AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E DE Version

1300 Mbit/s, 450 Mbit/s
88%
Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.
Artikel 7033136

Kompatibel mit allen gängigen WLAN-Standards und Routern anderer Hersteller. Automatische Übernahme der vorhandenen WLAN-Verschlüsselung. Ultraschnelle 1.300 Mbit/s und stabilste Übertragung durch WLAN...

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Max. Port Geschwindigkeit
1000 Mbit/s
Betriebsmodi
Repeater
Anzahl RJ45/LAN Ports
1
WLAN Standard
Wi-Fi 1 / 802.11b, Wi-Fi 2 / 802.11a, Wi-Fi 3 / 802.11g, Wi-Fi 4 / 802.11n, Wi-Fi 5 / 802.11ac

88%

Durchschnittliche Bewertung 88%

Anzahl Testberichte 9

90%

PCgo Test: WLAN-Repeater für 11ac

Platzierung 1 aus 8

Testergebnis 443 von 500 Punkte - sehr gut i

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Testsieger

Ausgabe 06/2018 - ...Bei der optimalen Platzierung und Ausrichtung hilft die aus fünf Segmenten bestehende Feldstärkeanzeige. Zudem lassen sich Router und Repeater bequem per WPS-Taste koppeln. Auch die Funkleistungen in unserem Praxistest gaben keinen Anlass zur Klage.

  • Gute Funkleistung
  • Crossband
  • Quaisi-Mesh
  • Gast-WLAN
  • Keine App-Konfiguration
  • nur eine Bedientaste
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79%

Stiftung Warentest 12 WLAN-Verstärker 09/2018

Platzierung 1 aus 12

Testergebnis 2,2 - gut i

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Ausgabe 09/2018 - Zwei Test-Szenarien: Haus und Wohnung
Für den Test haben wir zwei Beispielszenarien aufgebaut: Eins simuliert eine rund 250 Quadratmeter große Etagenwohnung, das andere ein mehrstöckiges Einfamilienhaus. Im Wohnungs-Szenario ergänzten wir den vorhandenen Router jeweils um einen Repeater oder zwei Mesh-
beziehungsweise Powerline-Geräte. Im Haus-Test kamen je zwei Repeater oder drei Mesh-Knoten beziehungsweise Powerline-Adapter zum Einsatz. In beiden Prüfaufbauten haben wir die Datenraten an bis zu 13 Punkten gemessen und zusätzlich geprüft, wie gut die Übergabe von Endgeräten von einer Funkzelle zur nächsten klappt.

Bewährte Klassiker: WLan-Repeater
Repeater buchen sich in das vorhandene Funknetzwerk ein und vergrößern seine Reichweite, indem sie seine Funksignale verstärkt weiterleiten. Diese Technik ist schon länger verfügbar – und schneidet im Test immer noch erstaunlich gut ab. Bei der Datenübertragung zeigen sich die Repeater den moderneren Mesh-Systemen insgesamt mindestens ebenbürtig. Größter Vorteil der Repeater-Lösung: Es sind weniger Zusatzgeräte nötig, Anschaffungskosten und Stromverbrauch sind geringer als bei Mesh und Powerline. Für viele Nutzer wird der beste Repeater im Test die sinnvollste Lösung sein. Am besten funktionieren Repeater allerdings mit aktuellen Router-Modellen mit neuester WLan-Technik.

Teure Neulinge: Mesh-WLan
Mesh-Lösungen sind weniger anspruchsvoll, was den Router anbelangt. Denn anstatt dessen WLan zu erweitern, ersetzen sie es durch ein neues. Das Mesh-Wlan ist dezentral aufgebaut: Die einzelnen Netzknoten kommunizieren nicht nur mit dem Router, sondern auch untereinander. Tatsächlich funktioniert der Wechsel mobiler Endgeräte zwischen Funkzellen im Test bei ihnen noch etwas reibungsloser als bei den meisten Repeater- und Powerline-Lösungen. Bei den Datenraten zeigen die Mesh-Systeme bei unseren Messungen dagegen keinen Vorteil. Dafür sind sie ganz schön teuer. Beispiel Google WiFi: Ein Zweier-Set, wie wir es im Wohnungstest einsetzten, kostet stolze 249 Euro, ein Dreier-Set sogar 360 Euro. Zum Vergleich: Der günstigste Repeater kostet nur 67 Euro.

Für große Distanzen: Powerline mit WLan
Die Powerline-Lösungen im Test überbrücken größere Distanzen, indem sie die Stromleitungen im Haus für die Datenübertragung „missbrauchen“: Die Daten wandern von Steckdose zu Steckdose. Im Idealfall klappt das nahezu verlustfrei auch über große Strecken oder durch besonders dicke Wände und Geschossdecken. Der Test zeigt aber auch: Wirklich optimal funktioniert die Datenübertragung nur zwischen zwei Steckdosen, die zum selben Stromkreis gehören. Muss der Datenstrom dagegen einen Phasensprung überbrücken oder sind andere Störquellen im Spiel, können die Datenraten empfindlich einbrechen. Für Laien ist das im Vorfeld kaum abzusehen, oft hilft nur ausprobieren.
 

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CT Magazin Mesh-WLAN-Systeme im Vergleich

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 23/2017 - Wer bereits eine Mesh-fähige Fritzbox und passende Repeater hat, der braucht nur ein Firmware-Update anzustoßen und kann sich über eine einfachere, weil zentrale Netzverwaltung freuen. Das Koppeln von Router und Repeater klappt mit einem Druck auf die WPS-Taste an den Geräten. Taucht das Mesh-Symbol nicht gleich auf, wiederholt man den Vorgang. Die neue Heimnetz-Übersicht listet nicht nur Fritz-Repeater und Powerline/WLAN-Adapter (siehe rechts) auf, sondern sogar Powerline-Adapter von anderen Herstellern (hier: Devolo), solange diese mit Qualcomm-Chips arbeiten. Der Durchsatz des 1750E ist schon gut. Sollte AVM künftig Routern und Repeatern zwecks Mesh-Optimierung ein drittes WLAN-Modul spendieren, müssen sich alle anderen warm anziehen. 

  • exzellenter Router
  • flotter Backbone
  • energieeffizient
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