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WLAN pimpen mit Dose: Ein Lifehack geht in die Hose

Schwaches WLAN-Signal? Ganz einfach: Nur eine Dose aufschneiden und hinter den Access Point stellen. Wird zumindest in einem Web-Video behauptet. Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.

Schwaches WLAN ist mühsam: Stotterndes Netflix, lange Ladezeiten. Kürzlich bin ich auf tagesanzeiger.ch über ein Video gestolpert. In dem Clip sieht man eine junge Frau, die seufzend auf ihr Smartphone guckt: «Signalstärke: Schwach» steht auf dem Display ihres Smartphones.

Dann schreitet die Dame zur Tat: Sie schneidet eine herkömmliche Getränkedose auf, biegt sie in Form und klebt sie mit Duct-Tape auf den Router. Danach wirkt sie viel glücklicher. Kein Wunder: Ihr WiFi ist jetzt 72 Mal (!!!) schneller als ohne Dose.

Tönt ja zu gut, um wahr zu sein! Da ich Lifehacks im Allgemeinen und Upcycling im Speziellen eine grandiose Sache finde, will ich das Experiment wiederholen. Video-Journalist Manuel Wenk und ich machen uns auf in den Keller, wo wir mit langen Betongängen ein hervorragendes Experimentierfeld für den Test vorfinden. Dort unten gibt es garantiert kaum Störsignale.

Kann das überhaupt funktionieren?

Aluminium schirmt schwache elektromagnetische Strahlen durchaus ab, beziehungsweise es reflektiert sie stark. Das hat der elektrosmog-fühlige Basler Felix Grässli in seiner Wohnung sehr konsequent umgesetzt. Trotz Aluhut-Witzen: Das Prinzip der Isolation und Reflektion ist real und funktioniert tatsächlich.

Mit so einem Parabolspiegel für Verzweifelte kannst du eine messbare Wirkung erzielen. Die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen werden von der Dose beeinflusst. Das Problem ist, dass du die Wirkung kaum kontrollieren kannst. Es ist keineswegs so, dass die Strahlen so gerichtet werden, wie man es aufgrund der Form der aufgeschnittenen Dose erwarten würde. Also hinter der Dose weniger Strahlung, vor der Dose eine gebündelte Strahlung. Selbst wenn es wie erwünscht funktionieren würde, wäre das nicht unbedingt eine gute Idee. Denn in der Regel willst du eine möglichst gute Abdeckung in der Fläche, keine Richtwirkung.

Die Dose wird in vielen Fällen den gegenteiligen Effekt haben – du verschlechterst den Empfang. Genau das ist das Ergebnis des Kurztests von Manu und mir.

WLAN wirklich verbessern

Was mich an dem Video auf Tagi Online besonders stört: Das Video wird mir ohne Kontext und weiterführende Informationen vor den Latz geknallt. Kein Warum, keine Tipps, die man vor dem Dosen-Stunt ausprobieren sollte, nichts. Nur Dudelmusik.

Ich hole das hier nach: Wenn das mit der Dose nicht funktioniert – was dann? Drei Tipps, die wirklich was bringen.

Tipp 1: Konkurrenz vermeiden

Das Hauptproblem bei vielen Nutzern ist, dass ihr Access Point dieselben Kanäle wie die Geräte der Nachbarn nutzt. Das heisst, die Signale überlagern sich und stören einander gegenseitig. Lade dir eine Analyse-Software für Funknetzwerke auf deinen PC, Mac oder Smartphone. Auf Android hat mir der WiFi-Analyzer sehr gute Dienste geleistet. Die App ist benutzerfreundlich und schlägt Kanäle vor, wo es keine oder nur schwache Konkurrenz gibt.

Tipp 2: Zentrale Lage

Überlege dir, wo du überall schnellen drahtlosen Internet-Zugriff haben möchtest. Auf dem Sofa? In der Küche? Im Schlafzimmer? Sobald du die Nutzungssituation kennst, stelle den Access Point so zentral wie möglich auf. Gut zu wissen: Funkstrahlen werden von Holztüren und Fenstern nicht gross aufgehalten, von Betonwänden hingegen stark gedämpft.

Tipp 3: Möglichst hoch

Ich erwähne das explizit, weil ich schon öfters erlebt habe, dass Bekannte den Access Point in einem Schrank oder hinter einem Regal verstecken. Das ist keine gute Idee, weil es die Verbreitung des Signals gleich an der Quelle stört. Wähle wenn irgendwie möglich eine erhöhte Position, wo die Funkwellen von den Einrichtungsgegenständen in Bodennähe (Tische, Stühle, Sideboard etc.) nicht gestört werden.

