Corsair Sabre RGB Pro im Test: Die Maus für grosse Hände

Corsair Sabre RGB Pro im Test: Die Maus für grosse Hände

Kevin Hofer
Zürich, am 29.04.2021
Corsair wagt einen beher(t)zten Sprung. Die Sabre RGB Pro verfügt nämlich über eine Polling-Rate von 8000 Hz. Das eigentliche Highlight der Maus dürfte aber ihre Grösse sein.

In den letzten Jahren sind Computer-Mäuse tendenziell kleiner und leichter geworden. Für Menschen mit grossen Händen eine Qual. Die Sabre RGB Pro von Corsair geht da in eine andere Richtung. Als ich sie zum ersten Mal über die Mausmatte gleiten lasse, merke ich: Das Teil ist echt gross. Für mich mit Handschuhgrösse M sogar etwas zu gross. Schlechte Nachrichten für mich, gute für Menschen mit grossen Händen – aber nur solche, die mit rechts mäuseln.

Etwas für die Grossen

Die Sabre RGB Pro ist ergonomisch. Sprich: Sie passt nur Rechtshänder*innen. Auf den ersten Blick fällt das gar nicht auf. Betrachtest du sie aber von oben, zeigt sich, dass sie links ein Ausbuchtung für besseren Halt hat. Aufgrund ihrer Grösse kann ich den Palm Grip nicht wirklich verwenden, der strengt mich zu sehr an. Ich benutze die Maus daher meist in einem angepassten Fingertip Grip, was auf die Dauer auch mühsam ist.

Masse der Sabre RGB Pro in Millimeter.
Masse der Sabre RGB Pro in Millimeter.

Mit ihren 74 Gramm Gewicht ist die Maus für ihre Grösse relativ leicht, dabei verzichtet sie auf gewichtssparende Löcher im Gehäuse. Die Form der Sabre RGB Pro ist gegen hinten abfallend, sie streckt ihren Hintern nicht in die Höhe.

Masse der Sabre RGB Pro in Millimeter.
Masse der Sabre RGB Pro in Millimeter.

Klappert, ist aber dennoch gut verarbeitet

Die Maus klappert beim Schütteln ordentlich. Die Übeltäter: die Tastenkappen. Die Bewegen sich beim Schütteln leicht auf und ab. Immerhin lösen sie dabei keine versehentlichen Klicks aus. Anders im täglichen Gebrauch. Hin und wieder löste die Mausstaste aus, als ich die Maus angehoben und rüde an ihre ursprüngliche Position zurückgeführt habe. Tipp: In der Corsair Software iCue die Option «Optimierung der Tastenreaktion aktivieren» deaktivieren löst das Problem. Dadurch erhöht sich jedoch die Klicklatenz etwas.

Beim Drucktest übe ich mit Fingern und Daumen Druck auf das Gehäuse aus. So kann ich eruieren, ob die Maus durch Druck versehentlich auslöst. Das ist weder bei den Seitentasten noch den Haupttasten der Fall.

Insgesamt ist die Sabre RGB Pro gut verarbeitet. Das Gehäuse aus ABS-Kunststoff zieht Fingerabdrücke nicht übermässig an. Dabei hilft, dass die Oberfläche nicht vollkommen glatt ist, sondern sehr leicht aufgeraut. Dank ihrer geschlossenen Bauform ist die Maus leicht zu reinigen.

Trotz Spiel sehr gute Tasten

Wie das Klappern schon vermuten liess, haben die Tastenkappen leichtes Spiel in alle Richtungen, wobei das seitliche Spiel weniger ausgeprägt und vergleichbar mit den meisten Mäusen ist. Das vertikale Spiel war beim Schütteltest der Übeltäter. Das heisst auch, dass die Tastenkappen etwas Hub vor dem Auslösen der Switches haben. Gefällt mir nicht, ist aber persönliche Präferenz.

Die Haupttasten ziert der Name der Maus.
Die Haupttasten ziert der Name der Maus.

