Produkttest

Niemand zu Hause? Abus passt auf!

Mit dem Funk-Alarmanlagen-Set Smartvest Pro von Abus kannst du Einbrecher in die Flucht schlagen. Die Sirene ist wirklich sehr laut. Das System überzeugt mich – abgesehen von zwei Kleinigkeiten.

Eine Steuerungszentrale, ein Kontaktsensor und eine Funkfernbedienung – aus mehr besteht das Starter-Set von Abus nicht. Dafür ist der Preis happig: 200 Franken respektive Euro. Zugegeben, Abus lässt sich nicht lumpen. Für den Preis steckt in dem Paket außerdem sehr ordentliches Befestigungsmaterial: gute Klebestreifen, Schrauben und Dübel, sogar eine Bohrschablone. Und ja, die Kurzanleitung auf Papier ist von der besseren Sorte. Weniger kryptisch als das, was du bei der Konkurrenz aus China oft siehst.

Willst du ausserdem deine sensiblen Daten gut geschützt wissen, ist Abus die bessere Adresse. Die deutsche Firma entwickelt die Sicherheitstechnik im Ruhrgebiet. Sie unterliegt strengem EU-Datenschutzrecht. Die Daten liegen auf Servern in Europa. Das rechtfertigt einen Teil des Aufpreises im Vergleich zur chinesischen Konkurrenz.

Zudem arbeitet die Steuerzentrale nicht mit WLAN und Thread, sondern mit Funk. Die Funkfrequenz ist 868,3 MHz, die Reichweite beträgt so laut Hersteller-Datenblatt bis zu 100 Meter. Und tatsächlich – soweit greife ich dem Testbericht vor – funktioniert das in meinem mehrstöckigen Haus mit dicken Betonwänden zuverlässig. Bei mir erreicht die Steuerzentrale vom Dachgeschoss aus sogar eine in der Garage zusätzlich installierte Abus-Kamera und einen Bewegungssensor im Garten.

Jedes Abus-Gerät kann einem Raum zugeordnet werden. Das macht die App und die Bedienung übersichtlicher.
Jedes Abus-Gerät kann einem Raum zugeordnet werden. Das macht die App und die Bedienung übersichtlicher.

Am Anfang aber steht die Installation. Die Steuerzentrale will eingerichtet werden. Schritt 1 ist die Integration in mein heimisches Netzwerk. Dazu brauche ich eine App. Das klappt dank verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung problemlos. Aber ohne Registrierung läuft natürlich nichts. Positiv überrascht bin ich, dass ich kein Abo brauche. Es gibt nicht einmal die Option dafür. Das heisst, ich bezahle einmal die Anschaffung und kann alle Features nutzen, die das Gerät bietet. Dass es so etwas noch gibt, finde ich gut.

Steuerzentrale mit Alarmsirene

Die Hardware wiegt ungefähr ein halbes Kilogramm und ist so groß wie ein DIN-A5-Blatt, nur dicker natürlich. Ich habe in unserem Eingangsbereich ein Plätzchen dafür gefunden. Eine halbrunde Montageplatte kommt mit zwei Schrauben fix an die Wand. Und auf die Montageplatte schiebe ich dann die Steuerzentrale. Der Clou dabei: In dem Moment schliesst sich ein Sabotagekontakt. Wenn nun Einbrecher das Gerät von der Wand reissen wollen, wird dadurch der Kontakt unterbrochen und der Alarm ausgelöst.

Der weiss Knubbel ist der Kontakt, der auslöst, wenn die Steuerzentrale von der Wand genommen wird. Die Montageplatte (oben im Bild) musst du dafür natürlich fix an der Wand montieren. Das zeigt mein Foto noch nicht.
Der weiss Knubbel ist der Kontakt, der auslöst, wenn die Steuerzentrale von der Wand genommen wird. Die Montageplatte (oben im Bild) musst du dafür natürlich fix an der Wand montieren. Das zeigt mein Foto noch nicht.

