Bestseller Ratgeber von VDG

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1. VDG Unser Weimar

Wir lieben Weimar: Die Stadt, klein, 65.000 Einwohner, kann in allen Zeitschichten seit der Reformation bis in die Moderne grossartige Bauten im menschlichen Mass aufweisen, aber auch besondere Einzelstücke, die es kennenzulernen lohnt. Natur und Kultur gehen hier ideale Verbindungen ein, und auch der Genuss kommt nicht zu kurz. Kleine, feine Läden, liebenswert und kenntnisreich betrieben, machen den Weimar-Besuch zu einem Erlebnis. Nicht nur Goethe und Schiller, auch das Bauhaus und die heutige Bauhaus-Universität mit ihrer studentischen Szene prägen Weimar, genauso wie das Regime des Nationalsozialismus, das bis heute im Stadtbild präsent ist. Ob die Juno Ludovisi im Goethe-Nationalmuseum, modernste Architektur am Rand des stimmungsvollen Ilmparks, den besten Kaffee aus Uruguay, einen versunkenen Riesen, eine Schaukelbrücke – all das und noch viel mehr bietet Weimar. 

Unser Weimar (Deutsch, Annette Seemann, Constantin Beyer, 2021)
Ratgeber
CHF13.90

Unser Weimar

Deutsch, Annette Seemann, Constantin Beyer, 2021

2. VDG Helmut Stelljes

Verbesserte und aktualisierte Auflage. Das ursprüngliche Bauerndorf Worpswede ist seit Ende des 19. Jahrhunderts von Künstlern entdeckt worden und gilt als die berühmteste deutsche Künstlerkolonie. Namen wie Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke stehen stellvertretend für viele andere Künstler und Schriftsteller. Ein Spaziergang durch das Dorf und die umliegende Landschaft, die den Künstlern Inspirationen lieferten, vermittelt dem Besucher die Geschichte dieses Künstlerdorfes. Das Buch möchte zu selbstgewählten Entdeckungstouren anregen und einen kurzen Einblick in die Geschichte Worpswedes und die Kulturlandschaft des Teufelsmoores bieten. 

Helmut Stelljes (Deutsch, Helmut Stelljes, 2019)
Ratgeber
CHF12.70

Helmut Stelljes

Deutsch, Helmut Stelljes, 2019

3. VDG Florenz

Noch bevor es einen Baedeker für Florenz und die Toskana gab, schrieb Adele Schopenhauer ein Reisebuch über Florenz. Es handelt sich um eine Mischung aus Kunstführer und Erzählungen lokalen, biographischen und anekdotischen Inhalts, die vor allem die nicht akademisch gebildeten bürgerlichen Reisenden, insbesondere Frauen, ansprechen und begleiten sollten. Adele Schopenhauer verstarb, bevor sie einen Verleger für das Buch gefunden hatte. Ihr testamentarischer Wille, es aus ihrem Nachlass zu veröffentlichen, wird nun spät erfüllt.

Adele Schopenhauer (1797-1849), Tochter der Schriftstellerin Johanna und Schwester des Philosophen Arthur, wurde vom Leben nicht gerade verwöhnt: Im Weimarer Salon ihrer resoluten Mutter zwar noch als Multitalent gehätschelt und von Goethe für ihre Scherenschnitte gelobt, gab es für sie keine Ausbildung. Sie wollte Malerin werden, aber ihre Ausbildung begann spät und blieb unzulänglich, und so entschied sie sich fürs Schreiben. Sie gab den Nachlass ihrer Mutter heraus, publizierte Märchen, Gedichte und Romane, erlag aber mit gerade fünfzig Jahren einer Erkrankung zu einem Zeitpunkt, als sie sich endlich mit ihren Themen und in ihrem Stil sicher fühlte und Anerkennung erhielt. Vielleicht war es Goethe, der ihr die Sehnsucht nach Italien und Begeisterung für seine Kunst vermittelt hatte. Es zog sie allerdings nicht nach Rom, der Stadt der Antike, sondern mehr nach Florenz, der Stadt der Renaissance.

Die vorliegende, mit einer Einführung versehene Ausgabe umfasst die Manuskripte "Florenz" und "Italienisches Landleben", die im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar fragmentarisch erhalten sind. Es handelt sich um ein wichtiges Dokument für weibliches Reisen und Schreiben sowie für die Geschichte der Gattung Reiseführer. Der Band enthält zeitgenössische Illustrationen sowie einen Index zu Namen und Orten.
 

Florenz (Deutsch, Adele Schopenhauer, Waltraud Maierhofer, 2024)
Ratgeber
CHF19.70

Florenz

Deutsch, Adele Schopenhauer, Waltraud Maierhofer, 2024

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