Im Gegensatz zum Hub, mag ich den Klick der beiden Haupttasten. Das taktile und akustische Feedback sind sehr angenehm. Dazu trägt bei, dass Corsair die Tasten mit Federn und Metallscharnieren ausbalanciert. So löst die Taste gleichmässig aus, egal wo ich auf die Tastenkappen drücke.

Bei den Tastern der beiden Haupttasten setzt Corsair auf den in China hergestellten Omron D2FC-F-K (50 M) Switch. Dieser ist auf 50 Millionen Klicks ausgelegt und steckt in vielen Mäusen. Ich hatte während meiner einwöchigen Testzeit keine Probleme mit den Switches.

Die Seitentasten sind optimal positioniert, lassen sich angenehm drücken und lösen gleichmässig aus. Hier ist die Grösse ein Plus: Ich verklicke mich nie oder suche die Tasten.

Die Seitentasten sind optimal platziert und habe eine gute Grösse.
Die Seitentasten sind optimal platziert und habe eine gute Grösse.

Das Scrollrad ist eher laut. Dafür ist es angenehm taktil, bietet dank gummierter Oberfläche guten Grip und rastet beim Drehen gleichmässig ein. Gegenüber anderen Mäusen braucht es aber eher viel Kraft, um einen Tastendruck auf dem Rad auszulösen.

Gutes Kabel mit Verbesserungspotenzial

Das Kabel der Sabre RGB Pro kommt in einer paracord-ähnlichen Hülle und ist erstaunlich flexibel. Vor allem, wenn du bedenkst, dass es aufgrund der 8000-Hz-Polling-Rate besser abschirmen muss als Kabel von 1000-Hz-Mäusen. Mehr Abschirmung heisst auch mehr Material, heisst auch steiferes Kabel. Im Vergleich zur Viper 8K von Razer ist das Kabel der Corsair-Maus einiges flexibler.

Im Gebrauch kratzt das Kabel der Sabre RGB Pro leicht an der Mausmatte. Hätte Corsair es leicht gegen oben angewinkelt verbaut, wäre das kein Problem. Ein Maus-Bungee schafft da Abhilfe.

Würde das Kabel beim Ausgang aus der Maus etwas gegen oben zeigen, wäre es schon viel besser.
Würde das Kabel beim Ausgang aus der Maus etwas gegen oben zeigen, wäre es schon viel besser.

Fünf Gleiter für die Eisbahn

Bei den Füssen setzt Corsair auf schwarz gefärbte PTFE-Gleiter, also solche aus Teflon. Insgesamt fünf Gleiter lassen die Maus anständig über meine Mausmatte sausen: je zwei vorne und hinten sowie einer um den CPI-Sensor. Im Vergleich zur Pro X Superlight von Logitech gleitet die Sabre RGB Pro besser – und das trotz Kabel, grösserem Gewicht und weniger Gleitfläche. Eventuell ist es auch genau der Umstand, dass die Sabre RGB Pro weniger Gleitfläche hat, der sie zur besseren Gleiterin macht. Weniger Fläche bedeutet ja auch weniger Reibung.

Die fünf Gleitfüsse der Saber RGB Pro.
Die fünf Gleitfüsse der Saber RGB Pro.

Die Gaming-Erfahrung

Die Polling Rate – Abfragerate in Deutsch – gibt an, in welchem Abstand die Maus Informationen an den PC sendet. Je häufiger, desto schneller sendet die Maus die Tastendrücke und Bewegungen an den PC. Bei einer Polling Rate von 1000 Hz beträgt die Aktualisierungszeit 1 ms. Hier sind es 0,125 Millisekunden.

Wieso ist eine geringe Latenz wichtig? Einerseits erlaubt eine geringere Eingabelatenz schnellere Reaktionen auf das Gesehene. Dadurch bist du im Gegensatz zu deinem Gegner im Vorteil. Daneben fühlt sich eine direktere Umsetzung deiner Aktionen auf dem Screen besser und natürlicher an. Das wird mit den neuen High-Refresh-Monitoren immer wichtiger.

