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Fitness-Tool Activ5: Training für Drückeberger

Keine Zeit fürs Training? Die Ausrede gilt nicht. Ein isometrisches Workout mit der kleinen Quetschbox Activ5 dauert fünf Minuten, ist verspielt und geht überall – auch wenn du dich dabei unter Umständen zum Affen machst. Oder zum Hai.

Hand aufs Herz: Drückst du dich gelegentlich vor dem Training? Es ging halt mal wieder nicht, weil die Arbeit, das Sofa oder ____________ (bitte entsprechenden Gedanken selbst einfügen) dazwischen kam? Dann drück doch einfach deinen Trainer. Kurz, aber heftig. Das ist, etwas vereinfacht dargestellt, das Konzept des Activ5. Eines handtellergrossen... Dingsbums. Ja, was eigentlich? Das kleine Gerät ist weder rund noch oval. Eher wie einer dieser etwas zu perfekt geschliffenen Steine, die vor pedantisch gepflegten Einfamilienhäusern um den Teich im Vorgarten liegen. Und auch fast so hart. Jedenfalls gibt es nicht spürbar nach, wenn du es zwischen deine Handballen, die Knie oder unter die Füsse klemmst, um Druck darauf auszuüben.

Schön für Faulpelze: Du musst dich bei den Übungen nicht bewegen. Nur die Muskeln anspannen und eine vorgegebene Position halten.

Blöd für Faulpelze: Dieses «isometrische» Training, bei dem es nicht um strecken und beugen, sondern ums Halten geht, kann ganz schön anstrengend sein. Obwohl die einzelnen Übungen nur 15 bis 30 Sekunden dauern.

Trotzdem schön für Faulpelze: Mit isometrischem Training lassen sich Maximalkraft und Kraftausdauer effizient steigern. Natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt, den Faulpelze aber wahrscheinlich noch nicht erreicht haben.

Jetzt noch ein Smartphone, dann ist das Fitnessstudio komplett.

Die Ansage des Herstellers lautet:

«Activ5 steigert Ihre Kraft innerhalb von 6 Wochen um ca. 30% bei nur 15 Minuten Training pro Tag.»

Das sei der durchschnittliche Erfolg eines durchschnittlichen Activ5-Nutzers. Ich würde sagen: Kann unter gewissen Umständen möglich sein. Wo anfangs wenig ist, macht ein bisschen mehr auch mal 30 Prozent aus. Beim Körperbau der Männer und Frauen, die mich in der Activ5-App begrüssen, wird sich nicht mehr viel steigern lassen. Denn natürlich drückst du nicht nur auf einem Stück Kunststoff herum, sondern bekommst Anleitungen, Statistiken und Unterhaltung über eine App. Von Typen, die teilweise so aussehen, als hätte der kalifornische Hersteller sie direkt in Malibu Beach rekrutiert.

Bei meinem Test habe ich mich nicht auf eine bestimmte Muskelgruppe konzentriert, um am Ende sagen zu können: «Stimmt! 30 Prozent!» Mein Ansatz war, über mehrere Wochen die Möglichkeiten auszuloten. Denn der Activ5 soll ein Ganzkörpertraining bieten und hat über 100 Workouts im Programm, die sich aus verschiedenen Übungen zusammensetzen. Aber der Reihe nach. Beim Auspacken war ich zunächst freudig überrascht.

Fitte Vorbilder: Die Damen und Herren in der App haben vermutlich nicht nur mit dem Activ5 trainiert.

Hurra, kein Ladekabel!

Was du in der Activ5-Packung findest, ist überschaubar. Neben dem Gerät selbst ist noch ein Smartphone-Halter in knalligem Orange dabei, das war's. Kein Ladekabel. Und warum? Weil du keines brauchst. Im Activ5 steckt eine stinknormale AAA Batterie, die sechs bis zwölf Monate durchhalten soll. Ich finde das gut. Kein fest verbauter Akku der neben Smartphone, Tablet und tausend anderen Dingen regelmässig per Micro-USB betankt werden muss. Eine Batterie zu wechseln weckt da fast schon nostalgische Gefühle. Wobei sich die Abdeckung, unter der sich die Batterie versteckt, nur mit einem flachen Schraubenzieher und erschreckend mühsam aufhebeln lässt. Knack. Vielleicht wäre ein fest verbauter Akku mit Ladebuchse doch... ach, lassen wir das.

