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Im Schnitt verhunzt: «Suicide Squad», DCs bisher grösste Niederlage

Chaotisch. So kann die Produktion von DCs «Suicide Squad» in einem Wort zusammengefasst werden. Und wenn der Film wie ein zwei Stunden langer Trailer wirkt, dann, weil er tatsächlich von einer Trailer-Firma geschnitten worden ist.

Für DC Comics hätte «Suicide Squad» das sein sollen, was Marvel Studios Überraschungshit «Guardians of the Galaxy» anno 2014 gewesen ist: Die Geschichte einer dysfunktionalen Gruppe, deren Mitglieder unterschiedlicher nicht sein könnten, die aber trotzdem zueinander finden müssen, um am Ende das Böse zu besiegen.

Nur, dass die Gruppe in «Suicide Squad» selbst böse ist und sich von den anderen Bösen bloss dahingehend unterscheidet, dass die eigentlichen Bösen einfach noch etwas böser sind. Im Kern ist der böse Suicide Squad also doch nicht so böse. So mittelböse, vielleicht. Klingt spannend. Und ist in etwa auch das, was der mit Queen-Musik aufgepeppte erste Trailer, der am 1. Januar 2016 unter dem Slogan «worst heroes ever» veröffentlicht worden ist, versprochen hat.

Dann haben die Verantwortlichen bei Warner Brothers, dem produzierenden Filmstudio, festgestellt, dass Regisseur David Ayers Vision von «Suicide Squad» deutlich düsterer angedacht war als der anrüchige, aber lustige Trailer. Denn was du vielleicht nicht weisst: Oft werden Filmtrailer geschnitten, während der Film selbst noch im Schnitt ist.

Also griff das Studio ein. Jedenfalls laut anonymen Insidern, die gegenüber dem Hollywood Reporter ausgepackt haben. Darum ist nichts in dieser Story offiziell bestätigt. Denn jene, die die Wahrheit kennen, haben sich entweder vertraglich dazu verpflichtet, nicht darüber zu sprechen, oder sie müssen gute Miene zum bösen Spiel machen. Ihrer eigenen Karriere zu Liebe.

Der Anfang vom Ende: DCs ambitionierte Pläne

Juli 2014. Marvel hat gerade «Guardians of the Galaxy» ins Kino gebracht und lässt sich feiern. Kritiker und Publikum sind sich gleichermassen einig: Wer sprechende Waschbären und Bäume, die nur «ich» und «bin» und «Groot» sagen – und das auch nur in dieser Reihenfolge –, zu etwas formen kann, das mindestens einem soliden Kinofilm nahekommt, der kann eigentlich alles.

Kevin Tsujihara, damaliger CEO von Warner Brothers – mittlerweile ist er wegen einer Sex-Affaire als CEO zurückgetreten –, sieht seine Chance gekommen. Weil zuerst die «Harry Potter»- und dann die «Hobbit»-Reihe zu Ende gegangen sind, braucht das Filmstudio eine neue Einnahmequelle: DC Comics. Inspiriert von Marvels Erfolg kündigt Tsujihara im Oktober 2014 zehn DC-Filme an. Darunter «Suicide Squad», geplant für den Kinosommer 2016, mit David Ayer als Regisseur.

Mittlerweile nicht mehr Warner-Bros.-CEO: Kevin Tsujihara

Tsujiharas Pläne sind ambitioniert, und das ist das Problem. Erfahrene Regisseure, die für solche Filme besser geeignet wären, lehnen ab, weil sie mehr Zeit fordern, um derart grosse Projekte angemessen zu entwickeln. Üblich sind vier bis fünf Jahre. Zu lange für Warner Brothers. Unerfahrene Regisseure hingegen verlassen sich eher auf ihre Instinkte – und sagen zu, dankbar für die Gelegenheit. Ayer wird das zum Verhängnis.

Angeblich bleiben dem Regisseur sechs Wochen, um das Drehbuch für den Film zu Ende zu schreiben. Und jetzt, da die Öffentlichkeit ein Startdatum kennt und weltweit Deals mit Branding- und Merchandising-Partnern laufen, kommt eine Verschiebung des Projekts nicht mehr in Frage.

Das Chaos ist vorprogrammiert.

Die Rede ist von zwei konkurrierenden Schnittfassungen

August 2015. Die Dreharbeiten, die in Toronto, Kanada, stattgefunden haben, sind zu Ende. Die Post-Produktionsphase beginnt: Regisseur und Cutter schneiden den Film, Computereffekte werden hinzugefügt, Toneffekte eingebaut und Filmmusik komponiert. Gleichzeitig kommt die Marketing-Maschinerie ins Rollen. Plakate, Trailer, Interviews und Making-Ofs. Das ganze Programm. Es ist die entscheidende Phase, in der aus Stunden an gefilmten Material ein Film geformt und das Publikum angefixt wird.