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Wie fühlt sich das Ganze beim Gamen an? Der Unterschied ist spürbar: Klicks werden schneller registriert und rasche Bewegungen fühlen sich etwas zackiger an. Langsamere, kontinuierliche Bewegungen fühlen sich weniger geglättet an und werden genauer umgesetzt. In meinen Test-Games – «CS: GO», «Kovaak 2.0», «Gears 5» und «Battlefield 5» – hat die Polling Rate von 8000 Hz bei mir fuktioniert. Ob es funktioniert ist weniger vom Spiel abhängig als vielmehr von der Leistung des PCs. Corsair empfiehlt deshalb mindestens einen Intel i7 der 9. Generation oder einen AMD Ryzen 7 der 2. Generation.

Die Sabre RGB Pro unterstützt 8000 Hz nativ. Dabei sendet sie bis zu achtmal mehr Daten in der Sekunde als die meisten heutigen Computermäuse. Die 0,125 ms Latenz erreicht Corsair mit einem SoC das die Axon Hyper-Processing-Technologie unterstützt. Dadurch können mehrere Signale gleichzeitig verarbeitet werden, was die hohe Polling Rate ermöglicht.

Das leistet der Sensor

Beim Sensor kommt der PixArt PMW3392 zum Einsatz. Dieser schafft bis zu 18 000 CPI – Counts per Inch, also Zeichen pro Inch. – und einer maximalen Verfolgungsgeschwindigkeit von 450 IPS – Inch per Second. Voreingestellt sind die fünf CPI-Stufen 400, 800, 1200, 1600, und 3200.

Die Tests mache ich mit der Firmware-Version 1.9.25. Ich teste die Maus wie gewöhnlich mit 400, 800, 1600 und 3200 CPI. Ich vermesse den Sensor mit MouseTester v1.5. Das Programm hilft mir dabei, die ganz feinen Unterschiede bei der Präzision zu bestimmen. Die Grafiken spiele ich dir der Übersichtlichkeit halber nur in 800 CPI aus. Falls nicht anders erwähnt, habe ich alle Tests bei 1000 Hz gemacht. So kann ich bessere Vergleiche zu bereits getesteten Mäusen ziehen. Übrigens: Die Maus ist Standard-Mässig auf 1000 Hz eingestellt. Wenn ich sie in der Software iCue höher stelle, werde ich informiert, dass das einen Einfluss auf meine CPU-Leistung haben kann.

Polling Rate Consistency

Ich beginne mit dem wichtigsten Feature der Corsair Sabre RGB Pro: der Polling Rate.

Polling Rate Corsair Saber RGB Pro bei 800 CPI und 500 Hz

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Polling Rate Corsair Saber RGB Pro bei 800 CPI und 1000 Hz

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Polling Rate Corsair Saber RGB Pro bei 800 CPI und 2000 Hz

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Polling Rate Corsair Saber RGB Pro bei 800 CPI und 4000 Hz

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Polling Rate Corsair Saber RGB Pro bei 800 CPI und 8000 Hz

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Die Punkte auf der Grafik zeigen dir, wie lange es dauert, bis das Signal aktualisiert wird. Wie du in den Grafiken erkennen kannst, ist die Polling Rate bei über 1000 Hz weniger konsistent als bei 1000 oder darunter. Die stabilsten Abfrageraten sind bei 500 oder 1000 Hz gewährleistet. Bei 8000 Hz schwankt die Latenz gar zwischen 0,125 und bis über 10 Millisekunden. Bei 4000 Hz sind die Werte bereits deutlich konsistenter.

CPI-Präzision

Den entsprechenden Test in MouseTester v 1.5 mache ich dreimal und berechne einen Mittelwert. Dazu bewege ich die Maus zehn Zentimeter entlang eines Lineals, das Programm zeichnet die CPI auf. Je näher die aufgezeichneten CPI an den eingestellten CPI sind, desto besser.