Auspacken, einrichten, draufdrücken

In der App musst du Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht angeben. Es gibt einen Gastmodus, den du aktivieren kannst, damit dir die «Darf ich auch mal?»-Fraktion in deinem Umfeld nicht die Statistik versaut. Praktisch, denn diese Frage kommt bestimmt. Die Bluetooth-Verbindung klappt im Zusammenspiel mit meinem Pixel 2 XL perfekt, innerhalb von ein paar Sekunden finden und verbinden sie sich, wenn ich den Activ5 über den einzigen vorhandenen Knopf einschalte. Trennst du die Verbindung, deaktiviert er sich nach kurzer Zeit von selbst.

Max Power!

Denkst du, was ich denke, wenn du «Max Power» hörst? Homer Simpson wäre auch ein geeigneter Testkandidat für den Activ5. Aber in diesem Fall übernehme ich den Job. Und der beinhaltet, deine Maximalkraft zu bestimmen, bevor du eine Übung zum ersten Mal ausführst. Wenn du fünf Sekunden lang in der vorgegebenen Position alles gibst, stellt sich die nachfolgende Übung auf dein Kraftniveau ein und fordert dich entsprechend.

Damit du wirklich alles geben kannst, musst du den Activ5 zunächst korrekt platzieren. Ein kleines Piktogramm zeigt dir jeweils, wie und in welcher Hand er zu positionieren ist. Dazu gibt es Fotos und Textanweisungen. Anfangs musst du ein paar Mal hingucken, um Bilder und Grafiken richtig zu interpretieren. Welche Rundung des Geräts wohin zeigen soll, scheint also wichtig zu sein, auch wenn es sich in der Regel weder besser noch richtiger anfühlt.

Am Anfang lohnt es sich, die Beschreibung genauer anzuschauen.

Einige Übungen wie die «Zen Brustpresse» sind sofort verständlich: Das Gerät kommt zwischen die Handballen, die du vor deiner Brust mit maximaler Kraft zusammendrückst. Andere sind deutlich komplexer und werden bei den ersten Versuchen zu einer wackeligen Angelegenheit. Wenn du den Activ5 zum Beispiel zwischen Ellenbogen und Knie klemmen sollst, ist es gar nicht so einfach, an der richtigen Stelle Druck aufzubauen.

Fitness für Verspielte

Nachdem du dein Kraftlevel für eine Übung bestimmt hast, kannst du loslegen. Und das macht Spass, weil du nicht nur stumpf das Gerät zwischen Händen, Füssen oder anderen Körperteilen quetschst. Ein Teil der Herausforderung besteht darin, die Kraft zu variieren und einer vorgegebenen Linie mit regelmässigen Zwischenzielen zu folgen, die du auf deinem Display siehst.

Falls dir Punkte zu langweilig sind, kannst du das Ganze noch verspielter gestalten und als Hai kleine Fische jagen, eine Rakete auf Planeten zusteuern oder einen Skifahrer durch Tore dirigieren. Wie das in Bewegung aussieht, siehst du oben im Video. Ich habe mich häufig für die Ski-Variante entschieden, weil sich die App leider nur im Hochformat nutzen lässt und mir die Abfahrt von oben nach unten am passendsten erschien.

Das ist die weniger verspielte Standard-Variante, die es in diversen Farbkombinationen gibt.

In welcher Form auch immer du deine Ziele verfolgst – die koordinative Herausforderung ist für mich in jedem Fall ein grosses Plus des Geräts. Übungen im Knien oder in Liegestütz-Position bekommen so eine andere Qualität, weil du die Kräfte variieren und deinen Körper entsprechend ausbalancieren musst. Und beim Unterarmstütz (Plank) wird es anstrengend, wenn du gleichzeitig den Activ5 mit übereinander gelegten Händen und voller Kraft zu Boden drückst.

Teilweise ist die Linienführung von Beginn an so herausfordernd, dass du mit zitternden Muskeln das Ende der Übung herbeisehnst. Die verbleibende Übungszeit wird über einen Balken im oberen Bereich des Displays dargestellt. In anderen Fällen denkst du dir: «Hallo? Max Power?» Dann bleibt die Übung lange entspannt. Du wartest förmlich darauf, endlich mal richtig zudrücken zu dürfen und die Erschöpfung hält sich im Anschluss sehr in Grenzen. Nach jeder Runde bekommst du Feedback in der App.

Egal ob als weisser Hai...
...oder mit dem Basketball: Die Aufgabe ist immer gleich: auf der Linie bleiben!

