ProduktvorstellungGaming

digitec plays «Stranger Things 3 The Game»

Philipp Rüegg
Zürich, am 10.07.2019
Wir sind im «Stranger Things»-Fieber. Netflix weiss das und liefert zeitlich passend zur dritten Staffel das Spiel zur Serie. Simon und Phil reisen zurück ins pixelige 1985 und jagen böse Monster.

Game-Adaptionen von Filmen oder Serien sind meistens pure Zeitverschwendung. Das erste «Stranger Things»-Game hat mich allerdings positiv überrascht. Es mischt geschickt Retro-Optik mit modernen Spielelementen und hat mir warme Nostalgie-Gefühle aus NES-Zeiten beschert. «Stranger Things The Game» war allerdings auch «nur» ein Mobile-Spiel und dementsprechend gering war die Fallhöhe.

«Stranger Things 3 The Game» hingegen ist für PC und Konsolen erhältlich und kostet rund 20 Franken. Es spielt sich fast wie eine Companion-App zur aktuellen Staffel. Du erlebst ähnliche übernatürliche Abenteuer wie die Charaktere in der Serie. Wenn du also noch nicht alle Folgen gesehen hast, sollte du nicht zu weit spielen. Apropos Charakter: Ganze zwölf Stück von Eleven über Mike bis zu Hopper kannst du freispielen. «Stranger Things 3 The Game» verfügt ausserdem über einen Co-op-Modus. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Als Kinder der Achtziger und Fans von Retro-Design müsste «Stranger Things 3 The Game» genau unsere Kragenweite sein. Mal schauen, ob es die Ausnahme ist, welche die Regel bestätigt oder bloss eine weitere, lieblose Geldmaschine.

Wir streamen jeden Mittwoch auf Youtube. Schau auch mal in unserem Discord-Kanal vorbei.

Damit streamen wir * Streaming-PC * Gaming-PC * Audio-Video-Hardware

7 Personen gefällt dieser Artikel


Philipp Rüegg
Philipp Rüegg
Senior Editor, Zürich
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

Diese Beiträge könnten dich auch interessieren