Wie bei allen Vermeer-Prozessoren, so der interne Codename der Ryzen 5000, wird die Zen-3-Architektur genutzt: AMD hat hier das Frontend so überarbeitet, dass es schneller Daten an das Backend liefern kann. Dort sitzen zwar genauso viele Gleitkomma- und Integer-Rechenwerke wie bisher, diese wurden aber um Funktionseinheiten ergänzt, was die Auslastung verbessert.Eine gerade beim sechskernigen Ryzen 5 5600X wichtige Änderung betrifft zudem den CPU-Aufbau: Statt zwei Quadcore-Core-Cluster (CCX) mit je einem deaktivierten Kern zu verbinden, handelt es sich nun um ein natives Octacore-Design mit zwei abgeschalteten Kernen. Das macht die Kommunikation zwischen den Cores flotter und verdoppelt die maximale mögliche Menge an L3-Cache pro Thread von 16 MByte auf satte 32 MByte.,