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Apple WWDC: Ciao iTunes, Hallo absurd teurer Mac Pro!

Auf der Worldwide Developer Conference stellt Apple die Weichen, wo es 2019 softwaremäßig hingehen soll. Endlich wurde mal wieder ein neuer Mac Pro vorgestellt. Ein tolles Gerät – wenn nur nicht das heftige Preisschild wäre.

Auf der WWDC stellt Apple jeweils die neuen Versionen seiner Betriebssysteme vor. Voller Fokus auf Software: Was kann das neue iOS? Was tut sich bei MacOS? App-Entwicklern wird durchgegeben, was sich ändert und wo neue Chancen liegen, um im Apple-Ökosystem anzudocken.

Apple-Events folgen einer strengen Choreografie. Zunächst wird das eigene Ökosystem gelobt, dann folgen wohldosierte und bekömmliche Informationshäppchen zu allem möglichen. Am 3. Juni hat Tim Cook überraschenderweise gleich mit der Hardware losgelegt.

Ich drehe es um und sortiere nach Wichtigkeit. Der Mac Pro kann nicht wichtig sein, denn, pardon, nach fünf Jahren ist auch der letzte Power-User längst umgestiegen.

Die Strategie

Den WWDC-Event musst du von der Warte aus betrachten, was Apple eigentlich will. Am 25. März 2019 hat Tim Cook verkündet, dass Apple sich strategisch als Mediendienstleister positioniert:

Apples Roadmap mit vielen blinden Flecken
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Apples Roadmap mit vielen blinden Flecken

In Kürze:

  • Apple wird mit «Apple TV+» zum Content-Anbieter und liefert eigene, exklusive Shows und Serien à la Netflix. Flatrate für die nähere Verwandtschaft, egal mit welchem Apple-Gerät
  • Apple bündelt die Entwicklung neuer Mobile-Spiele unter dem Label «Apple Arcade». Die Entwicklung von kuratierten, iOS-exklusiven Spielen wird mit erheblichen Ressourcen unterstützt
  • beim Print-Angebot gibt es mit «Apple News+» einen imposanten Strauss an wertigen Hochglanz-Magazinen.
  • Apple bietet eine virtuelle – nur optional physische – Kreditkarte an und baut Apple Pay aus. Ein Angriff, um Banken aus der Nahrungskette auszuschließen. Und der Weg, um aufstrebenden Diensten wie Revolut Marktanteile abzujagen.

Nur logisch, dass Apple wie im Vorfeld vermutet die vernachlässigte Medienzentrale iTunes beerdigt. Will heißen, dass iTunes durch eigene Apps für Musik, Filme, Spiele und Magazine von neuen Apps abgelöst werden. Das sind Apple Music, Apple Podcasts sowie die bereits angekündigte Apple TV App, die auch auf einigen Smart-TVs laufen wird. Auf den hauseigenen Apple-TV-Boxen ist die App ein eigenes OS, tvOS 13. Sie bietet neuerdings eine Mehrnutzer-Verwaltung mit personalisierten Empfehlungen wie bei Netflix.

Die Backup-Funktionalität, bisher ebenfalls in iTunes integriert, wandert endlich an einen sinnvollen Ort: In den Finder. Der Wechsel ist Bestandteil der neuen MacOS-Version 10.5, die Catalina heißt.

Gleichzeitig lanciert Apple einen eigenen Login-Service à la Google und Facebook. Das könnte durchaus interessant werden, da Apple in Sachen Privatsphäre einen deutlich geringeren Appetit auf Userdaten zeigt. Der Apple-Login-Service wird die Möglichkeit bieten, sich bei Drittdiensten mit Wegwerf-Mailadressen anzumelden. Das tönt vielversprechend.

Ein eigenes OS für die iPads

Die iPads bekommen ein eigenes Betriebssystem namens iPadOS. Die Abspaltung bringt die Apple-Tablets weg von iOS und näher zu MacOS. Der Grund ist, dass iOS nicht wirklich multitaskingfähig ist. Mit dem eigenen Betriebssystem kann man auf iPads endlich mit mehreren Fenstern hantieren und Applikationen können die deutlich grösseren Bildschirme der Tablets besser ausreizen.

A propos Bildschirme: Mit MacOS Catalina und dem aus der Taufe gehobenen iPadOS können Apple-Tablets als externer Bildschirm für Macs benutzt werden.

Die Nähe zu MacOS zeigt sich auch darin, dass iPad-Apps unkompliziert zu Desktop-Applikationen umgewandelt werden können. Die Entwickler werden dabei von einer Software namens Catalyst unterstützt. Als Beispiel zeigte Softwarechef Craig Federighi eine native Twitter-Applikation für MacOS.

Die iPads erben aber auch einige Eigenschaften vom Desktop-OS. Namentlich sind das ein Download-Manager, die Desktop-Version von Safari. Endlich kann man auch USB-C-Sticks direkt an iPads anschließen und bequem Dateien transportieren.