Im Januar 2016 veröffentlicht Trailer Park jenen Trailer zu «Suicide Squad», der mit Queens «Bohemian Rhapsody» unterlegt ist und rasch zum Fan-Liebling wird. Alles ist gut. Dann die Ernüchterung: Als zwei Monate später «Batman v. Superman» ins Kino kommt, wird Warner Brothers mit vernichtenden Kritiken zugeschüttet. Zu düster sei der Film. Zu ernst und zu humorlos. Dann bleiben auch noch die weltweiten Einspielergebnisse mit 873 Millionen Dollar hinter den hohen Erwartungen zurück.

Ein PR-Desaster.

Margot Robbie als Harley Quinn in «Suicide Squad»

Warner Brothers steht mit dem Rücken zur Wand. Wenn «Suicide Squad» nicht zum Erfolg wird, stellt das Tsujiharas gesamte DC-Strategie in Frage. Als klar wird, dass David Ayer eine eher düstere Suicide-Squad-Geschichte erzählen will, die so gar nicht zum rotzfrechen Ton des Trailer-Park-Trailers passt, fasst das Studio einen Entschluss: Ayer darf seine Version weiterhin machen, aber Trailer Park soll gleichzeitig eine eigene Version schneiden, die besser zum Trailer passt. Ein ausgewähltes Testpublikum soll dann entscheiden, welcher Schnitt besser ist.

Im April 2015 lässt Warner Brothers seine Schauspieler für umfangreiche Nachdrehs erneut antraben. Der Grund: Sämtliche Witze, die Regisseur David Ayer gedreht hatte, sind bereits im Trailer-Park-Trailer drin. Damit die Trailer-Firma den angeordneten witzigen Film schneiden kann, braucht es also neue Witze.

Zurück auf Anfang: Neue Witze müssen her.

Ein Monat später werden beide Schnittfassungen einem Testpublikum aus Kalifornien gezeigt. Die Reaktionen sind laut Hollywood Reporter wenig euphorisch: Während Trailer Parks Version wie ein riesiger, zwei Stunden langer Trailer wirkt, soll Ayers Schnitt ähnlich wie «Batman v. Superman» zu düster sein. Bei Warner Brothers schrillen die Alarmglocken. Und das drei Monate vor dem Kinostart.

Es wird eng.

Und der Gewinner ist… eigentlich niemand

Warner Brothers versucht, aus dem Scherbenhaufen, das «Suicide Squad» mittlerweile geworden ist, das Beste zu machen. Nach den Analysen des Testpublikum-Feedbacks beauftragt das Filmstudio Trailer Park mit einer dritten Schnittfassung. Eine Art Mittelweg zwischen Ayers und Trailer Parks ursprünglichen Schnitt. Und der kommt ins Kino. Ob das Wunder gelungen ist?

Nein. Kritiker und Zuschauer sind sich einig: Der Film ist genauso wirr, wie es die Produktionsgeschichte hat befürchten lassen. Rotten Tomatoes, eine Filmwebseite, die Rezensionen sammelt und vergleicht, gibt beiden Filmen eine Wertung von 27 Prozent. Auf IMDb, einer Online-Filmdatenbank, ist der Metascore von «Suicide Squad» mit miesen 40 von 100 Punkten gar tiefer als jener von «Batman v. Superman», der mit 44 von 100 Punkten nicht viel minder mies bewertet worden ist.

Es wird sogar schlimmer, als ein weiterer Banchen-Insider gegenüber Hollywood Reporter angibt, dass der Film wegen den aufwändigen Nachdrehs und teuren Marketingkampagne 750-800 Millionen Dollar einspielen muss, nur um aus der Verlustzone überhaupt rauszukommen. Aber Warner Brothers hat Glück. Vielleicht genau wegen seiner Marketingkampagne. Denn «Suicide Squad» hat bis heute 747 Millionen Dollar eingespielt. Keine Gelddruckmaschine, aber immerhin auch kein finanzieller Flop.

Ein Geschenk, das vom Himmel gekommen ist, werden sich die Verantwortlichen nach dem ganzen Schlamassel Stirn wischend gedacht haben.

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Luca Fontana, Zürich

  • Editor
Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

32 Kommentare

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User Rocchi079

...ich fand den Film jetzt aber nicht schlecht? :)

26.03.2019
User Galaxygate.ch

Also ich fand ihn gut.