Falls du dich fragst, ob du die Smartvest-Pro-Zentrale alternativ zum Beispiel ins Bücherregal stellen könntest – nein, das ist nicht vorgesehen. Aus guten Gründen, wie mir Abus auf Nachfrage erklärt. Die fixe Montage an der Wand erhöht die Sicherheit, weil Kriminelle das Gerät so nicht wegnehmen können, ohne dass der Alarm ausgelöst wird.

Für die Verbindung der Alarmanlage mit deinem Smartphone oder anderen smarten Geräten im Haus kannst du LAN nutzen, WLAN genügt prinzipiell aber auch. Somit findet die Steuerzentrale überall dort ein potenzielles Plätzchen, wo sie mit Strom aus einer Steckdose versorgt ist. Erfreulicherweise ist das Netzteil so gebaut, dass bei der typischen Schweizer Dreier-Dose die beiden anderen weiterhin nutzbar bleiben.

In der Steuerzentrale steckt die Alarmsirene. Sie legt mit 90 Dezibel los, wenn der Kontaktsensor an der Tür auslöst. Das ist laut. Sehr laut. 90 Dezibel gelten als gesundheitsschädlich, wenn du sie länger als ein paar Minuten ertragen musst. Wir reden hier von Schmerzen, wie sie ein Presslufthammer oder ein Metallica-Konzert verursacht. Das könnte und sollte Einbrecher mit sensiblem Gehör in die Flucht jagen.

Mit einem professionellen System kann die Abus-Anlage trotzdem nicht mithalten. Dafür bräuchte es statt der lärmenden Sirene in der Steuerzentrale drinnen auch noch eine für aussen an die Wand, im Idealfall mit Blitzlicht und einer Schnittstelle zu einem Sicherheitsdienst, der sich bei einer Alarmierung direkt mal vor Ort umschaut.

Zumindest eine Aussensirene, die mit roten Blinklicht und 105 Dezibel Lautstärke garantiert Aufmerksamkeit erzeugt, kannst du von Abus selbst dazu kaufen. Das alarmiert dann im besten Fall die Nachbarn, die dann Einbrecher verschrecken könnten.

Kontaktsensor mit Bindungsangst

Im Smartvest-Pro-Starter-Set ist als sogenannter Aktor ein Kontaktsensor enthalten. Der teilt der Alarmanlage mit, wenn sie die Sirene anwerfen soll. Der Kontaktsensor ist für die Tür oder das Fenster gedacht. Das Prinzip ist einfach: Du hast zwei Teile, einen Magneten und einen Schalter. Das eine Teil bringst du zum Beispiel am Türrahmen an, das andere am Türblatt. Ist die Tür zu, sind beide Teile nah zusammen, der Schalter im Inneren des Sensors ist geschlossen, der Stromkreis intakt. Wird die Tür geöffnet, zieht der Magnet nicht mehr am Schalter, der Stromkreis wird unterbrochen – und der Alarm ausgelöst.

Wenn er denn mal mit der Zentrale verbunden ist. In meinem Test sträubt sich der Kontaktsensor vehement. Ich probiere es wieder und wieder. Einmal lege ich ihn ganz nah an die Zentrale, ein anderes Mal versuche ich es mit einer neuen CR2032-Batterie. Nichts hilft. Als hätte das Ding Bindungsangst. Die Lösung ist schliesslich: Batterie herausnehmen, in der App «Neue Komponente hinzufügen» wählen, warten, bis ein 60-Sekunden-Countdown beginnt, in dieser Zeit die Batterie einsetzen, Verbindung klappt. Es lohnt sich eben manchmal doch, die Anleitung ganz genau zu lesen.