Bisher musste man proprietäre Insel-Lösungen mit speziellen Apps und die «Teilen»-Funktion dafür benutzen. Ich finde es beeindruckend, dass Apple sich traut, die banale Funktion als Feature anzupreisen. Peinlich, dass das erst im Jahr 2019 nativ geht.

iOS 13

Bei iOS stehen die Zeichen auf Evolution, nicht Revolution. Unter der Haube wird Apple weiterhin fleißig gewerkelt haben. Sichtbar für den Endanwender ist vor allem der neue Dark Mode. Den gibt es seit knapp einem Jahr auf MacOS. Auf OLED-Displays soll damit sogar etwas Energie gespart werden können. (Auf LCD-Displays wie dem iPhone XR benötigt Schwarz alle drei Dioden und benötigt dafür mehr Strom.)

Aufgebohrt wurde Apple Maps. Neu kann dort à la Street View von der Vogelperspektive in die First-Person-Ansicht gewechselt werden. Siri wird etwas schlauer, liest Nachrichten direkt vor und lässt Benutzer mündlich eine Antwort verfassen.

Nichts, was einen vom Hocker reißt, aber solange das stabil und sicher läuft, soll es mir recht sein. iOS 13 läuft auf denselben Geräten wie iOS 12, also ab dem iPhone 6s aufwärts. Das 6s wurde im Herbst 2015 vorgestellt. Damit ist Apple wieder bei fünf Jahren Softwareunterstützung angekommen, nachdem sich der Zeitraum zuletzt etwas verlängert hatte.

Diese Nachricht dürfte jedem Android-Fan die Tränen in die Augen treiben. Selbst Update-Primus Google garantiert bei seinen eigenen Pixel-Smartphones nur zwei Betriebssystem-Versionen.

Ein neuer Mac Pro

Bei den Notebooks hält Apple mit dem Macbook Pro und dem iPad nennenswerte Marktanteile. Die portablen Geräte von Apple erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch wertig verarbeitet und werden ständig weiterentwickelt.

Bei den Desktops herrscht hingegen seit längerem Stillstand. Insbesondere bei der leistungsfähigen Workstation-Serie Mac Pro, die mit gehobenen Intel-Prozessoren und Flexibilität punktete, gab es seit Jahren kein Update mehr. Seit Längerem wird Apple dafür kritisiert, dass es kein neues Arbeitstier mit ordentlich Rumms mehr gibt.

Am 3. Juni war es endlich so weit und der Neue wurde vorgestellt. Gott sei gelobt, die ulkige, sündhaft teure Tonne aus dem Jahr 2013 wird endlich abgelöst. Ich taufe ihn «die Käsereibe». Das Gehäuse ist von allen Seiten aus zu öffnen.

Im neuen Mac Pro steckt ein Xeon mit bis zu 28 Kernen. Das Mainboard bietet Platz für acht PCI-Boards und erlaubt bis zu 1.5 TB Arbeitsspeicher. Die Leistung der AMD-Grafikkarte wird mit 56 TFlops angegeben. Entsprechend dick ist das Netzteil, das bis zu 1400 Watt liefert. Die Preise für die neuen Workstations beginnen bei 5999 Dollar, die Geräte sind ab Herbst erhältlich.

Der edle Rechenknecht will natürlich ein gebührendes Display verpasst bekommen. Das gibt es ebenfalls ab Herbst mit dem Pro Display XDR. Es punktet mit 6K-Auflösung und «extremem Dynamikumfang». Das Display kostet nochmals 4999 Dollar. Ohne Standfuß. Du musst entweder eine Wandhalterung für 199 Dollar oder den «Pro Stand» kaufen. Kostenpunkt: 999 Dollar.

Du hast richtig gelesen: Der Bildschirm-Standfuß kostet einen Tausender. Für das günstigste Gespann aus Mac Pro, Pro Display XDR und Standfuß sind also knapp 12 000 Dollar fällig. Okay...das bietet einen gewissen Unterhaltungswert. Ich pack mal das Popcorn aus und freue mich auf eure Kommentare.

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Aurel Stevens, Zürich

  • Chief Editor
Ich bändige das Editorial Team. Hauptberuflicher Schreiberling, nebenberuflicher Papa. Mich interessieren Technik, Computer und HiFi. Ich fahre bei jedem Wetter Velo und bin meistens gut gelaunt.

273 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen

User speedaid

In manchen Fällen ist es günstiger eine Wand aufzustellen und eine Wandhaterung zu kaufen, als diesen Ständer. :P

04.06.2019
User eoleonz

you made my day :-)

05.06.2019
User speedaid

cheers!

05.06.2019
User De_Lang

oder 83mal die "Shrek the third" DVD für 996$

05.06.2019
User A_B_C_D

Wenn man Apple als Vergleich nimmt, kommt es wirklich billiger eine extra Wand reinzuziehen.

06.06.2019
User JiSiN

oder 133x "Terminator 2: Judgement Day 4K BluRay" 997.5$
amzn.to/2EXhqbT

06.06.2019
Antworten
User samuelerni

Nicht mal beim besten Callboy der Welt ist der Ständer soo teuer.

04.06.2019
User Anonymous

Aber der kauft den neuen Macbook Pro vielleicht. Passt super ein ein Puff.

05.06.2019
User drhavana

Wenn der Callboy in einem Puff arbeiten würde, müsste man ihn ja nicht callen. Aber der Witz ist Hammer!

