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«Assassin’s Creed Valhalla» spielt zur Zeit der Wikinger und hier ist der erste Trailer

Philipp Rüegg
Zürich, am 30.04.2020
Im Herbst erscheint der neueste Teil der historischen Meuchelmörder-Saga. «Assassin’s Creed Valhalla» schickt dich in den kalten Norden zu den Wikingern.

Der erste offizielle Teaser war eine Enttäuschung. Mehrere Stunden konntest du am Mittwoch in einem Livestream einem Künstler dabei zusehen, wie er mit einem Bild das neue Setting des nächsten «Assassin’s Creed» enthüllte. Dabei war längst durch Leaks bekannt, dass es in den hohen Norden geht. Der Titel «Ragnarok» hat sich allerdings nicht bewahrheitet. Einen richtigen Trailer zu «Assassin’s Creed Valhalla» gab es einen Tag später zu sehen.

Die Engländer sind nicht besonders glücklich über die nordischen Besucher.
Die Engländer sind nicht besonders glücklich über die nordischen Besucher.

Gameplay zeigt zwar auch dieser nicht, aber der cinematische Trailer gibt einen guten Eindruck, was dich diesen Herbst erwarten wird. Nach dem Abstecher ins alte Griechenland mit Auftritten von Philosoph Sokrates, aber auch Sagenfiguren wie Minotaurus und Medusa, geht es im nächsten Teil etwas frostiger zu und her. Zu Zeiten der Wikinger - um das Jahr 845 - schwingst du deine Axt im Kampf gegen die Engländer und hoffentlich auch die eine oder andere Sagengestalt. Davon gibt es in der nordischen Mythologie ja einige. Du übernimmst die Rolle von Eivor – weiblich oder männlich – und wirst mit dem Clan, der aus Norwegen vertrieben worden ist, übers Meer nach England vorstechen.

«Assassin’s Creed Valhalla» wird Ende Jahr sowohl für PC, PS4, Xbox One wie auch die neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X erscheinen.

Was hältst du vom neuen Setting?

Assassin's Creed Valhalla (PC, Multilingual)
34.90
Ubisoft Assassin's Creed Valhalla (PC, Multilingual)
Assassin's Creed Valhalla (Xbox One X/S, Xbox Series X/S, Multilingual)
45.20
Ubisoft Assassin's Creed Valhalla (Xbox One X/S, Xbox Series X/S, Multilingual)

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Philipp Rüegg
Philipp Rüegg

Senior Editor, Zürich

Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem privaten Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

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