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FamilienlebenAktion 07

Das Bratwurstmobil

Not macht erfinderisch. So ging es auch dem Zürcher Wim Ouboter, als er 1997 Lust auf eine Bratwurst hatte und den Weg vom Paradeplatz zum Bellevue nicht zu Fuss bewältigen wollte. Wie daraus ein erfolgreiches Familienunternehmen entstand, liest du im Text.

Das Zürcher Familienunternehmen Micro existiert hauptsächlich, weil Gründer Wim Ouboter zu faul war, sich zu Fuss eine Wurst vom Sternengrill zu holen. Fürs Fahrrad war's ihm dann doch zu nah und das Skateboard vermutlich zu schwierig. Kurzerhand erfand er den Vorgänger des heute bekannten Scooter. Quasi ein Skateboard zum dran festhalten. In der Anfangsphase nannte er es liebevoll Bratwurstmobil. Freunde und Bekannte waren aber leider wenig begeistert und rieten ihm allesamt von der Produktion eines peinlichen Trottinetts für Erwachsene ab. Und so verstaubte der Scooter-Vorgänger einige Monate im Keller Ouboters. Die Nachbarskinder fanden allerdings schnell Gefallen am Trottinett mit den schnellen Rollschuhrädern. Worauf Ouboter bei seiner Frau um Erlaubnis bat, sein Geld künftig mit peinlichen Trottinetts zu verdienen.

Sie erlaubte es. Bald wurde die ganze Familie ins Business integriert und auch 20 Jahre nach dem ersten Scooter, verkauft die Familie Ouboter ihre Produkte noch im damaligen Laden in Küsnacht Zürich. Mittlerweile sind einige neue Modelle dazu gekommen. Auch für Erwachsene. Heutzutage ist das ja nicht mehr peinlich. Ouboters verkaufen zudem für jedes Modell die entsprechenden Ersatzteile. Das macht sonst weltweit niemand.

Vielleicht kannst auch du dich noch an den Scooter-Hype der 2000er Jahre erinnern. Ich weiss noch ganz genau, wie plötzlich jedes Kind so ein Ding haben und damit pausenlos herumfahren wollte. Die Schulen mussten bald darauf, ähnlich wie bei den Fahrradständern, ein entsprechendes System einrichten, um nicht hunderte von Scootern auf dem Gelände rumliegen zu haben. Bist du von einem Lehrer auf dem Pauseplatz herumfahrend erwischt worden, musstest du den geliebten Scooter für einige Tage abgeben. Kurze Strecken zu Fuss kamen einem vor, wie tagelange Märsche. Ganz toll war auch das klassische «sich den Scooter versehentlich an die Knöchel hauen».

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Alina Biedermann, Zürich

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Ich liebe schwarzen Humor, meine kleine Jacken-Sammlung, Red Bull, Möbel, Ausschlafen, den britischen Akzent, Hunde, Sommerregen, lachen bis mir die Tränen kommen, volle Eishockeystadien und den Moment, wenn die rote Lampe hinter dem richtigen Tor aufleuchtet. Zudem singe ich gerne laut und falsch bei Songs mit (öfter auch mit entsprechenden Tanzeinlagen) und versuche mich relativ erfolglos im Gitarre spielen.

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