06.06.2019
Antworten
User Terahertz

Wer Apple kauft, ist selbst schuld, punkt. Lasst es ruhig Hass regnen, meine lieben Apfel-Fanatiker, mir wurscht ✌

04.06.2019
User Anonymous

Wow nices gif

04.06.2019
User DeeNow22

Wie wiefern soll man den selbst Schuld haben? Gibt genügend Leute die sich sowas leisten können und im Gegensatz zu anderen Herstellern wird dieser Apple Bildschirm auch nach 5 Jahren zu mind. 70% seines ursprünglichen Verkaufspreises über Ricardo, tutti usw verkauft. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Es ist ja auch nur für absolute Pro User gedacht und die geben gerne so viel aus für so einen Bildschirm glaub mir.

04.06.2019
User digitalcowboy78

Das wird den Leuten suggeriert, dass es nur für pro User ist.
Preis Leistung ist und bleibt Lächerlich.
Eizo baut schon ewig bessere Monitore als Apple und nur, weil sie auf ein Unix klon gesetzt haben bei der BS Entwicklung und die Hacker Kids zu faul sind für die paar Nerds Viren zu programmieren denken alle Apple Fan Boys sie Hätten ein Super Vorteil.

04.06.2019
User De_Lang

Wenn Mann dann noch berücksichtigt dass man für die 6000. -, die der neue Mac ja kostet, die gleiche Grafikkarte bekommt wie jener, der sich den normal IMac für 2.300.- kauft ist man schon ziemlich selber schuld :)

04.06.2019
User Anonymous

Da lohnt sich etwas Ärger zum Aufsetzen eines "Hackintosh" schon...

05.06.2019
Antworten
User rem3_1415926

Also wenn der Ständer (ohne Bildschirm) auch mindestens 4k unterstützt, ist er den Tausender schon wert finde ich...

04.06.2019
User Dr. Ache

Ob er 4k unterstützt weiss ich nicht, aber er stützt sicher 6k.

05.06.2019
User Dots

er müsste mindestens doppel D stützen.........

05.06.2019
User Gardox

@Dots der Witz von @Dr.Ache war gut, weill der Monitor 6K fähig ist.

05.06.2019
User kupferwerk

@Gardox, Du wolltest grad jemandem einen Witz erklären den du selbst nicht verstanden hast :D
@Dr. Ache, Touche, du hast das maximum aus der deutschen gramatik raushegolt! High Quality here

06.06.2019
User Anonymous

4000kg wird glaub ich etwas knapp ;) :P

07.06.2019
Antworten
User _saem_

But can it run Crysis?

04.06.2019
User Kevin.inar

Yeah my wallet will be on crisis afterwards

04.06.2019
User Anonymous

No but it can cause one.

05.06.2019
Antworten
User nogales.daniel

Das ist einfach nur noch lachhaft... Ich weiss gar nicht wie man als Person vor so vielen Menschen stehen kann und eine Halterung für 1k vorstellen ?! Spätestens in diesem Moment hätte ich meinem Chef gesagt: " Alter ist das dein Ernst, ne Halterung für 1k ? lol mach die Präsi selber".

04.06.2019
User Anonymous

Ich sag dir mal wie das abläuft:
"Du kriegst 50'000.- wenn du das so vorstellst"

Da sagt doch keiner Nein, und ist ja bei 50 verkauften Halterungen schon finanziert :P

04.06.2019
User f_tellenbach

Sagen wir mal 51, damit die Material und Produktionskosten noch gedeckt sind.

05.06.2019
User bkeleanor

Der würde dich heute auf die Strasse stellen und den nächsten holen der das ohne Skrupel vorstellt. Solange es Leute gibt die das dann auch tatsächlich kaufen, werden sie das auch machen.

05.06.2019
Antworten
User elbassisto

Ich bin aus dem Thurgau. Für tausend Franken kaufe ich 2'000 Äpfel, dann habe ich auch einen Ständer.

04.06.2019
User markusb1986

und brutalen Durchfall also genau das gleiche Erlebnis.

04.06.2019
User Kangooroo

Ich will mal schauen, ob dein Ständer auch nen Mac-Bildschirm tragen kann. Mit oder ohne Durchfall !!!

05.06.2019
User ursdaniel

Ich gehe ins bauhaus und kaufe diverse alu lrofile und baue den ständer schnell selber nach kostet 50.- und etwas zeit lol

06.06.2019
User markusb1986

Dann mir Edding nen Apfel drauf malen und für 999 verkaufen. Wäre nicht Mal ein Plagiat denn die machen es in Taiwan genauso 😂

06.06.2019
Antworten
User De_Lang

Warum der "Dell UP3218K" monitor 8k bietet (32", 7680 x 4320 Pixels) und trotzdem mit Ständer (!) nur 3'500.- kostet beachten wir mal nicht ;)... mit den restlichen 2'500.- kauf ich mir noch eine RTX Titan :D

04.06.2019
User david-cslu

Was das Panel das Apple verbaut wirklich taugt, wird man dann in Tests sehen.

Damals als diese 27" Apple Cinema Displays neu waren, stellte sich ja dann raus, dass Apple das billigste Panel verbaut hat, was man auf dem Markt finden konnte und einfach saftig abkassierte.
Gab einen Monitor von irgend einem Noname-Hersteller mit exakt dem selben Panel für den halben Preis damals.