26.03.2019
Antworten
User bkeleanor

ich hätte dann wohl gerne die düstere version gesehen, denn das problem für mich war, dass niemand aus dem selbstmord squad tatsächlich durch die hand von entchantress den löffel abgegeben hat. eine nahezu unsterbliche gottheit die alles mögliche herzaubern kann ist nicht in der lage ein paar abgefuckte penner zu killen.

26.03.2019
User Eruant

WB hat bei so ziemlich allem, was mit DC zu tun hat, nach Strich und Faden versagt und das sage ich als DC-Fan. Die jagen einfach das Marvel-Money und versuchen verzweifelt die Formel zu kopieren. Leider scheitern sie aber, weil sie sich die Zeit nicht nehmen wollen. Bestes Beispiel ist da wohl Justice League, den ich fast noch schlechter finde als Suicide Squad.

26.03.2019
User typej2266

leider absolut richtig! die Netflix Reihe DC Titans schlägt alle WB DC Filme um Längen :-)

26.03.2019
User Eruant

Titans fand ich ganz ok - abgesehen vom schlechten CGI und der etwas hölzernen Performance von Teagan Croft/Raven. Aber Marvel hat halt auch bei den Serien die Nase vorn. Am besten unterwegs ist DC noch im Bereich Animation. Nachdem Spider-Man: Into the Spider-Verse den Oscar geholt hat, müssen sie aber auch da langsam aufpassen.

26.03.2019
User KINGP7N

Man muss schon etwas differenzieren...

BATMAN BEGINS und THE DARK KNIGHT waren 1A...
TDK steht sogar auf Platz 4. im Ranking der besten Filme aller Zeiten und das nicht bei irgendeiner Hobbybewertungsfirma, nein, sondern bei IMDB!
Dass es sich somit schon mal um den besten Heldenfilm per se handelt, dürfte auch klar sein.

THE DARK KNIGHT RISES war dann schon wieder etwas verschwommener, auch wenn ich Tom Hardy liebe, der Film wollte einfach zu viel auf einmal und konnte nicht mehr an seine beiden Vorgänger anknüpfen.

26.03.2019
User Eruant

Absolut einverstanden KINGP7N, da hätte ich differenzieren müssen. Eigentlich meinte ich in erster Linie die "DCEU"-Titel. Deine Aussage bez. der Nolan-Trilogie würde ich so auch unterschreiben. Vor allem aber bez. dieser Trilogie, finde ich die Hauptkritik zu Beginn des DCEU ("zu düster!") immer ein bisschen heuchlerisch.

26.03.2019
User KINGP7N

Achso ok! :-)

Aber stimme dir ebenfalls zu, man merkt, dass DC es Marvel versucht gleich zu machen... Generell finde ich das konstante raushauen von Hero Flicks einfach etwas billig... Die Filme können so kaum Klasse aufbauen... Sehe das zumindest auch so bei den Marvel Filmen... Wenns in dem Tempo weitergehen soll, haben wir innert kürzester Zeit irgend einen Avengers 12.... :-S ... Schade auch um die z.T. guten Schauspieler / innen, die sich kaum noch die Zeit für richtige Projekte nehmen können...

26.03.2019
Antworten
User Arturion2006

Also ich weiss nicht, ich fand den Film sehr cool. Hab ihn mehr als ein Mal angeschaut sogar, finde ihn besser als Batman vs. Superman. Gerade das Schräge daran ist so cool! Ich finde ihn sehr gut. Ist halt alles Geschmackssache...

26.03.2019
User Anonymous

"besser als Batman vs. Superman" ist aber auch kein Maßstab.

26.03.2019
Antworten
User Tijuno

Also ich fand ihn gut, verstehe die Kritik nicht wirklich...

26.03.2019
User Cirill90

Ich mochte Marvel Filme lange lange Zeit, aber die letzten 3 Jahre war es gefühlt immer das selbe, DC ist da immer eine schöne Abwechslung, da alles etwas düsterer ist das mag ich sehr gerne :-)

26.03.2019
User Alex2600

Endlich jemand der das auch so sieht. War von dem Film ziemlich enttäuscht. So grosse Werbekampagne und dann war nichts dahinter. Doof fand ich ihn nicht, aber für einen Blockbuster war er einfach nicht überzeugend.

26.03.2019
User Captcha

Aus DC werde ich irgendwie nicht schlau. Die machen Meisterwerke wie The Dark Knight oder Vendetta, andererseits dann aber auch Green Lantern oder eben Suicide Squad. Die letzten zwei DC Filme fand ich wieder ziemlich gut. Aquaman und Wonder Woman war sehr Unterhaltsam und Shazam sieht auch witzig aus.

