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Ursus der Bär sucht ein neues Zuhause

Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, auf Reisen die Welt kennengelernt und nun zurück in der Heimat. Das Leben von Ursus hat uns so berührt, dass wir hier seine Geschichte veröffentlichen.

Vor 13 Jahren, im März 2005, kam Ursus in Graubünden zur Welt. Genauer gesagt im Puschlav in der Region Bernina. Seine Eltern Urs und Ursula lebten zu dieser Zeit zusammen mit Ursus an einem geheimen Ort. An diesem Ort können die kleinen Bären ungestört aufwachsen und ihre ersten Lebenserfahrungen sammeln.

Die ersten fünf Monate seines Lebens durfte sich Ursus von der Milch der Mutter ernähren. Diese machte ihn rasch gross und stark. Auch danach konnte er mit seinen Eltern viel rumalbern, musste aber gleichzeitig die Bärengrundlagen von ihnen lernen. Urs und Ursula haben ihm beigebracht, wie man als Bär zu Essen kommt, wovon man Abstand halten sollte und wie man sich gegenüber ungebetenen Gästen verhält.

Innerhalb von fünf Jahren ist Ursus zu einem stattlichen Bären herangewachsen. Er hat alles von seinen Eltern gelernt, was ein Bär wissen muss. Doch Urs und Ursula wollten, dass ihr Ursus mehr aus seinem Leben macht, als nur ein gewöhnlicher Bär zu sein. Er sollte die Welt sehen, eigene Erfahrungen machen und sich seine eigenen Träume verwirklichen. Um für diesen Weg gewappnet zu sein, schickten sie Ursus in die Schule.

Ursus vertieft in sein Lieblingsbuch.

Auch Ursus muss die Schulbank drücken

Im Sommer 2010 hatte Ursus mit fünf Jahren seinen ersten Schultag. Seine Nervosität war kaum zu übersehen, da er an diesem Tag das erste Mal von seinen Eltern getrennt war. Urs und Ursula begleiteten ihn zur Schule. Es war ein weiter Marsch von zwei Stunden durch mehrere Wälder, Bäche und Wiesen. Die Schule gefiel Ursus am Anfang nicht. Die meisten anderen Bären waren nicht in seinem Alter und auch nicht so lieb, wie er es von seinen Eltern gewohnt war. Doch er wusste, wenn er es in seinem Leben zu etwas bringen will, ist die Schule unabdingbar.

Mit der Zeit hat er sich an den langen Schulweg und das Getrenntsein von seinen Eltern gewöhnt. Die Schule machte ihm immer mehr Spass, vor allem die sprachlichen Fächer interessierten ihn besonders. Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und sogar ein wenig Rätoromanisch lernte er während seiner Schulzeit. Doch Freunde hatte er noch immer nicht.

In seinem dritten Schuljahr kam die Wende. Ein neuer Bärenjunge trat der Schule bei. Sein Name war Flurin und es ging ihm anfangs gleich wie Ursus, wodurch sie schnell beste Freunde wurden. Sie machten alles zusammen. Gingen zu zweit auf die Suche nach Honig, ringten um die Wette, spielten Spiele und machten zusammen Musik. Sie waren unzertrennlich.

Ursus und Flurin beim rumalbern.

Im Sommer 2014 trennten sich jedoch die Wege von Ursus und Flurin. Die Schulzeit endete für Ursus. Es wurde Zeit, weiterzuziehen. Flurin ist ein wenig jünger als Ursus und blieb daher noch für ein paar weitere Jahre in der Schule. Damit auch er eines Tages bereit für die grosse, weite Welt sein würde.

Au Bär Pair im Welschland

Ursus war während seiner Schulzeit fasziniert von Fremdsprachen. Französisch gefiel ihm dabei besonders. Daher entschied er sich im Jahre 2014 für einen Umzug ins Welschland. Damit er die Sprache bestmöglich erlernen konnte, lebte er bei einer Familie als Au Pair. Er spielte oft und lange mit den Kindern der Gastfamilie, half im Haushalt mit und durfte der Westschweizer Familie Bündner Gerichte auf den Teller zaubern. Am liebsten assen sie Pizokel und Capuns.

Die Musik erinnert Ursus an die Zeit mit Flurin.

Ursus hatte jedoch auch Zeit für sich. Er vertiefte sich gerne in Bücher über ferne Länder und träumte davon, die Welt zu entdecken. Seine Gastfamilie hatte in ihrem Zuhause ein Klavier stehen, wodurch auch die Musik für Ursus nicht zu kurz kam. Sie erinnerte ihn an die Zeit mit Flurin, als sie zusammen über Wiesen streiften und ihre Lieder durch die Wälder trällerten.

Das Jahr in der Westschweiz ging für Ursus vorbei wie im Fluge. Kaum angekommen, war das Jahr bereits schon wieder vorüber. Mittlerweile sprach er fliessend Französisch und auch seine Gastfamilie schloss er in sein Herz. Daher fiel ihm der Abschied besonders schwer. Vor allem die Kinder würde er noch lange vermissen. Doch er musste weiterziehen, die Welt entdecken und weitere Abenteuer erleben.

