549.–

Apple iPhone XR

64 GB, Nero, 6.10 ", SIM + eSIM, 12 Mpx, 4G
Articolo 9581521
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Immagine prodotto
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Descrizione

iPhone Xʀ ti stupisce con il display LCD più evoluto mai creato per uno smartphone: il nuovo Liquid Retina da 6,1", con fedeltà cromatica top nel settore e un innovativo sistema di retroilluminazione che...

Specifiche

Le specifiche più importanti a colpo d'occhio

Capacità
2942 mAh
RAM
3 GB
No. di telecamere
Fotocamera singola
Risoluzione immagine
1792 x 828 pixel

Resi e garanzia

Diritto di recesso di 100 giorni

Il prodotto è danneggiato, incompleto o sprovvisto di confezione originale? In questo caso purtroppo non possiamo accettare il reso.

Difettoso al momento del ricevimento (DOA)14 giorni Bring-ini
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Rapporti di prova

88%

Voto medio 88%

No. di rapporti di prova 14

80%

Foto Magazin Smartphones - Wieviel Kameras hätten Sie denn gerne?

Posizionamento 10 a causa di 15

Punteggio dei test 3 von 5 Sterne - gut i

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Edizione 06/2019 - Die Preis im Smartphone-Markt steigen mit der Kameraqualität und die Tendenz zum Handy mit vierstelligem Preis hält an. Die Top 10 der Smartphone-Kameras ist entsprechend gespickt mit großen Preisschildern. Doch es geht auch etwas günstiger. Apples iPhones sind traditionell preisstabil und eignet sich nicht für einen Preis-Leistungs-Tipp. Anders bei den Smartphones mit Googles Android-Plattform, die alle anderen Hersteller nutzen. Selbst die Spitzenmodelle der Hersteller sinken mit der Zeit stark im Preis. Der günstigste Einstieg in die Top-Liga gelingt dem LG G7 ThinQ. Es bietet eine ordentliche Qualität und ist schon für unter 400 Euro zu haben. Wer keine Kompromisse in Sachen Qualität eingehen will, greift zum HTC U12+ oder dem Samsung Galaxy Note 9. Beide Smartphones stammen aus dem Jahr 2018 und sind für unter 500 Euro zu ergattern. Damit bieten sie die beste Leistung für einen moderaten Preis. 

  • Postkarten-Look
  • schnell
  • einfach zu bedienen
  • Tolle Bildqualität
  • Geringer Funktionsumfang
  • wenige manuelle Einstellungen
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Guter Rat Besser leben: Smartphones

Punteggio dei test ohne Note

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Empfehlung

Edizione 05/2019 - Rein technisch betrachtet ist die Premiumklasse besser ausgestattet. Selbst die Gehäuse sind etwas edler und sogar nach IP-67/68-Norm wassergeschützt. Das macht zwar etwas her, aber für
den alltäglichen Gebrauch sind unsere Alternativen die vernünftigere Wahl und zudem bezahlbar.

  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • kabelloses Laden (Qi)
  • insgesamt herausragende Performance
  • Fotoqualität
  • Displayränder
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82%

Stiftung Warentest 24 Smartphones

Posizionamento 1 a causa di 24

Punteggio dei test 2,0 - gut i

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Edizione 03/2019 - 24 neue Smartphones im Vergleich
Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+.
Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung
Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang.
Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware.
Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen.
Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau.
Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch.
Handykauf – eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet
Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

Zum Vergleich Alle Phablets

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus
Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail
Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer
Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.
 

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Evoluzione del prezzo

La trasparenza è importante per noi – anche con i nostri prezzi. In questo grafico puoi vedere come si è sviluppato il prezzo nel tempo. Scopri di più