Falls der Women Acceptance Factor (WAF) deines Routers ein Problem ist – das kann ich gut verstehen. Ich würde ja auch kein martialisches Monster wie das hier mitten in der Wohnung aufstellen wollen:

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Nochmals zurück zu Dose

Oben habe ich geschrieben, dass man mit Alufolie durchaus eine Wirkung erzielen könne. Entscheidend für eine korrekte Wirkung ist eine perfekt auf die Umgebung angepasste Form. An der Universität Dartmouth (USA) haben Studenten eine Software entwickelt, die eine passende Form berechnet.

Diese Form eines Reflektors beeinflusst genau diesen einen Grundriss. Erwünscht war ein schwächeres Signal im linken Teil, ein stärkeres Signal im Wohnbereich:

Das funktioniert im Gegensatz zur Dose. Für einen mageren Unterschied von etwa 6 dB Signalstärke musst du lediglich deine Wohnung exakt vermessen, in einem 3D-Programm nachzeichnen, dir dann einen 3D-Drucker zulegen, die berechnete Form ausdrucken und mit Alufolie auskleiden. Das ist dann selbst einem Upcycling-Fan wie mir zu viel.

Deshalb noch ein vierter Tipp ganz zum Schluss: Wenn dein WLAN nach den obigen drei Vorschlägen noch immer zu schwach ist, dann tue dir selbst einen Gefallen und kaufe dir einen neuen Access Point. Moderne Geräte haben mehrere Antennen und beherrschen etliche Tricks, um die Abdeckung zu verbessern. Das spart Nerven und Zeit, kostet nicht die Welt und ist damit ein guter Deal.

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Aurel Stevens, Zürich

  • Chief Editor
Ich bändige das Editorial Team. Hauptberuflicher Schreiberling, nebenberuflicher Papa. Mich interessieren Technik, Computer und HiFi. Ich fahre bei jedem Wetter Velo und bin meistens gut gelaunt.

25 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen

User patricksteam

Man sollte bei WLAN, wie bei allen drahtlosen Übertragungsarten noch erwähnen, das die Kommunikation bidirektional ist. Das heisst, der stärkste WLAN AP nützt mir nichts, wenn mein Handy das Signal nicht an den AP zurückbringt. Je stärker also der AP sendet, desto stärker wird auch mein Handy senden wenn ich mich vom AP entferne.
Das gleiche gilt übrigens auch für GSM, etc. Da wohne ich lieber etwas näher an der Handyantenne, hab dafür nicht einen Heizofen im Hosensack...

19.03.2019
User _jaschabucher_

Korrekt! und genau aus dem Grund hat unsere Multimediaelektroniker Berufsschule die Anzahl WLAN Sender im Schulgebäude erhöht, damit die Handys der Schüler nicht dauernd auf hochtouren senden.

03.04.2019
Antworten
User Anonymous

Tamedia ist eine Schande für die Medienwelt, echter Journalismus kann man da vergessen, ist alles Meinungsjournalismus (z.T. bis hin zu Propaganda).

19.03.2019
User Anonymous

Naja, ich Tagi geht ja noch, auch wenn man mit der tendenziell linken Ausrichtung klar kommen muss, gewisse andere Erzeugnisse dieses Verlages (z.b. 20 min) sind tatsächlich für nichts und sollten wegen Volksverblödung verboten werden. Meiner Meinung nach haben Fake News genau wegen solchen Medien so gute Chancen bei den Leuten weil sie sich gewohnt sich über jede Nichtigkeit einen übertriebenen Artikel zu lesen, welcher bis zum geht-nicht-mehr aufgebauscht wurde.

19.03.2019
User Anonymous

Entsprechende Zeitungen liegen bei mir neben der Toilette, aber nicht zum lesen..

19.03.2019
User kullerkaefer

Allein für dein Avatar kriegst du schon ein like.

19.03.2019
User Anonymous

Ehrenmann - meddl on

19.03.2019
Antworten
User eoleonz

Overall erfrischend anders. You made my day dude 😁.
Tipps sind simpel, rasch umsetzbar und haben mir persönlich geholfen.

19.03.2019
User MattSchuessler

Das fragliche Video wurde nicht von der Tagi-Redaktion produziert, sondern eingekauft. Ich habe damals protestiert, weil für mich die Qualität nicht gestimmt hat. Die Tipps zur WLAN-Verbesserung aus der Redaktion (bzw. von mir) findet ihr hier: tagesanzeiger.ch/12472424
PS am Rand: Im Video wird auch Google Wifi vorgestellt, ein Testgerät von Digitec.

