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SportReview 06

Schlägt sich gut: Der neue Tennis-Sensor von Head im Test

Mit dem ersten Tennis-Sensor von Head hast du dein Spiel wortwörtlich im Griff, denn dort wird er montiert und sammelt spannende Daten. Ich stelle dir die wichtigsten Features und Funktionen vor.

Tennis-Sensoren sollen dir dabei helfen, dein Spiel zu analysieren und zu verbessern. Das Modell von Head ist wasserdicht, wird am Ende des Schlägergriffes initegriert und ist mit allen Graphene XT-, Graphene Touch- und MxG-Rackets kompatibel.
Der Head-Sensor misst unter anderem die Anzahl Schläge, die Schlaggeschwindigkeit und den Spin, mit dem du den Ball triffst. Via Bluetooth werden diese Informationen dann auf dein Smartphone oder Tablet übertragen. Eine Akkuladung reicht für 5 bis 6 Stunden Spiel, das Ladegerät lässt sich ganz einfach magnetisch an den Sensor heften.

  • Tennis Sensor
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CHF 125.–
Head Tennis Sensor

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Lieferumfang und Installation

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Sensor selbst das Aufladekabel, ein Quickstart Guide sowie ein Schlüssel zum Öffnen der Kappe am Ende des Schlägergriffs. Ich habe den Sensor in mein MxG3-Racket integriert, was problemlos funktionierte. Auch die Installation des Apps und die Registrierung des Schlägers erfolgt in nur wenigen Schritten, so dass man nach wenigen Minuten schon starten kann.

Der Test

Obwohl der Sensor direkt im Ende des Schlägergriffes integriert wird, hatte ich nicht das Gefühl, dass dadurch das Schlägerverhalten beeinflusst wurde.
Das für mich coolste Feature ist die Aufschlaganalyse. Der Sensor trackt nicht nur die Geschwindigkeit, mit der du den Ball beim Service triffst, sondern analysiert und reproduziert auch deine komplette Aushol- und Schlagbewegung in einer 3D-Animation. Diese kannst du anschliessend als Videosequenz anschauen und so deinen Aufschlag verbessern.


Während des Spiels analysiert der Sensor die Anzahl Vorhände, Rückhände, Slices und Volleys, die du schlägst, und gibt dir bei jedem Schlag genaue Infos zur Ballgeschwindigkeit und zum Spin. Spannend finde ich hier auch die Sweet Spot-Analyse: Das App zeigt dir bei jedem Schlag den genauen Treffpunkt auf der Schlägersaite an.

Ein weiteres cooles Feature: Das App bietet auch einige Trainingsmodule an. Dort werden dir konkrete Übungen zum Trainieren bestimmter Schläge vorgeschlagen, die du dann mit deinem Trainingspartner umsetzen kannst. Zudem gibt es einen Wettbewerbsmodus, bei dem du Gegner herausfordern kannst, die ebenfalls den Sensor verwenden.

Fazit

Ich habe zuvor bereits andere Tennissensoren getestet und fand den Head-Sensor im Vergleich klar am besten. Installation und Bedienung sind sehr einfach und intuitiv, die Analysen klar und aussagekräftig. Der Sensor liefert spannende Informationen über das eigene Tennisspiel, wie etwa Ballgeschwindigkeit, Sweet Spot und Spin-Grad. Und es lohnt sich sicher, diese Daten zu analysieren. Meinen Problemschlag Rückhand werde ich trotzdem nur mit viel Training und Fleiss in den Griff bekommen.

Zur Marke Head

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User

Theresa Schieder, Zürich

  • Senior Category Marketing Manager
Weil ich nicht kochen kann, Mühe bei der Wohnungseinrichtung habe und kein IKEA-Gestell richtig aufmontieren kann, bin ich bei Galaxus begeisterte Sport-Marketing Managerin. Auch privat bin ich beim Sport voll in meinem Element – auf dem Velo, dem Tennisplatz, der Skipiste, im Schwimmbecken oder im Fitnessstudio. Auch der Fussball – und ganz besonders der FC Bayern München – ist meine grosse Leidenschaft.

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