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Avengers: Endgame: Ruhe statt Spektakel zum Ende einer Ära

Die Avengers, die mächtigsten Helden der Erde, stellen sich in «Avengers: Endgame» Thanos, dem mächtigsten Gegner des Universums. Irgendwie sollen sie es hinkriegen, 50 Prozent allen Lebens wieder auferstehen zu lassen. Irgendwo dazwischen: Captain Marvel.

Bevor dieses Review des neuen Marvel-Films «Avengers: Endgame» startet, eine Sache: Dieses Review wird spoilerfrei sein. Sollten Spoiler notwendig sein, werden diese mit Bildern gekennzeichnet und im Text angekündigt.

Die Frage in diesem Review ist nicht, ob Endgame gut ist. Das ist eh klar mit «Ja» zu beantworten. Denn Marvel Studios und dessen Besitzer Disney lassen es nicht zu, dass hier ein Risiko eingegangen wird. Die Regisseure Anthony und Joe Russo geben alles, genau wie die Riege an Schauspielern, die Effektemacher und Kostümdesigner, die Kampfchoreographen sowie Stuntmen und -women. «Avengers Endgame» wird Rekorde brechen, wird Filmgeschichte schreiben – irgendein Rekord wird sicher eingestellt werden, wenn das nicht bereits geschehen ist – und am Ende interessiert das alles eigentlich auch keinen.

Die Fragen, die sich all die stellen, die seit der Geburt des Marvel Cinematic Universe anno 2008 in der After Credits Scene des überraschenden Blockbusters «Iron Man» dabei sind, ist die: Geht das alles mit der Geschichte auf? Wie kann Thanos (Josh Brolin) Einhalt geboten werden? Stimmen all die Gerüchte und Theorien? Wird Ant-Man sich mikroskopisch verkleinern, in Thanos Füdli fliegen und dort gross werden?

Wenn Charakteren Zeit gegeben wird

Klar, da kommt eine grosse Schlacht, wo alle alle verprügeln, mit Lasern um sich schiessen, Zaubersprüche schwingen und mit Hämmern hämmern. Aber das ist es nicht, wofür der 181 Minuten lange Film in Erinnerung bleiben wird. Denn die Drehbuchautoren Christopher Markus und Stephen McFeely erlauben sich einen Schachzug, den so wohl keiner hat kommen sehen. Anstatt die Handlung schnell voranzutreiben, nehmen sie ihr alle Geschwindigkeit.

Nach dem Fingerschnippen, das 50 Prozent allen Lebens im Universum ausgelöscht hat, bleibt die Zeit fast stehen. Das ist auch bitter notwendig, denn egal mit wie viel Pomp die Kampfszenen – natürlich fehlen die nicht – inszeniert werden, das kennen wir bereits. In «Avengers: Infinity War», dem Vorgänger, haben Thanos und seine Schergen das afrikanische Königreich Wakanda angegriffen. Computereffekt prügelt Computereffekt. Kennen wir.

Was wir aber nicht kennen, ist die menschliche Seite. Was stellt der stete Kampf gegen das Böse oder in diesem Fall gegen die Auslöschung des halben Lebens mit einer guten Person an? Hier etwas Spoiler. Er endet nach dem Video der Schlacht von Wakanda.

An keiner Figur ist das im Film besser dargestellt als mit der des Clint Barton alias Hawkeye alias Ronin (Jeremy Renner). Der Fingerschnipp – offiziell «The Decimation» genannt – hat seine ganze Familie ausgelöscht. Eine Frau und drei Kinder. Einfach weg. Der stoische Mann ist gebrochen. Während Thor (Chris Hemsworth) sich in Alkohol und Junk Food flüchtet, zieht sich sich Hawkeye eine schwarze Kapuze über und steckt ein Schwert ein. Er geht auf Jagd nach Verbrechern und tötet diese einfach. Der Grund: Er fragt sich, warum es seine unschuldige Familie erwischt hat und nicht die Verbrecher, die die Welt schlechter machen?

Bedauerlicherweise wird dieser Subplot schnell verworfen, genau wie all die anderen Subplots, die zwischen Decimation und Rettungsaktion liegen. Dennoch wird ihnen genug Zeit gegeben, dass der emotionale Schlag gelingt. Die Szenen werden so lange gezeigt, bis jeder begriffen hat, wie es den Figuren im Film geht. Szenen, wie die elends lange auf dem Planeten Vormir in «Infinity War», gibt es nicht mehr.

