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Apple AirPods 2e génération avec boîtier de charge (2019)

Article 10802238
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Offre de Galaxus

Description

Avec les nouveaux AirPods, vous découvrirez les écouteurs sans fil d'une toute nouvelle façon. Il suffit de les sortir du chargeur et ils sont prêts à être utilisés avec votre iPhone, Apple Watch, iPad...

Remarques importantes

Airpod Generation bestimmen

Welche Generation Airpods habe ich: https://support.apple.com/de-ch/HT209580

Spécifications

Spécifications principales

Autonomie de la batterie
5 h
Champ d'application
Général
Équipement + Fonctions
Micro
Type d'écouteurs
Oreillette, Casque True Wireless

Retours et garanties

Droit de retour de 100 jours

Le produit est endommagé, incomplet ou vous n’avez plus l‘emballage d’origine? Alors, nous ne pouvons malheureusement pas le reprendre.

Défectueux à la réception (DOA)14 Jours Bring-ini
Garantie24 mois Bring-ini
Réparations hors garantiePeuvent être facturées.

Rapports de test

83%

Evaluation moyenne 83%

Nombre de rapports de test 8

68%

PCgo Seul test

Score au test befriedigend i

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Edition 11/2021 - ... Die Soundqualität der Mikros ist mäßig: Zwar filtert die Elektronik alle Stör-und Hintergrundgeräusche zuverlässig raus, aber Bässe und Höhen werden argbeschnitten. Zeitweise meint man, elektronische Korrekturen der Stimme zu hören. Insgesamt klingt es blechern, wie in einer Dose aufgenommen. Die ausgefeilte Elektronik der AirPods kann den akustischen Nachteil, am Ohr zu sitzen, nicht ausgleichen. 

  • guter Klang
  • Geräuschfilterung
  • mäßige Tonqualität der Mikros
  • keine Mute-Taste/Funktion
66%

connect Vergleichstest In-Ear-Kopfhörer

Classement 9 sur 9

Score au test 332 von 500 Punkten - befriedigend i

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Edition 03/2020 - Die Unterschiede zwischen den neun Modellen sind größer als gedacht. Dabei kristallisiert sich ein wenig überraschendes Muster heraus: je teurer, desto besser die Qualität. Nicht ohne Grund gehören mit den Galaxy Buds (149 Euro) und den Freebuds 3 (180 Euro) die günstigsten Kopfhörer zu den Schlusslichtern in diesem Vergleich. Es gibt aber auch Ausnahmen: Das sind auf der einen Seite die Track Air+ von Libratone, die sich für 200 Euro klar als Preis-Leistungs-Sieger empfehlen; auf der anderen Seite die Beoplay E8 2.0, die das Preisranking anführen, ohne dafür einen adäquaten Mehrwert zu bieten. Apple dagegen überrascht mit einem herausragenden Produkt, das für seine Leistung preislich noch im Rahmen liegt - wobei man hier unbedingt die Spreu (Airpods) vom Weizen (Airpods Pro) trennen muss. Klar ist aber auch: Wer bei der Klangqualität keine Kompromisse eingehen will, kommt nicht mit einem Preis von unter 250 Euro davon. Denn das klangliche Dreigestirn besteht aus Apple (Airpods Pro), Sennheiser und Sony. Während die Sennheiser, vom Klang abgesehen, eher weniger zu bieten haben, überzeugt bei den Airpods Pro und den WF-1000XM3 auch das Drumherum: Erstere brillieren beim ANC, letztere bei der Akkulaufzeit und einer insgesamt sehr guten Ausstattung.
Eine weitere Erkenntnis unseres Tests: Fast alle Modelle kommen mit deutlichen Schwächen bei der Telefonieakustik. Wer seinen Gesprächspartner auch an belebten, lauten Plätzen mit einer klaren Stimme beglücken möchte, sollte die Stöpsel zum Telefonieren lieber aus dem Ohr nehmen und direkt zum Smartphone greifen. Das unterdrückt Störgeräusche nämlich deutlich besser.
 