26.03.2019
User Anonymous

Bezüglich Tagi habt ihr recht, aber ihr selbst gebt ja auch nicht viel mehr Informationen in diesem Artikel. Spannend gewesen wäre es wenn ihr wirklich einen EMV/Funk Profi zu befragt hättet und in ein Messlabor gegangen wärt und quantitativ aufgezeigt hättet ob und was es denn nun genau bringt, zusammen mit ein paar technischen Grundlagen (ok, bis zu den Maxwellschen Gleichungen hätte man ja nicht gleich gehen müssen :-) So bleibt der Artikel auch nicht viel mehr als ein laues Lüftchen mit Verkaufspromo...

19.03.2019
User loicschneider

seit wann ist digitec eine newsseite?

19.03.2019
User Anonymous

Naja der Tagi schimpft sich Zeitung, wärend diese Seite primär ein shop ist. Welcher aber zusätzlich noch spannendere, fundiertere artikel liefert. All die zeitungsverlage kann man in die tonne schmeissen, kommt ja doch nur müll raus (z.b artikel 13/11 aka leistungsschutzrecht)

19.03.2019
Antworten
User loicschneider

naja würde prinzipiell schon funktionieren wenn mans richtig machen würde. ob wirklich so gut wie in der tagi beschrieben wage ich zu bezweifeln aber vom prinzip her ja.der ganze punkt von der dose ist doch die omnidirektionalen antennen in eine direktionale antenne zu verwandeln damit mehr signal in die gewünschte richtung gelenkt wird aber der router ist nicht dafür gemacht ganz ohne antenne zu arbeiten.

19.03.2019
User Aurel Stevens

Parabolspiegel funktionieren, logo. Bei Satellitenschüssel & Co. ist aber der Empfänger exakt auf die Krümmung abgestimmt.

Genau hier liegt das Problem mit der Dose. Die Chance, dass du sie falsch positionierst ist sehr hoch. Klar kriegst du mit der Dose eine Richtwirkung hin – aber wohin?

Es ist ein Gaga-Lifehack, der hundertfach durchs Netz geistert. Es nervt.

21.03.2019
Antworten
User danielfischer

Autsch! Fenster und Holztüren sollen das Signal nicht stören? Kann sein wenn man noch 50er Jahre Fenster hat. Aber moderne isolierte Doppelglasfenster können schon ein Totalblocker sein. Auch Holz wenn es noch jung (und somit nicht völlig ausgetrocknet) ist dämmt das Signal.

19.03.2019
User danielfischer

Um optimale WLAN Ergebnisse zu erzielen empfehle ich die APs von RUCKUS Wireless. Die bauen bildlich gesprochen zu jedem Client eine Richtstrahlverbindung auf und kommen so bei gleicher Sendestärke auch viel weiter ohne das ganze Umfeld rundherum zu stören! :-) Perfekt ist z.B. der R510. Ist zwar etwas teuer, dafür brauchts auch nur einen für eine durchschnittliche Wohnung oder Büro...

19.03.2019
User Aurel Stevens

Mit den Doppelglasfenstern hast du recht. Arbeite seit Längerem an einem ausführlichen Artikel (der hier ist sozusagen ein Abfallprodukt), wo ich näher drauf eingehe.

20.03.2019
Antworten
User fcastrosantos

Hey Aurel,

Great article. Really interesting stuff.

However, after struggling with Wi-Fi networks for the best part of the last 10 years, I cannot recommend anything but a Ubiquiti Networks combination of products.

They're easy to install, the WAF (I prefer to call it FAF: Female Acceptance Factor) is off the chart due to the fact that there is only a single cable going to the access point AND they look like... discs. Just normal objects. They don't look like an alien dropped from a parallel dimension and is trying to push Wi-Fi onto everyone.

My home Wi-Fi setup is composed by two Ubiquiti Access points, a PoE switch, a cloud key, and the little Ubiquiti Networks Firewall (it works as a router). All is hooked up to my Swisscom router and, as the Lego Movie so eloquently put it: "Everything is awesome".

After trying multiple solutions with multiple devices and spending COUNTLESS hours... this is it. I understand it may be pricey, but the stability, the reliability and the ridiculously high FAF more than pay for it.

28.03.2019
User willdi

Ich bin ja auch ein Unifi-Jünger.