Ursus geht auf Reisen

2015 startete für Ursus ein neues Kapitel in seinem Leben. Er liess alles Bekannte hinter sich, packte seine sieben Sachen und machte sich auf in Richtung Flughafen. Wo er genau hin wollte, wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sein Plan war es, direkt am Flughafen ein Flugticket zu kaufen.

Der erste Flug war für Ursus ziemlich aufregend.

Am Flughafen angekommen, nahm sich Ursus die Abflugtafel vor und liess sich von den ihm unbekannt klingenden Städtenamen inspirieren. Zagreb, Hong Kong, Dubai, Chicago. Alles Städte, die Ursus nicht kannte. Er wusste jedoch, dass er sie alle besuchen wollte. Alle! Doch wo sollte er beginnen? Er begab sich zum Ticketschalter und buchte einen freien Sitzplatz im nächstmöglichen Flieger. Destination: Lissabon. Die Hauptstadt Portugals markierte den Start seiner Reise.

Ursus gefiel diese Ungewissheit, nicht zu wissen, wo die Reise hinführt. Für die weiteren Flüge ging er deshalb immer gleich vor: Erst am Flughafen entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Auf seinem Trip besuchte Ursus die schönsten Flecken der Erde, lernte viele interessante Menschen und Kulturen kennen und erlebte aussergewöhnliche Abenteuer.

Las Vegas ist nicht zu vergleichen mit dem Puschlav.

Eine witzige Geschichte war sein Besuch in Las Vegas 2016. Ursus reiste damals per Autostopp durch die USA und landete in der amerikanischen Glücksspiel-Metropole. Die Casinos reizten ihn nicht, wodurch sich Ursus nach anderen Aktivitäten umschauen musste und Las Vegas hatte viele davon zu bieten. Auf der Strasse erblickte er ein Plakat mit der Aufschrift «Wrestling Competition! Winner gets 5 000 Dollars». Ursus erinnerte sich an die Zeit in den Bündner Bergen, als er gegen Flurin gerungen hatte und entschloss sich aus Nostalgie am Wettbewerb teilzunehmen. Ursus gewann, ohne ein einziges Mal im Ring gestanden zu haben. Wie das? Er war der Einzige in seiner Gewichtsklasse. Die 5 000 Dollar gewann er zwar nicht, dafür eine rote Schleife, die er bis heute jeden Tag stolz um seinen Hals trägt.

Zurück in der Schweiz

Zwei Jahre war Ursus auf Reisen. Er hat viel gesehen und erlebt. Doch gegen Ende wurde sein Heimweh nach der Schweiz immer stärker. Ende 2017 entschied sich Ursus deshalb, zurück in die Heimat zu kommen. Doch was nun? Ursus braucht eine Aufgabe.

Ursus ist es so langweilig, dass er bereits schon gegen sich selbst Schach spielt.

Ursus hat erfahren, dass es einen «Club der Bären» gibt. Alle Bären auf der Welt mit Rang und Namen sind in diesem Club Mitglied. Winnie Puuh, Balu, Paddington, alle gehören dazu. Ursus will auch. Doch die Aufnahmeanforderungen sind hoch. Damit man im Club der Bären aufgenommen wird, muss man gedient haben. Gedient in einer Familie. Ursus ist deshalb auf der Suche nach einer Familie, die ihn aufnimmt und bei der er seinen Dienst leisten kann. Er möchte mit den Kindern kuscheln, mit den Haustieren spielen und mit den Erwachsenen spannende Diskussionen führen. Ursus ist äusserst hilfsbereit und würde sich gerne in dein Leben einbringen.

Wir von Galaxus fanden seine Geschichte so herzerwärmend, dass wir nicht anders konnten, als ihm zu helfen. Deshalb haben wir hier seine Geschichte öffentlich gemacht und hoffen für Ursus, dass er seinen Lebenstraum verwirklichen kann und in den Club der Bären aufgenommen wird. Ursus hat dafür nur eine Frage an dich:

Willst du mich adoptieren?
Ursus der Bär (80cm)
CHF 35.–statt vorher 45.–1
Ursus der Bär (80cm)
Hallo! Ich heisse Ursus. Ich komme aus der Schweiz, habe die Welt bereist und bin fasziniert von Sprachen. Ich liebe Honig, Haustiere und Kuscheln. Nun bin ich auf der Suche nach einer neuen Familie. Willst du mich adoptieren?
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Auf dem Motorrad geniesse ich meine Freiheit, beim Angeln wecke ich meinen Jagdinstinkt und hinter der Kamera lasse ich meiner Kreativität freien Lauf. Bezahlt werde ich dafür, von früh bis spät mit Spielwaren Humbug zu betreiben.

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