CPICorsair Sabre RGB Pro @ 1000 Hz
Tatsächlich gemessen CPI / prozentuale Abweichung
Corsair Sabre RGB Pro @ 4000 Hz
Tatsächlich gemessen CPI / prozentuale Abweichung
Corsair Sabre RGB Pro @ 8000 Hz
Tatsächlich gemessen CPI / prozentuale Abweichung
400436 / +9450 / +12,5448 / +12
800857 / +7846 / +6867 / +8
16001757 / +101727 / +81720 / +7,5
32003461 / +83564 / +11,53497 / +9,5

Die höhere Polling Rate scheint keinen grossen Einfluss auf die CPI-Präzision zu haben. Die Abweichungen sind überall etwa gleich gross. Generell ist die Präzision der CPI im Vergleich zu anderen Mäusen eher schlecht. Alles über 5 Prozent Abweichung fällt aus der Norm. Das trifft auf jeden gemessenen Wert bei der Corsair Sabre RGB Pro zu. Beim Gamen fällt mir das jedoch nur zu Beginn auf, da ich mich mit der Zeit umgewöhne. Sprich: Es wird normal, dass ich die Sabre RGB Pro etwas weiter bewegen muss, als ich mir das von anderen Mäusen gewohnt bin.

Tracking Speed

Bei der CPI-Präzision hat sich die höhere Polling Rate nicht auf die Konsistenz auswirkt. Egal, wie hoch die Polling Rate war, die Abweichung waren etwa gleich. Beim Tracking Speed sieht das anders aus. Die Maus muss schnelle Bewegungen korrekt wiedergeben. Beim Test bewege ich die Maus schnell bei verschiedenen CPI-Einstellungen. MouseTester registriert diese Bewegungen und spielt ein Diagramm aus. Die Punkte auf dem Diagramm sind die registrierten Zeichen, die die Maus an den Computer gsendet hat. Diese sollten möglichst nahe an der Kurve sein. Bewegungen auf der y-Achse sind rot, solche auf der x-Achse blau.

Tracking Speed Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 1000 Hz

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Tracking Speed Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 2000 Hz

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Tracking Speed Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 4000 Hz

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Tracking Speed Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 8000 Hz

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Je höher die Polling Rate, desto grösser die Abweichungen. Bei 1000 Hz sind die Punkte relativ nahe an den Linien. Bei 4000 und 8000 Hz hat es einige Ausreisser. Im Vergleich zu anderen Mäusen sieht der Verlauf bei 1000 Hz sehr gut aus. Bei den höheren Einstellungen sind die Ausreisser sehr stark. Beim Gamen sind mir diese Nuancen nicht aufgefallen. Ich konnte keine Unterschiede in der Zuverlässigkeit feststellen. Genau deshalb mache ich diese Tests hier. Gefühlt unterscheiden sich die wenigsten Mäuse voneinander. Aber in den Tests zeigen sich dann eben die kleinen aber feinen Unterschiede, die bei Profis den Unterschied machen können.

Acceleration

Bewege ich die Maus schnell in eine Richtung und dann auf selbem Wege langsam wieder an ihren Ursprungsort, sollten dieselben CPI vom Sensor registriert werden. Um das zu testen, bewege ich die Maus schnell diagonal von einem Punkt A oben rechts zu einem Punkt B unten links und ziehe sie dann langsam den exakt gleichen Weg zurück an den Ursprungspunkt A. MouseTester registriert dabei die Bewegung. Im Idealfall liegen alle von MouseTester registrierten Zeichen auf einer Linie. Das ist wichtig, damit du im Shooter nach einer schnellen Drehung wieder zum gleichen Ursprungsort zurück gelangst.

Acceleration Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 1000 Hz

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Hier arbeitet der Sensor sehr exakt, die Abweichungen sind bei allen Polling Rates minim..