Die CR2032 im Kontaktsensor muss raus, dann kann ich den Verbindungsaufbau starten, innerhalb von 60 Sekunden die Batterie einsetzen – dann klappt's.
Die CR2032 im Kontaktsensor muss raus, dann kann ich den Verbindungsaufbau starten, innerhalb von 60 Sekunden die Batterie einsetzen – dann klappt's.
Abus liefert verschieden hohe Ausgleichsteile mit. Damit kannst du den Sensor auch nutzen, wenn die Tür nicht bündig mit dem Türrahmen schliesst. Befestigen kannst du die Sensoren mit dem doppelseitigem Klebestreifen oder mit Schrauben.
Abus liefert verschieden hohe Ausgleichsteile mit. Damit kannst du den Sensor auch nutzen, wenn die Tür nicht bündig mit dem Türrahmen schliesst. Befestigen kannst du die Sensoren mit dem doppelseitigem Klebestreifen oder mit Schrauben.

App für die Feinjustierung

Die weisse Box an der Wand heisst zwar Steuerzentrale, ich steuere das Abus-System aber in erster Linie per App. Sie heisst wie das Gerät: «Smartvest Pro». Nicht zu verwechseln mit einer weiteren App, der «Abus One». Die brauche ich, wenn ich weitere Komponenten der Abus-One-Serie verwende.

Der App-Startbildschirm ist angenehm aufgeräumt: Hier stelle ich die Alarmanlage entweder auf «unscharf», «scharf» oder «intern scharf». Die letztgenannte Option stellt Bewegungsmelder inaktiv, so dass man sich weiterhin im Haus oder in der Wohnung bewegen kann. Alarm wird nur ausgelöst, wenn jemand eine gesicherte Tür oder ein Fenster öffnet. Es ist also die richtige Einstellung für die Nacht. «Scharf» ohne Einschränkungen ist dagegen die Einstellung, wenn du dein Zuhause für die Ferien verlässt oder zur Arbeit gehst. Nur bei «unscharf» sind Bewegungsmelder und Kontaktsensoren inaktiv.

Habe ich gerade Bewegungsmelder geschrieben? Ja, stimmt. Für das Abus-System gibt es eine grosse Palette weiterer Produkte: Neben Bewegungsmeldern sind das Kameras, Sensoren für Erschütterungen oder für Wasser im Keller, Rauchmelder. Sogar Tür- und Veloschlösser können ins Ökosystem integriert werden. Diese grosse Bandbreite ist eine der Stärken in der Abus-Welt. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten nachzurüsten.

Produktbild Abus Smartvest Funk-Wassermelder
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Abus Smartvest Funk-Wassermelder

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Vielfalt und Verwirrung in der App

In der «Smartvest Pro»-App kann ich außerdem Zeitpläne erstellen, die Sirenen-Lautstärke auf 70 Dezibel verringern und die Dauer eines Alarms anpassen. Dort finde ich auch ein Ereignis-Logbuch und kann weitere Nutzerinnen oder Nutzer verwalten. So kann ich beispielsweise auch meiner Frau Admin-Rechte für die Anlage geben. Das ist bei Tapo zum Beispiel in der Art nicht möglich.

Insgesamt bietet die App viele Möglichkeiten, was mir beim Ausprobieren und Entdecken Freude macht. Mein Schwiegervater würde ob der Vielfalt allerdings ziemlich sicher verzweifeln. Es hilft zwar, dass die Menschen bei Abus vermutlich gut Deutsch können. Aber so richtig verständlich sind einige Punkte dann doch nicht geworden. Da finden sich Wörter wie «Ausgangsverzögerung», «Alarm-Ereignis» oder «Kritische Warnung» direkt neben «Warnung». Es gibt zwar viele Info-Buttons zum Antippen, aber das ist alles doch schon ziemlich viel Ingenieurs-Deutsch.

