Fritteuse

Heissluftfritteusen wie beispielsweise Airfryer von Philips oder auch Actifry von Tefal erfreuen sich grosser Beliebtheit. Doch auch Fritteusen mit Frittieröl gehören in viele Küchen. Der Unterschied liegt darin, dass Heissluftfritteusen, wie der Name schon sagt, vor allem mit heisser Luft bzw. dem sogenannten Heissluftgebläse arbeitet. Zumeist wird kaum mehr als ein Esslöffel Öl für den Klassiker «Pommes» verwendet. Durch den kompakten Garraum lässt sich der warme Luftstrom gut steuern und die Lebensmittel mit Wärme umhüllen – so wie es das Öl beim klassischen Frittieren machen würde. Dieses Novum lässt dich die Lebensmittel nicht nur kalorienärmer, sondern auch ungefährlich und sauberer Zubereiten. Ein Auswechseln von Öl oder ein Spritzen auf Küchenflächen fällt weg. Garbehälter sind bei Heissluftfritteusen oftmals spülmaschinenfest, was die Reinigung erheblich vereinfacht. Die von Fritteusen gewöhnten Geruchsbildung minimiert sich spürbar. Lange Aufwärmzeiten fallen im Gegensatz zur altbekannten Fritteuse weg. Neben der geringen Fettzugabe lässt sich ebenfalls ein wichtiger Unterschied der beiden Fritteusen ausmachen. So kann eine Heissluftfritteuse ohne Probleme auch für andere Gerichte verwenden, wie zum Beispiel zum Backen von Croissants oder Garen von Poulet und Gemüse. Öl-Fritteusen mit ihrem Fettbad sagt man einen intensiveren Geschmack nach und teils auch günstigere Anschaffungspreise. 


Mein dritter Versuch, perfekte Pommes Frites zu machen
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Perfekte Pommes Frites selber machen: über Nacht einfrieren
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Perfekte Pommes Frites selber machen: doppeltes Frittieren
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