrscheinlich ist die JPEG-Engine von Sony besser darin, Details herauszuarbeiten. Ganz sicher bin ich da aber nicht, weil bei JPEG verschiedene Einstellungen in der Kamera möglich sind. Hier zum Beispiel zweimal dasselbe Bild, einmal mit den Standard-Einstellungen und einmal mit hochgeschraubter Schärfe.

JPEG-Einstellung Standard
JPEG-Einstellung Standard
JPEG-Einstellung Standard mit mehr Schärfe
JPEG-Einstellung Standard mit mehr Schärfe

Bei der Dynamik liegt die Canon EOS R laut dpreview.com im Vergleich zur Sony A7 III ebenfalls zurück. Und auch im Vergleich zur Nikon Z6.

Einen Vorteil hat der Sensor aber im Vergleich zu Sony: Der Verschluss ist beim Objektivwechsel geschlossen und schützt den Sensor vor Staub. Bei Sony liegt der Sensor offen da und ist sehr anfällig für Verunreinigungen.

Der Verschluss schützt den Sensor beim Objektivwechsel.
Der Verschluss schützt den Sensor beim Objektivwechsel.

Die Bildqualität hängt natürlich nicht nur vom Sensor ab, sondern auch vom Objektiv. Das RF 50mm F1.2 ist im Vergleich von dpreview.com schärfer, hat aber etwas mehr chromatische Aberration als das Referenzobjektiv EF 85mm. Ich habe das 24-105mm ausprobiert. Dieses machte mir einen sehr guten Eindruck. Zwar sind die Ecken im Weitwinkel sichtbar dunkler, aber diese Vignettierung ist beim entsprechenden Objektiv fürs Spiegelreflex-System mindestens genauso stark (EF 24-105mm F/4L).

Das RAW-File zeigt eine VIgnettierung im Weitwinkel.
Das RAW-File zeigt eine VIgnettierung im Weitwinkel.
Im JPEG werden die dunklen Ecken automatisch herausgerechnet.
Im JPEG werden die dunklen Ecken automatisch herausgerechnet.

Autofokus und Geschwindigkeit

Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig, selbst im Dunkeln. Fotografieren in der winterlichen Abenddämmerung hat mir grossen Spass gemacht.

1/80 Sek., F/4, 3200 ISO, 24 mm
1/80 Sek., F/4, 3200 ISO, 24 mm
Ausschnitt aus dem obigen Bild
Ausschnitt aus dem obigen Bild

Der Adapter scheint den Autofokus in keinster Weise zu beeinträchtigen. Du kannst problemlos mit einem Tele-Objektiv für Canon-Spiegelreflexkameras fotografieren.

Hat die Canon EOS R also auch das Zeug für Sport und Action? Nur bedingt. Die Serienbildgeschwindigkeit fällt von 8 auf 5 Bilder pro Sekunde, wenn er nachgeführt wird, und normalerweise willst du ja, dass er nachgeführt wird. Das ist recht langsam. Im lautlosen Modus ist zudem überhaupt kein Serienfeuer möglich. Das AF-Feld lässt sich mit den beiden Drehrädern horizontal und vertikal recht schnell verschieben. Die Richtungstasten dienen nur zur Feinjustierung und sind sehr langsam.

Videofunktion

Spiegellose Kameras sind gegenüber SLRs grundsätzlich im Vorteil, was die Videofunktion betrifft. Bei einer SLR muss zum Filmen der Spiegel hochgeklappt werden, wodurch der Sucher schwarz bleibt und der normale, schnelle Autofokus nicht mehr funktioniert. Mit der Lancierung eines spiegellosen Profi-Systems könnte Canon im Videobereich Boden gutmachen.

Der um 180 Grad drehbare Touch-Bildschirm ist für Videos nützlich, da sich Selbstaufnahmen viel bequemer realisieren lassen. Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sind natürlich auch vorhanden.

Der Autofokus arbeitet erwartungsgemäss problemlos im Videobetrieb. Die Fokussierung läuft absichtlich etwas langsamer als im Foto-Modus, da die Aufnahme sonst schnell nervös wirkt. Du kannst das in den Einstellungen anpassen. Es sind sogar unterschiedliche Geschwindigkeiten vor und während der Videoaufnahme möglich.

Mit dem Dual-Pixel-Autofokus hat Canon zudem eine Technologie am Start, die für Videografen sehr nützlich ist. Der Fokusmotor fährt nicht ständig hin und her, bis er korrekt scharf gestellt hat, sondern fährt zielstrebig auf den korrekten Fokuspunkt zu. Hier ein Vergleich zwischen der Dual-Pixel-Fokussierung und einem gewöhnlichen Fokussystem.