26.03.2019
User Anonymous

Der Film ist doch fast schon wieder uralt ;-)

26.03.2019
User Stigs

Man darf nicht vergessen das DC so ziehmlich die letzte Bastion in diesem genere gegen disney ist. Sie haben 70 MILLIARDEN für Fox gezahlt. Die müssen das wieder wet machen. Das bedeutet einen Marvel Film gleich wie der bisherige solange die Leute dafür zahlen.
Leider wird das Kino von einfallslosen stoffen wie diesen dominiert. Disney bring jeden geschlagenen monat einen film raus und jeder ist ein remake addaption weiterführung oder spin off schon bestehendem stoffes.
Und diese sorte kanackt inzwischen schon regelmässig die milliarden grenze.

26.03.2019
User Stigs

Nur so was ich in den kommentaren gelesen habe.
Batman begins und dark knight von christopher nolan sind überragende filme mit einem DC Helden als Protagonist mehr aber nicht. Die Filme gehöfen nicht zum DC Universum und waren nie als konkurentz zu marvel gedacht da sie schon vor den grossen marvel filmen waren. Allerdings haben sie die superhelden filme ins zentrum gerückt. Davor kamen superhelden filme nicht einmal in die nähe von Auszeichnungen g

26.03.2019
User xreppa

Le plus drôle c'est que Suicide Squad est le film le moins mauvais de l'ensemble du DCU, mais bon les gens n'ont plus de goût ils suivent comme des moutons les avis de youtubers qui eux aussi se prennent pour les experts qu'ils ne sont pas et on en arrive à ça...

29.03.2019
User _saem_

Der Film war einer der schlechtesten, die ich bis anhin gesehen habe.

26.03.2019
User KINGP7N

ich schliesse mich dem Fazit an... Mir hat der Film zwar irgendwie schon gefallen, aber wirr ist er allemal und man kann schon deutlich wahrnehmen, dass da bei der Produktion nicht alles so rosig gelaufen sein muss...

David Ayer ist für mich schon lange einer der ganz grossen Künstler, wenn es um "Bad-Cop Movies" geht...
Siehe Training Day / Street Kings / End of Watch, oder auch Harsh Times... Ich mag seine düstere und schonungslose Darstellung von L.A. und sein Drehbücher waren schon seit jeher 1A!

Aber als ich las, dass Ayer die Regie für Suicide Squad übernommen hatte, war ich etwas skeptisch, da dies überhaupt nicht seinem Stil entsprechen würde...

Bei FURY hat mich Ayer's Arbeit abseits seines gewohnten Umfelds schon einiges mehr begeistern können!

Hoffentlich wird er uns noch viele spannende Cop Movies liefern! ;-)

26.03.2019
User Stigs

1. Bezüglich knappe Zeit für die Produktion. Das Drehbuch hat einen grossen Fehler. Wären die suicide squad nicht erfunden worden hätte diese hexe sich nicht befreien können und es hätte keine suicide squad gebraucht.
2. Der Mann der hinter den guardians of the galaxy steht "james gun" ist nun für den zweiten teil von suicice squad zuständig. Auf das sollte man sich freuen.
3. Ja es gibt ein zweiten Teil.
4. Will smith ist nicht mehr dabei.

Nur so nebenbei james gun wird auch wieder für den dritten guardian regie führen.

26.03.2019
User BahadirM

DC und Marvel Filme sind nur Remakes und Reboots mit viel Bass. Immer dasselbe.


Nun her mit den Downvotes!

28.03.2019
User Stigs

Nur so was ich in den kommentaren gelesen habe.
Batman begins und dark knight von christopher nolan sind überragende filme mit einem DC Helden als Protagonist mehr aber nicht. Die Filme gehören nicht zum DC Universum und waren nie als konkurentz zu marvel gedacht da sie schon vor den grossen marvel filmen waren. Allerdings haben sie die superhelden filme ins zentrum gerückt. Davor kamen solche filme nicht einmal in die nähe von Auszeichnungen geschweige denn oscars.
Und spiderman into the spiderverse ist von sony da die rechte teilsnocht nicht ganz zu marvel übergegangen sind. Ist aber in zusammenarbeit mit marvel entstanden.

26.03.2019
User CosimusPrime

T H E V O I C E S
Suicide Squad ist meiner Meinung nach Mega Cool!!!

28.03.2019
User hzaljevic

War für mich der beste DC Film seit dem Christopher Nolan nicht mehr Regie führt. Fand seit dem nur Suicide Squad und Aquaman gut!

30.03.2019
User Jay_

Batman V Superman war schlechter

26.03.2019