Schlüsselanhänger als Alternative

Wenn dir Apps ohnehin zu viel Schnickschnack sind und dich bei der Digital-Detox-Kur stören, habe ich gute Nachrichten. Im Starter-Set enthalten ist auch ein schlichtes Gerät mit nur drei Tasten: eine Funkfernbedienung. Sie ist so klein wie ein Schlüsselanhänger. Ich kann damit die Alarmanlage aktivieren oder deaktivieren – einfach per Knopfdruck.

Erst ein Klick, dann der Blick aufs Smartphone. Ist die Alarmanlage scharf? Ja, ist sie.
Erst ein Klick, dann der Blick aufs Smartphone. Ist die Alarmanlage scharf? Ja, ist sie.

Nur: Ob die Alarmanlage tatsächlich deaktiviert ist, zeigt dir der Schlüsselanhänger nur sehr kurz an, mit einem grünen respektive roten Blinken. Zusätzlich kannst du eine Push-Nachricht auf dem Startscreen deines Smartphones erlauben, um den Status zu sehen.

Es empfiehlt sich, die eigene Haustür erst aufzumachen, nachdem man den Status geprüft hat. Ich spreche aus Erfahrung und kann dir sagen, dass die Alarmanlage funktioniert und die Nachbarschaft durchaus mitbekommt, wenn etwas passiert. Ist die Smartvest Pro scharf, schlägt sie an, wenn die Tür aufgeht. Sie weiss ja nicht, dass ich es bin.

Alexa und Google Home, aber kein Matter

Will ich die Alarmanlage mit einem Sprachassistenten aktivieren, ist das möglich. Für das Amazon-Universum hat Abus einen Alexa-Skill erstellt. Ich habe ihn genau einmal benutzt. Mit «Alexa, aktiviere die Alarmanlage!» passiert das, was ich will: Die Alarmanlage wird scharf gestellt. Mit «Meine Smartvest Pro deaktivieren» komme ich nicht ans Ziel, obwohl in der Abus-Anleitung genau dieser Befehl steht. Die ach so smarte Alexa behauptet, keine Gruppe mit dem Namen Alarmanlage finden zu können. Oder sie spielt Radio Gong.

Nach diesem Experiment hatte ich genug von Sprachsteuerung. Es ist so, dass Abus auch in der Google-Home-Welt funktionieren soll. Du musst aber selbst herausfinden, ob das besser klappt. Auch meine Geduld und Opferbereitschaft haben Grenzen.

In unserem Haus stehen sowieso mehr Apple-Geräte herum. Gerne hätte ich das Abus-System mit Siri gesteuert, das aber geht nicht. Und die Smartvest Pro ist auch nicht matterfähig. Die Geräte verstehen den Smarthome-Standard Matter nicht, auf den sich die grossen Hersteller vor inzwischen vier Jahren geeinigt haben. Das heisst, dass die Abus-Geräte unter sich bleiben. Entscheidest du dich also für Abus, solltest du dir vorher das Portfolio gut anschauen und sicher sein, dass du alles findest, was dir wichtig ist.

Produktbild Abus Loxeris One (CH Zylinder) (Elektronische Zahlenkombination, Fingerabdruck, Schlüsselkarte)
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Schutz auch vor Profi-Einbrechern

Viele günstige Alarmanlagen haben eine Schwäche: ihre Abhängigkeit von Strom und Internet. Diebe mit Berufserfahrung und viel krimineller Energie versuchen deshalb, mindestens eines von beiden abzustellen, bevor sie ins Haus oder in die Wohnung einsteigen.

Die Smartvest Pro ist gewappnet. In der Steuerzentrale gibt es einen kleinen Akku, der den Weiterbetrieb sicherstellt, sollte der Strom ausfallen – bis zu 20 Stunden lang. In der Regel verabschiedet sich mit dem Strom aber auch das heimische WLAN. Damit dich deine Alarmanlage trotzdem über einen Einbruch informieren kann, kannst du alternativ eine Daten-SIM-Karte ins Gerät stecken. Allerdings ist es damit nicht getan. Damit die Daten fliessen, musst du die Steuerzentrale aufrüsten – mit einem Mobilfunkmodul zum stolzen Preis.