Das liegt unter anderem auch daran, dass «Endgame» genug Story für sich selbst hat, damit keine Zeit verschwendet werden muss. So gehen die verworfenen Subplots schnell vergessen. Denn die Avengers, oder wer vom Team übrig ist, haben einen Plan. Dieser braucht auch seine Zeit, die er dankbarerweise erhält. Das spricht sowohl für den Mut Marvels, dies zuzulassen und nicht nur auf das Spektakel zu setzen, sondern es den Drehbuchautoren erlaubt, die Helden in Positionen zu zeigen, in denen sie sich nicht gerade mit Ruhm bekleckern. Es wäre schön, wenn einige dieser Plot Points in späteren Filmen wieder aufgegriffen werden.

Die schwachen Sekunden

So gut «Avengers: Endgame» auch geschrieben sein mag, der Film kommt nicht ohne Schwächen aus. Glücklicherweise sind die Szenen kurz, aber für jemanden, der sich seit Jahrzehnten mit Superhelden und deren Mythen auseinandersetzt, stechen sie heraus. So schwanken die Power Levels einzelner Helden von Sekunde zu Sekunde und einige Helden ertränken so andere im Kampf. Mehr Spoiler, die nach dem Bild von Carol Danvers (Brie Larson) enden.

Hart erwischt es in Puncto Power Levels Captain Marvel. In ihrem ersten Auftritt macht sie den Trick aus dem Finale ihres Solo-Films nach und schrottet ein gigantisches Raumschiff, indem sie es durch das unbesiegbar wirkende Flugobjekt durchfliegt. Es ist klar: Carol Danvers soll die schwere Artillerie der Avengers sein. Das war bis dato der Hulk, aber der hat gerade den Frieden gefunden und ist daher so halb effektiv.

Einige Minuten später tut sich Carol Danvers aber schwer mit einigen Fusssoldaten aus dem Heer Thanos. Sie bekommt Verstärkung von all den Heldinnen im Marvel Cinematic Universe und da ist einer der Hero Shots. Grossartig. Kurz darauf aber ist Carol wieder im vollen Schwere-Artillerie-Modus und die Heldinnen dürfen zuschauen, während sie zur Hintergrunddekoration werden.

Es sind kleine Momente, die dem Film manchmal während einigen Sekunden einen schlechten Beigeschmack geben. Doch die Szenen werden herausgerissen von grossartigem Schauspiel, Liebe zum Detail, auch in der grossen Schlacht und dem offensichtlichen Spass, die einige Schauspieler bei ihrem letzten Auftritt als ihre Heldenfiguren haben.

Dazu funktionieren die Hero Shots hervorragend gut. Dies nicht nur, da sie schön inszeniert sind, sondern auch wegen den langsamen Momenten zu Beginn des Films. Dort sehen wir die Helden am Boden, in Trauer, oder in einer Situation, die heldenunkompatibler nicht sein könnte. Sie müssen über sich hinauswachsen und ein letztes Mal zum Kampf antreten.

Und dann. Dann kommt der Moment, auf den Fans seit zehn Jahren warten. Captain America richtet seinen Schild. Er blickt Thanos und die Heerscharen an und sagt:

«Avengers Assemble!»

Ein paar Worte zum Kino in der Schweiz

«Avengers: Endgame» ist nicht nur ein gelungener Film, sondern ein sehr gut gelungener Film. Die Witze zünden, die Action ist nicht das Hauptmerkmal des Films und er wagt Neues. Die Überraschung ist gelungen, unter anderem auch aus dem Grund, dass das Internet sich überraschend zurückhaltend gegeben hat, wenn es um Spoiler geht. Selbst wenn ich viel im Vorfeld über den Film gelesen habe, so war ich doch im Dunkeln darüber, worum es in Endgame überhaupt geht. Die Überraschung ist gelungen, die Witze sitzen, die Action ist spektakulär und ergibt Sinn, die Charaktermomente treffen ins Herz. So machen Filme Spass.

Der schweizer Kinobetreiber Kitag hat sich, genau wie andere Kinos in der Schweiz, ins Zeug gelegt. Die ersten Vorstellungen von «Avengers: Endgame» sind um etwa 10 Uhr morgens passiert. Gleich nachdem sie «Avengers: Infinity War» gezeigt haben. Solche Double Features sind selten und zeugen nicht nur von einer Liebe zum Geld und Profit, sondern auch zum Film. Klar, denn im Zeitalter von Netflix und all dem Zeug, müssen sich Kinos mehr einfallen lassen, als nur einen Film zu zeigen, den du in einigen Monaten eh via Streaming sehen kannst, und dir überteuerte Getränke und Snacks zu verkaufen. Genau solche Dinge wie Double Features sind perfekt für sowas. Danke, Kitag und Kinos.

