

Saug-Wischroboter «Tapo RV50 Pro Omni» von TP-Link jetzt bei uns
Der «Tapo RV50 Pro Omni» saugt und wischt in einem Durchgang. Eine Dual-Laser-Navigation steuert ihn durch die Wohnung, ein Anti-Tangle-System schneidet aufgewickelte Haare durch, und die Omni-Station prüft sogar, wie stark das Wischwasser riecht und verschmutzt ist.
Der «Tapo RV50 Pro Omni» von TP-Link nimmt Staub und Schmutz per Saugdüse und Wischpad in einem Arbeitsgang auf. Und reinigt sich anschließend selbst in seiner Basisstation. Wer mag, lässt ihn auch nur saugen oder nur wischen.

Fünfzehntausend Pa und rotierende Doppelmopps
Der Roboter saugt laut Hersteller mit bis zu 15 000 Pa. Statt eines einfachen Vibrationsmopps drehen sich zwei Wischpads über den Boden. Die Wischeinheit fährt seitlich aus und erreicht so auch Kanten und enge Stellen. Ein Tank mit 95 Millilitern Volumen (entspricht einem Espresso) hält die Pads während der Reinigung gleichmäßig feucht. Erkennt der Roboter einen Teppich, hebt er die Pads an oder legt sie ganz in der Station ab, bevor er weiterfährt.
Anti-Tangle-System für Haushalte mit Tieren
Haare verheddern sich gerne in der Hauptbürste eines Saugroboters. Der «RV50 Pro Omni» soll das mit einem dreiteiligen Anti-Tangle-System verhindern. Die «Tangle-Free-Cutting-Brush» trägt eine integrierte Klinge, die aufgewickelte Haare beim Andocken an der Station durchschneidet und direkt einsaugt. Auch die Seitenbürste verwickelt sich laut Hersteller kaum, ebenso wenig die Lenkrolle.
Die Omni-Station übernimmt fast alles
Die Basisstation bildet den Kern der Reinigung. Sie entleert den Staubbehälter des Roboters in einen Drei-Liter-Staubbeutel, wäscht die Wischpads mit 60 Grad heißem Wasser, trocknet sie anschließend mit 50 Grad warmer Luft und füllt Reinigungsmittel selbst nach.
Ein integriertes Desodorierungsmodul soll verhindern, dass das Schmutzwasser im Vier-Liter-Abwassertank müffelt. Der Frischwassertank fasst fünf Liter. Die Station erkennt außerdem, wie stark das Wischwasser verschmutzt ist, und entscheidet selbst, ob sie einen weiteren Wasch- und Wischgang startet.
Dual-Laser-Navigation und Perfect-Fit-Mode
Für die Navigation kombiniert der «RV50 Pro Omni» einen 360-Grad-LiDAR-Laserturm mit zwei zusätzlichen Lasern an Front und Seite, die Hindernisse in Echtzeit erfassen sollen. LiDAR steht für Light Detection and Ranging. Das ist ein aktives Messverfahren, das Laserpulse aussendet und die Laufzeit des reflektierten Lichts misst, um Entfernungen und dreidimensionale Strukturen zu erfassen. Über die App lassen sich Reinigungspläne, No-go-Zonen, Bodenarten, Wassermenge und Saugkraft einstellen.
Der sogenannte Perfect-Fit-Mode analysiert den Raum und passt Reinigungsweg und -modus an. Bereiche, die der Roboter als besonders verschmutzungsanfällig (etwa Flure) erkennt, bearbeitet er etwa mit erhöhter Saugkraft. Arbeitet das Gerät in mehreren Stockwerken, speichert die App diese als separate Karten.
Matter, Alexa und Google Assistant
Der «Tapo RV50 Pro Omni» unterstützt Matter und bindet sich damit in viele Heimnetzwerke ein. Zudem versteht er sich mit Amazon Alexa und Google Assistant. Steuern lässt er sich primär über die App per WLAN.
Hamburger, Leseratte, Eishockey-Fan. Papa und Grosspapa. Bastelt ständig an seinem Smarthome herum. Interessiert an DIY, Outdoor, Mode und Kosmetik.
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