
Hintergrund
Angefressen Folge 20: iPhone Fold, Exodus von KI-Personal und die Posse um Prosser
von Florian Bodoky

An der Entwicklerkonferenz hat Apple seine KI-Offensive präsentiert. Wir besprechen die Vor- und Nachteile der «Apple Intelligence» und schauen in die Zukunft.
Natürlich musste Apple seine Künstliche Intelligenz mit einem eigenen Begriff brandmarken: Apple Intelligence. Die Kalifornier haben am Montagabend ihren KI-Einstieg vorgestellt. Siri soll endlich was können, dazu gibt es generative Funktionen, wie man sie von anderen Anbietern kennt.
Wir fragen uns: Was hebt Apple Intelligence von der Konkurrenz ab? Welche Vor- und Nachteile bietet der Fokus auf Datenschutz? Und was bedeutet die KI-Offensive für die Zukunft des Techgiganten?
[00:00] Intro
[00:50] Apples KI im Überblick
[04:12] Was macht Apple anders?
[11:52] Datenschutz
[18:30] Einschränkungen
[22:26] Sicherheitsrisiken
[27:23] Alltagsnutzen
[33:35] Zukunftsaussichten
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Knipsen und klettern. Damit lässt sich Samuel treffend beschreiben. Sein Herz schlägt für die Fotografie, egal ob Analog oder mit einer überteuerten Hasselblad, zu deren Preis andere ein Auto kaufen. Zum Einsatz kommen die Kameras auf Reisen oder am Fels in schwindelerregender Höhe. Die Bilder bearbeitet er selbstverständlich am Mac. Denn egal, ob bei den Kopfhörern, dem Smartphone oder dem Laptop: Samuel ist tief im Gärtchen des angeknabberten Apfels verwurzelt.

Datenschutz und Audiothemen sind zwei von Florians Leibgerichten. Ob Cyberattacken, Phishing-Mails oder Browser-Malware – Flo kennt jedes Rezept. Am liebsten bereitet er seine Speisen auf seinem treuen MacBook zu. In den Windows-Dschungel verirrt er sich nicht mehr so oft. Ausser, wenn er «Counter-Strike» zocken will. Aber selbst dann bleibt er dank der Software Parallels der angebissenen Apfel-Welt treu. Zu beissen hat er bisweilen auch an den Leistungen seines Fussballclubs. Denn trotz seiner Wahlheimat Winterthur schlägt sein Herz immer noch Rot-Blau.
Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.
Interessantes aus der Welt der Produkte, Blicke hinter die Kulissen von Herstellern und Portraits von interessanten Menschen.
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