Nett wäre auch, aber das geht mehr an die Filmverleiher der Schweiz, wenn wir Versionen der Filme ohne Untertitel in Originalversion zu sehen bekämen. Denn diese sind auch bei «Avengers: Endgame» mal besser, mal schlechter. Vor allem in zwei Instanzen sind sie direkt am Ziel vorbei. Einmal bei einer Zeitangabe nimmt der gelbe Text unten am Bildschirmrand die Überraschung weg. Dann beim Schlachtruf «Avengers Assemble!», der mit «Avengers, gemeinsam unbesiegbar» übersetzt wird. Lasst das doch einfach sein, bitte. Wenn ich oben von Liebe zum Film spreche, dann meine ich nicht Cinetyp, die sich regelmässig mit so Halbarschigem in die Nesseln setzen.

Noch netter wäre es, liebe Kitag, wenn du deine Pause im Film so planen könntest, dass sie nicht etwa eine Sekunde vor Ende einer Szene stattfindet. Immerhin besser als bei «Guardians of the Galaxy», wo die Pause mitten im Wort begonnen hat.

So. Fertig. Ich meine ja eigentlich, wenn ich so drüber nachdenke, dass «Avengers: Endgame» komplett ohne die grosse Schlacht hätte auskommen können. Das ist eine gute Sache.

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Dominik Bärlocher, Zürich

  • Senior Editor
Journalist. Autor. Hacker. Ich bin Geschichtenerzähler und suche Grenzen, Geheimnisse und Tabus. Ich dokumentiere die Welt, schwarz auf weiss. Nicht, weil ich kann, sondern weil ich nicht anders kann.

34 Kommentare

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User Marco_V

*Achtung Spoiler*

Für diejenigen die wie ein normaler Marvel Fan die Credits abwarten wollen um 1-2 Post-Credits Scenes zu sehen , seit bitte nicht enttäuscht denn es wird keine geben.

24.04.2019
User Patrickmueller98

Ich fands perfekt. The Endgame. Das erste Mal keine Post-Credit-Scene. Fantastisch (: Hatte mehr Bedeutung als irgendeine PCS jemals hätte haben können!

25.04.2019
User Marco_V

Bin gleicher Meinung! Es hält die Sache spannender!

25.04.2019
User netzhuffle

Nun, es gibt eine. Aber sie ist sehr, sehr subtil. :)

29.04.2019
Antworten
User sapre

Der Film war jede von den knapp 181 Minuten wert. Lustig, Traurig, Überraschend, und und und. Ein Ende, dass ich mir erhofft habe und nicht enttäuscht wurde. Ich werde den Film sicherlich noch ein paar mal schauen. * Glücklich und zugleich traurig, dass ich ihn schon gesehen habe.

25.04.2019
User nikk2931

Der Film ist einfach krass - Emotionen spielen verrückt, Action wo man sie braucht und ein gelungener Touch vom Alltäglichen: den Problemen jedes einzelnen. Die 3 Stunden werde ich sicherlich wiederholen - und zwar mehrmals. Marvel: Hut ab.

25.04.2019
User ZeroGo81

war das bei euch auch so (ACHTUNG SPOILER) das bei der Beerdigung es absolut still war im Kino? so was habe ich echt noch nie erlebt.
Es hat übrigens NICHT geregnet, was ein wunder.

26.04.2019
User Patrickmueller98

Das war crazy. Es war stiller als in einer Kirche. Wahnsinnig eindrücklich

26.04.2019
User aang12

Genau dasselbe fiel mir auch auf haha.

26.04.2019
User simonaportmann

jep, während der beerdigung, aber auch schon zuvor war es absolut still, als sie zum letzten mal mit ihm sprach... sehr eindrücklich... es waren nur ein paar unterdrückte schluchzer zu hören.

29.04.2019
Antworten
User Patrickmueller98

SPOILER ALERT.
Eine kleine Bemerkung: Captain Marvel gewinnt ihre Superkräfte, indem sie Energie absorbiert. Als die Thanos‘ Raumschiff zerstört, wurde sie gerade von diesem zerschossen und konnte alle Energie der Schüsse absorbieren und die Sanctuary damit durchboren. Danach ist sie aber in Faustkämpfe verwickelt und könnte aus diesen niemals soviel Energie gewinnen, daher ist sie im Battle wieder schwächer. Captain Marvel ist somit ganz klar eine Superheldin mit stark schwankenden Kräften, aber das ist keine Kritik am Film. Wenn man im Captain Marvel Film sehr gut aufgepasst hat konnte man erkennen dass ihre Kräfte so funktionieren. Ausserdem ist dies natürlich aus den Comics bekannt. Ansonsten sehr gutes Review! (:

25.04.2019
User micjam00

Super Film, von meiner Seite gibts wirklich nur einen Kritikpunkt..... die Frisur von Brie..............

25.04.2019
User Anonymous

Fanservice... Comics -> Kurze Frisur

25.04.2019
User Luagsch

Die Bartlinie vom Vogel... das ist doch keine Kieferlinie...