Nun hat die Videofunktion auch eine klare Schwäche. Wenn du Videos in 4K aufnehmen willst, beschränkt die Kamera den Bildausschnitt drastisch. Der Crop-Faktor beträgt ungefähr 1.8. Was das bedeutet, siehst du im Testvideo unten. Beide Clips habe ich mit 50 mm aus etwa zwei Metern Entfernung aufgenommen, das erste in Full HD und das zweite in 4K.

Zahlreiche Youtube-Vlogger sind komplett ausgetickt wegen des 4K-Crops. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine Überreaktion. Sicher, ein Crop ist gerade bei Vlogging-Selbstaufnahmen unpraktisch, aber da brauchts eigentlich kein natives 4K. Ich muss die Gesichtspickel meines Lieblings-Youtubers nicht in mikroskopischer Auflösung studieren können. Einen Nachteil sehe ich vor allem für cinematografische Landschaftsaufnahmen, wo höchste Bildqualität gleichermassen gefragt ist wie ein grosser Bildausschnitt.

Hier ist ein Video, bei dem du testen kannst, ob du einen Unterschied siehst zwischen Full HD (mit entsprechendem Bildbeschnitt) und 4K.

Ich sehe schon deshalb keinen Unterschied, weil mein Bildschirm gar kein 4K darstellen kann. Und damit bin ich kein Exot. Selbst auf dem ultragrossen Bildschirm, den Redaktionskollege Kevin Hofer momentan testet, können wir kein 4K sehen.

Nicht einmal dieser Bildschirm beherrscht 4K.
Nicht einmal dieser Bildschirm beherrscht 4K.

Und noch ein Nachteil: Die Canon EOS R hat keine Bildstabilisierung im Gehäuse selbst. Bekannt ist diese Technologie unter der Abkürzung IBIS für In-Body Image Stabilization. Die Bildstabilisierung der Objektive funktioniert hingegen auch mit den EF-Objektiven für Spiegelreflexkameras.

Auch dieser Minuspunkt ist möglicherweise nicht so schlimm. Die Panasonic GH5s hat beispielsweise auch keine IBIS, und mehr Videokamera kann ein Gerät gar nicht sein. Die Begründung ist, dass beim Filmen mit Stativ oder Gimbal der Stabilisator sowieso nur stört. Das stimmt zwar, aber erstens filmst du vielleicht auch mal aus der Hand und ausserdem lässt sich ein Stabilisator auch deaktivieren.

Fazit: Ein solider Allrounder, der nichts perfekt kann

Die Canon EOS R hätte die perfekte Kamera für Video Producer sein können: Spiegellos, mit videotauglichem Autofokus, voll drehbarem Bildschirm und 10-bit-C-Log bewaffnet. Sie ist es aber nicht, weil sie 4K nur im Crop darstellen kann.

Die Canon EOS R hätte die perfekte Kamera für Sport, Action und Tiere sein können, mit der geräuschlosen Aufnahme und dem übers ganze Bild funktionierenden Autofokus. Sie ist es aber nicht, weil sie geräuschlos nur Einzelbilder schiesst und mit nachgeführtem Autofokus nur 5 Bilder pro Sekunde.

Die Canon EOS R hätte die perfekte Kamera für Landschaft und Architektur sein können, denn die Objektive befriedigen höchste Ansprüche. Sie ist es aber nicht, weil sie kein Pixelmonster ist. Mit den 30 Megapixeln schöpft der Sensor das Potenzial der High-End-Objektive kaum aus.

Die Kamera sammelt somit überall fleissig Punkte, holt sich aber nirgends die Siegertrophäe. Was bleibt, ist ein sehr solider Allrounder. Wahrscheinlich ist es strategisch richtig von Canon, mit einem Allrounder ein neues System zu starten. Nur: Der Preis ist so hoch angesetzt, dass ich von der Kamera ein Killer-Feature erwartet hätte. Das fehlt mir. Damit wird Canon zwar einen Teil ihrer bisherigen Kunden aufs spiegellose System bringen, aber keine Fotografen von anderen Marken weglocken.

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David Lee
David Lee

Senior Editor, Zürich

Durch Interesse an IT und Schreiben bin ich schon früh (2000) im Tech-Journalismus gelandet. Mich interessiert, wie man Technik benutzen kann, ohne selbst benutzt zu werden. Meine Freizeit ver(sch)wende ich am liebsten fürs Musikmachen, wo ich mässiges Talent mit übermässiger Begeisterung kompensiere.

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