04.06.2019
User DeeNow22

Du hast halt leider überhaupt keinen Plan um was es bei professioneller Bild und Videobearbeitung geht. Der Dell UP3218K wird für deine Ansprüche locker genügen, da bin ich mir sicher ;)

04.06.2019
User De_Lang

Da hast du natürlich vollkommen recht David. Die Kontraste und Farben sollen ja "gigantisch" sein aber wenn ich meine Monitore lieber entspielgelt und mit Standfuss habe, und dafür noch 2.000$ drauf packen muss, geht das nicht mehr ums Display sondern ums Geld machen. Also glaube ich kaum das der Preis gerechtfertigt ist und irgendwelche test das widerlegen könnten....

Wir werde s im Herbst dann sehen :D

04.06.2019
User torinarg

Warten wir mal ab - ich schluchze im Moment eher noch etwas meinem alten 30" Cinema Display nach, welches nach 10 Jahren doch den Geist aufgegeben hat -- der einzige Monitor der bei mir überhaupt so lange gehalten hat, seit dem ich ~1986 meinen ersten Computer-Monitor; nur der alte Atari 14" Monochrom Moni war mal ähnlich lange im Einsatz...

05.06.2019
User iNosin

DeeNow22 EIZO kennste?

05.06.2019
Antworten
User m-schifferle

Mac mania
Die haben nun vollends den bezug zur realität verloren....

04.06.2019
User david-cslu

Nun? Wann ist nun?
Apples ganze Firmengeschichte ist doch eine Abfolge von Realitätsverlust.
Die Kunst ist, seine Kunden mit dem Realitätsverlust anstecken zu können. In Wirtschaft sowie Politik ;-)

04.06.2019
User Anonymous

Ich bin froh, dass ich nach 9 Jahren Mac in diesem Jahr wieder auf Windows zurück umgestiegen bin. Apple machte früher aber auch einiges besser, aber die Vorteile sind praktisch alle dahin. Schönes Design können sie natürlich noch, aber für den Preis?

05.06.2019
User david-cslu

Die Preise sind meiner Meinung nach längst nicht das grösste Problem... aber dieses unsinnige Betriebssystem gepaart mit unbrauchbaren Eingabegeräten macht effizientes Arbeiten einfach völlig unmöglich. Hatte gerade gestern wieder das "Vergnügen" mich mit einem nigelnagelneuen MacBook Pro für ca. 3500 .- auseinandersetzen zu müssen. Selbst auf dieser Top-Hardware ist das OS so träge, dass jeder 500 .- Windows-Laptop (d.h. sobald SSD vorhanden ist) mehr Spass macht. Ganz zu schweigen davon, dass sowohl Software wie auch Hardwaretechnisch dafür gesorgt wird, dass sich diese Macs nicht vernünftig bedienen lassen.

06.06.2019
User Anonymous

naja, auf meinem 7 jährigen MacBook Pro läuft das aktuelle Betriebsystem aber ziemlich flott .... Möglicherweise liegt da ein Hardwareproblem vor bei Dir ...

06.06.2019
User Anonymous

MacOS ist schon was feines und stabiles, das ist mir nur ganz selten Abgestürzt. Windows hat da aber sehr stark aufgeholt, ist aber noch nicht ganz so weit und meiner Meinung nach auch noch nicht so einfach zu bedienen (z.B. für Grosseltern, Casual User) auch wirkt es nicht ganz so sexy wie MacOS. Aber Software technisch und hardware-technisch hat Apple die letzten Jahre ja doch nachgelassen, wenn ich da an den Entwicklungsstop bei Aperture denke oder wie lange der Mac Pro nicht aktualisiert wurde (gut das wurde ja jetzt endlich nachgeholt).

06.06.2019
Antworten
User lucaipp

Hoffentlich wird hier in den Kommentaren ein wenig sachlicher umgegangen als in den gängigen Boulevard-Pressen :)

04.06.2019
User Poigel

Don't feed the trolls... xD

04.06.2019
User alt_thomas

Es ist schön zu sehen, dass es noch jemanden gibt, der daran glauben kann. Was man seit der WWDC so liest und sieht und hört (und vor allem kommentiert bekommt) zeigt sich leider etwas anders. Zu Apple hat jeder eine intensive Meinung (auch intensiv zur Schau getragene Gleichgültigkeit zählt!) und in der Regel den Glauben, auch die der persönlichen Aversion entsprechende Ahnung zu besitzen. Welche, dies sei nur nebenher bemerkt, teilweise um einiges messianischer daherkommt, als dies den Apple Fanboys vorgeworfen wird. Ausserdem wird es nach 35 Jahren Mac & Apple langsam langweilig, immer das "Apple ist zu teuer, da gibt's besseres für weniger Geld" Argument zu hören. Die Pointe ist durch. War nie anders, wird nie anders. Wer genau rechnet, merkt, dass es manchmal sogar nicht stimmt. Aber mit Fakten lassen sich halt weniger Klicks generieren, als mit Meinungen und mit Hatern oder Mockern mehr als mit Lovern. Heutzutage zeigt man gerne Kompetenz, in dem man auf alles und jeden scheissen kann und wehe wenn sich dann jemand dagegen wehrt oder, Gott bewahre, sogar noch ein stichhaltiges Argument haben könnte. Wieviel Geld haben die letzten Tage wohl die Klicks wegen Apple, dem MacPro oder dem Ständer generiert? Deshalb machen's noch so viele Publikationsorgane halt einfach so: Schreib was über Apple und lehn Dich zurück. Wer Apple nicht gleich hasst, ist dann auch gleich ein Fanatiker, der zu keinem eigenen kritischen Gedanken fähig ist und der auch keine Ahnung von der realen Welt da draussen haben kann. Der Pro ist für wirkliche Pros. Pros die Leistung brauchen ohne wenn und aber. Pros die solche Geräte in ein Studio bauen dass für 2000.-/h gebucht werden können und wo die Bildschirme meist an Trägern verbaut sind. Und obwohl der Preis von knapp 1000.- schmerzhaft hoch ist, ganz so überrissen ist er dann auch nicht. Der Arm ist ein Ableger des Lampen iMac Trägers und wer an dem damals rumschrauben durfte weiss, welch komplexe Mechanik Pornographie darin steckt. Also nichts was sich so mir nichts dir nichts in China oder Taiwan vom Fliessband kloppen lässt. Apple hat die MacPro Herstellung in den USA 2013 hochgezogen. Ursprünglich für die Tonne aber wohl kaum für die Katz. Das Problem beim gegenwärtigen Gemecker wegen dem Preis ist wohl für die meisten (Und hier zitiere ich den Volksphilosophen mit Herz: Dieter Nuhr: Es ist nicht so, dass wir das alles wirklich brauchen. Wir wollen es HABEN!

