8 Tipps, wie dein Akku mit «Pokémon GO» länger hält
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8 Tipps, wie dein Akku mit «Pokémon GO» länger hält

Philipp Rüegg
Zürich, am 15.07.2016
Du bist der «Pokémon GO»-Sammelwut verfallen und als Folge ist ständig dein Akku leer? Dann solltest du dir die folgenden Tipps anschauen.

«Pokémon GO» ist ein echter Akkufresser. Da man zum Spielen ständig das Display eingeschaltet haben muss, ist das Handy schneller tot, als wenn man bei einer Arena auf ein Lapras trifft. Weil nicht jeder eine Powerbank oder einen Rucksack mit Solarpanelen herumschleppen will (beides gäbe es hier und hier, 😉), hab ich für euch ein paar Akku-Sparmassnahmen, mit denen euer Smartphone garantiert länger durchhält.

Display-Helligkeit

Da, um «Pokémon GO» zu spielen, wie erwähnt das Display zwingend eingeschaltet sein muss, erreicht man am meisten, indem man die Helligkeit reduziert.

AR-Deaktivieren

Zwar sieht es lustiger aus, wenn man Pokémons fängt, während sie beim Büronachbar auf dem Kopf sitzen, aber weil dabei die Kamera ständig eingeschaltet sein muss, frisst der Spass auch mehr Strom. Wenigstens sind die kleinen Monster einfacher zu fangen, wenn AR deaktiviert ist, dann bleiben sie nämlich immer im Zentrum des Bildschirms.

GPS-Deaktivieren (Android)

Dieser Tipp funktioniert offenbar nur bei Android-Geräten. Stellt in den Einstellungen unter Standort den Energiesparmodus ein, anstelle von Hohe Genauigkeit. Dann wird auf die stromintensive Ortung durch GPS verzichtet. Das Spiel funktioniert bei mir weiterhin, allerdings etwas weniger genau.

Stromsparmodus aktivieren in der App

In den Einstellungen von «Pokémon GO» gibt es einen Stromsparmodus, der das Display abdunkelt, sobald man sein Handy mit dem Kopf nach unten hält. So kann man rumlaufen, das Spiel bleibt aktiv, aber das Display leuchtet nicht ständig.

Stromsparmodus aktivieren im Smartphone

Ihr könnt auch den Stromsparmodus eures Smartphones aktivieren. Aber Vorsicht! Je nach Gerät kann es zu Problemen führen, da Prozesse beendet werden, die zum Spielen gebraucht werden. Falls also «Pokémon GO» plötzlich zu spinnen anfängt, schaltet den Stromsparmodus besser wieder aus.

WLAN deaktivieren

Solltet ihr euch auf eine kleine Monster-Hatz begeben, schaltet am besten das WLAN komplett ab. Ansonsten sucht euer Smartphone ständig nach WLAN-Netzen und braucht dabei unnötig Strom, wenn ihr sowieso länger draussen unterwegs seid.

Sound deaktivieren

Bring nicht enorm viel, aber etwas hilft es auch, wenn ihr den Sound deaktiviert.

Karte offline speichern

Da «Pokémon GO» die Karten-Daten von Google Maps bezieht, kann man die entsprechenden Orte, an denen man sich oft bewegt, auch offline speichern. Danach soll die Mobilfunkverbindung weniger belastet werden, weil sie die Daten nicht ständig laden muss. Bisher ist allerdings nicht bestätigt, ob der Trick tatsächlich hilft.

Wenn alles nichts hilft: Powerbank

Wenn ihr's trotz all diesen Massnahmen nicht bis zur Znünipause schafft, bleibt euch nur wie eingangs erwähnt, eine Powerbank zu kaufen. Damit lädt ihr euer Smartphone je nach Kapazität mehrmals komplett auf. Beispielsweise mit dem folgenden Modell, das der werte digitec-User Hybrid in meinem anderen «Pokémon GO»-Artikel empfohlen hat.

Powerbank
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Überall und zu jeder Zeit mobile Geräte wieder aufladen! Die 15000mAh starke Xtorm Powerbank kommt inkl. LED-Batteriestatusindikator, integriertem Ladekabel und Mirco-USB-Schnittstelle für ein externes Ladekabel.

Und wem die nicht passt, wir haben noch ganz viele.

Falls ihr noch eigenen Tipps habt, lasst hören und sonst wünsche ich euch gute Jagd und Hopp Team Rot 😉.

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Philipp Rüegg
Philipp Rüegg
Senior Editor, Zürich
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

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