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Die Parrot Disco ist gelandet

Wenn der B-2 Tarnkappenbomber eine Drohne wäre, dann die hier. Parrot wagt etwas Neues und präsentiert mit der Disco einen Nurflügler. Noch dazu einen, der mit seinen gutmütigen Flugeigenschaften und dank schlauer Software mehr an einen Multicopter als an ein Flugzeug erinnert.

Das Preisschild ist nicht ohne: 1399.- Franken legt man für die Parrot Disco bei Galaxus auf den Tisch. Dafür bekommt man einen einzigartigen Nurflügler. Die Drohne fliegt 80 km/h schnell und erlaubt eine Flugzeit von 45 Minuten. Und sie ist mit modernster Technologie vollgepackt. Im Paket ist alles enthalten, was du benötigst, um sofort loszufliegen.

  • Parrot Disco, zerlegt in drei Einzelteile
  • im Rumpf integrierte Steuereinheit und Empfänger («C.H.U.C.K.»)
  • Batterie und Ladegerät
  • Steuereinheit («Skycontroller 2»)
  • FPV-Headset («Cockpitglasses», Smartphone erforderlich)
  • 14 MP-Kamera
  • 32 GB Speicherplatz

«C.H.U.C.K.» kontrolliert alle Sensoren, Servos und Anschlüsse:

  • Gyroskop
  • Accelerometer
  • Magnetometer
  • Altimeter
  • Pitotrohr (Geschwindigkeitsmessung)
  • Ultraschall (Hinderniserkennung beim automatischen Landeanflug)
  • vorhandener Empfänger kann alternativ angeschlossen werden

Aufbau

Die Disco ist in drei Teile zerlegt im Karton verstaut. An den Flügeln sind Metallstangen angebracht, mit deren Hilfe die Flügel und Servo-Anschlüsse am Rumpf der Drohne befestigt werden. Fertig zusammengesetzt kommt die Disco auf eine beeindruckende Flügelspannweite von 115 cm.

An der Nase sitzt eine Kamera, die mit 14 MP auflöst. Die Videoqualität reicht nicht an eine DJI Phantom 4 Professional heran, reicht aber für solide 1080p-Aufnahmen. Der Nurflügler liefert dank des Gleitflugs verwacklungsfreie Videos. Am Heck sitzt ein kräftiger Motor, der die Disco antreibt. Die Rotoren werden erst im Betrieb aufgespannt und klappen bei der Landung automatisch wieder ein.

Als nächstes nimmt man den Controller zur Hand. Aufladen, Controller und Disco mittels Knopfdruck pairen – fertig. Die Steuerung erinnert an ein Konsolengerät und funktioniert auch ähnlich simpel. Nebst den zwei Steuerknüppeln gibt es noch Knöpfe zum An- und Ausschalten, zum Starten und Landen, für die Return-Home-Funktion, sowie für die Foto- und Video-Funktion.

Optional kann man ein Smartphone oder ein Tablet mit dem Controller verbinden und via App verschiedene Parameter – etwa die maximal erlaubte Flughöhe oder die maximale Flugdistanz – konfigurieren. Mit der App empfängt man dann während des Fluges das Livebild und die wichtigsten Flugdaten.

Los gehts!

Wenn alle LEDs auf grün sind, bist du auch schon bereit für den ersten Start. Als seriöser Drohnenpilot weisst du, dass die Disco mit 750 Gramm eine Versicherung benötigt und hast diese abgeschlossen. Du hast ein menschenleeres und gut überschaubares Terrain für den Jungfernflug ausgemacht.

Alles parat? Dann mach es wie Oli im Video: Halte die Disco mit einer Hand am Flügel. Drücke den Startknopf am Controller. Warte drei Sekunden, bis die Disco den Motor hochgedreht hat und wirf sie in die Luft. Sie steigt selbständig auf 50 Meter Höhe auf und dreht dort ihre Runden, bis du die Kontrolle übernimmst.

Der rechte Knüppel bedient die Höhenruder und ermöglicht die Steuerung nach links, rechts, oben oder unten. Mit dem linken Knüppel reguliert man die Geschwindigkeit. Die Software wandelt die Flugbefehle gutmütig um. Im Gegensatz zu einem Flugzeug korrigiert die Drohne den Höhenabfall bei Links- oder Rechtskurven selbständig.

Lässt man die Steuerknüppel los, fliegt die Disco geradeaus, bis sie die Reichweitenbegrenzung erreicht hat und dreht selbständig um. Hat man die Drohne aus den Augen verloren, drückt man den Home-Knopf, um die Disco wieder zum Startplatz zurückzuordern.

Für die Landung benötigst du ein ordentliches Stück flacher Wiese. Die Landung gelingt wiederum komfortabel per Knopfdruck. Hindernisse erkennt die Disco bei der Landung selbständig und zieht im Notfall wieder hoch. Im Fall einer Notlandung (Batterie leer) macht die Disco das beste draus. Mit einem Piepsignal macht sie sich bemerkbar, damit man sie schnell wiederfindet.

Das FPV-Headset

Der Clou der Parrot Disco ist die mitgelieferte FPV-Lösung. Das Prinzip erinnert an Google Cardoard oder Samsungs Gear VR. Das Smartphone wird in einer Halterung fixiert und ins Headset geschoben. Damit siehst du die Welt aus Sicht der Drohne – ein eindrückliches Erlebnis! Beachte, dass im FPV-Modus immer eine zweite Person anwesend sein muss, die korrigierend eingreifen kann.

Fazit

Die Parrot Disco ist ein interessantes Fluggerät mit einsteigertauglichen Eigenschaften. Neulinge kommen schnell zu Erfolgserlebnissen. Die Disco korrigiert selbst absichtliche Absturzversuche: Dank des eingebauten Altimeters stoppt sie auf 5 Metern über Boden und ignoriert Kommandos, die sie ungespitzt in den Boden sausen lassen würden. Menschen, Büschen und Bäumen weicht sie allerdings nicht selbständig aus.

Fortgeschrittene bauen ihren eigenen Empfänger ein und nutzen die eigene Fernbedienung. Damit fallen die Limitierungen der Software weg. Wilden Manövern sind Tür und Tor geöffnet. Und mit dem Ding schafft man sicher einen Looping, oder..?

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Aurel Stevens

Hauptberuflicher Schreiberling, nebenberuflicher Papa. Ich interessiere mich für Technik, Computer und HiFi. Ich fahre bei jedem Wetter Velo und bin meistens gut gelaunt.

1 Kommentar

User Anonymous

Cools Video.

15.09.2016
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