06.06.2019
Antworten
User Bot 1

Is this an out of season april fools joke?

04.06.2019
User fbrandau

Der Rechner ist interessant, wenn man etwas über die Zielgruppe weiss. Beispielsweise 4k oder höher aufgelöste RAW Videobearbeitung. Ich habe mir gerade einen Windows basierten Rechner zusammengestellt und mich darüber geärgert, dass es bei Apple keine Maschine gab, die ausreichend Leistung geboten hat. Das wichtigste Argument für Apple momentan ist ProRes RAW, aktuell kann das nur auf Macs mit Final Cut bearbeitet werden, die beiden anderen wichtigen Tools sind Adobe CC vor allem mit Premiere/After Effects und BlackMagic DaVinci Resolve. Wer jetzt zu Google greifen muss wird nicht verstehen, was Apple hier auf die Beine gestellt hat.

Zwischen Prosumer Maschinen, die man mit weniger Geld aufbauen kann und professionellen Umgebungen klafft momentan eine Lücke. Beim Monitor zählt in diesem Bereich weniger die Auflösung, sondern Kontrastumfang und Farbwiedergabe. Hier gibt es also einen DCI-P3 wide color Monitor. Wenn die neue Entspiegelung damit mithalten kann, dann reden wir von einem Monitor, der mit einem Eizo Prominence konkurriert und der ist massiv teurer. Der Monitorständer ist deswegen so teuer weil er eine magnetische Halterung hat, die Idee dahinter ist es, dass ich im Set und im Studio eine möglichst konsistente Bildwiedergabe habe und den Monitor einfach mitnehmen kann. Bei einer Festinstallation bin ich mit einer Vesa Halterung ausreichend ausgestattet. Die technischen Daten des Rechners versprechen ebenfalls konkurrenzfähige Werte, aber natürlich darf ich nicht anfangen, mit Gaming Graphikkarten zu vergleichen, sondern es geht klar in Richtung Nvidia Quadro, hier braucht es vor allem schnellen Graphikspeicher. Der Hautspeicher muss hier natürlich ECC unterstützen, Apple hat die Maschine aber von Anfang an auf Modularität ausgelegt. Momentan kann kaum jemand 1TB oder mehr an Speicher nutzen, aber in ein paar Jahren haben sich die Softwarehersteller darauf eingestellt. Bis dahin nutze ich halt nur 128GB. Dieser rote Faden zieht sich konsequent durch das Gesamtkonzept, bis runter zu den zwei SSDs (eine davon wird wohl typischerweise als reiner Cache dienen, die Daten kommen in einer Teamumgebung sowieso auf ein zentrales NAS). Da haben sich ein paar Leute wirklich Gedanken darüber gemacht, was die kreative Branche seit langem gefordert hat und ist preislich attraktiv unterwegs, weil ich mit 15.000 bis 20.000 anfangen kann und dann über lange Zeit ausbaufähig bleibe. Dafür bekomme ich noch nicht einmal den oben genannten Monitor und der kann "nur" 99% DCI-P3. Beispielsweise bei der HP Z Serie kommt eine Workstation auch auf ganz andere Preisdimensionen.

Mein eigener neuer Rechner hat eine i9-9980XE CPU und eine RTX2080Ti auf einem Prime X299 Deluxe II. Voller Speicherausbau, eine Hyper M.2 X16 um noch mehr NVMe Riegel in den Rechner zu bringen und ähnliche Scherze. Und die Maschine ist nur ein Kompromiss, den Sprung ins Profilager hat mein Konto nicht erlaubt. Der Mac wäre aber im Rahmen geblieben, leider etwas zu spät.

05.06.2019
User kim3000

Das. Genau das!

05.06.2019
User roqueriz0r

super mit der hyper m2 x16 ^^ kauft dir lieber nen richtigen controller. hatte den müll inkl. dem müllboard auch

05.06.2019
User Enlo

Fairerweise kann man anmerken, dass die Leistungsdaten absurd krass sind. 56 TFlops Grafik wären rein rechnerisch 4 Nvidia RTX 2080 TI, was alleine mindestens 4700 CHF kosten würde.