Die SIM-Karte besorge ich mir natürlich von Galaxus Mobile, um sie in das SIM-Fach der Steuerzentrale zu stecken. Im Jahr 2026 hätte ich mir schon vorstellen können, dass Abus da eine eSIM-Lösung anbietet. Unpraktisch ist, dass ich die SIM nur nutzen kann, wenn die PIN-Sperre inaktiv ist. Dazu muss ich vorher die SIM in ein geeignetes Smartphone packen. Betonung auf «geeignet». In der Abus-Steuerzentrale hat das Fach Micro-SIM-Grösse, aktuelle Smartphones haben Nano-SIM-Steckplätze. Also brauche ich einen SIM-Karten-Adapter, um die SIM nach Abschalten der PIN wieder auf Micro-Grösse zu bringen. Meine Nerven!

Das LTE-Modul ist schnell montiert. Bis ich die SIM-Karte einsatzbereit habe, dauert es.
Das LTE-Modul ist schnell montiert. Bis ich die SIM-Karte einsatzbereit habe, dauert es.

Als Entschädigung für den Aufwand funktioniert die LTE-Verbindung dann wenigstens. Die Steuerzentrale erkennt die SIM. Jetzt trenne ich erst das Netzkabel und nehme dann auch noch den Wifi-Repeater im Büro vom Netz. Die Steuerzentrale stellt auf Mobilfunk-Verbindung um, angezeigt durch ein oranges Leuchten.

Nun ist mein Zuhause sicher. Und ich muss noch lernen, den Alarm nicht versehentlich selbst auszulösen.

Fazit

Vieles richtig gut durchdacht und gemacht

Smartvest Pro ist ein guter Einstieg, wenn du dein Zuhause sicher machen willst – auch wenn es kein Ersatz für eine professionelle Anlage ist. Immerhin: Das grosse Angebot an weiteren Geräten ermöglicht eine spätere Systemerweiterung. Die Steuerzentrale des Starter-Sets mit integriertem Alarm ist clever und macht richtig Lärm, wenn es drauf ankommt. Bei der Installation führt die App gut durch die einzelnen Schritte. Danach kann ich ziemlich viel konfigurieren und anpassen, die Menüpunkte und Funktionen sind aber nicht immer selbsterklärend. Du musst dich schon ein wenig in die Materie einarbeiten. Praktisch ist, dass ich die Alarmanlage mit der kleinen Funkfernbedienung scharf und unscharf stellen kann.

Abus hätte sich von der Konkurrenz abheben können, wenn die Geräte matterfähig wären. Das ist eine verpasste Chance. Dafür, für die teils kryptische Bedienung und für das teure LTE-Modul ziehe ich einen Stern ab. Ansonsten hat Abus vieles richtig gemacht und bietet eine Lösung, die mehr Schutz bietet als andere Einsteiger-Produkte, die ich bisher getestet habe.

Pro

  • doppelte Absicherung für Stromausfall und Internetausfall mit LTE-Modul
  • Material für Montage im Set enthalten
  • kein Abo
  • viele weitere kompatible Geräte ermöglichen eine Erweiterung
  • einfache Installation

Contra

  • nicht mit Matter kompatibel
  • geringer Lieferumfang im Starter-Set: nur ein Kontaktsensor
  • veralteter SIM-Karten-Slot
  • Mobilfunkmodul muss extra gekauft werden

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Journalist seit 1997. Stationen in Franken, am Bodensee, in Obwalden und Nidwalden sowie in Zürich. Familienvater seit 2014. Experte für redaktionelle Organisation und Motivation. Thematische Schwerpunkte bei Nachhaltigkeit, Werkzeugen fürs Homeoffice, schönen Sachen im Haushalt, kreativen Spielzeugen und Sportartikeln. 


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