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Velofahren mit Rückenwind – ein Kaufratgeber

Die Zeiten, in denen E-Biker von den «richtigen» Velofahrern belächelt wurden, sind vorbei. Nicht nur technisch sondern auch optisch haben die Velos mit Motor grosse Fortschritte gemacht. Nicht zufällig ist heute jedes siebte in der Schweiz verkaufte Velo ein Elektrofahrrad! In unserem E-Bike-Sortiment mit über 130 E-Bikes ist auch für dich das Passende dabei.

Sich im E-Bike-Sortiment zurecht zu finden ist gar nicht so einfach. Über diese Kriterien solltest du dir vor dem Kauf Gedanken machen:

1. Geschwindigkeit

Die meisten E-Bikes haben eine Tretunterstützung von bis zu 25 km/h und erreichen damit Reichweiten von über 100km. Schnellere E-Bikes, wie das ST1 X von Stromer oder das eCorso Gates von Cresta, erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von 45km/h! Für letztere gilt Helm-Pflicht und du musst ein gelbes Kontrollschild mit einer Versicherungsvignette am E-Bike anbringen.

2. Antriebsart

Die meisten E-Bikes werden heute mit Mittel- oder Hinterradmotor angetrieben.
Ein Vorteil des Zentralantriebs ist, dass beim Schalten sowohl die Tretkadenz als auch die Motorübersetzung geändert werden. Optimalerweise arbeiten so Fahrer und Motor in der Drehzahl, welche die beste Kraftentfaltung bietet. Zudem können Vorder- und Hinterrad einfach ein- und ausgebaut werden, da sie nicht mit einem Motor bestückt sind. Praktisch alle grossen Hersteller wie Bosch, Yamaha, Shimano und Panasonic setzen auf diese Technologie.
Hinterradmotoren zeichnen sich durch eine direkte Kraftübertragung sowie gute Bodenhaftung aus, was ein sportliches und dynamisches Fahrverhalten begünstigt. Der Fahrer hat das Gefühl, dass ihn jemand von hinten anschiebt. Nachteil: Bei einem Wechsel des Hinterrads muss die Verkabelung gelöst werden.

3. Akku und Reichweite

Der Akku ist eine der wichtigsten Komponenten bei einem E-Bike. Praktisch alle grossen Hersteller verbauen Lithium-Ionen-Akkus, da diese aufgrund ihres vergleichsweise geringen Gewichts, ihrer hohen Leistung und ihrer Umweltverträglichkeit als Mass aller Dinge gelten. Die schwereren Nickel-Metallhybrid-Akkus sind inzwischen seltener geworden und werden nur noch bei günstigen Einsteiger-Bikes verbaut.
Die Fahrdistanz, die mit einer Akkuladung zurückgelegt werden kann (Reichweite), ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig: Einerseits von der Kapazität des Akkus selber und von der Stärke der gewählten Motorunterstützung, andererseits aber auch vom Gelände, dem Reifendruck, dem Gewicht und der Eigenleistung des Fahrers. Bosch hat online einen Reichweiten-Assistent erstellt, mit dem du berechnen kannst, wie weit du mit deinem Bosch-Motor kommst.

4. Einsatzbereich

Ganz wichtig ist natürlich der Einsatzbereich des E-Bikes. Benötigst du das Velo vor allem in der Stadt für den täglichen Weg zur Arbeit? Möchtest du damit ausgiebige Velotouren machen? Oder bist du ein passionierter Biker und froh, wenn du bergauf etwas Unterstützung vom Velo bekommst? Je nach Verwendungszweck ist ein City-, Trekking- oder Mountain-E-Bike die richtige Wahl für dich.

E-Bikes für die City

eCorso Gates (53cm)
Cresta eCorso Gates (53cm)
Das eCorso Gates von Cresta macht sowohl in der Stadt als auch auf ausgedehnten Touren eine gute Figur.

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Lundi 10S (46cm)
Moustache Lundi 10S (46cm)
Dass es möglich ist, unsere eingefahrenen Gewohnheiten hinter uns und das Auto in der Garage zu lassen, nicht nur am Montagmorgen.

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Urbanico E F8 (50cm)
Hercules Urbanico E F8 (50cm)

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E-Bikes für Touren

  • Trekking (51cm)
  • Trekking (51cm)
  • Trekking (51cm)
Cilo Trekking (51cm)
Schlicht und schön: Die Batterie ist unsichtbar in das untere Rahmenrohr eingelassen!
4

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Xduro S 5.0 (56cm)
Haibike Xduro S 5.0 (56cm)

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Futura COMP (48cm)
Hercules Futura COMP (48cm)

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Zu allen E-Trekkingbikes

E-Bikes für Stock und Stein

  • Samedi 27 Trail 9 (44cm)
  • Samedi 27 Trail 9 (44cm)
Moustache Samedi 27 Trail 9 (44cm)

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Sduro Nduro 6.0 (47cm)
Haibike Sduro Nduro 6.0 (47cm)
Leistungsstarke Performance und cooles Design finden bei diesem E-Bike kompromisslos zueinander.

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  • Uproc3 4.10 (45cm)
  • Uproc3 4.10 (45cm)
Flyer Uproc3 4.10 (45cm)

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Zu allen E-Mountainbikes

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Theresa Schieder, Zürich

  • Senior Category Marketing Manager
Weil ich nicht kochen kann, Mühe bei der Wohnungseinrichtung habe und kein IKEA-Gestell richtig aufmontieren kann, bin ich bei Galaxus begeisterte Sport-Marketing Managerin. Auch privat bin ich beim Sport voll in meinem Element – auf dem Velo, dem Tennisplatz, der Skipiste, im Schwimmbecken oder im Fitnessstudio. Auch der Fussball – und ganz besonders der FC Bayern München – ist meine grosse Leidenschaft.

2 Kommentare

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User beat_angst

Der größte Nachteil des mittel Motors ist die Abnützung durch den Motor werden Kette, Kettenblätter und Ritzel vielstärker abgenützt das kann bei täglichem Velogebrauch bis zum jährlichen Kettensatzwechsel führen. Der Nabenmotor hat dagegen kein Verschleiss.

13.04.2017
User beat_angst

Beim mittel Motor unterscheidet man zwischen Antrieben mit eigenem Zahnrad (Flyer) und Tretlager Motor (Bosch, Panasonic), wobei letztere profitieren von besserem Übersetzungsverhältnis und weniger Verschleiss.

13.04.2017