Volleyball

Ob als Freizeitspiel oder Mannschaftssport: Volleyball verbindet und fördert den Teamgeist. Noch dazu ist bei Hallen- sowie Beachvolleyball der Spielspass garantiert. Die vielseitige Ballsportart, die ursprünglich mal als Alternative zum Basketball erfunden wurde, fördert nicht nur deine sozialen Kontakte sondern auch deine Kondition und den Muskelaufbau. Um sowohl in der Halle als auch am Strand technisch punkten zu können, ist es neben den unterschiedlichen Spielregeln beider Disziplinen auch wichtig, die Merkmale der zwei Bälle zu kennen. Volleybälle für den Strand sind mit einem Umfang von 66 bis 68 cm minimal grösser als Hallenmodelle. Durch einen geringeren Luftdruck sowie eine Gummiblase im Inneren sind Beachvolleybälle wesentlich weicher und eignen sich deshalb auch für Anfänger. Anders als beim Hallenvolleyball, dessen Einzelteile wie beim Fussball verklebt werden, wird der Beachvolleyball zusammengenäht. Beide Ballarten kommen kunterbunt daher und werden entweder aus Kunstleder oder Polyurethan hergestellt. Mit einem Gewicht von 260 bis 280 g weisen sie unterschiedliche Druckstärken von 0.30 bis 0.325 kg/cm² beim Hallen-, 0.175 bis 0.225 kg/cm² beim Beachvolleyball auf. Für die optimale Ballkontrolle kannst du dich nicht nur auf dein Team, sondern auch auf Prüfzeichen (u.a. DVV, FIVB, AVB) von offiziellen Sportverbänden bei internationalen Herstellern wie Mikasa oder Wilson verlassen, die für Langlebigkeit und Wasserresistenz stehen. 

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