06.06.2019
User fbrandau

@Enlo: Die Lösung mit der Radeon Pro Vega II Duo wird es wohl eher nicht für den Einsteigerpreis geben :-)

Aber der neue MPX Slot hat theoretisch gesehen immenses Potential, da wird man abwarten müssen, was von der Leistung in den Applikationen ankommt. Aber wirklich wichtig sind die 32GB Speicher schon bei einem MPX Modul mit der Radeon Pro Vega II. Gerade DaVinci ist immens hungrig auf diesen Speicher. Meine 2080Ti kommt mit "nur" 11GB und eine zweite Karte passt nicht mehr in den Rechner, weil dort noch eine Soundkarte, die SSD Karte und eine Blackmagic Decklink für den Grading Monitor rumhängen. Faktisch bin ich also schon am Anschlag. Eine PNY Quadro GV100 kommt mir als Konkurrent zu den MPX Modulen in den Sinn, aber die Karte liegt auch bei über 10000 Franken.

Und Apple legt mit der Afterburner noch einen Joker ein. Klingt so, als wäre das ASIC aktuell auf ProRes RAW konfiguriert (und kommt dabei auf traumhafte Daten). Aber nichts spricht dagegen, dass andere Hersteller beispielsweise Blackmagic RAW oder Redcode RAW Konfigurationen entwickeln. Wenn das klappt, dann hat Apple eine wirkliche Revolution gebracht - das wird auf Jahre hinaus unschlagbar sein, weil es wirklich etwas essentiell Neues ist.

Natürlich hat solch ein Rechner nichts im typischen Kinderzimmer verloren und man muss sich die Anwendungsfälle genau ansehen, bei denen dieser Rechner Sinn macht. Das ist einfach nichts, was man sich gedankenlos unter seinen Schreibtisch stellt. Aber wenn man sich näher mit der Maschine beschäftigt kommt einem schnell der Gedanke, dass sie aktuell fast konkurrenzlos ist. Im Hinterkopf beschäftige ich mich schon damit, wofür ich mein Weihnachtsgeld dieses Jahr ausgeben könnte.

06.06.2019
Antworten
User eichof99

Hat noch Jemand anstelle von "Available Fall" Available Fail gelesen? :D

05.06.2019
User Argoth64

Ich wäre dafür, dass das im ersten Bild nachgebessert wird. ;D

05.06.2019
Antworten
User j.jira

Also der Vorgänger hat mir besser gefallen und war auch deutlich preiswerter: Cuisipro Röstiraffel

04.06.2019
User JiSiN

Mit Vorgänger meinst du den iMer?

04.06.2019
User Anonymous

ne, vermutlich die Urne ;-)

06.06.2019
Antworten
User mungojerrie

Mich hätte es gefreut, Apple hätte noch ein Mac Book mit guter Tastatur gezeigt. Die Butterfly Fehlentwicklung will einfach kein Ende nehmen. Beim Mac Pro haben sie jetzt endlich gezeigt, dass sie es verstanden haben. Das Gerät ist preislich teuer, macht aber genau das, was es soll. Es bietet hohe Leistung und Modularität. Also all das, was wir 2013 schon hatten. Damals hatte sich Apple einfach verzockt, weil sie daran glaubten, die Zukunft wird nur über GPUs entschieden und das Ergebnis war die "Trash-Can".
Über den Monitor würde ich mich nicht aufregen. Dann schliesse ich halt einen anderen an. Für 1000 Stutz kannst du dir beim Tischler auch eine perfekte Halterung für dich bauen lassen. Dann hat es wenigstens auch etwas Wertschöpfung in der Schweiz ;)

04.06.2019
User Anonymous

Als ich in den frühren 90er Jahren in den USA ein Praktikum gemacht habe, hatten wir dort Macs. Doch die Maschinen waren zu teuern und die Macs der normalen Mitarbeiter waren langsam.

Als dann Jobs zurück kam, hat man die Produkte mit Intel Prozessoren ausgestattet und billiger gemacht. Jetzt sind die Manager wieder zurück, die auf den Druck von Wallstreet jeden Cent aus der Kundschaft pressen wollen.

Man knausert so stark in der Grundkonfiguration, dass wir bald wieder am selben Punkt angelangt sind.

05.06.2019
Antworten
User Trollhammer

ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll... Weinen weil die Preise mal wieder jenseits von Gut und Böse sind, oder lachen weil es sicherlich Menschen gibt die dafür sofort wieder in den Laden rennen.... oder vice versa.

04.06.2019
User vierfinger

Cool. Ich kaufe mir den Ständer. Für mehr reicht es nicht, aber den Ständer geht. Dann Stelle ich den irgendwo auf, in der Küche oder so, neben einer Käsereibe, und erfreue mich an diesem formvollendeten Bild.

04.06.2019
User Nostromo

Wird in der Schweiz wohl bei 7499.- losgehen für die Basis...

04.06.2019
User alexacomok

ß wird in der Schweiz nicht verwendet.

04.06.2019
User Anonymous

facts.