Jitter

Wenn ich die Maus auf einer schnurgeraden Linie bewege, sollte sie nicht ausscheren. Beim Test bewege ich die Maus diagonal entlang einer Brio-Schiene und zeichne mit MouseTester die Bewegung auf. Heute ist das fast kein Problem mehr, der Vollständigkeit halber mache ich den Test jeweils.

Jitter Corsair Sabre RGB Pro bei 800 CPI und 1000 Hz

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Wie erwartet arbeitet der Sensor exakt.

Angle Snapping

Angle Snapping entsteht, wenn der Sensor gerade Linien registriert, obwohl ich eigentlich eine leichte Kurve mit der Maus mache. Bei der Sabre RGB Pro ist Angle Snapping ein Feature, das du in iCue aktivieren oder deaktivieren kannst. Ist das Feature aus, kommt es auch nicht vor.

Software und weitere Features

Softwareseitig steuerst du die Sabre RGB Pro mit Corsairs iCue Software. Alle Tasten ausser der linken Haupttaste lassen sich auf Maus-, Tastatur-, Medien- oder Makrofunktionen umstellen. Die CPI kann für bis zu fünf Stufen definiert werden, von 100 bis 18 000 CPI. Zusätzlich kannst du eine Oberflächenkalibrierung machen, um die Abhebedistanz über das Standardniveau hinaus zu verringern. Die Einstellung der Polling-Rate findet sich unter den Geräteeinstellungen. Im Gegensatz zur Beleuchtung kannst du diese Einstellungen leider nicht auf dem Onboard-Speicher ablegen. iCue muss für höhere Polling-Rates aktiv sein.

Der beleuchtete Hintern der Saber RGB Pro.
Der beleuchtete Hintern der Saber RGB Pro.

Zum Schluss noch ein Wort zur Beleuchtung: Die Sabre RGB Pro hat unter dem Scrollrad und dem Logo auf der Rückseite zwei separate RGB-Beleuchtungs-Zonen. Fünf verschiedene Lichteffekte lassen sich im im On-Board-Speicher hinterlegen. Wenn iCue läuft, ist die Beleuchtung auf steroiden. Geschwindigkeit, Richtung und Farbe lassen sich nach Belieben anpassen. Selbstverständlich lässt sich alles mit weiteren Corsair-Geräten synchronisieren. Corsair kann RGB. Davon zeugt auch die Gleichmässigkeit des RGB-Effekts auf Scrollrad und Logo.

Fazit: Wichtigstes Feature ist weder 8000 Hz noch RGB

Die Sabre RGB Pro dürfte aktuell die Maus für Menschen mit grossen Händen sein. Das freut mich für alle mit Bärenpranken. Ich mag zwar die kleinen ultraleichten Nager, kann aber nachvollziehen, dass die mit grossen Händen schier unbedienbar sind. Und dann ist das Teil trotz seiner Grösse mit 74 Gramm relativ leicht. Gute Nachrichten für Mesnchen mit grossen Händen.

Abgesehen von etwas klappernden Maustasten – wenn du sie schüttelst – oder der etwas höher als normalen CPI-Abweichung stimmt alles. Die Polling Rate von 8000 Hz ist ein nettes Feature, das du nicht unbedingt brauchst. Aber schön, dass Corsair hier den Sprung wagt und der Maus das Feature spendiert.

Preislich steht die Sabre RGB Pro mit knapp 70 Franken im Vergleich zur Viper 8K mit knapp 90 Franken (Stand beide 28.04.2021) gut da. Suchst du eine Maus für grosse Hände mit 8000 Hz, kann ich dir die Maus von Corsair empfehlen.

Sabre RGB Pro (Kabelgebunden)
69.–
Corsair Sabre RGB Pro (Kabelgebunden)

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Kevin Hofer
Kevin Hofer
Editor, Zürich
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, ist meine Leidenschaft.

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