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WintersportProduktvorstellung 03

Eine Snowboardbrille für alle Sichtverhältnisse: die Electric Electron

Beim Snowboarden und Skifahren ist es wichtig eine gute Sicht zu haben. Eine Brille, die sich per Knopfdruck verstellt – das wäre doch was. Die Electric Electron tut genau das! Ich habe sie für ein paar Runden nach Saas-Fee mitgenommen und erste Eindrücke gesammelt.

Auf den ersten Blick sieht die Electron wie eine gewöhnliche Electric Skibrille aus. Das zylindrisch geformte Brillenglas ist gross, verspiegelt und in einem schönen Blau gehalten. Der Rahmen ist mattschwarz und auch das Band ist unauffällig schwarz gehalten. Dass die Electron ein Tech-Produkt ist, sehe ich dann jedoch rasch am Akkupack, das am Kopfband angebracht ist.

Ein riesiges verspiegeltes Brillenglas

  • Electron (Matte Black, Blue Chrome)
  • Electron (Matte Black, Blue Chrome)
  • Electron (Matte Black, Blue Chrome)
Electric Electron (Matte Black, Blue Chrome)
Scheiben von Hand wechseln ist Schnee von gestern. Per Knopfdruck lässt sich die Electron von Electric zwischen drei Tönungsstufen verstellen.

Verfügbarkeit

  • Aktuell nicht lieferbar und kein Liefertermin vorhanden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Details anzeigen

Schaltet man die Brille ein, leuchtet das Electric Logo in blauer Farbe auf. Drückt man auf das Logo, vibriert die Einheit und das Brillenglas wechselt den Tönungsmodus. Insgesamt stehen drei Stufen zur Verfügung. Stufe 1 lässt 15 Prozent Licht durch und eignet sich für Fahrten bei starkem Sonnenschein. Stufe 2 lässt 29 Prozent Licht durch und ist optimal bei wechselhaften Bedingungen. Stufe 3 ist die hellste Stufe, lässt 46 Prozent Licht durch und ist bei Schneefall, Nebel und Nacht geeignet.

Auf hellster Stufe ist das Glas fast ganz klar.

Auf der Piste

Es dauert nicht lange und ich werde am Schlepplift angesprochen: «Hey was ist das den für eine Goggle? Zeigt sie dir an, wie schnell du bist?» Offenbar fällt die Brille sofort auf. Sitzen tut sie jedenfalls gut und angenehm, wäre das Akkupack nur eine Spur schlanker. Ich trage meine Skibrille unter dem Helm. Das finde ich angenehmer und normalerweise ist es auch kein Problem. Doch da das Akkupack hervorsteht, stösst genau die eine Ecke an meinen Helm. Wer seine Brille über dem Helm trägt, wird das nicht stören.

Das Akkupack liegt genau unter dem Helmband.
Dennoch ist die Goggle mit einem Helm kompatibel.

In Saas-Fee erwischte ich genau die richtigen Bedingungen, um die Brille zu testen: am Morgen viel Sonnenschein, am Nachmittag etwas Bewölkung. Weil ich mich auf einem Gletscher befand, hätte das Brillenglas auf Stufe 1 noch einen Tick dunkler sein dürfen. Als die Bewölkung und der Bergschatten zunahmen, wechselte ich auf Stufe 2. Der Unterschied zur Stufe 1 war minim besser. Ich wäre auch mit der ersten Stufe bei leichter Bewölkung klar gekommen.

Um die hellste Stufe zu testen, wartete ich bis zur letzten Abfahrt. Die Sonne war hinter dem Berg schon lange verschwunden, die Bewölkung nahm weiter zu und das vorhandene Tageslicht ab. Stufe 3 liess genug Licht durch und ich konnte alles sehr gut erkennen. Wäre ich mit der dunkelsten Stufe gefahren, hätte ich nichts gesehen. Auf Stufe 2 erkannte ich vieles besser, aber Stufe 3 war optimal für die letzte Abfahrt.

Mein persönlicher Eindruck

Jetzt mal ehrlich: Ich bräuchte die Brille nicht. Die Technologie mag neu und vielversprechend sein und grundsätzlich finde ich die Idee cool, eine Skibrille per Knopfdruck zu verstellen. Aber mich stört es nicht, einfach eine gute Goggle zu tragen und ein Schlechtwetterglas in der Jackentasche mitzuführen. Sollte sich das Wetter tatsächlich so rasch verändern, dann habe ich diese Möglichkeit.

Electric Electron
Was meint ihr? Brauchen wir elektronisch verstellbare Skibrillen?

Zur Marke Electric

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User

Daniel Feucht, Zürich

  • Category Marketing Specialist
In Marokko einsame Pointbreaks surfen oder doch lieber den «Never End» im Laaxer Bikepark runterdonnern? In der Reuss surfen gehen oder doch lieber Backflips über Dirtjumps üben? Dank meiner beiden grossen Hobbys finde ich immer eine Alternative, auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt. Freeride- und Slopestyle-Contests überlasse ich heute lieber den jungen Wilden mit Knochen aus Gummi und organisiere mit meinem Verein Contests im Bikepark Rüti. Als Category Marketing Specialist im Bereich Bike kann ich meine Passion auch in meinem Job täglich ausleben.

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