Tennisschläger

Beim Kauf von einem Tennisschläger gibt es diverse Faktoren zu berücksichtigen:
- Gewicht: Grundsätzlich gilt: Je schwerer das Tennisracket, desto schwieriger ist es zu spielen. Gleichzeitig erhalten
deine Schläge durch mehr Gewicht auch mehr Power und Schärfe. Anfänger spielen grundsätzlich leichtere Tennisrackets, Profis praktisch ausschliesslich Schläger über 300 Gramm.
- Kopfgrösse: Je grösser der Schlägerkopf ist, desto grösser ist die Schlagfläche und desto einfacher ist der Schläger zu spielen. Rackets mit kleinerer Kopfgrösse erfordern erhöhte Kraft und Präzision, und werden deswegen von fortgeschrittenen und Profi-Spieler gespielt.
- Griffstärke: Die Griffstärke meint die Grösse bzw. den Umfang des Schlägergriffs und reicht von L0 (sehr schmaler Griff, in der Regel für Kinder) bis L5 (sehr dicker Griff). Wenn du den Griff umfasst, so dass der Daumen nach oben zeigt, sollte zwischen deinen Fingern und dem Faustballen ein Daumen Platz haben. Wenn du zwischen zwei Griffgrössen schwankst, solltest du dich für die kleinere entscheiden, da du die Griffgrösse mithilfe eines Overgrips erhöhen und so die für dich optimale Griffstärke erzielen kannst.
- Bespannungsbild: Das Bespannungs- oder Saitenbild meint das Raster, welches durch die Bespannung des Rackets entsteht. Die Zahlenangabe – z.B. 16/15 – bezieht sich auf die Anzahl Längs- und Quersaiten, welche eingespannt werden. Das Saitenbild ist offener, wenn der Abstand zwischen den Saiten grösser ist (z.B. bei 16/19). Dies unterstützt vor allem Schläge mit Spin. Ein engeres Saitenbild (z.B. 18/20) gewährt dir mehr Kontrolle und belastet dein Handgelenk weniger, da der Ball weniger tief in die Saite eindringen kann und der Kontakt zwischen Ball und Schläger deswegen weniger lang andauert.
 


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