

Roborock Saros 20 Sonic ab sofort bei uns erhältlich
Der Roborock Saros 20 Sonic kombiniert eine extrem flache Bauweise mit einer Saugkraft von 36000 Pascal und einem innovativen Vibrationswischsystem. Das soll selbst hartnäckigste Flecken bewältigen.
Suchst du nach einer Lösung, die endlich auch den Staub unter deinem tiefen Sofa oder dem niedrigen Sideboard entfernt? Der neue Saros 20 Sonic wurde speziell dafür entwickelt, Hindernisse zu unterfahren, an denen herkömmliche Roboter scheitern. Er ist in den beiden Farbvarianten Schwarz und Weiß erhältlich.
Schlankes Design dank versenkbarer Navigation
Das auffälligste Merkmal des Saros 20 Sonic von Roborock ist sein flaches Profil mit einer Bauhöhe von lediglich 7,98 Zentimetern. Möglich wird das durch das sogenannte «RetractSense-Navigationssystem», bei dem der LiDAR-Sensor nicht mehr als fester Turm auf dem Gehäuse thront. Stattdessen versinkt der Laser bei Bedarf im Gehäuse, sobald der Roboter unter ein niedriges Möbelstück fährt.
In offenen Bereichen nutzt das Gerät laut Hersteller einen 360-Grad-Scan für eine präzise Kartierung. Unter Möbeln wechselt es auf eine 100-Grad-Rückansicht, um auch in engen Zwischenräumen sicher navigieren zu können.
Vibration für gründliche Reinigung auf Hartböden
Während viele Konkurrenzmodelle auf rotierende Mopps setzen, verwendet Roborock beim Saros 20 Sonic das weiterentwickelte Wischsystem «VibraRise 5.0». Hierbei arbeitet eine Wischplatte mit 4000 Schallvibrationen pro Minute und übt laut Hersteller einen konstanten Anpressdruck von 14 Newton auf den Boden aus.
Schmutz soll dadurch nicht nur feucht aufgenommen, sondern aktiv vom Untergrund gelöst werden. Besonders in der Küche oder im Eingangsbereich, wo eingetrocknete Flecken oft ein Problem darstellen, soll dieser Ansatz seine Stärken ausspielen. Dank der «FlexiArm»-Technologie fährt der Wischkopf zudem seitlich aus, um Kanten und Ecken lückenlos zu säubern, ohne die Wände zu zerkratzen.
Hohe Saugkraft und Schutz für deine Teppiche
Mit einer Saugkraft von 36000 Pascal soll der Saros 20 Sonic selbst tief sitzenden Staub aus Teppichböden und Fugen ziehen. Damit sich lange Haare nicht um die Bürsten wickeln, kommt das «DuoDivide»-System zum Einsatz. Die beiden Hauptbürsten sind so konstruiert, dass Haare laut Hersteller direkt in den Saugkanal geleitet werden.
Auch Teppiche berücksichtigt das Gerät automatisch: Erkennt der Roboter textile Oberflächen, hebt er die Wischplatte selbstständig an. Zudem kann der Saros 20 Sonic laut Hersteller sein gesamtes Chassis anheben, um auf langflorigen Teppichen die Staubaufnahme um bis zu 30 Prozent zu verbessern.
Fahrwerk für hohe Schwellen
Ein echtes Highlight für alle, die in einer Wohnung mit hohen Türschwellen leben, ist das «AdaptiLift-Chassis 3.0»: Mithilfe eines speziellen Kletterarms und anhebbarer Räder kann der Roboter laut Hersteller Doppelschwellen mit einer Gesamthöhe von bis zu 8,8 Zentimetern überwinden.
So gelingt der Wechsel zwischen verschiedenen Räumen deutlich reibungsloser. Die integrierte Reactive AI 3.0 soll mithilfe einer RGB-Kamera und strukturiertem Licht über 300 verschiedene Objekttypen erkennen und diese automatisch umfahren. Das reduziert den Aufwand, den Boden vorab aufräumen zu müssen.
Vollautomatische Wartung in der RockDock-Station
Damit du so wenig Arbeit wie möglich mit der Reinigung hast, übernimmt die RockDock-Station nahezu alle Wartungsaufgaben. Die Wischplatte wird dort mit bis zu 100 Grad heißem Wasser gereinigt, was laut Hersteller Fett besonders effektiv löst und bis zu 99,99 Prozent der Bakterien entfernt. Im Anschluss sorgt eine Trocknung mit 55 Grad warmer Luft dafür, dass keine unangenehmen Gerüche oder Schimmel entstehen.
Die Station entleert zudem den Staubbehälter des Roboters automatisch in einen Einwegbeutel, der laut Hersteller erst nach etwa 65 Tagen gewechselt werden muss. Auch die Reinigungslösung wird automatisch dosiert und der Wassertank des Roboters bei Bedarf mit warmem Wasser nachgefüllt.
Dank der Unterstützung des Matter-Standards lässt sich der Saros 20 Sonic zudem einfach in dein bestehendes Smart Home integrieren und über Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Home steuern.
Hamburger, Leseratte, Eishockey-Fan. Papa und Grosspapa. Bastelt ständig an seinem Smarthome herum. Interessiert an DIY, Outdoor, Mode und Kosmetik.
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