In der App: «Haufischbauch» gefällig?

Die Activ5-App (iOS / Android) ist gut gemacht. Ansprechend, übersichtlich und unterhaltsam. Die Statistiken geben Aufschluss über deine Fortschritte, wobei die angezeigte Übungsgenauigkeit überraschend hoch ausfällt. Selbst wenn du deinen Skifahrer auf einen extremen Schlingerkurs schickst, kommst du auf erstaunliche Werte – sofern du die Tore halbwegs erwischst. Diese Zwischenziele scheinen so etwas wie Bonuspunkte zu geben.

Neben Angaben zur Genauigkeit bekommst du Statistiken zu den Übungszeiten, dem «gehobenen» Gewicht und der Balance zwischen linker und rechter Körperhälfte angezeigt. Da alle Übungen in die Gesamtstatistik einfliessen, hängt die Bewertung deiner maximalen Leistung stark von den gewählten Workouts ab. Teilweise klemmst du dir den Activ5 unter die Ferse und erzielst entsprechend hohe Werte, bei anderen Übungen sind die Kraftspitzen sehr viel geringer. Überrascht hat mich als Linkshänder und Linksfuss, dass meine rechte Körperhälfte etwas stärker sein soll. Aus 28 Kilo links und 31 Kilo rechts folgert die App: «Dein rechts Seite ist 0% stärker.» Hm. In jedem Fall ist meine Rechtschreibung stärker als die des Activ5.

In der App kannst du ausserdem deine Workout-Favoriten für bestimmte Körperpartien markieren und zwischen endlos vielen Zusammenstellungen mit Namen wie «Hotel der Hölle», «Heb die Minibar» oder «Haifschbauch» wählen. Für jede Lebenssituation und Laune ist etwas dabei. Trotz unterhaltsamer Aufmachung ist der Gesamteindruck seriös.

Hinter den lustigen Namen stecken seriöse Workouts.

Mit der Bedienung kämpfe ich ein bisschen. Wenn du ein Workout gewählt und die Maximalkraft für alle enthaltenen Übungen bestimmt hast, musst du dein Display theoretisch nicht mehr antippen. Mit einem «Doppelklick» auf den Activ5 springst du von einer Übung zur nächsten. Wobei es mir regelmässig gelingt, die Info-Seite versehentlich zu überspringen und direkt mit der nächsten Aufgabe konfrontiert zu werden. Die im dümmsten Fall direkt startet. Wenn ich den Activ5 doppelklicke passiert also entweder gar nichts, oder es passiert zu viel.

Trotzdem führt die «Fernsteuerung» im Idealfall zu einem zügigen Ablauf und das Training ist anstrengend, auch wenn du nur fünf Minuten damit beschäftigt bist. Aus diesem Grund mag ich die Workouts, bei denen du nicht ständig die Position wechseln musst. Entweder sitzend, stehend oder liegend zu trainieren ist effizienter. Bei jeder zweiten Aufgabe das Smartphone samt verstellbarer Halterung vom Tisch auf den Boden stellen und so ausrichten zu müssen, dass du das Display ohne Verrenkungen sehen kannst, nervt mit der Zeit.

Diese Statisik sagt wenig aus. Eher lohnt es sich, deine Fortschritte bei einzelnen Übungen zu betrachten.

Die Übungsvielfalt

In diesem Punkt gibt es nichts zu meckern. Es ist sehr viel möglich und du kannst dir endlos viele Workouts oder ganz gezielt alle Übungen für eine bestimmte Muskelgruppe anzeigen lassen. Ausserdem gefällt mir der Ansatz, die kleinen Einheiten nicht nur auf bestimmte Trainingsziele, sondern auch auf bestimmte Situationen zugeschnitten anzubieten. Abends noch eine Runde auf dem Sofa trainieren? Kein Problem, das entsprechende Workout ist schnell gefunden. Das ganze Konzept ist niederschwellig und ein bisschen Training geht tatsächlich immer und (fast) überall.

Wobei ich mich nicht in der Öffentlichkeit damit zum Affen machen möchte. Im Tram, im Büro oder im Flugzeug würde ich den Activ5 nicht auspacken. Aber auch für diese Situationen gibt es Workouts. Ich stelle mir gerade vor, wie eine Reihe Ryanair-Passagiere damit trainieren will und um die nötige Ellbogenfreiheit kämpft. Keine Chance. Nein, dafür musst du mindestens Business fliegen. Ansonsten besteht dein isometrisches Workout im Flieger weiterhin darin, dem Vordermann fest die Knie in die Rückenlehne zu pressen.

