Du musst nicht die Ladebuchse ausbauen. Bei diesem Modell wird die obere Karosserie abgenommen, nicht der Unterboden, und der Akku kann dann gelöst werden.
Vorgehen:
- Schalte das Fahrzeug aus.
- Ziehe die 4 Karosserieklammern oben heraus.
- Nimm die Karosserie ab.
- Löse den Akku-Stecker am Clip, ohne am Kabel zu ziehen.
- Verbinde zum Laden die Ladebuchse mit dem mitgelieferten Akku-Stecker; die Anschlüsse sind seitlich und rasten mit einem Clip ein.
Wichtig:
- Nicht mit Gewalt zusammenstecken.
- Achte auf die richtige Richtung des Steckers.
- Verwende nur das mitgelieferte USB-Ladegerät.
Leider gibt der Hersteller keine genaue Anleitung dazu, wie die Ladebuchse bzw. Ladeeinheit aus dem Fahrzeug ausgebaut werden kann. Daher geben wir deine Frage wieder an die Community zurück und hoffen, dass jemand mit Nutzererfahrung dir weiterhelfen kann. :)
Du steckst das Ladekabel an den Akku an, nicht an eine Ladebuchse am Auto. Laut Anleitung wird die Ladebuchse mit dem mitgelieferten Akku-Stecker verbunden; die Anschlüsse sind seitlich und haben einen Clip, damit sie korrekt einrasten.
Wenn du magst, kann ich dir auch kurz sagen, wo der Akku im Fahrzeug sitzt und wie du ihn zum Laden herausnimmst.
Mit einem 45-Watt-Netzteil könntest du theoretisch in unter 10 Minuten laden, aber praktisch dauert es ca. 45 Minuten, da der Akku und das Ladegerät die Leistung begrenzen.
Der Hauptunterschied zwischen dem Blackzon Slyder (RTR Ready-to-Run) und dem BlackZon Slyder ST Stadium Truck liegt in der Ausrichtung und den technischen Details:
- Modelltyp: Der Slyder ist ein Monster Truck, während der Slyder ST ein Stadium Truck ist.
- Motor: Der Slyder hat einen brushed Motor, während der Slyder ST Turbo eine brushless Variante bietet, was zu einer höheren Leistung führt.
- Geschwindigkeit: Der Slyder erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 27 km/h, während der Slyder ST Turbo schneller ist.
- Zweck: Der Slyder ist ideal für Stunts und Bashing, während der Slyder ST Turbo eher für Rennen und präzise Manöver ausgelegt ist.
In unserer Familie und im Freundeskreis haben mehrere Kinder eine Version dieses Autos. Alle sind total happy und es sind keine Unterschiede im Fahrverhalten und in der Robustheit festgestellt worden. Alle Modelle sind sehr robust.
Ja, dies sollte kein Problem sein. Jedes Auto und seine Fernbedienung koppeln sich bei jedem Einschalten individuell, sodass sie sich nicht gegenseitig stören.
Hallo Andy , zunächst mal: "Ja", das geht. Die 2,4 GHz- Steuerungen benutzen ja nicht alle exakt 2,400.000.000 GHz, sondern verteilen sich auf kleine Frequenzabschnitte, von denen es viele erlaubte gibt. Anders als frühere 40 MHz oder 27 MHz Steuersysteme, wo jede Einzelfrequenz, auch Kanal genannt, mit Steckquartzen in Sender und Empfänger erzeugt wurden. Je 1 Empfänger und 1 Sender mussten mit der selben Kanalnummer bestückt sein und es musste beachtet werden, welcher in den Empfänger und welcher in den Sender gehörte. Diese Verständigung übernehmen die 2,4 GHz Systeme in der Regel selber oder nach Aufruf der Synchronisation mittels Drucktaster. Die sind meist gegen irrtümliches Drücken geschützt. Einmal synchronisiert, merken sich sowohl der Sender als auch der Empfänger, wer zu wem gehört. Erst erneutes Synchronisieren ändert daran etwas. So können also 2 Bauartgleiche Sets nebeneinander betrieben werden, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen.
Wir haben intern mal nachgeprüft und wenn alles klappt, könnten wir Ende Monat den verlinkten Akku wieder anbieten. Leider ohne Gewähr, da der Lieferant selbst auf Lieferung wartet.
Nein, ich denke, dass das unmöglich ist.
Das Gerät war ja neuverpackt. Hast du eventuell bei beiden die Batterien neu ausgetauscht und den Akku rausgenommen vom FZ mind. 1 min. ? Das FZ funktioniert in der Regel einwandfrei. Das einzige Manko bei diesem FZ ist, dass das Oberteil, bzw. das Dach schnell kaputt geht und nicht mehr hält, da die Pins sehr schnell verloren gehen
Für die Fernbedienung braucht es zwei normale AA-Batterien. Mit dem Akku fürs Auto kommt ein USB-Ladegerät mit. Sonst braucht es nichts weiteres. Für uns hat es sich bewährt, einen zweite Akku dazu zu kaufen, so dass man länger fahren kann