05.06.2019
Antworten
User Cairns11

Sehr unterhaltsam, wie alle denken, der Mac Pro sei für sie. Er ist zudem auch nicht dazu da, Geld zu machen, da gibts mit iPhones und Apple Watches mehr zu holen. Der Mac Pro ist ein Hyper-Car unter den Computern, für high-end 3D Modellierungen, 8k Video editing usw. Für Firmen, die dies brauchen, spielt der Preis eine untergeordnete Rolle. Hier bekommt man ein komplettes Paket mit Wahnsinnsleistung. Gepaart mit der perfekt dafür abgestimmten Software und gutem Support ist der Mac Pro in einer anderen Liga als herkömmliche Work-Stations oder eure Hackintoshs, die ja so unglaublich gut sein sollen. Niemand wird diesen Computer in der Basisversion kaufen! Professionelle Nutzer werden sich den aufrüsten. Wenn der Computer dann 15‘000 Franken kostet, fällt der Standfuss nicht ins Gewicht. Zudem verbindet er meisterhaftes Design mit Funktionalität: ein derart schwebendes System habe ich persönlich noch nie gesehen. Das wird nicht günstig sein um herzustellen. (Das Stahlband einer 5‘000 Fränkigen Schweizer Uhr kostet auch 1‘000, da motzt aber niemand)

Zusammenfassend werden die Margen eines Mac Pro nicht höher sein als diejenigen eines iPhones. Der Mac Pro ist eine Machtdemonstration, und all die Neider und Hater sind sowas von nicht die Zielgruppe von Apple. Aber ja, gratuliere euch, dass ihr einen vermeintlich gleichwertigen PC für 2000 Franken basteln könnt, wohl mit einem Ständer aus dem Baumarkt für 19.90. cheers

05.06.2019
User Anonymous

Ja, genau. Firmen achten prinzipiell nicht so auf ein gutes Kosten-Nutzen Verhältnis. Die sind da eher easy-going. In welchen Paralleluniversum lebst du?

05.06.2019
User Anter Dogan

Angenommen für eine Filmproduktion kauft Disney 100 (Fantasiezahl) vollausgestattete Mac Pros und 200 (dito) Pro Displays ohne Standfuss (einfacher zum rechnen). Das macht schätzungsweise 5 Mio + 1 Mio = 6 Mio USD... Nehmen wir Pirates of The Caribbean: On Stranger Tides. 379 Mio USD Budget. Einnahmen: +1 Mia USD ...

Diese Computer machen 6/1000 von den Einnahmen bzw. 6/621 des Gewinns aus.

Durchschnittslohn Schweiz: 66'000 (erstes Ergebnis Google)...

6/621 von 66'000, also, (6/621)*66000=638 des Jahreslohns... Ich weiss nicht, wie solide der Vergleich mit dem Jahreseinkommen ist, aber für micht klingt 638 CHF nach einem Schnäppchen, wenn ich damit 66'000 verdienen könnte.

05.06.2019
User CGSamurai

nytimes.com/2002/06/18/busi...

06.06.2019
User busado

stimmt! der Standfuss muss teuer sein, sonst ist das unverhältniss mäsig gegenüber dem Hauptprodukt.

06.06.2019
User michaelmeh

Sehr unterhaltsam wie sie schreiben, da es vorallem im Highend 3D Bereich viele Programme für den Appel gar nicht gibt! Nur um ein (Industriestandard-) Beispiel zu nennen: Motionbuilder von Autodesk. Nein, da ist Linux und Nvidia gefragt, bestenfalls noch Windoof, aber sicher nicht Apple... Und auf meiner 5 Jahre alten Workstation kann ich realtime 8K schneiden und die hatte nicht mal 10K gekostet, BMC Decklink 8K sei Dank. Die gibts übrigens auch für die Macjünger mit den Mülltonnen. (und ja meine Grakas sind natürlich neueren Datums).
An den Herrn mit der Disney Fantasiezahl: die werden sicher keine 100 Kisten "kaufen", nur schon deshalb weil es für Mac kein Vue Xstream gab/gibt mit dem viele der Landschaften in PotC gemacht wurden. Googlen sie mal wieviele tausend Kisten Peter Jackson für's Rendern der Massenszenen in Herr der Ringe angemietet hat...

06.06.2019
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User Anonymous

Wir nutzen auf der Arbeit (zum Teil noch) Mac Server App. Diese wurde aber von Apple eingestampft, erhält also keine Updates mehr. Ein Mac mit diesen Hardware-Spezifikationen macht ohne Server-Funktionalität überhaupt keinen Sinn. Soll man Linux darauf laufen lassen oder was überlegen die sich? Da bekommt man die HW im Bladeformat deutlich billiger.

04.06.2019
User rainerduff

Es gibt ein paar Arbeiten, die sich nicht auf Server ("Cloud") auslagern lassen, weil sie nur funktionieren, wenn man direkt vor dem Rechner sitzt. Musik mischen im "grossen Stil" z.B. oder Filme schneiden (aus 4k bzw. 6k oder 8k Rohmaterial). Der MacPro ist für diese Aufgaben gedacht.
Man hat das ja schon in der Präsentation gesehen. Normale Tasks unterfordern ihn masslos und stellen eine gigantische Geldverschwendung dar.
Der Endpreis eines Mac Pro bei Vollausbau dürfte durchaus im Bereich 50000 US Dollar liegen. Sie sehen also schon daran, dass man seine Finger von dem Gerät lassen sollte, wenn man keinen Business-Case in o.g. Richtung hat.