Ich habe lieber zuhause trainiert und mit den allgemeinen Morgen- und Abend-Workouts angefangen. Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass mir die thematisch begrenzten Zusammenstellungen besser passen. Aktuell arbeite ich zum Beispiel an den «kugelsicheren Bauchmuskeln».

Weitere Spiele-Apps

Ein netter Gedanke ist auch, weitere Spiele Apps anzubieten. Leider sind sie nicht in die Haupt-App integriert. Du musst sie separat installieren und die Übungen damit tauchen in deiner Statistik nicht auf. Gefreut habe ich mich vor allem auf meinen Einsatz als Sumo-Ringer. Der scheiterte dann leider am fehlenden Einspieler-Modus. Durch den Ring schubsen lassen kannst du dich nur, wenn du einen Gegner mit eigenem Activ5 in deiner Nähe hast. Zumindest habe ich keine andere Möglichkeit gefunden. Bei Activ Fly verging mir ziemlich schnell der Spass daran, mühsam neue Übungen freizuschalten, indem ich mit einem Papierflieger ein paar Sterne einsammle. Also ziemlich genau das Gleiche mache wie in der Haupt-App: Durch Druckveränderung einer Kurve folgen. Keines der verfügbaren Games hat mich nachhaltig fasziniert, aber sie lassen sich im Querformat spielen.

Bei «Activ Fly» sammelst du Sterne ein.

Schön korrekt bleiben

Wie bei allen Übungen, die du ohne Aufsicht absolvierst, ist es leicht, dich selbst zu bescheissen. Die Arme hier ein bisschen mehr anwinkeln, dort von der korrekten Position etwas abweichen – schon bringst du gleich viel mehr Kraft auf das Gerät. Verbunden mit dem spielerischen Ansatz besteht die Gefahr, sich ein bisschen zu vergessen. Dazu landest du schnell bei der Pressatmung, wenn du wirklich mit voller Kraft auf den Activ5 eindrückst. Wie bei allen Trainingsformen gilt: entweder du weisst, was du tust. Oder du fragst jemanden, der sich damit auskennt. Das gilt besonders, falls es um gesundheitliche Fragen geht. Was für dich geht und was nicht solltest du dir nicht von einer App, sondern von einem Arzt sagen lassen. Das findet auch der Hersteller, der als amerikanisches Unternehmen verständlicherweise nicht mit Warnhinweisen geizt.

«Not all exercise programs are suitable for everyone, and this or any exercise program may result in injury. Consult your doctor before starting this or any exercise program.»

Fazit

Gefallen hat mir am Activ5 viel. Die koordinative Komponente, bei der du schnell erste Erfolge erzielst und in den Übungen präziser wirst. Die kurzen, aber anstrengenden Workouts. Der spielerische Ansatz, durch den monotone Übungen interessant bleiben. Die grosse Vielfalt und der gelungene Spagat zwischen Unterhaltung und Information in der App. Auch die Verarbeitungsqualität passt ins positive Gesamtbild.

Gestört habe ich mich daran, dass sich die App nicht horizontal verwenden lässt. Auch der eine oder andere kleine Übersetzungsfehler ist mir untergekommen und den Statistiken gegenüber bin ich skeptisch.

Wie viel Kraft der Activ5 tatsächlich misst, hängt davon ab, ob du den perfekten Druckpunkt findest. Es braucht etwas Zeit, um mit dem Gerät vertraut zu werden und passende Übungen auszuwählen. Aber dann kannst du dich mit dem Activ5 tatsächlich fordern. Natürlich ersetzt er andere Trainingsformen nicht komplett, ist aber eine sehr gute Ergänzung. Du brauchst dafür kein grosses Zeitfenster, wenig Platz und durch den spielerischen Ansatz ist der Activ5 ein Gerät, das auch notorische Drückeberger lieb gewinnen können.

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Michael Restin, Zürich

  • Editor
Das Glück ist flüchtig, also bleibe ich in Bewegung. Auf dem Bike, am Ball (Grösse und Farbe egal) und bei allem, was der Fantasie zweier Kinder entspringt. Ich liebe es, meinen Spieltrieb auszuleben und Zufällen eine Chance zu geben. Denn wenn der Weg das Ziel ist, dann soll es ein schöner sein.

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