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digitec plays: Wir kurven durch Berlin mit «THE BUS»

Simon Balissat
Zürich, am 26.03.2021
Die nächste Generation des Bussimulatoren von TML Software heisst schlicht «THE BUS» und bietet im Early Access einen ersten Blick ins Spiel. Phil und ich fahren im virtuellen Berlin ab 13 Uhr die Strecke zwischen Tegel und Alexanderplatz.

Busfahrer. Mein Traumbjob im Kindergarten. Dass Bussimulationen für den PC ein lukratives Geschäft sind, zeigt der Erfolg von Omsi, Fernbus Simulator und Co. Der neueste Wurf aus dem Hause TML heisst schlicht und einfach «THE BUS» und bietet von Haus aus eine Strecke in Berlin und einen Bus. Das tönt mickrig, allerdings befindet sich das Game im Early Access. Multiplayer, neue Fahrzeuge, mehr Linien und andere Optimierungen reicht TML im Laufe der nächsten Monate und Jahre nach.

1:1 vom alten Flughafen in die Stadt

Berlin wurde im Spiel im Massstab 1:1 nachgebaut, was in der Unreal Engine eindrücklich aussieht. Die Stadt wirkt dank viel Verkehr auf Strasse und Trottoire lebendig, Details wie Baustellen und echte Markenschilder sorgen für Realismus. Im Bus selbst lässt sich alles bedienen, was das Busfahrerherz höher schlagen lässt. Sogar die Rollstuhlrampe lässt sich ausfahren, allerdings gibt es noch keine Rollstuhlfahrer.

Ähnlich wie der Flight Simulator von Microsoft wird «THE BUS» eine Plattform, die über Jahre entwickelt wird. Vor allem Modder und 3rd Party Entwickler sollen neues Material liefern. Bei Omsi konnte man zum Beispiel in Luzern rumkurven. Ob Entwickler schon an einer Schweizer Stadt arbeiten, ist aktuell nicht bekannt. Wobei die meisten Berlin schon einmal besucht haben und sich sofort zuhause fühlen dürften.

Die virtuelle Busstour durch Berlin beginnt um 13 Uhr. Einsteigen und Platz nehmen.

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Simon Balissat
Simon Balissat
Teamleader Editorial, Zürich
Als ich vor über 15 Jahren das Hotel Mama verlassen habe, musste ich plötzlich selber für mich kochen. Aus der Not wurde eine Tugend und seither kann ich nicht mehr leben, ohne den Kochlöffel zu schwingen. Ich bin ein regelrechter Food-Junkie, der von Junk-Food bis Sterneküche alles einsaugt. Wortwörtlich: Ich esse nämlich viel zu schnell.

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