05.06.2019
User Anonymous

Bei Musikmischen ist das Geld - abgesehen von der zuverlässigkeit des OS - meiner Meinung nach trotzdem verbrannt bzw. ich würde gleichviel ausgeben aber für andere Hardware... Im Grafischen High-End Bereich fürs Rendern... ok. Wobei auch hier grosse Studios keine Kiste neben den Abmischkonsolen haben und es - wieder meiner Meinung nach - äusserst Fraglich ist, ob ein bei einer solchen High-End Produktion involviertes IT Team auf MacPro setzt oder fürs gleiche Geld ein ganzes Rack hochzieht ;)...

06.06.2019
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User lueci

Hat der Ständer ne eingebaute Kaffemaschine oder n Kühlschrank dann wärs mir denn 1000 eventuell wert xD

04.06.2019
User muellerdominic

Stell dir vor, der Ständer hat Batterien und einen Mac Mini Chipset eingebaut um den Bildschirm STANDalone zu betreiben (ihihihihi)

05.06.2019
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User nicolaseckhart

1.5 tb arbeitsspeicher?

04.06.2019
User muellerdominic

Das oder ein Auto. Wähle weise!

05.06.2019
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User joeul

Zum Titel: Bin sicher dass es auch schon teurere Ständer gab, wenn man die Produkte von solchen „Ständern“ (bspw. Kinder) mit einberechnet.

04.06.2019
User baumannmarius92

Das Problem lässt sich auch pragmatisch lösen: Arctic Z1 Basic (Tisch, 1, 32") für 49.- und den 200$ Vesa-Mount und gut ist. Das Display kostet dann halt trotzdem 5000$ ;)

04.06.2019
User ReFill

"iOS 13 läuft auf denselben Geräten wie iOS 12[...]" - nicht ganz! Denn sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 6(+) fallen aus dem Support!

04.06.2019
User gm5star

Wie heisst die neue Software Backuplösung des iPhones für Windows? Ich gehe davon aus, dass iTunes auch für Windows eingestellt wird.

04.06.2019
User gm5star

Ah kann ja meine Frage gerade selber beantworten. Bleibt für Windows erhalten.

04.06.2019
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User Hakan_tekin

Auf AMOLED? Sie meinen OLED

04.06.2019
User Aurel Stevens

Stimmt! Korrigiert.

04.06.2019
User x2k3Chester

Die meisten OLED sind doch AMOLED...hab ich zumindest hier auf digitec gelesen :)

05.06.2019
User Hakan_tekin

AMOLED ist OLED, Samsung nennt diese nur anders und unterscheiden sich nur minim mit einem normalen OLED Panel(Organische-Aktiv-Matrix-Leucht-Diode wie Samsung diese nennt).
Vergleichbar mit QLED Fernseher, diese sind auch nur LED Panels, aber um den Kunden zu täuschen nennt man sie einfach QLED weil es sich wie OLED anhört, aber die Technologie bleibt LED.

05.06.2019
User Acid1978

QLED sind LCD Fernseher. LED dient lediglich als Hintergrund-Beleuchtung und durchleuchtet den LCD Screen. Mit LED Technologie hat es eben nichts zu tun.

05.06.2019
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User Anonymous

Erst verlötet und verklebt Apple seine Produkte so, dass man sie nicht merh öffnen und reparieren kann und verkauft man der dummen Kundschaft das, was vorher und bei anderen Herstellern selbstverständlich ist, also grosse Errungenschaft.

Modular - natürlich nur mit überteuerten Produkten von Apple aufrüstbar und wenn eine Reparatur fällig wird, dann musst der T2-Sicherheitschip erst zu Apple telefonieren, ob der Techniker das Ersatzteil auch zu überhöhten Preisen direkt von Apple gekauft hat. Da könnte selbst BMW noch etwas lernen, dort kann man die Erstzteile aus den deutschen BMW-Filialen, die oft 50% günstiger sind, in der Schweiz einbauen.

05.06.2019
User Anter Dogan

"natürlich nur mit überteuerten Produkten von Apple aufrüstbar" ... FALSCH!

05.06.2019
User Anonymous

Ja, vielleicht gibt es ein paar Firmen, die ihre Produkte von Apple lizenzieren lassen können (und dafür die Idioten-Steuer beim Konsumenten einziehen). Produkte, die günstig ohne Zahlungen an Apple produziert werden, werden wohl (wie die Handykabel, die nichts anderes machen müssen, als Strom zu liefern) nach ein paar Updates von Apple als "imkompatible Accessieries" erkannt und deaktiviert...

06.06.2019
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User Obelusmaximus

Zumindest der Bildschirm scheint ja absurd günstig zu sein, wenn er laut Apple besser ist als ein Sony für 43'000$.
Hier ein sachlicher Bericht:
digitaltrends.com/computing...
Schon immer war es die Spezialität von Apple, exotische oder unbezahlbare Technologien (halbwegs) bezahlbar zu machen.
1998 Wlan, 1999 erster TFT für unter 2000.-, 2002 Standardmässig Gigabit, 2011 Thunderbolt, ab 2010 Retina in inzwischen (fast) allen Geräten. Bei diesem Bildschirm nun 6K und HDR bei extremer Lichtstärke.

05.06.2019