Allerdings möchte ich auch vor dem Produkt warnen. Wenn man das optimum und viele Funktionen aus den Geräten herausholen will, kann es übelst in Aufwand ausarbeiten.

Die Verwaltungssoftware läuft auf einem Cloudkey, auf einem Pc mit einem Betriebssystem. Ohne dies laufen die Accesspoints zwar immer noch gut, können aber nicht weiter konfiguriert werden.

Möchte man später weiterkonfigurieren, muss diese Software unter derselben adresse (DNS oder IP) auffinbar sein. Gibts die Software nicht mehr und wird frisch auf einem anderen PC installiert, kann man alle AP zurücksetzen und von vorne anfangen.

Also ist es ratsam entweder den Cloudkey zu verwenden, oder die Software auf einem Server laufen zu lassen, und nach grundlegenden änderungen ein Backup der Konfiguration über das Webinterface zu ziehen, damit man bei Problemen im Zusammenhang mit Defekten oder Updates wieder schnell vom Fleck kommt.

Bei Nutzung des Webinterfaces oder noch entscheidender der Gast Wlan Funktion ist heute auch entscheidend dass man ein gültiges Zertifikat hat. Ich habs seit einem Jahr im Griff, habe aber gegen 100 Sunden gelesen und gepröbelt bis ich die Zusammenhänge verstanden habe, und meinen Kontroller so am laufen hatte dass er rechtzeitig alle 2 Monate sich ein neues Zertifikat holt. Immer schön mit vorgefertigten Scripts gearbeitet, die ich jedoch anpassen musste weil sie fehlerhaft waren. Jeder Fehlversuch mit einem Script bedeutet ein nicht mehr funktionsfähiger Kontroller. Deshalb hab ich mein Linux PC in einer virtuellen Maschine, die ich auf Knopfdruck auf eine funktionierende Version zurücksetzen kann.

Die Updates bei Unifi sind nicht zwingend, ausser man möchte ein Gerät neuester Bauart einbinden. Dann wird man gezwungen die ganze Installation zu updaten. Das geht auf Knopfdruck, birgt aber ein Risiko, denn wenn man zu viele Versionen überspringt bei den Gerätefirmwares zerschiesst man die Geräte. Also ein Votum Auto-Update einzuschalten. Leider wurde vor nicht zu langer Zeit ein Firmwareupdate herausgegeben, das mir die Netzwekschnittstelle eines Gerätes zerschossen hat. Downgrade war alles andere als selbsterklärend. 10 Stunden lesen in den Foren bis auch ich die Lösung gefunden habe.

Es wurden altershalber auch schon Geräte aus dem unterstützen Kreis ausgeschlossen. Die würden noch funktionieren. Aber nicht wenn man den Controller auf die neueste Version nimmt. Das muss man aber sobald man ein Gerät aus der neuesten Serie kauft.

Also: Super Geräte, eigentlich problemlos im Betrieb, wenn aber was spinnt betrifft es immer alle Geräte, un man muss mitunter recht tief in die Materie um zu verstehen was jetzt da schief gelaufen ist.

Wenn man mehrere Geräte hat (wie 6 in diesem Beispiel) ist eine zentrale Verwaltung sinnvoll, was ich am liebsten mit Unifi mache, speziell jetzt da ich gelernt habe mit den Geräten umzugehen.

19.04.2019
Antworten
User rbisig

Oft kann man auf der Herstellerseite eine Montageanleitung bzw. Datei mit Infos zur Abstrahlung des Access Points herunterladen. So, dass man den Access Point optimal montieren kann - im Falle eines Ubiquiti UniFi AP AC-PRO ist die Montage an der Decke empfohlen. Der Grund dafür ist, dass dieser Access Point nicht optimal nach oben (Rückseite bei Deckenmontage) strahlt. Vielmehr wird aber das Signal optimal nach unten ausgesendet.

19.03.2019
User beginner99

Bei upc kann man gratis einen powerline kit bestellen, mit dem man das Signal in einem problematischen Raum verbessern kann.

25.03.2019
User salebaer

mich würde mal interessieren, warum die leute überhaupt "livehacks" online stellen, die gelinde gesagt, blödsinn sind.

26.03.2019
User Anonymous

Ich habe selten einen so uninformierten Test gesehen. Wenn man solche Test mach sollte man zumindest wissen von was man redet. Ganz am Schluss sind einige Halbwahrheiten dabei, aber ansonsten einfach nur hätte das wohl besser euer Gärtner gemacht.

20.03.2019
User aurelsteve

OK.

20.03.2019
Antworten