26.04.2019
User Marco_V

Genau das hat mich auch irritiert;)

26.04.2019
Antworten
User Anonymous

Taschentücher mitnehmen...!

25.04.2019
User Anonymous

Notwenig, ja.

25.04.2019
User Patrickmueller98

Für Nerdgasms und Tränen. Nehmt mehrere.

26.04.2019
Antworten
User flex1987

Der "Avengers, Assemble"-Ubersetzungsfehler hat mich tatsächlich etwas verwirrt, und ich habe die Szene nicht richtig geniessen können, da ich zu oft die Untertitel lese...

Mir ist aber noch etwas anderes aufgefallen...

Achtung, evtl. Spoiler!



Sie nennen ihren Plan "Time Heist", aber die Übersetzung lautet "Zeitreise" . Korrigiert mich, falls ich falsch liege, aber ich finde, das ist so nicht ganz korrekt... Es sollte eher ein Zeitraub oder Zeitcoup sein...

25.04.2019
User Janis1010

Ich weiss zwar nicht wie andere den Text lesen, ich aber habe/hätte den Spoiler trotzdem gesehen, auch wenn ich ab deiner Warnung gestoppt hätte. Auch wenn ich mich während dem lesen auf einen Satz fokusiere, springt dieses eine Wort doch sehr in die Augen.

Ich nehme an, daher die Dislikes... vieleicht hätte es noch weiter unten stehen sollen. ;)

Für mich persönlich jetzt nicht weiter schlimm, da das ja sowieso irgendwie klar war aus dem ganzen Trailermaterial. Aber für jemanden, der auch auf Trailer verzichtet oder sich keine Gedanken über einen tieferen Sinn macht, ist sowas zerstörend :P

25.04.2019
Antworten
User Captcha

Zuerst. Danke Kitag für das Double Feature! Um 5:30 aufstehen um ins Kino zu gehen ist zwar etwas Banane, aber es hat sich mehr als gelohnt. Zum Film, das mit dem Untertitel ist mir auch aufgefallen. Doch das Problem mit falscher Übersetzungen ist ja leider nichts neues. Abgesehen von zwei, drei Dingen finde ich Endgame perfekt. Ich habe noch nie einen Film im Kino erlebt wo so viele Zuschauer so lachen und weinen mussten (mich inklusive). #dontspoiltheendgame

25.04.2019
User Luagsch

Weinen ja: Titanic... (aber ohne mich, LOL)

26.04.2019
Antworten
User Anonymous

"Der Fingerschnipp – offiziell «The Decimation» genannt – hat seine ganze Familie ausgelöscht"

schon zu viel Spoiler :-(

25.04.2019
User Captcha

Es steht einen Satz vorher. "Hier etwas Spoiler." Wenn man Spoiler Frei bleiben will, dann muss man anyway die Artikel und Trailer meiden.

25.04.2019
User Anonymous

Ich erhoffte das bezieht sich lediglich auf den Hinweis von Wakanda..

25.04.2019
Antworten
User Stigs

Wenn ihr die möglichkeit habt, geht in ein imax. Es ist ein der wenigen Filme die komplett mit imax kameras gedreht wurde.
Oder einfach gesagt, im imax sieht man deutlich mehr bild

25.04.2019
User pascal2008

schade jetzt ist alles vorbei.....hätte nicht erwartet dass sich iron man als märtyrer gibt und stirbt am ende schade, und auch Scarlet johanson musste dran glauben als sie einen dieser steine wieder holen mussten..gut gemachter letzter teil auch mit einer prise humor der waschbär ist einfach geil und thor als fett ranziger biersaufender avengers sehr witzig:-)

27.04.2019
User damir.l

Als Kind muss dir wohl viel Liebe entgangen sein, schade.

01.05.2019
User pascal2008

-hä?

01.05.2019
Antworten
User bkeleanor

bin geteilter meinung zum film. schön das sie versucht haben die gefühle zu zeigen die entstanden sind durch thanos aktion, aber dadurch und vorallem weil diese szenen die laufzeit auf über 3h erhöht haben, leidet die bereitschaft den film erneut zu sehen. zumindest nicht ohne viele szenen zu überspringen.

06.05.2019
User pascal2008

ihr seid alles freaks und nerds.....aber die marvel film reihe ist sowas von action pur geilon!!

25.04.2019
User luberg

Nerd zu sein ist doch schon lange keine Beleidigung mehr. If you're a nerd, raise your hand - if not, raise your standards :-)

25.04.2019
User Anonymous

Naja.. wir haben 2019.. die Zeiten ändern sich. Sehe den Sinn nicht wieso man sich über seine Passion schämen muss ^^

25.04.2019
User Anonymous

früher waren auch elvis presley- anhänger freaks und heute zählt seine musik zur feinste musikgeschichte. ¯\_(ツ)_/¯

25.04.2019
Antworten