133.–

Tinkerbots Il mio primo robot

Articolo 6396760
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Descrizione

My First Robot porta un'esperienza di gioco tattile nel mondo digitale e permette ai bambini di entrare nel mondo della programmazione. Con il kit My First Robot di Tinkerbots, la tecnologia può essere...

Specifiche

Le specifiche più importanti a colpo d'occhio

Software compatibile
iOS, Android
Livello
Principianti, Avanzati
Tipo movimento
guidare

Resi e garanzia

Diritto di recesso di 100 giorni

Il prodotto è danneggiato, incompleto o sprovvisto di confezione originale? In questo caso purtroppo non possiamo accettare il reso.

Difettoso al momento del ricevimento (DOA)14 giorni Bring-ini
Garanzia24 mesi Bring-ini

Rapporti di prova

61%

Voto medio 61%

No. di rapporti di prova 1

61%

Stiftung Warentest Sprechendes Spielzeug im Test

Posizionamento 16 a causa di 23

Punteggio dei test 3,4 - befriedigend i

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Edizione 12/2019 - Spielzeug im Test: 16 von 23 Produkten sind sicher
Nach mehr als 600 technischen Prüfungen und rund 1 450 Materialproben für die Schadstoffanalyse steht fest: 7 von 23 Spielzeugen sind nur ausreichend oder gar mangelhaft. Als Spielverderber entpuppen sich chemische Substanzen, die gesundheitsgefährdend
sein können. 16 Produkte aus unserem Spielzeug-Test hingegen sind sicher und empfehlenswert. Bei ihnen konnten die Prüfer keine Schadstoffe nachweisen oder nur geringe, unbedenkliche Konzentrationen.

Das sprechende Spielzeug darf nicht zu laut sein ...
Erstmals in unseren Spielzeugtests bewältigen alle Produkte sämtliche technischen Sicherheitsprüfungen. Im Akustiklabor zum Beispiel ermittelte ein Prüfer, abgeschirmt von Außengeräuschen, die Lautstärke jedes Spielzeugs. Sie darf 80 Dezibel nicht überschreiten, um Kindergehör vor Schaden zu bewahren. Der Prüfer ermittelte den höchsten Lärmpegel der Melodien, Sätze oder andere Geräusche, die ein Spielzeug abspielte. Weitere Untersuchungen führten die Tester im Elektronik- und Lichtlabor durch.

... und sollte keine gefährlichen Schadstoffe enthalten
Anders die Testergebnisse im Chemielabor. Dort hat die Stiftung Warentest das Spielzeug auf bis zu 240 Substanzen geprüft. Am häufigsten wies der Test Naphthalin nach, einen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff (PAK). Er steht unter Verdacht, Krebs zu erzeugen. Materialproben von vier Figuren enthielten kritische Mengen. Ebenso wie weitere PAK, die die Tester fanden, gelangen sie oft über verunreinigte Weichmacheröle oder Farbstoffe ins Spielzeug. Die Konzentrationen sind nicht akut giftig. Einige PAK wirken aber langfristig im Organismus, schaden womöglich der Gesundheit. Kinder können sie beim Spielen über den Mund oder die Haut aufnehmen.

Bewertung nach Vorgaben des GS-Zeichens
Die rechtlichen Vorgaben hält das Spielzeug ein, worauf uns auch einige Anbieter hinweisen. Aus Gründen der Vorsorge hat die Stiftung Warentest die PAK aber nach den strengen Kriterien des GS-Zeichens für Geprüfte Sicherheit bewertet. Sie einzuhalten, ist möglich, wie die vielen unproblematischen Produkte beweisen.

Kritische Stoffe im Gummiband
Das weiße Gummiband am Ärmel einer Puppe gibt hohe Mengen an Nitrosaminen ab. Einige Nitrosamine sind krebserzeugend. Sie können sich lösen, wenn Kinder an belastetem Gummi lutschen. Das Ärmelgummiband der Puppe lässt sich jedoch nur mit Mühe in den Mund nehmen, deshalb bewerten wir diesen Fund noch mit Ausreichend.

Drei Spielzeug-Figuren mit Apps
In der App einer Puppe sind Comic-Gesichter gespeichert. Wird eins davon im Handy berührt, krabbelt sie aufs Kind zu oder von ihm weg. Ein Plüscheinhorn und ein kleiner Roboter haben Apps und sind zusätzlich mit Bluetooth-Schnittstellen ausgestattet. Können Fremde darüber Kinder belauschen oder beeinflussen? Der Testbericht verrät, was die Prüfer der Stiftung Warentest herausgefunden haben.
 

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Evoluzione del prezzo

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