  • Case und Kopfhörer sind kompakt und leicht
  • einfacher Wechsel zwischen Geräten im Apple-Ökosystem
  • unter iOS einfaches Pairing und Bedienung (Audio Sharing)
  • Verarbeitung und Materialwahl auf hohem Niveau
  • Ladeschale mit proprietärem Lightning-Anschluss
  • wenige Einstellungen
  • aufgrund der Bauform ist der Sitz im Ohr vergleichsweise locker
  • fast 200 Euro, aber kein ANC
  • Akkulaufzeit befriedigend
Voir le rapport du test complet
-

CT Magazin In-Ear-Kopfhörer | Test

Score au test ohne Note

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Edition 11/2019 - Aufgrund der bauartbedingten Nachteile empfehlen sich In-Ears gegenüber normalen Kopfhörern nur dann, wenn letztere zu groß für den Transport oder zu wuchtig für den Kopf sind. Die kabellose Freiheit von Bluetooth bezahlt man noch immer mit hohen Latenzen und vergleichsweise
kurzen Akkulaufzeiten.
Die Ladeboxen der komplett kabellosen Modelle sind immerhin eine praktische Notlösung. Und auch wenn bei ihnen keine Kabel mehr störenden Körperschall einstreuen, so bleibt noch immer das unangenehme Abschottungsgefühl und die dumpfe Verstärkung eigener Körpergeräusche. Letztere treten lediglich bei den Airpods von Apple nicht auf. Deren Hartplastik ist für manche Ohren allerdings zu unbequem. Den stattlichen Aufpreis gegenüber den kabelgebundenen Earpods bezahlt man im Wesentlichen für die praktischere Handhabung. Die klanglichen Unterschiede fallen hingegen marginal aus. Wer Besseres sucht, findet bei Audio-
Technica und Sennheiser die besten Alternativen. Erstere empfehlen sich besonders für Sportler, die einen festen Sitz benötigen und deren Ohren nicht zu empfindlich auf Druck reagieren. Marathonläufer müssen allerdings einen Zahn zulegen, wenn sie mit nur einer Akkuladung ins Ziel kommen wollen. Sennheisers Momentum True Wireless sitzen bequemer und eignen sich vor allem für kürzere Bahn- und Flugreisen. Beim Fahrradfahren können sie jedoch schon mal unvermittelt aus dem Ohr rutschen – ein teurer Verlust. Der tolle Klang ist nur etwas für Zuhörer, die die Stöpsel nahezu täglich einsetzen wollen. Denn aufgrund der kurzen Standby-Zeit sind die In-Ears oft genau dann entladen, wenn man wieder auf eine Reise geht. Über allem stehen die Xelento Wireless von Beyerdynamic, deren Klang sich zwar mühelos an die Spitze des Testfelds spielte, im Vergleich zu Sennheisers Momentum-Modell den vierfachen Preis jedoch nicht rechtfertigen kann. Die Beyerdynamic Blue Byrd, Samsung Galaxy Pods und Soul X-Shock konnten uns klanglich hingegen nicht überzeugen. Vor allem vom Kauf der X-Shock-Modelle müssen wir abraten, da sie für den angepriesenen Einsatzzweck beim Sport zu schlecht in den Ohren sitzen. Verwundert hat uns die Modell- und Preisgestaltung von Shure. Für die angepeilte Zielgruppe der Profimusiker, die die Stöpsel zum In-Ear-Monitoring auf der Bühne einsetzen, ist die Bluetooth-Übertragung nutzlos. Aufgrund der fummeligen Befestigung und des strammen Sitzes mag man die Stöpsel aber auch nicht unbedingt länger tragen als nötig. Zu Unterhaltungszwecken in der Freizeit taugen sie eher nicht, zumal sich der Aufwand mit mehreren Schallwandlern klanglich nicht auszahlt. Musiker setzen daher besser auf kabelgebundene In-Ears mit Otoplastiken, die sie an ein professionelles Funksystem anschließen.
 

  • kein Abschottungsgefühl
  • ausgeglichener Klang
  • passen nicht in jedes Ohr
Voir le rapport du test complet

Évolution du prix

La transparence est importante à nos yeux. Elle s'applique également à nos prix. Ce graphique montre l'évolution du prix au fil du temps. En savoir plus